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Preisgekrönter Schauspieler: Frederick Lau wird für Melitta zum Barista-Profi
Annika Lau und ihr Mann Frederick sind echte Kaffee-Liebhaber
Melitta deklariert sich als ersten Anbieter, der seine Barista-Produkte auf alle Zubereitungsformen ausweitet: Neben der klassischen Form der ganzen Bohne gibt es diese ab sofort auch als gemahlenen Filterkaffee, Kapseln und Instant. Passend dazu lautet die Kernbotschaft der neuen Kampagne: „Gönn dir Melitta Barista. Coffeeshop-Genuss, egal, wie du deinen Kaffee trinkst.“ Für den Launch dieser breiteren Angebots-Range hat sich die Marke echte Promi-Power an Bord geholt: Schauspieler Frederick Lau steht für die Kampagne erstmals gemeinsam mit Ehefrau und TV-Moderatorin Annika Lau vor der Kamera. Und der Werbespot kommt wie ein humorvoller Einblick in das echte Zusammenleben der beiden daher.
„Mit Frederick und Annika Lau konnten wir zwei Persönlichkeiten gewinnen, die für Authentizität und Lebensfreude stehen – Werte, die perfekt zu unserer Marke passen“, sagt Rabea Seiler, Head of Kommunikation und Media bei der Melitta Europa GmbH & Co. KG. „Der Spot zeigt auf charmante Weise, dass echter Barista-Genuss zuhause ganz einfach sein kann.“
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Die 7-Millionen-Euro-Frage: War die „Boah, Bahn!“-Kampagne mit Anke Engelke wirklich zu teuer?
Warum wird die „Boah, Bahn!“-Kampagne mit Anke Engelke wirklich abgesetzt?
Gut eine Woche nach dem tödlichen Angriff auf einen Schaffner ist die „Boah, Bahn!“-Kampagne Geschichte. Der Auftritt passe nicht mehr in die Zeit, heißt es als Begründung, während sich in der „Bild“ Politiker über die Kosten der „lustigen Werbeclips“ echauffieren. Wurden die Spots wirklich aus Kostengründen gestoppt?
Die „Boah, Bahn!“-Kampagne stand unter keinem guten Stern. Nur einen Tag, nachdem die Webserie mit Anke Engelke in der Hauptrolle im vergangenen Oktob
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Wenn der größte YouTuber der Welt Fintech für die Gen Z kauft
MrBeast baut sein Imperium weiter aus und steigt jetzt direkt ins Banking für junge Nutzer:innen ein. Doch geht es wirklich um Finanzbildung oder nur um einen cleveren Business Move?
Jimmy Donaldson, besser bekannt als MrBeast, ist längst nicht mehr nur der Typ mit den absurd teuren YouTube Challenges. Mit inzwischen über 466 Millionen Abonnent:innen auf seinem Kanal gilt er als größte Creator-Marke der Plattform – und baut sein Business-Universum weiter aus. Der neueste Schritt: Seine Firma Beast Industries übernimmt das Fintech-Startup Step, eine Banking App speziell für junge Nutzer:innen.
MrBeast-Rekord:
Mit 300 Millionen die meisten Follower auf YouTube
Was Step ist und warum MrBeasts Unternehmen zugreift
Step richtet sich gezielt an Gen-Z-User:innen und zählt laut Unternehmensangaben bereits über sieben Millionen Kund:innen. Die App verspricht Unterstützung beim Sparen, beim Aufbau von Kreditwürdigkeit und beim Einstieg ins Investieren. Zudem konnte Step in der Vergangenheit rund eine halbe Milliarde US-Dollar an Finanzierung einsammeln, mit prominenten Geldgeber:innen wie Charli D’Amelio, Will Smith, Stephen Curry oder The Chainsmokers sowie großen Venture-Firmen und dem Zahlungsunternehmen Stripe.
In einem Post auf der Plattform X begründet MrBeast selbst den Kauf mit einer persönlichen Lücke: Ihm habe früher niemand erklärt, wie Investieren, Kreditaufbau oder Geld-Management funktionieren. Genau dieses Wissen wolle er nun Millionen junger Menschen zugänglich machen. Ein starkes Narrativ und eines, das perfekt zu seiner Community passt.
I’m so excited to share that we are acquiring the financial services app, @step
Nobody taught me about investing, building credit, or managing money when I was growing up. That’s exactly why we’re joining forces with Step! I want to give millions of young people the financial…
— MrBeast (@MrBeast) February 9, 2026
Gleichzeitig sollte man nüchtern festhalten: Finanz-Apps sind keine Wohlfahrtsprojekte. Sie arbeiten mit Kartenprogrammen, Transaktionsmodellen, Partner:innenschaften und Zusatzangeboten – also mit klaren Monetarisierungsmechaniken. Nutzer:innen lernen dort zwar den Umgang mit Geld, werden aber zugleich in ein Ökosystem geführt, das selbst am Finanzverhalten verdient. Hilfe und Geschäftsmodell schließen sich hier nicht aus, sondern gehen Hand in Hand.
Der Deal zeigt vor allem, wie massiv MrBeasts wirtschaftlicher Einfluss inzwischen geworden ist. Beast Industries ist längst breiter aufgestellt als viele klassische Medienfirmen. Interne Unterlagen, über die US-Medien berichteten, zeigen: Das Schokoladenlabel Feastables soll profitabler sein als sowohl sein YouTube-Kanal als auch seine Prime Video Show Beast Games. Andere Projekte (etwa im Food-Delivery- und Fast-Food-Bereich) liefen dagegen weniger erfolgreich.
Wie sehr MrBeast Aufmerksamkeit in Reichweite und Reichweite in Geschäft verwandeln kann, zeigte sich auch rund um den Super Bowl. Dort koppelte er seine Werbeaktivitäten an ein Gewinnspiel mit extrem hohem Preisgeld. Hierfür produzierte er ein eigenes Werbevideo, welches nur dazu diente, den späteren Super Bowl Spot zu bewerben. Bereits jetzt hat der Clip über 7.515.984 Aufrufe auf YouTube, mit User-Kommentaren wie: „Only Mr. Beast could get me to watch an ad for an ad“.
Du hast den Super Bowl verpasst und willst wissen, welche Ads und Trends dir entgangen sind? Keine Sorge, we’ve got you covered! Schau dir einfach folgenden Artikel an:
OpenAI vs. Anthropic, Bad Bunny vs. Trump und die besten Super Bowl Ads 2026

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Quadrate-Streit: Ritter Sport setzt Markenrechtssreit um Quadrat-Haferriegel fort
Ritter Sport sieht seinen Markenschutz bedroht
Ritter Sport geht weiter gegen den quadratischen Haferriegel „Monnemer Quadrat Bio“ der Firma Wacker aus Mannheim vor: Das Unternehmen hat Berufung beim Oberlandesgericht Stuttgart eingelegt. Ritter Sport will demnach die Niederlage vor dem Landgericht Stuttgart vom Januar nicht akzeptieren.
Bei der Urteilsverkündung hatte der Vorsitzende Richter Thomas Kochendörfer gesagt: „Wir haben die Klage abgewiesen, weil wir keine Marke
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