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Künstliche Intelligenz

secIT 2026: IT-Sicherheit mit minimalen Kosten effektiv stärken


Benötigt jedes Unternehmen eine IT-Security-Cyberversicherung? Welche Produkte bringen wirklich mehr Sicherheit? Sind Pentests für alle Firmen sinnvoll? Diese und viele weitere Fragen klären die Referenten auf der secIT 2026 im März in Hannover.

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IT-Sicherheit kostet Geld, keine Frage. Doch nicht alle Produkte und Maßnahmen eignen sich für alle Behörden und Firmen gleichermaßen. Wer also viel Geld in die Hände nimmt, wehrt damit nicht gleichzeitig mehr Angriffe ab. Was wirklich für verschiedene individuelle Fälle hilft, erläutern die von c’t, iX und heise security ausgewählten Referenten in vielen Vorträgen und Workshops. Diese Programmpunkte sind werbefrei. Hier steht hilfreiches und kompetent vermitteltes Fachwissen im Fokus, das Teilnehmer direkt in ihren Unternehmen anwenden können.



Yves Kraft schildert in seinem Vortrag wie Angreifer heutzutage Passwörter knacken und welche Rolle KI dabei spielt.

Die secIT 2026 startet am 17. März mit diversen Ganztagsworkshops im Hannover Congress Centrum (HCC). Am 18. und 19. findet die Konferenzmesse statt. Hier gibt es auf vier Bühnen spannende Vorträge. Außerdem finden mehrere Halbtagsworkshops statt. Überdies wird ein zweitägiger IT-Security-Crashkurs für Einsteiger angeboten. Bis zum 15. Februar gibt es im Onlineshop Tagestickets für 79 statt 99 Euro. Zwei Tage kosten bis dahin 119 statt 139 Euro. Workshops müssen Interessierte extra dazubuchen.

Im Vortrag „Pentesting, Innentäteranalysen, Red Teaming, TLPT & Co.: Was wem wirklich hilft“ von Hagen Molzer, Cirosec, ist der Name Programm und er zeigt auf, für wen solche Sicherheitstests Sinn ergeben.

Artur Bachmann und Tim Mittermeier, Corporate Trust, erläutern in ihrem Vortrag „Ihr teuerstes Blatt Papier: Wann die Cyberversicherung nicht zahlt“ die häufigsten und teuersten Fallstricke in den Policen und geben klare Handlungsanweisungen für IT-Mitarbeiter.

Weiterhin gibt es Workshops für mehr Sicherheit in Active-Directory- und M365-Umgebungen. Auch die Abwehr und die effektivsten Reaktionen auf Ransomwareattacken spielen bei den Vorträgen und Workshops eine Rolle. Zusätzlich gibt es Expertentipps zum Absichern von Windows 11. Natürlich behandeln die Referenten auch das Thema KI im Sicherheitskontext. Außerdem gibt es hilfreiche Hintergründe zur NIS-2-Umsetzung. Das komplette Programm ist online abrufbar.

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(des)



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Künstliche Intelligenz

Lego reagiert auf Kritik an Smart Bricks: Bleiben unserem Kernversprechen treu


Nach Legos Vorstellung von Klemmbausteinen mit Elektronik und Sensoren zur Erzeugung von bewegungsabhängigen Licht- und Soundeffekten gab es gemischte Reaktionen. Experten monierten, die neuen Smart Bricks würden untergraben, was Lego für Kinder in einer zunehmend digitalen Welt auszeichnet. Doch jetzt hält Lego dagegen. Zwar sei die Einführung von smarten Elementen in Lego-Sets ein großer Moment für das Unternehmen, auf den lange hingearbeitet wurde. Doch das bedeute nicht, dass Lego sein zentrales Kundenversprechen hinter sich lässt.

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Auf der CES hatte Lego vor wenigen Tagen sein neues Smart-Play-System vorgestellt – laut Hersteller die „größte Innovation“ seit der Einführung der Minifiguren im Jahr 1978. Smart Bricks erkennen Bewegungen, Lage und Berührung und reagieren darauf mit Licht- und Soundeffekten. Weitere Komponenten wie Smartphone, Bildschirm oder eine App sind nicht nötig. Im März soll Lego Smart Play in Form von Star-Wars-Sets mit Licht und Sound auf den Markt kommen.

Die hochgradig miniaturisierte Technik von Lego Smart Play, die etwa Soundeffekte beim Bewegen eines in der Hand gehaltenen Raumschiffs erzeugt, hat aber auch Kritiker. So könnten die Smart Bricks laut Kinderschutz-Organisation Fairplay „untergraben, was einst an Legos großartig war“. Sound- oder andere Effekte seien nicht notwendig. „Wie jeder weiß, der schon einmal einem Kind beim Spielen mit klassischen Legosteinen zugesehen hat, bewegen sich die Lego-Kreationen von Kindern bereits durch die Kraft ihrer Fantasie und machen Geräusche“, erklärte Fairplay-Leiter Josh Golin gegenüber der BBC.

Andrew Manches, Professor für Kinder und Technologie an der Universität Edinburgh, stimmte zwar zu, dass der Reiz von Lego in der „Freiheit liegt, einfache Bausteine zu erschaffen, neu zu gestalten und anzupassen, um endlose Geschichten zu erzählen, die von der Fantasie der Kinder angetrieben werden“. Er begrüßte aber auch die Integration physischen und digitalen Spielens sowie die Art und Weise, wie die Lego-Sets auf die kindliche Nutzung der Smart-Play-Produkte reagieren.

Das betont auch Lego-Manager Federico Begher. „Dies ist eine Ergänzung, eine komplementäre Weiterentwicklung“, sagte er im Interview mit IGN. „Wir werden auch weiterhin unsere Kernkompetenzen pflegen, Innovationen vorantreiben und unser Kerngeschäft fortführen.“ Lego vergleicht es auch mit den Minifiguren. „Früher fing die Minifigur klein an, sie war nur in wenigen Produkten enthalten, und überall dort, wo Rollenspiele stattfanden, war es sinnvoll, die Minifigur einzusetzen“, erklärte Begher. „In diesem Sinne sehen wir das ähnlich: Wo immer sich die Möglichkeit für diese Art von dreidimensionalem Spiel bietet, werden wir sie wahrscheinlich nutzen. Das ist im Grunde unsere Denkweise.“

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Smart-Play-Trailer


(Quelle: Lego)

Das Smart-Play-System ist demnach ein zusätzliches Angebot. „Das heißt nicht, dass es etwas ersetzt“, fügte er hinzu. „Es ist eine zusätzliche Ebene, die dauerhaft integriert sein wird und an die wir glauben. Sie wird Teil unseres Spielsystems sein, genau wie der Baustein oder die Minifigur.“

Zu zukünftigen Smart-Play-Produkten wollte sich Begher nicht äußern, aber deutete an, dass die ersten drei Smart-Play-Sets aus dem Star-Wars-Programm nur die „Spitze des Eisbergs“ sind. „Es gibt noch viel mehr, was dieses Gerät leisten kann, und das wird sich mit der Zeit zeigen“, sagte Begher. „Wir mussten entscheiden, wie groß der Launch und der damit verbundene Sprung sein soll. Es muss ein fantastisches, neues und aufregendes Erlebnis werden, aber der Sprung darf nicht so groß sein, dass Verständnis und Aufklärung zur Hürde werden, richtig? Wir haben an der richtigen Balance und der entsprechenden Roadmap gearbeitet.“


(fds)



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Neu entdeckter Asteroid rotiert in Rekordgeschwindigkeit


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Vor gut einem halben Jahr ist das Vera C. Rubin Observatory in Betrieb genommen worden. Schon in den ersten Bildern haben Astronomen einen rekordverdächtigen Himmelskörper entdeckt: einen sehr schnell rotierenden Asteroiden.

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Der Asteroid, der die Bezeichnung 2025 MN45 bekommen hat, ist etwa 710 Meter groß. Er rotiert in 113 Sekunden, also weniger als zwei Minuten, um sich selbst – zur Erinnerung: Die Erde braucht dafür 24 Stunden. Damit ist 2025 MN45 der am schnellste rotierende Asteroid in der Klasse von Asteroiden, die größer sind als ein halber Kilometer, wie das Entdeckerteam um Sarah Greenstreet vom National Optical-Infrared Astronomy Research Laboratory (Noirlab) in der Fachzeitschrift The Astrophysical Journal Letters schreibt.

Asteroiden rotieren unterschiedlich schnell. Die jeweilige Rotationsgeschwindigkeit gibt Hinweise auf die Entstehung und auf ihre Geschichte. Eine hohe Rotationsgeschwindigkeit könnte die Folge einer Kollision mit einem anderen Asteroiden sein. Das bedeutet, der Asteroid könnte das Fragment eines ursprünglich größeren Objekts sein.

Zudem lässt sich von der Rotationsgeschwindigkeit auf die Zusammensetzung schließen: Ein schnell rotierender Asteroid muss über eine gewisse innere Festigkeit verfügen, sonst würde er zerfallen. Je schneller sich ein Asteroid dreht und je größer er ist, desto stabiler muss er also sein – wie 2025 MN45.

„Dieser Asteroid muss ganz klar aus einem Material mit einer sehr hohen Festigkeit bestehen, um bei seiner sehr schnellen Rotation in einem Stück zu bleiben“, sagte Greenstreet. „Wir haben errechnet, dass er eine Kohäsionsfestigkeit ähnlich der von festem Gestein braucht.“

Die meisten Asteroiden im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter seien Geröllhaufen-Asteroiden, also Zusammenschlüsse aus vielen kleineren Gesteinsbrocken, die durch die Schwerkraft zusammenhielten, erläutert die Forscherin. Diese rotieren eher langsam: Die Grenze liegt bei 2,2 Stunden, sonst droht der Zerfall.

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Neben 2025 MN45 hat das Team um Greenstreet über 70 weitere Asteroiden ausgemacht und deren Rotationsperioden bestimmt. Darunter sind 16 mit sehr kurzen Rotationsperioden, zwischen 13 Minuten und 2,2 Stunden, sowie drei ultraschnelle, die eine vollständige Umdrehung in weniger als fünf Minuten absolvieren. Alle 19 sind größer als 90 Meter.

Das Vera C. Rubin Observatory steht in Chile, auf dem Berg Cerro Pachón in einer Höhe von 2647 Metern. Es verfügt über einen 8,4 Meter großen Hauptspiegel und die weltweit größte Digitalkamera: Die ist so groß wie ein Kleinwagen, wiegt 2,8 Tonnen und hat eine Auflösung von 3200 Megapixeln. Das Teleskop kann mit hoher Geschwindigkeit große Bereiche des Nachthimmels in bislang unerreichter Auflösung erfassen und damit zeitliche Veränderungen sichtbar machen. Das soll es ermöglichen, kurzlebige Phänomene wie Sternenexplosionen zu beobachten. Daneben soll es nach Asteroiden suchen sowie Erkenntnisse über Dunkle Materie und Dunkle Energie liefern.

Bereits die im Juni veröffentlichten ersten Bilder, die in der ersten Betriebswoche entstanden, zeigten laut Forschern knapp 2000 neue Asteroiden aus sowie zahlreiche Himmelskörper, die ihre Helligkeit ändern. Die Bilder zeigen unter anderem den Trifidnebel und den Lagunennebel in der Milchstraße und eine gigantische Aufnahme mit rund 10 Millionen einzelnen Galaxien.


(wpl)



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Smartes Headset Motoko: Razer setzt bei KI-Wearables auf Kopfhörer statt Brillen


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Der vor allem für sein Gaming-Zubehör bekannte HErsteller Razer, nutzt derzeit die Technikmesse CES 2026, um auf eine neue KI-Produktreihe aufmerksam zu machen. Neben der Schreibtisch-KI „Ava“ sticht dabei das KI-Headset „Project Motoko“ hervor, das nun erstmals öffentlich gezeigt wurde und laut Razer noch im Laufe des Jahres erscheinen soll. Die Besonderheit: Zwei 4K-Kameras sitzen auf Augenhöhe an den Ohrmuscheln, erfassen das Sichtfeld aus der Ich-Perspektive und analysieren, worauf sich der Blick richtet.

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Die KI soll damit nicht nur Objekte, sondern auch deren Tiefe und Position mit hoher Genauigkeit erkennen. Laut Razer übertrifft das System die menschliche Wahrnehmung im peripheren Sichtfeld, etwa beim Erfassen von Symbolen oder Texten am Bildrand. Motoko ist nicht auf eine bestimmte Plattform beschränkt. Wer will, kann Modelle wie ChatGPT, Grok oder Gemini nutzen. Damit ist das System offen für unterschiedliche Vorlieben und kann flexibel auf verschiedene Aufgaben reagieren. Die Kommunikation mit der KI erfolgt per Sprache. Gleich mehrere Mikrofone nehmen Spracheingaben und Umgebungsgeräusche auf.

In Demos auf der Messe zeigte Razer mittlerweile typische Alltagsfunktionen für Smart Glasses und angekündigte AR-Brillen wie die Snap Specs oder Meta Orion: Beim Blick auf einen Teller mit verschiedenen Zutaten, schlägt die KI mögliche Rezepte vor, übersetzt Speisekarten oder antwortet auf verschiedene Wissensfragen. Die Antworten gehen dabei direkt ins Ohr, ohne dass Außenstehende mithören können. Anders als bei Smart Glasses mit offenen Lautsprechern bleibt die Kommunikation mit Motoko also zumindest teilweise von der Umgebung abgeschottet. Das Gerät soll laut Razer über 30 Stunden Akkulaufzeit bieten.

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Razer Project Motoko – The Future of Wearable AI

Ein weiteres Einsatzszenario könnte vor allem für die Hauptzielgruppe von Razer interessant sein: Beim Blick auf den Monitor könnte die Headset-KI Echtzeithilfestellung beim Gaming anbieten und etwa knifflige Rätsel lösen. Auch für Unternehmen und Forschung hat Razer eine Anwendung im Blick: Die von Motoko erfassten Daten – inklusive Blickverlauf und Tiefenwahrnehmung – sollen sich für die Entwicklung humanoider Roboter nutzen lassen. Diese könnten dadurch menschlicher agieren, indem sie lernen, wie Menschen sehen und Entscheidungen treffen.

Trotz der öffentlichkeitswirksamen Vorstellung auf der CES bleibt Razer vage bei technischen Details. Finales Design, Spezifikationen und Preis sind noch offen. Klar ist nur: Der Konzern will mit Project Motoko ein Headset etablieren, das weit über klassische Audiotechnik hinausgeht und dabei Nutzerinnen und Nutzern eine neue Art von digitalem Assistenten an die Seite stellt. Ob sich ein KI-Headset wirklich als alltagstauglich herausstellt, wird sich zeigen, sobald Razer ein fertiges Produkt auf den Markt bringt.

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heise medien ist offizieller Medienpartner der CES 2026.


(joe)



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