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Rosa & günstig & Glas: Cougar FV150 Mini ist ein Tower für schmales Geld

Spektakulär ist am Cougar FV150 Mini die Farbe: Der Hersteller hat den Mut zu einer rosafarbenen Variante, die neben die schwarzen und weißen Modelle des Glaskasten-Towers tritt. Und zu einem guten Preis, denn der bleibt trotz runder Ausstattung niedrig.
Der Preispunkt des FV150 Mini liegt um die 50-Euro-Marke. Der handelt listet aktuell die schwarze Version für gut 49 Euro, das extrovertiert angemalte rosafarbene Modell kostet drei Euro mehr und damit etwa 52 Euro.
Zu diesem Kurs gibt es einen Glaskasten ohne Experimente, der allerdings alle Basisbedürfnisse an ein Gehäuse abdeckt – und zwar auch solche, die in der Preisklasse nicht immer selbstverständlich sind. Dazu gehören Staubfilter am Boden und Deckel, aber auch ein sinnvoll bestücktes I/O-Panel. Dort befindet sich ein Audio-Ausgang, zudem bietet Cougar zwei USB-3.0- und einen USB-C-3.2-Anschluss an. Gerade hier sparen Budget-Tower oft.
Innenraum im Detail
Das Platzangebot ist ebenfalls überdurchschnittlich. CPU-Kühler und Grafikkarten werden kaum Einschränkungen gemacht. 170 Millimeter Platz für Kühler reichen, um bis auf ausgesuchte, exotische Ausnahmen alle Modelle am Markt unterzubringen, Grafikkarten über 400 Millimeter Länge gibt es im Consumer-Bereich derzeit nicht.
Für das Netzteil, das hinter dem Mainboard sitzt, gilt ein Längen-Limit von 200 Millimetern. Auch das reicht, wie beim Kühler, für die allermeisten Produkte, selbst im High-End-Bereich. Ebenfalls hinter dem Mainboard befinden sich Festplatten-Montageplätze. Das FV150 Mini nimmt nur zwei Datenträger auf. Ein Montageplatz beherbergt ein 2,5″-Laufwerk, das direkt von unten durch den Gehäuseboden verschraubt wird, ein weiterer mit Halterung entweder ein 3,5″- oder ein 2,5″-Laufwerk.
3 Lüfter zur Kühlung
Werksseitig bestückt Cougar das FV150 Mini mit drei 120-mm-Lüftern (1.200 U/Min), davon zwei Stück mit invertierten Lüfterblättern. Unklar ist, inwieweit sich ihre Drehzahl regeln lässt. Laut Produktseite sind sowohl Beleuchtung als auch Geschwindigkeit fest vorgegeben, die Lüfter verfügen aber über einen 4-Pin-Anschluss.
Weitere Lüfter können an Ober- und Unterseite nachgerüstet werden, wo jeweils zwei 140-mm- oder drei zusätzliche 120-mm-Ventilatoren Platz finden. Wasserkühlungen können mit 360-mm-Radiator in Deckelposition oder 280-mm-Radiator am Seitenteil genutzt werden.
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Samsung Galaxy S25 im Vodafone-Bundle für einmalig nur 1 Euro
Das Samsung Galaxy S25 gehört weiterhin zu den gefragtesten Android-Smartphones, das bei vielen Nutzern hoch im Kurs steht. Auch wenn das Galaxy S26 bereits in den Startlöchern steht, könnte dieses Vodafone ziemlich spannend sein.
Ihr spielt mit dem Gedanken, das Smartphone aufzurüsten? Dann solltet Ihr Euch dieses Angebot genauer anschauen. Bei Vodafone ist ein Samsung-Bundle aufgetaucht, das mit dem Samsung Galaxy S25 lockt, ohne utopisch hohe Einmalkosten. Obendrauf winken außerdem bis zu 450 Euro Extra-Vorteil. Wie Ihr Euch diesen Deal sichern könnt, zeigen wir Euch hier.
Samsung x Vodafone: Das erwartet Euch
Seid Ihr Euch unsicher, ob das Smartphone zu Euch passt, empfehlen wir Euch einen Blick in unseren Vergleich der einzelnen S25-Modelle. Der Mobilfunkanbieter offeriert Euch aktuell das Samsung-Flaggschiff in Verbindung mit verschiedenen Handyverträgen. Als Beispiel nehmen wir uns den beliebtesten Tarif, den GigaMobil M, vor.

Dieser bietet aktuell 100 GB statt der üblichen 50 GB, eine maximale Download-Bandbreite von 300 Mbit/s und Zugang zum 5G-Netz des Providers. Zusätzlich könnt Ihr gerade vom neuen „5 Jahres-Versprechen“ profitieren. Kauft Ihr Euch ein Handy in Verbindung mit dem Tarif, erhaltet Ihr eine Herstellergarantie über fünf Jahre und könnt einen kostenlosen Akkutausch in Anspruch nehmen.
Wie viel zahlt Ihr bei Vodafone?
Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen: Das Samsung Galaxy S25 kostet Euch einmalig 1 Euro. Hinzu kommen monatlich 23 Euro für das Gerät. Hier müsst Ihr noch die jeweiligen Tarifkosten hinzurechnen. So ergibt sich für die Variante mit einer Laufzeit von 36 Monaten eine monatliche Zahlung von 60,99 Euro. Anschlusskosten müsst Ihr hier jedoch keine tragen, lediglich Versand in Höhe von 9,98 Euro kommt noch dazu.
Bis zu 450 Euro geschenkt: So funktioniert’s
Neben dem Samsung-Bundle hat Vodafone noch mehr auf Lager. Die Rede ist von der „Freunde werben“-Aktion. Normalerweise könnt Ihr bei einer erfolgreichen Weiterempfehlung bis zu 300 Euro abstauben. Bis zum 02.02. legt das Unternehmen noch einmal einen drauf und erhöht die mögliche Provision kurzerhand um 150 Euro. Dadurch könnt Ihr, je nachdem, welchen Tarif Euer Bekannter abschließt, zwischen 270 und 450 Euro absahnen.
Ist jemand in Eurem Bekanntenkreis aktuell auf der Suche nach dem Samsung-Smartphone oder ist mit seinem aktuellen Provider unzufrieden, kann sich das also durchaus für Euch lohnen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Deal interessant oder wartet Ihr bereits auf das Samsung Galaxy S26? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Samsung-Quartalsbericht: Rekordzahlen präsentiert und HBM4 in finaler Qualifikation

Samsung hat dank der Speichersparte ein gutes Quartal hingelegt. Nach vielen Lobeshymnen zuletzt ist HBM4 überraschend jedoch noch nicht final qualifiziert. Es läuft dabei zwar besser als bei HBM3e, wo Samsung überhaupt nicht fertig wurde. Klarer Zweiter hinter SK Hynix ist man aber weiterhin.
Alles auf HBM!
Nachdem in den letzten Wochen vor allem asiatische Medien Samsungs HBM4 schon in Front gesehen haben, versetzt das Unternehmen sich selbst einen Dämpfer. Samsung erklärte, es habe bei HBM4 kein Redesign gebraucht, (in Anspielung auf HBM3e vor einem Jahr). Die Lösungen seien nun in der finalen Qualifizierungsphase und ab Februar könnten die ersten Auslieferungen beginnen. Das lässt gewissen Spielraum offen, wenngleich Samsung beschwichtigen will und erklärt, dass die Produktion bereits hochgefahren wird. Eine Wiederholung des HBM3e-Dramas scheint es in der Generation nicht zu geben.
Even as major customers have been raising their performance requirements, we supplied sample shipments last year with no redesign required and have now entered the final phase of qualifications. Everything is proceeding smoothly. We are receiving positive customer feedback on the competitive performance of HBM4, and based on this input, we’ve already commenced production, and HBM4 is now in stable full-scale production as scheduled.
Samsung
Samsung hat bei HBM jedoch ganz klar das Ziel gesetzt: HBM4E soll bereits ab Mitte des Jahres als Sample zur Verfügung stehen, jede zusätzliche 1c-Kapazität geht in diese Richtung. Das Nachsehen hat dabei nicht nur klassischer DRAM, sondern auch NAND. Hier wird es quasi kaum Kapazitätserhöhungen geben und ein Lieferproblem bis mindestens 2027 bleiben.
So our market strategy will focus on TLC product category, which provides differentiated performance and expected to deliver higher margins to solidify our leadership in the server SSD market and steadily grow server SSDs as a share of total NAND revenue. Now, due to limited clean room availability, supply growth is expected to be constrained, in 2026 and 2027, and we expect supply shortages to continue.
Samsung
Speichersparte top, der Rest mal auf und mal ab
Am Ende ist es stets die Speichersparte, die für Samsungs Zahlen sorgt – im Guten wie im Schlechten. Aktuell natürlich dank riesiger Nachfrage bei gleichzeitig stark gestiegenen Preisen zum Guten. Der Boom bei DRAM und NAND jeder Art führt so auch beim Gesamtkonzern Samsung Electronics zu sehr guten Zahlen. Der gestiegene operative Jahresgewinn von 10,9 Billionen Won liegt fast ausschließlich am Speicher, 9,8 Billionen Won Zuwachs gehen auf diesen. Das Umsatzwachstum in der Speichersparte allein vom dritten Quartal zum vierten Quartal war größer als das des Gesamtkonzerns – einige Abteilungen verloren nämlich an Umsatz.
Bei den weiteren Sparten ist das Bild letztlich nämlich deutlich gemischter. Die MX-Abteilung inklusive Smartphones legte beim Umsatz im Jahresvergleich zwar zu, konnte aber die Gewinne nicht halten – und gegenüber dem starken dritten Quartal verlor sie auch beim Umsatz. In anderen Abteilungen sieht es ähnlich aus, mal geht es auf, mal ab. Das ist auch daran gekoppelt, wie viel Konkurrenz und Wettbewerb es um die Nachfrage gibt. Vor allem bei TV-Geräten und Weißer Ware, also den VD/DA-Sparten, ist dies zu sehen. Am Jahresende stehen diese operativ sogar im Minus.
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Preis-Leistungs-Kracher: Tapo C660 im Test
Die Tapo C660 positioniert sich als moderne Outdoor-Überwachungskamera für alle, die ihr Zuhause zuverlässig im Blick behalten möchten. Sie verspricht eine flexible Installation ohne aufwendige Verkabelung. Überzeugt die Tapo C660 in der Praxis?
Komfort, Übersicht und eine möglichst zuverlässige Erkennung von relevanten Ereignissen stehen bei der Überwachungskamera Tapo C660 im Vordergrund. Zusätzlich übernimmt ein integriertes Solarpanel die Stromversorgung. Überzeugen auch die smarten Funktionen der Tapo C660?
Pro
- Simple Montage
- Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Solarpanel im Kit dabei
- Gute Bildqualität
Contra
- Ungesicherter microSD-Kartenslot
- Optionales Abo-Modell vorhanden
Preis und Verfügbarkeit der Tapo C660
Die Tapo C660 ist bereits im Handel erhältlich und kostet nach unverbindlicher Preisempfehlung 139,90 Euro. Bei Amazon ist der Preis bereits auf knapp 100 Euro gefallen.
Design und Verarbeitung der Tapo C660
Die Tapo C660 ist auf keinen Fall eine kleine Kamera. Vielmehr handelt es sich um eine kabellose Outdoor-Überwachungskamera mit kräftigem Aufbau. Hier sehe ich eventuell einen Nachteil, wenn es um den Montageplatz geht. Stichwort Montage: Ihr könnt die C660 dank der praktischen Halterung, sowohl an der Decke als auch an der Wand montieren.
Zusätzlich hilft ein mitgeliefertes Solarpanel, die Kamera dauerhaft zu betreiben, ohne dass ein Netzteil nötig ist. Das Panel bietet laut dem Hersteller ausreichend Leistung, um den 10.000-mAh-Akku zu laden. Hier sollen täglich etwa 45 Minuten Sonne ausreichen. Ein letztes Wort noch zum Thema Outdoor: Durch die IP65-Zertifizierung ist die Überwachungskamera gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Die Tapo C660 bietet eine Schwenk- und Neigemechanik. Tapo erreicht einen großen Bildwinkel von 360 Grad in der Horizontalen und 90 Grad in der Vertikalen. Ihr habt also eine große Rundumsicht über einen wirklich großen Bereich. Vor der Einrichtung in der Tapo-App solltet Ihr noch eine microSD-Karte in die Kamera einlegen und anschließend den QR-Code über die Tapo-App scannen. In der Tapo-App benötigt Ihr Eure WLAN-Daten. Zusätzlich müsst Ihr Euch einen Account erstellen.
Funktionen der Tapo-App
Die Tapo-App ist der zentrale Steuerungs- und Verwaltungsort für die C660. Eine lokale KI erkennt zuverlässig, ob es sich bei einer Bewegung um eine Person, ein Haustier oder ein Fahrzeug handelt. Dadurch sollen Fehlalarme im Alltag deutlich reduziert werden. Passend dazu können Push-Benachrichtigungen gezielt nach Objekttyp gefiltert werden, sodass nur wirklich relevante Ereignisse auf Eurem Smartphone landen. Alle erfassten Clips werden übersichtlich in einer Timeline dargestellt, die nach Zeit sortiert ist und eine schnelle Orientierung ermöglicht.

Zusätzlich unterstützt die Kamera eine intelligente Bewegungsverfolgung. Erkennt sie ein Objekt, folgt sie diesem automatisch per Schwenk- und Neigemechanik. Ergänzt wird dies durch einen Patrouillen-Modus, bei dem die Kamera mehrere zuvor festgelegte Positionen nacheinander anfährt, um größere Bereiche systematisch zu überwachen.

Beim Aufnahmemodus setzt TP-Link auf einen Kompromiss aus Sicherheit und Energieeffizienz. Die Kamera zeichnet standardmäßig kontinuierlich im Zeitraffer mit etwa einem Bild pro Sekunde auf und schaltet bei erkannter Bewegung automatisch auf eine flüssigere Echtzeitaufnahme mit rund 15 Bildern pro Sekunde um. Dieses Vorgehen spart Akkuleistung, ohne relevante Ereignisse zu verpassen.
Speichermöglichkeiten bei der Tapo C660
Für die Speicherung der Aufnahmen stehen sowohl lokale als auch cloudbasierte Lösungen zur Verfügung. Videoclips lassen sich auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB sichern oder optional über die kostenpflichtige Tapo-Care-Cloud speichern, deren Abonnement laut Test bei rund 2,99 Euro pro Monat beginnt.
Wenn Ihr auf einen microSD-Speicher setzt, spart Ihr natürlich Geld, aber lauft Gefahr, dass Einbrecher die microSD-Karte samt Beweismaterial klauen. Ungünstigerweise ist sie wie bei vielen smarten Sicherheitskameras nicht über eine Schraube oder eine Sicherung geschützt.

In puncto Konnektivität zeigt sich die Kamera modern ausgestattet: Sie unterstützt Wi-Fi 6 und kann sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Band betrieben werden, was eine stabile und schnelle Verbindung ermöglicht. Im gesamten Testzeitraum hatten wir keine Probleme hinsichtlich der Verbindung.
Bild- und Tonqualität der Tapo C660
Die Tapo C660 überzeugt im Alltag vor allem durch ihre hohe Bildqualität. Mit einer 4K-Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln beziehungsweise 8 Megapixeln liefert die Kamera sehr scharfe und detailreiche Aufnahmen. Damit ist die zuverlässige Erkennung von Objekten, Personen oder Gesichtern überhaupt kein Problem. Das diagonale Sichtfeld von 105 Grad sorgt für eine gute Übersicht über den überwachten Bereich, während der bis zu 18-fache digitale Zoom auch weiter entfernte Details erkennbar macht.

Auch bei Dunkelheit zeigt sie sich leistungsstark: Dank Farbnachtsicht mit Starlight-Sensor, integriertem Starlight-Chip und lichtstarkem F1,6-Objektiv entstehen lebendige Nachtszenen mit realistischen Farben. Ergänzt wird dies durch integrierte Spotlights, die bei Bedarf zusätzliches Licht liefern.
Für die Nachtsicht stehen insgesamt drei verschiedene Modi zur Verfügung. Neben klassischen Infrarot-LEDs für kontrastreiche Schwarz-Weiß-Aufnahmen bei völliger Dunkelheit kann die Kamera mithilfe der Flutlicht-LEDs auch bei Nacht farbige Bilder erzeugen. Darüber hinaus ermöglicht die Restlichtverstärkung in Form der sogenannten Starlight Color Vision eine Farbnachtsicht selbst ohne zugeschaltetes Flutlicht, sofern noch minimale Umgebungshelligkeit vorhanden ist.
Fazit: Lohnt sich die Tapo C660?
Ja, das tut sie. Tapo bietet die C660 für 139,90 Euro an. Meiner Meinung nach ist das die beste Überwachungskamera für unter 150 Euro. Denn die Tapo C660 überzeugt mit zahlreichen praktischen Funktionen, die man sich bei einer smarten Überwachungskamera wünscht. Darüber hinaus punktet sie mit einer ausgezeichneten Bildqualität, auch bei Nacht.

Was die App angeht, bietet Tapo das gewohnt umfangreiche Gesamtpaket. Allerdings gibt es im Bereich Smart-Home-Integration noch Nachholbedarf, weil Tapo sich zu sehr auf sein eigenes Ökosystem verlässt. Hier würde der Matter-Support immens helfen. Ansonsten macht Tapo mit der C660 nichts falsch. Preislich liegt die Kamera bei 139,90 Euro. Bei Amazon ist der Preis mehrfach auf circa 100 Euro gefallen.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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