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QD-OLED Penta Tandem: MSI erhöht auf 6 Monitore mit neuer Samsung-Technik


QD-OLED Penta Tandem: MSI erhöht auf 6 Monitore mit neuer Samsung-Technik

Bild: MSI

Die vierte und fünfte Generation der QD-OLED-Paneele wird neuerdings als „QD-OLED Penta Tandem“ vermarktet. Eng mit Samsung kooperiert MSI und erhöht dieses Jahr auf sechs Monitore mit dieser Technik. Zwei mit 27 Zoll und 4K UHD sind schon verfügbar. In Kürze kommt ein 34″-Modell mit 360 Hz. Drei weitere sind geplant.

Samsungs 4. und 5. Generation heißt nun „QD-OLED Penta Tandem“

Vor rund einem Jahr hatte Samsung auf der CES 2025 seine mittlerweile vierte Generation der QD-OLED-Displays vorgestellt. Bei dieser kommen nun fünf statt zuvor vier Ebenen (Layer) aus OLEDs zum Einsatz. Die zusätzliche Ebene sorgt für mehr Leuchtkraft bei gleicher Leistungsaufnahme und auch für eine höhere Lebensdauer. Laut Samsung steigt die Lichtausbeute um 30 Prozent, während sich die Lebensdauer der Dioden sogar verdoppelt.

Der neue Markenname für diese Displays lautet „QD-OLED Penta Tandem“, wobei „Penta“ das griechische Wort für „fünf“ ist.

Samsungs „QD-OLED Penta Tandem“ im vereinfachten Schema
Samsungs „QD-OLED Penta Tandem“ im vereinfachten Schema (Bild: MSI)

Zuerst wurden die 5-Layer-QD-OLED-Panels bei Fernsehern eingesetzt, die dank der neuen Technik eine maximale Leuchtkraft von 4.500 cd/m² erreichen sollten. Bei Monitoren ist der Spitzenwert mit 1.300 cd/m², der lediglich für 3 Prozent der Pixel gilt, allerdings deutlich geringer. Die neue Generation erlaubt zudem eine höhere Auflösung auf gleicher Fläche und somit eine größere Pixeldichte.

In Kombination mit einem neuen Subpixel-Layout (RGB-Stripe) wird die fünfte Generation QD-OLED gebildet, die erst dieses Jahr den Markt erreichen wird.

Samsungs 5. QD-OLED-Generation besitzt ein neues Pixel-Layout
Samsungs 5. QD-OLED-Generation besitzt ein neues Pixel-Layout (Bild: MSI)

MSI bestückt 6 Monitore mit dieser Technik

MSI arbeitet schon länger mit Samsung zusammen und hat bereits im vergangenen Jahr zwei Monitore mit den neuen Penta-Tandem-Panels (Gen 4) herausgebracht: Sowohl der MPG 272URX QD-OLED als auch der MAG 272UP QD-OLED X24 liefern 3.840 × 2.160 Pixel auf 27 Zoll und erreichen so eine Bildpunktdichte von rund 160 ppi. Die beiden Monitore sind (vereinzelt) im Handel erhältlich und kosten etwa 900 Euro.

Das dritte Modell (Gen 5) wird der auf der CES 2026 enthüllte MPG 341CQR QD-OLED X36 sein. Bei diesem kommt das gebogene 34-Zoll-Panel mit 3.440 × 1.440 Pixeln zum Einsatz. Erste Listungen im Handel weisen auf einen Preis um 1.200 Euro und einen Marktstart im März oder April hin.

Zu den drei weiteren Modellen (alle Gen 5) liegen noch nicht viele Informationen vor. Die beiden UHD-Monitore MPG 322UR QD-OLED X24 und MAG 321UP QD-OLED X24 mit 3.840 × 2.160 Pixeln auf 32 Zoll hatte MSI letzten Monat auf der CES 2026 angekündigt. Das „X24“ weist auf 240 Hz Bildwiederholrate hin. Eine Folie soll die Lichtabsorption verbessern und violette oder rötliche Farbstiche reduzieren, was MSI „Dark Armor“ nennt.

Der letzte Neuling im Bunde ist der MAG 341CQP QD-OLED X28. Dieser dürfte ebenfalls 3.440 × 1.440 Pixel auf 34 Zoll bieten. Das „X28“ weist auf 280 Hz hin. Angaben zu Preis und Verfügbarkeit liegen noch nicht vor.

Auch andere Hersteller werden auf Samsungs QD-OLED-Penta-Tandem setzen: So hat Asus den ROG Swift OLED PG34WCDN für den März angekündigt. Bei Acer soll der Predator X34 F3 gegen Ende des zweiten Quartals kommen und Gigabyte plant den MO34WQC36. Allen gemein ist das gebogene 34-Zoll-Panel der 5. Generation mit UWQHD, das auch MSI in zwei Modellen umsetzen wird.

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Benchmarks: Intels Arc B390 iGPU mit 10 Watt TDP im Test


Die iGPU Intel Arc B390 mit 12 Xe3-Clustern ist richtig schnell, das haben Tests von Core Ultra X9 388H und Core Ultra X7 358 (Test) mit mindestens 26 Watt TDP gezeigt. Doch was passiert, wenn man den Verbrauch noch weiter senkt? ComputerBase hat im MSI Prestige 14 Flip AI+ auch mit nur 10 Watt TDP nachgemessen.

Mit MSIs Notebook sind auch 10 Watt testbar

Das MSI Prestige 14 Flip AI+ (Test) bietet im MSI Center S einen Eco-Modus an, mit dem sich das Notebook quasi lautlos betreiben lässt, weil das Kühlsystem auch unter Last in der Regel inaktiv bleibt.

Dafür senkt das System die maximale Verlustleistung des Core Ultra X 358H, der für 25 bis 80 Watt TDP spezifiziert wurde, deutlich ab: In CPU-Lasten liegen maximal 22 Watt und dauerhaft nur noch knapp über 10 Watt an, in GPU-Lasten sind es nur noch 10 Watt.

Aber wie viel Leistung bleibt damit in Spielen noch übrig? ComputerBase hat noch einmal nachgemessen. Die Antwort lautet: wenig.

Der Eco-Modus im MSI Center S lässt in Spielen nur noch 10 Watt TDP zu
Der Eco-Modus im MSI Center S lässt in Spielen nur noch 10 Watt TDP zu

Deutlich fallende Taktraten

Das zeigt bereits der Blick auf die Taktraten: Nur noch 864 MHz erreicht die iGPU im Durchschnitt über die sieben Benchmarks, wenn sie im Durchschnitt 10 Watt aufnimmt. Bei durchschnittlich 38 Watt (+280 Prozent) waren es noch 2.331 MHz (+270 Prozent). Der Takt ist also quasi analog der Leistungsaufnahme gefallen.

Zwei Drittel weniger Gaming-Leistung

Im Durchschnitt über die Benchmarks bedeutet das, dass die Leistung gegenüber dem 38-Watt-Lauf ebenfalls um zwei Drittel zurückgegangen ist, zugleich sind die Ladezeiten der Benchmarks teils beachtlich gestiegen – 10 Watt sind schlichtweg zu wenig.

Leistungsrating Full HD

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 II
      Beelink GTR9 Pro, 120 W, 8000

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 I
      Beelink GTR9 Pro, 65 W, 8000

    • Intel Core Ultra X9 388H I
      Zenbook Duo, „47 W“, 9600

    • Intel Core Ultra X7 358H I
      Prestige 14 AI+, „38 W“, 8533

    • Intel Core Ultra X9 388H II
      Zenbook Duo, „26 W“, 9600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 I
      SER9, „65 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 285H
      GTi15 Ultra, „65 W“, 5600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 II
      Zenbook S16, „24 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 185H
      X14 Pro, „65 W“, 7500

    • Intel Core Ultra X7 358H II
      Prestige 14 AI+, „10 W“, 8533

Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel

Fazit

Intel hat Panther Lake alias Core Ultra 300 in den bisher verfügbaren Varianten für einen TDP-Bereich von 25 bis 80 Watt freigegeben und nach den CPU-Benchmarks zeigen auch die GPU-Benchmarks, warum das so ist: Unter 25 Watt sinkt die Leistung deutlich, bei der Kombination aus großem CPU- und großem GPU-Tile sogar extrem.

Den X7 oder X9 so zu betreiben, ergibt keinen Sinn, solange die Leistung nicht vollständig in den Hintergrund rückt (Medienwiedergabe, Browsing), erklärt aber auch die anhaltenden Gerüchte, warum Intel für Handheld-PCs an separaten Panther-Lake-SoCs arbeiten soll („G3“). Sie dürften den kleinen CPU-Tile mit dem großen GPU-Tile und einer optimierten Firmware kombinieren, um die Leistung am unteren TDP-Ende und vermutlich auch unterhalb der bisher mindestens geforderten 25 Watt TDP anzuheben.

Bei welcher TDP die Leistung des Core Ultra X7 358H im MSI Prestige 14 Flip AI+ genau anfängt stark abzufallen, lässt sich mit dem Notebook leider nicht testen, denn das MSI Center S erlaubt (anders als z.B. Asus Armoury Crate) keine exakte Einstellung der TDP.

Mehr Benchmarks zu Core Ultra 300H
  • Core Ultra X7 358H im Test: So schnell ist Arc B390 im „günstigen“ MSI Prestige 14 Flip AI+
  • Core Ultra X9 388H im Test: Intel Panther Lake mit Arc B390 ist ein Grafik-Biest

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Speicherpreise im Check: RAM ist wieder etwas günstiger, SSDs & HDDs legen weiter zu


Speicherpreise im Check: RAM ist wieder etwas günstiger, SSDs & HDDs legen weiter zu

Ein Monat ist vergangen und die Redaktion blickt erneut auf die Speicherpreise im Online-Handel. Erfreulich für Endkunden: RAM ist wieder etwas günstiger geworden. Dafür gingen die Preise für Massenspeicher (HDD und SSD) weiter rauf.

Hinweise zur (geänderten) Methodik

Jeweils ein Dutzend der Mitte Oktober 2025 populärsten (nach Aufrufen) Speicher­produkte im Preisvergleich sind die Basis für die Studie zur Preisentwicklung von RAM, HDD und SSD im Online-Handel. Der Überblick zeigt die Teuerung jedes Produkts in Prozent und liefert abschließend einen Durchschnittswert.

Eine Änderung gibt es: Neuerdings ist die Liste der Händler im Preisvergleich bei manchem Produkt voll von kleineren, unbekannten eBay-Händlern. Hier drängt sich die Vermutung auf, dass sich diese erst im Zuge der Speicherkrise eingedeckt haben, um aus den weiter steigenden Preisen Profit zu schlagen – „Scalper“ werden solche Akteure umgangssprachlich genannt.

Die eBay-Verkäufer bieten die Kits teils erheblich günstiger als renommierte Online-Shops an. Da aber ein gewisses Risiko besteht, nicht die gewünschte Ware zu erhalten und solche Angebote den allgemeinen Preistrend verfälschen, werden eBay-Angebote fortan nicht bei der Analyse berücksichtigt. Das gilt auch für Marketplace-Angebote bei Amazon.

Aktuelle DRAM-Preise

Bei der letzten Analyse Mitte Januar waren die Preise der RAM-Kits im Durchschnitt um 344 Prozent gegenüber dem September 2025 gestiegen. Jetzt gibt es erstmals seit dem Herbst wieder sinkende Preise zu vermelden. Immerhin 9 der 12 Kits sind günstiger als vor einem Monat. Unterm Strich bleiben die Preise aber weiterhin extrem teuer und liegen noch knapp 314 Prozent über dem Wert aus dem September.

Aktuelle HDD-Preise

Beim Massenspeicher gibt es noch keinen Trend zu sinkenden Preisen, denn die meisten Modelle sind nochmals teurer geworden. Somit steigt die Teuerungsrate von 46 Prozent auf nun fast 51 Prozent. Sie bleibt aber somit im Vergleich zum RAM weiterhin moderat.

Aktuelle SSD-Preise

Auch SSDs haben sich nochmals verteuert. Im Durchschnitt liegen die Preise jetzt fast 87 Prozent höher als im September. Vor einem Monat lagen sie noch 74 Prozent über dem Ausgangspreis.

Update



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Einhänder-Tastatur: Epomaker HE30 halbiert das Tastenfeld für Gaming


Einhänder-Tastatur: Epomaker HE30 halbiert das Tastenfeld für Gaming

Bild: Epomaker

Epomaker halbiert mit der HE30 eine Mini-Tastatur. Das Ergebnis kann nur mit einer Hand bedient werden und zielt auf Gaming. Durch die minimale Breite soll die „Einhand-Tastatur“ in Shootern und MOBAs besonders ergonomisch sein.

Kleiner als mit einer 60%-Modell kann man eine Tastatur eigentlich nicht bauen, ohne essentielle Tasten zu streichen. Das ist allerdings genau das, was Epomaker mit der HE30 tut. Bei der Tastatur entfallen auch Buchstaben-Tasten, sie endet genau in der Mitte der Leertaste.

Gestrichen wird damit der Universalcharakter des Eingabegeräts: Zum Arbeiten kann es damit nicht mehr benutzt werden, zum Spielen hingegen schon. Epomaker nennt das deshalb ein „fokussiertes Layout“. Wie bei Ergo-Keyboards mit Split-Layout kann die HE30 leichter gewinkelt aufgestellt, zudem aber auch dicht an die Maus gerückt werden oder lässt wahlweise mehr Raum für Manöver im Low-Sense-Bereich.

Durch die geringen Abmessungen von 15,3 × 13,3 × 2,9 cm und das Gewicht von nur 350 Gramm lässt sich die Tastatur leicht transportieren, eine Eigenschaft, die die Trageschlaufe an der Seite unterstreichen soll. Dieses Feature sowie das Design des Gehäuses erinnern dabei an die Wooting 60 HE v2.

Epomaker HE30 (Bild: Epomaker)

Technik und Aufbau

Unter den 36 Tasten stecken Hall-Effekt-Taster. Epomaker verbaut den eigenen „Purple Magnetic Switch“ mit einem Hub von 3,4 Millimetern und einem maximalen Widerstand von 45 Gramm am Anschlag. Der Auslösepunkt kann in 0,1-mm-Schritten per Software gewählt werden. Darüber hinaus bietet Epomaker Mod Tap, dynamische Auslösepunkte und „Snap Key“, eine Eingabe- und Ausweichhilfe für Shooter, bei der die zuletzt gedrückte Taste eines Paares priorisiert wird. Die Polling-Rate liegt bei 8.000 Hz und komplettiert das auf Gaming ausgerichtete Feature-Set. RGB-Tastenbeleuchtung und Tastenfunktionen können über eine Web-App eingestellt werden. Der Betrieb der HE30 ist ausschließlich mit Kabel möglich.

Das Gehäuse der HE30 wird mit mehreren Schichten schallabsorbierendem Material gefüllt. Darunter sind Schaumstoff, IXPE und ein PET-Pad, das Anschläge sauberer hervortreten lässt. Erzeugen soll das ein „cremiges“, ruhiges Soundprofil.

Gar nicht mal so teuer

Preislich bewegt sich die HE30 in einem vergleichsweise günstigen Bereich. Epomaker verlangt im eigenen Webshop rund 45 US-Dollar plus 20 US-Dollar Versandkosten und Einfuhrgebühren, im Amazon-Webshop* des Unternehmens gibt es das Modell aktuell mit 10 Prozent Preisnachlass für knapp 54 Euro.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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