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Peerless Assassin 120 Vision: Thermalright baut Display-Kühler Black, RGB und Max


Peerless Assassin 120 Vision: Thermalright baut Display-Kühler Black, RGB und Max

Bild: Thermalright

Das neue Spitzenmodell der Peerless-Assassin-Reihe von Thermalright ergänzt einen Twin-Tower-Kühler um ein Display. Das gibt es in zwei Größen, wodurch der Kühler auf insgesamt drei Varianten kommt. Preislich macht nichts davon einen Unterschied.

Der Vision basiert auf dem Peerless Assassin 120, den es als 120 Mini und Peerless Assassin 90 schon in kleineren Größen gibt. Als Vision geht es hingegen in die andere Richtung: Das Doppelturm-Modell wird größer.

So unterscheiden sich die Kühler

An der Größe des Lamellenkörpers ändert sich allerdings nichts, sie wird lediglich mit einem Deckelelement verkleidet, das die Höhe um etwa sechs Millimeter nach oben treibt. Diese zusätzliche Höhe braucht es, um ein Display unterbringen zu können. In den Varianten Black und ARGB hat es eine Diagonale von 2,8 Zoll und eine Auflösung von 320 × 240 Bildpunkten. Die relativ kleinen Abmessungen versucht Thermalright visuell mit Symbolen, die rund um das Display liegen, etwa zu kaschieren. Beim Vision Max wächst die Diagonale um fast 100 Prozent auf 5 Zoll, die Auflösung auf 480 × 854 Pixel.

Mit Daten wird der Bildschirm über einen internen USB-2.0-Header am Mainboard versorgt. Was genau angezeigt wird, verrät die Produktseite nicht. Anzunehmen ist, dass wie beim Burst Assassin 120 Vision mit Thermalrights TRCC-Software Temperaturen, Tageszeit, Logos, GIFs und kurze Videos angezeigt werden können.

Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Black (Bild: Thermalright)
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision RGB (Bild: Thermalright)
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Max (Bild: Thermalright)

Alle drei Modelle werden mit unterschiedlichen Lüftern belüftet. Sie sind neben dem Bildschirm das Hauptunterscheidungsmerkmal der Vision-Kühler. Beim Vision Black kommen unbeleuchtete, schwarze Lüfter des Typs TL-C12C-X28 V2 mit einer Maximaldrehzahl von 1.850 U/Min zum Einsatz. Exakt gleiche Modelle nur mit Beleuchtung nutzt der Vision ARGB. Der Vision Max nutzt hingegen TL-K12-Lüfter, die nur am Rahmen mit RGB-Streifen leuchten. Sie drehen mit bis zu 1.850 U/Min zwar langsamer und fördern weniger Luft, besitzen dafür aber einen höheren statischen Druck, können also leichter Luft zwischen die Lamellen drücken.

Das Montagesystem der Kühler erlaubt eine Nutzung auf aktuellen Mittelklasse-Sockeln von AMD und Intel.

Preis: Immer gleich

Unabhängig von der Menge der beleuchteten Elemente oder der Größe des Bildschirms bleibt der Preis immer gleich. Für jede der drei Varianten verlangt Thermalright im Direktvertrieb über Amazon laut ComputerBase-Preisvergleich rund 100 Euro.



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