Amazon bringt bei seinem Streamingdienst Prime Video eine echte Kultfigur zurück; modern und neu gedacht. „Schnick Schnack – Pumuckl treibt Schabernack“ startet am 1. April 2026 mit insgesamt sechs Folgen – und nein, es wirklich kein verfrühter Aprilscherz. Statt in der Werkstatt herumzualbern und Meister Eder Streiche zu spielen, zieht es Pumuckl raus in die echte Welt, mitten hinein in den Alltag ahnungsloser Menschen.

Pumuckl neu vertont – mit KI!

Ein besonderes Highlight dürfte für viele von Euch die Stimme sein: Michael Kessler übernimmt die neuen Texte, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz in die unverwechselbare Stimme von Hans Clarin verwandelt werden. Damit bleibt der ikonische Klang erhalten, den viele noch aus ihrer Kindheit kennen. Hinter der Produktion steht Otto Steiner, der bereits mit Formaten wie „LOL – Last One Laughing“ bewiesen hat, dass er Gespür für erfolgreiche Unterhaltung hat.

Inhaltlich beginnt das Chaos mit einer unfreiwilligen Bootsfahrt: Pumuckl landet auf der Isar und findet sich plötzlich mitten in München wieder. Vom Englischen Garten aus startet seine turbulente Reise zurück nach Hause. Auf dem Weg dorthin sorgt er für reichlich Verwirrung bei echten Passanten – doch wie man ihn kennt, sind seine Streiche nie wirklich böse. Stattdessen treffen sie oft genau den richtigen Ton zwischen Humor, Charme und einem feinen Gespür für Gerechtigkeit.

Pumuckl kommt zu Prime Video von Amazon.
Pumuckl kommt zu Prime Video von Amazon – und macht München unsicher. Bildquelle: Prime Video

Streiche folgen einer Geschichte

Was die Show besonders macht: Die einzelnen Streiche stehen nicht für sich allein. Stattdessen sind sie Teil einer durchgehenden Geschichte, die sich über alle Episoden erstreckt. Immer wieder sorgen Cliffhanger dafür, dass Ihr dranbleiben wollt. Gerade dann, wenn es brenzlig wird und Pumuckl Gefahr läuft, entdeckt zu werden.

Das neue Format verbindet gekonnt nostalgischen Zauber mit moderner Inszenierung und Technik. Für Euch bedeutet das: eine Mischung aus versteckter Kamera, Serien-Story und Kindheitserinnerungen, die überraschend gut zusammenpasst. Gleichzeitig ist das Ganze auch eine kleine Liebeserklärung an München. Und eine Einladung an alle, die den kleinen Kobold neu entdecken wollen oder ihn schon lange ins Herz geschlossen haben.