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QNAP QXP-830S-3808 & QXP-1630S-3816: SAS-PCIe-4.0-Erweiterungskarten für bis zu 4,6 Petabyte

QNAP bringt zwei neue SAS-Speichererweiterungskarten mit PCI-Express 4 auf den Markt, die Dual-Port QXP-830S-3808 und die Quad-Port QXP-1630S-3816. Sie wurden speziell für Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen QNAP-NAS und TL-SAS-JBOD-Gehäusen entwickelt.
Bis zu 4,6 Petabyte Kapazitätserweiterung
Mit dieser lässt sich eine schnelle Speichererweiterung im Petabyte-Bereich umsetzen, was insbesondere Unternehmen die Skalierbarkeit bei uneingeschränkter Sicherheit und Zuverlässigkeit erleichtern soll. In Verbindung mit den Erweiterungskarten lassen sich auch mehrere TL-SAS-JBOD-Einheiten in einer Daisy-Chain aneinanderreihen, um das Speicherwachstum flexibel an die eigenen Anforderungen anzupassen. Bis zu vier externe Gehäuse lassen sich an jeden der SFF-8644-Ports anschließen, also insgesamt acht beziehungsweise 16.
Mit der Dual-Port-Erweiterungskarte QXP-830S-3808 lassen sich so bis zu 2,3 Petabyte umsetzen, mit der Quad-Port-Karte QXP-1630S-3816 hingegen bis zu 4,6 Petabyte. Die maximal erweiterbare Kapazität variiert je nach den Spezifikationen des konkreten NAS-Modells. Das kleinste NAS bei QNAP, dass die Karten unterstützt, ist die TS-473A.
PCIe x8 für bis zu 12 Gbit/s
Die beiden SAS-Speichererweiterungskarten nutzen den PCIe-4.0-x8-Steckplatz und bieten eine Übertragungsrate von bis zu 12 Gigabit pro Sekunde. Als Mindestanforderungen für den Einsatz der Karten in einem QNAP-NAS nennt der Hersteller die Betriebssystemversionen QTS 5.2.5.3145, QuTS hero h5.2.5.3138 oder QES 20250306-2.2.1.2220. Als Controller kommen der Broadcom SAS3808 und Broadcom SAS3816 zum Einsatz. Beide Karten werden aktiv mit einem Lüfter gekühlt.
Preis und Verfügbarkeit
Die Dual-Port-Karte QXP-830S-3808 ist ab sofort zur unverbindlichen Preisempfehlung von 517,65 Euro (435 Euro netto) und die Quad-Port-Karte QXP-1630S-3816 für 734,23 Euro (617 Euro netto) direkt bei QNAP verfügbar. Andere Händler haben die beiden Erweiterungskarten bislang nicht gelistet, so dass es noch keine günstigeren Angebote gibt.
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Far Cry & Prince of Persia: 60-FPS-Update für das eine, Abbruch für das andere

Ubisoft hat für Spieler sowohl gute als auch schlechte Nachrichten verkündet. Die gute Nachricht zuerst: Far Cry 3, Far Cry 3: Blood Dragon sowie Far Cry: Primal bekommen ein kostenloses Update. Auf der PlayStation 5, der PlayStation 5 Pro, der Xbox Series X und der Xbox Series S gibt es ab sofort einen 60-FPS-Modus.
Far Cry 3, Blood Dragon & Far Cry: Primal erhalten kostenlose 60 FPS
Weitere Informationen dazu hat Ubisoft leider nicht bekannt gegeben. So ist zum Beispiel unklar, ob die Spiele auch ein Upgrade bezüglich der maximalen Auflösung bekommen haben. So laufen alle drei Spiele zumindest bisher mit einer geringeren Auflösung als Ultra HD. Entsprechend gibt es dort ebenfalls noch Potenzial, ohne großen Mehraufwand ein Upgrade durchzuführen. Da Ubisoft dies jedoch nicht separat erwähnt, ist es unwahrscheinlich, dass sich auch an der Auflösung der Spiele etwas getan haben wird. Hier sollte schlicht nur mit einem neuen 60-FPS-Modus gerechnet werden.
Für das Remake Prince of Persia: The Sands of Time ist Feierabend
Soweit die gute Nachricht, doch die schlechte folgt zugleich. Das gefühlt schon seit Ewigkeiten in Entwicklung befindliche Remake zu Prince of Persia: The Sands of Time hat ein trauriges Ende gefunden. So hat Ubisoft bekannt gegeben, dass die Entwicklung abgebrochen wurde. Dabei ist der Publisher auch ehrlich und gibt zu, dass das Spiel qualitativ nicht auf dem Niveau ist, das es sein sollte – und die Entwickler offenbar auch keinen finanziell sinnvollen Weg darin gesehen haben, das Ziel noch zu erreichen. Im aktuellen Zustand wollte man das Spiel auch nicht in die Öffentlichkeit lassen, entsprechend wurde die Entwicklung abgebrochen.
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Arrow Lake Refresh: Asus wirbt mit BIOS-Updates für kommende Intel-CPUs
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Steam-Kalender: Diese 29 Rabattaktionen plant Valve bis Ende 2026

Valve hat bekanntgegeben, wann in den folgenden zwölf Monaten welche Rabattaktionen auf Steam stattfinden sollen. Gemeint sind in erster Linie große und kleine Genre-spezifische Steam Sales, aber auch die Termine der drei nächsten Steam Next Fests stehen bereits fest. Die Liste ist entsprechend lang.
Wann ist kein Steam Sale?
Dass im Grunde genommen kaum eine Woche vergeht, in der auf Steam nicht irgendeine Art von Event die Kasse zum Klingeln bringen soll, ist gemeinhin bekannt. Mitunter mag die berechtigte Frage aufkommen, ob Sales nicht schon längst zum Normalzustand geworden sind. Im vergangenen Jahr war das bereits der Fall.
Steam-Betreiber Valve liefert mit einer vollständigen Auflistung aller Steam-Aktionen bis in den Dezember 2026 nun für die nächsten zwölf Monate erneut eine Antwort: An insgesamt 212 Tagen findet eine Steam-Aktion statt. Werden die Steam Next Fests außer Acht gelassen, sind es noch immer 192 Tage – und damit mit rund 56 Prozent Abdeckung bis zum 31. Dezember abermals mehr als die Hälfte des zugrundeliegenden Zeitraums. Rabattaktionen bleiben auf Steam also in der Tat der Normalzustand.
29 Steam-Aktionen bis zum Jahresende
Die vollständige Liste der von Valve geplanten Aktionen findet sich im Anschluss. Dem sei jedoch hinzugefügt: Einerseits können sich Termine verschieben. Und andererseits erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn Rabattaktionen auf Steam können auch kurzfristig anberaumt oder ohne einen offiziellen Rahmen seitens Valve stattfinden, indem sie von Entwicklern und Publishern ausgehen. Und drittens: Sales müssen nicht unbedingt ein Indikator für tiefe Preise sein. Eine Übersicht über reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filter-Optionen liefert die Datenbank SteamDB. Mit diesem Hinweis aber schließlich zur Liste der Events:
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