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OSINT-Tool: Mit theHarvester mehr Informationen zu einer Domain herausfinden


Mit einem einfachen Befehl in der Kommandozeile läuft das Open-Source-Tool theHarvester los und trägt fleißig alle öffentlichen Informationen zu einer Domain zusammen. Dazu befragt es über 40 unterschiedliche Suchmaschinen und diverse Scanner aus dem OSINT-Bereich („Open Source Intelligence“, zu Deutsch etwa „Informationen aus offenen Quellen“), um eine möglichst große Palette an Quellen abzudecken.

Bei unserer Testabfrage zu heise.de spuckte das Tool 1400 Subdomains, 300 IP-Nummern sowie Hunderte von URLs und E-Mail-Adressen aus – kein Eintrag doppelte sich.

Die Entwickler von theHarvester bieten unterschiedliche Möglichkeiten an, das Tool zu verwenden: Die wohl einfachste Option besteht darin, das Hacker-Linux Kali zu benutzen, das in einer virtuellen Maschine (VM) laufen kann. Es bringt von Haus aus dieses Tool und Hunderte weiterer nützlicher Werkzeuge mit. Aber man kann es auch via Docker oder pipx nutzen oder unter Zuhilfenahme des Python-Paketmanagers uv direkt aus einer lokalen Kopie der Quelltexte starten.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „OSINT-Tool: Mit theHarvester mehr Informationen zu einer Domain herausfinden“.
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Damit der Cloud-Zug nicht abfährt: MariaDB übernimmt SkySQL


MariaDB hat die Rückübernahme von SkySQL offiziell bekannt gegeben und will damit die eigene Cloud-Strategie stärken. SkySQL war 2010 erst von MariaDB gekauft und 2023 dann als eigenständiges Unternehmen ausgegründet worden. In den vergangenen 18 Monaten konzentrierte es die Weiterentwicklung in Richtung einer KI-gestützten, serverlosen Database-as-a-Service-Plattform.

Mit dieser Akquisition will MariaDB auf die wachsende Nachfrage nach solchen Datenbanklösungen reagieren, die Nutzer sowohl lokal als auch in der Cloud oder im hybriden Betrieb einsetzen können. Im Cloud-Angebot seiner Enterprise Platform will MariaDB die SkySQL-Technik integrieren und so als Teil seiner Datenbankdienste auf AWS, Azure und Google Cloud anbieten.

CEO Rohit de Souza betont, dass die Innovation im Bereich Serverless und KI durch die Übernahme deutlich beschleunigt werde. Das ist auch nötig, denn IDC und Gartner prognostizieren, dass Unternehmen in den nächsten Jahren ihre Datenbanken zunehmend in die Cloud verschieben werden – hier will MariaDB dank der Integration von SkySQL also nicht den Anschluss verlieren. Entsprechend wird das gesamte SkySQL-Team in MariaDB eingegliedert.

Aus der Ankündigung bei MariaDB gehen keine weiteren Details zur Übernahme hervor. Allerdings dürfte die Integration von SkySQL ein wichtiger Schritt sein, um gegenüber konkurrierenden Plattformen wie Oracles Cloud-Dienst MySQL Heatwave verloren gegangene Zeit aufzuholen.


(fo)



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Kakao Talk: Anklage fordert 15 Jahre Haft für Firmengründer und Tech-Milliardär


Die Anklage im Gerichtsverfahren gegen den Gründer des südkoreanischen Tech-Unternehmens Kakao hat zum Abschluss 15 Jahre Gefängnis für Kim Beom-su gefordert. Das berichtet die Korea Times und ruft dabei in Erinnerung, dass dem 59-Jährigen Aktienmanipulation im Zuge einer Übernahmeschlacht vorgeworfen wird. Wie die Nachrichtenagentur ausführt, hat ihm die Anklage vorgeworfen, dass er als Chef der Kakao-Gruppe der oberste Entscheidungsträger und „letztlicher Nutznießer der kriminellen Erlöse“ gewesen sei. Laut dem Bericht sieht das Gesetz in Südkorea eigentlich eine maximale Haftstrafe von 11 Jahren für die vorgeworfenen Taten vor, wenn die Manipulation aber einen besonders großen Einfluss auf die Aktienpreise gehabt habe, könne sie auf 15 Jahre erhöht werden.

Kim wurde vor einem Jahr verhaftet, das für den Haftbefehl zuständige Bezirksgericht hat demnach befürchtet, dass er fliehen oder mögliche Beweise vernichten könnte. Erst im Oktober kam er aus Gesundheitsgründen gegen Kaution frei. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, gemeinsam mit seiner Unternehmensführung im Jahr davor im Zuge eines Bieterwettstreits die Aktienkurse des koreanischen Musiklabels SM Entertainment künstlich in die Höhe getrieben zu haben, um dessen Übernahme durch einen Konkurrenten zu verhindern. Einen Monat später, im März 2023, stieg die Kakao-Gruppe schließlich selbst als Hauptaktionär bei SM Entertainment ein.

Kim Beom-su gilt mit seinem 2010 gegründeten Internetimperium Kakao als einer der erfolgreichsten und wohlhabendsten Unternehmer des Landes. Seine Firmengruppe ist vor allem bekannt für den Messenger-Dienst KakaoTalk, den dort mit Abstand beliebtesten Instant-Messenger, der aber auch in vielen anderen Angeboten genutzt wird. Als der nach einem Brand in einem Rechenzentrum vor drei Jahren ausfiel, sorgte das landesweit für Chaos und sogar der Präsident forderte Konsequenzen. Nach seiner Festnahme hat sich Kim Beom-su laut der Korea Times aus der Führungsebene des Riesenkonzerns zurückgezogen, er hält aber weiterhin ein Viertel der Anteile und ist damit der größte Aktionär.


(mho)



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Neue Beats-Ohrhörer im Anmarsch: Powerbeats Fit auf YouTube aufgetaucht


Langsam wird es bei Beats mit der Namensgebung unübersichtlich: Die Apple-Tochter hat neue Stöpsel namens Powerbeats Fit in einem 16 Sekunden langen YouTube-Video gezeigt. Die In-Ear-Hörer gesellen sich zu den Powerbeats Pro 2 und den Beats Fit Pro und scheinen als eine Art Kombination aus beiden gedacht zu sein. Beats macht allerdings bislang keine Angaben dazu, was die Powerbeats Fit können und wo sie konkret eingeordnet werden – klar ist aber bereits, dass sie sich für Sport eignen, zeigt das Video die Stöpsel doch im Einsatz beim US-Football-Training. Beats hatte schon die Powerbeats Pro 2 vorab per Video geleakt, damals war es ein kurzer X-Clip.

Die Powerbeats Fit haben, das lässt sich dem Football-Video entnehmen, ein ähnliches Design wie die Fit Pro. Sie verfügen also über einen kleinen Silikonflügel, der sie im Ohr halten soll. „Fit für jede Bewegung“, heißt der Beats-Slogan dazu. Unklar bleibt, ob die Stöpsel aktive Geräuschunterdrückung (ANC) sowie Herzfrequenzmessung erhalten, wie dies bei den Powerbeats Pro 2 der Fall ist. Letztere Funktion hatte allerdings für Kritik gesorgt, da sie nicht immer akkurat ist und nur mit bestimmten Apps funktioniert.

Die Beats Fit Pro verfügen bereits über ANC, was das Besondere an den Powerbeats Fit ist, muss sich daher noch herausstellen. Ob beide Modelle parallel angeboten oder die Fit Pro möglicherweise durch die Powerbeats Fit ersetzt werden, bleibt weiterhin unklar. Eine Powerbeats-Pro-2-Farbe bekommen sie schon mal: Im Video ist das markante Orange zu sehen. Bekannt ist bereits, dass die neuen Stöpsel im Herbst 2025 erscheinen werden, also vermutlich noch im September.

Apple verkauft die Powerbeats Pro 2 aktuell für 300 Euro, die Fit Pro stehen mit 250 Euro in der Liste. Im Handel sind die Preise niedriger. Neben der Herzfrequenzmessung kommen die Powerbeats Pro 2 auch noch mit einer Silikonschlaufe, die sich ums Ohr legen lässt, was den Sitz noch weiter verbessert.

Im Herbst werden auch neue AirPods-Modelle erwartet – insbesondere die dritte Generation der Pros. Denkbar ist, dass diese erstmals Gesundheitsfunktionen bekommen. Apple hat die aktuellen AirPods (weder AirPods 4 noch AirPods Pro 2) übrigens nicht offiziell für eine sportliche Verwendung zugelassen – auch wenn dies viele Nutzer tun.


(bsc)



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