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Online Marketing & SEO

SEO-Kracher: Google rollt December 2025 Core Update aus


Für die Optimierung der Search Experience wird das Unternehmen daher das große Update sogar über die Weihnachtsfeiertage im Roll-out wissen. Schon 2024 hatte Google die SEO-Branche mit einem Core Update im Dezember geschockt, das aber kurz vor Weihnachten abgeschlossen wurde. Nun dürften SEOs und Seitenbetreiber:innen in den nächsten Tagen deutliche Schwankungen in den SERPs und ihren Berichten erleben. Doch erst in einigen Wochen wird sich alles so einpendeln, wie es nach Googles Anpassungen vorgesehen ist. Noch ist die Volatilität vergleichsweise gering, wie etwa das SISTRIX Google Update Radar zeigt.

Gute SEO oder GEO bedeutet, dass das Core Update dir keine Sorgen bereiten sollte

Derweil können SEOs nicht akut auf die Entwicklungen reagieren. Google rät dazu, dauerhaft die eigenen Seiten, Inhalte und Strategien zu optimieren und an neue Gegebenheiten anzupassen, etwa die KI-Ergebnisse in AI Overviews. Das korreliert mit dem Bekenntnis Googles, dass das Unternehmen ohnehin stetig kleine Core Updates ohne Ankündigung ausführt. Das ist im Grunde nichts Neues, doch jüngst schrieb Google einen erklärenden Passus dazu in die Developer Documentation:

[…] Sie müssen jedoch nicht unbedingt auf ein grundlegendes Update warten, um die Auswirkungen Ihrer Verbesserungen zu sehen. Wir aktualisieren unsere Suchalgorithmen ständig und nehmen auch kleinere grundlegende Updates vor. Diese Updates werden nicht angekündigt, da sie nicht allgemein bemerkbar sind. Sie sind jedoch eine weitere Möglichkeit, die Position Ihrer Inhalte zu verbessern, wenn Sie Verbesserungen vorgenommen haben.

Informationen und Hilfestellung im Kontext großer Updates wiederum liefert Google im Rahmen einer neuen Dokumentation mit mehr Details. Im ausführlichen Guide von OnlineMarketing.de kannst du nachlesen, was Webmaster grundsätzlich im Vorwege von Core Updates beachten können. Solange Creator jedoch Inhalte erstellen, die hilfreich, einzigartig und für Menschen (statt Suchmaschinen) gemacht sind, müssen sie sich nicht unbedingt zum Handeln bewegt sehen. Noch mehr Informationen finden Seitenbetreiber:innen und SEOs in der Google Search Central, die Basics zu Core Updates teilt.


Die Google-Suchtrends des Jahres 2025:
Bundestagswahl bis Labubu

Google auf Smartphone im Darkmode, auf Laptop im Hintergrund und Labubu-ähnliche Figur
© KI-kreiertes Visual via Nano Banana, Bastian Riccardi – Unsplash

Search Support von Google ist umfassender denn je

Wer auf aktuelle und neue Trends reagiert sowie authentische und vertrauenswürdige Inhalte erstellt, kann bei Core Updates, ob groß oder klein, langfristig profitieren. Das zeigt sich dann zum Beispiel in der Search Console, die aktuell mit vielen neuen Features ausgestattet wird, darunter endlich wöchentliche und monatliche Views, Insights zu Social-Media-Kanälen,  Custom Annotations zur Erläuterung von Traffic-Entwicklungen direkt in der Console sowie die Möglichkeit, mithilfe von KI-Prompts die Analysen nach den eigenen Vorstellungen hervorzurufen.

Außerdem sollen beispielsweise Publisher und andere Unternehmen von Googles Anpassungen für die KI-Ergebnisse profitieren können. Kürzlich stellte das Unternehmen etwa mehr Inline Links im AI Mode, das Web Guide Update für die Link-Organisation in den Suchergebnissen und nicht zuletzt KI-Zusammenfassungen von Artikeln bei Google News vor. Auch der umfassende Roll-out von Preferred Sources soll Publisher unterstützen. Doch viele Seitenbetreiber:innen fürchten trotz Googles Hinweis auf die Chance, mehr engagierte Besucher:innen über komplexe KI-Suchkontexte zu generieren, dass der Traffic langfristig unter den AI Overviews und dem AI Mode – die jetzt sogar zusammengeführt werden – leidet. Hinweise auf schlechtere Click-Through-Rates gibt es bereits durch diverse Analysen. Deshalb könnten viele Seiten im jüngsten Core Update mit Spannung auf die Entwicklungen warten und hoffen, dank optimierter Rankings aufgrund ihrer Content-Relevanz die Search-Sichtbarkeit und damit auch die Click-Through-Wahrscheinlichkeit dennoch zu steigern.


Google testet AI-Zusammenfassung von Artikeln bei News

Google auf Smartphone im Darkmode, auf Laptop im Hintergrund
© Bastian Riccardi – Unsplash





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Online Marketing & SEO

GEO in der Praxis: Wie das Hotel Tortue in KI-Antworten erscheint


Im kurzweiligen Webinar zeigt Bruno Schmidt von Aspector am realen Use Case vom Hotel Tortue, wie GEO funktioniert und wie auch andere Marken ihre Sichtbarkeit in der KI-Suche optimieren. Du kannst kostenfrei dabei sein. [Anzeige]

Generative AI verändert die Suche maßgeblich. Gemini, ChatGPT, Perplexity und Co. nutzen diverse Quellen, um Suchenden in ihren jeweiligen KI-Antworten relevante Inhalte auszuspielen. Während Ads in ChatGPT und in Googles AI Mode die gesponserte Sichtbarkeit unterstützen, arbeiten zahlreiche Unternehmen, Agenturen und Seitenbetreiber:innen an der Generative Engine Optimization (GEO). Wie diese gelingt, zeigt das Webinar von Aspector am 17. Februar ab 10 Uhr.

Direkt zum kostenfreien Webinar

Webinar-Visual samt Schriftzug und Logo, Hotel und Person vor Bildschirm zu sehen
Das Webinar verspricht Praxis-Insights vom Hotel Tortue, © Aspector

Was das GEO Webinar zu bieten hat: Praxisbeispiel und Handlungstipps

Im Webinar erklärt Bruno Schmidt (Aspector) anhand des realen GEO Cases des Hotel Tortue, wie Sichtbarkeit in KI-Suchergebnissen optimiert werden kann. Denn die KI-Suche ändert auch, wie Menschen Hotels finden, vergleichen und buchen. Und das gilt ebenso für andere Geschäftsfelder, weshalb das Webinar für diverse Marken von Interesse ist.

In diesem 30-minütigen Praxisvortrag zeigt Schmidt auf, wie die GEO in der Praxis konkret funktioniert – von der Content-Struktur über Entitäten bis hin zu KI-Zitierfähigkeit. Es soll nicht nur ein theoretischer Überblick sein, sondern echte Umsetzung fördern. Bruno Schmidt arbeitet seit über zehn Jahren an SEO-Strategien für Marken, Hotels und Unternehmen und hat sich zuletzt auf GEO-Ansätze spezialisiert.

Im Vortrag erwarten dich daher die folgenden Kernpunkte:

  • Was GEO wirklich bedeutet und wie es sich von klassischer SEO unterscheidet
  • Wie KI-Systeme Inhalte auswählen, zitieren und empfehlen
  • Der konkrete GEO-Ansatz für das Hotel Tortue
  • Welche Maßnahmen funktioniert haben und welche nicht

Sichere dir deinen kostenlosen Zugang zum Webinar




(* = Pflichtfeld)






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Online Marketing & SEO

KI-Start-up: Warum OpenAI jetzt auf Werbung setzt


OpenAI will bald Werbung bei ChatGPT einführen. Angesichts der enormen Summen, die der Betrieb von ChatGPT verschlingt, ist die Erschließung neuer Erlösquellen auch dringend notwendig, analysiert der Marketingexperte Mark Ritson in seiner Talking-Heads-Kolumne – und ordnet die wichtigsten Kennzahlen von OpenAI ein. 

Die Nachricht, dass OpenAI künftig mit Werbung auf einigen seiner Seiten experimentieren will, wurde von vielen Werbetreibenden begeistert aufgen

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Auch nach Dry January: Paulaner bewirbt erstmals all seine alkoholfreien Biere in einer Kampagne


Alkoholfreie Alternativen erleben gerade einen Aufschwung.

Ob im „Dry January“ oder darüber hinaus – immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, auf Alkohol zu verzichten. Diesen Trend haben nun auch Paulaner und Thjnk aufgegriffen und mit „Wir sind mal so frei“ eine Kampagne gestartet, die die Freiheit von Alkohol, aber auch von gesellschaftlichen Zwängen feiert.

Mit der am 19. Januar gestarteten Kampagne „Ich bin mal so frei“ bewirbt Paulaner erstmals sein gesamtes Sortiment an alkoholfreien Bieren und Biermischgetränken gemeinsam. Im Fokus stehen dabei die Sorten Paulaner Münchner Hell Alkoholfrei sowie das Paulaner Weißbier 0.0%. Der Claim „Wir sind mal so frei“ spielt bewusst mit dem Begriff der Freiheit: Er meint die Freiheit von Alkohol, Wahlfreiheit, sowie Freiheit von gesellschaftlichen Erwartungen oder Konsumregeln.

Mit der Kampagne greift Paulaner einen gesellschaftlichen Trend auf: Gerade jüngere Konsumentinnen und Konsumenten verzichten heutzutage immer häufiger bewusst auf Alkohol, zeigt eine aktuelle, von der Schörghuber Gruppe in Auftrag gegebene Studie. Dieser Trend zeigt sich auch in den Verkaufszahlen: alkoholfreie Biere und Biermischgetränke gewinnen an Bedeutung und verzeichnen deutliches Wachstum bei Reichweite, Umsatz und Absatz, während alkoholhaltige Biere überwiegend stabil bleiben.

Neujahrskampagne

Bitburger und Serviceplan trommeln für das „Home-und-Office“-Bier

Weniger Alkohol zu trinken oder komplett auf ihn zu verzichten ist ein beliebter Neujahrsvorsatz. Das wissen auch Bitburger und Serviceplan und rühren zum Jahresstart deshalb die Werbetrommel für das alkoholfreie Bitburger 0,0%. Auf mehreren Motiven setzt Bitburger auf Wortwitz, der im Gedächtnis bleibt.

Henner Köpper, Marketing Director der Paulaner Brauerei Gruppe, betont: „Alkoholfreie Biere sind für uns kein Gegenentwurf zum klassischen Bier, sondern eine konsequente Erweiterung unseres Sortiments.“ Mehr und mehr Konsumentinnen und Kosumenten würden sich je nach Situation frei für oder gegen Alkohol entscheiden. Für diese Wahlfreiheit steht auch der Claim der Kampagne. Dementsprechend startet die Kampagne zwar im „Dry January“, in dem viele Menschen bewusst auf Alkohol verzichten, läuft aber auch darüber hinaus weiter bis Anfang März.
Die Kampagne wird vorranging auf digitalen Kanälen ausgespielt und durch OOH-Plakate am Point of Sale ergänzt. Darüber hinaus sorgen Influencer-Kooperationen und Sampling-Aktionen, unter anderem mit Hello Fresh, für zusätzliche Reichweite. Neben Thjnk, die das Kreativkonzept entwickelt haben, waren Mediaplus beteiligt, die die Mediamaßnahmen steuern und Lobeco, die die Ausspielung auf Social Media unterstützen.



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