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Smartes Heizen: Hydraulischer Abgleich mit Tado-X-Thermostaten möglich

Tado° bietet ab heute den thermostat-basierten hydraulischen Abgleich für seine smarte Heizungssteuerung Tado X an. Die Funktion ist ab sofort auf allen tado-X-Thermostaten verfügbar und bietet eine softwarebasierte Alternative zum herkömmlichen, sehr viel aufwändigeren Abgleich von Heizungssystemen.
Digitale Lösung für ein physikalisches Problem
Der Abgleich sorgt dafür, dass das Heizungswasser gleichmäßig zu allen Heizkörpern im Haus verteilt wird – sowohl bei einem klassischen Heizkessel als auch einer Wärmepumpe. Auf diese Weise wird verhindert, dass Heizkörper, die weiter hinten im Heizungskreislauf liegen bzw. in oberen Etagen verbaut sind, trotz voller Heizleistung nur lauwarm werden. Die herkömmliche Methode des hydraulischen Abgleichs erfordert normalerweise das Entleeren des Systems und den Austausch sowie die Einstellung der Ventile.
Durch den Einsatz der smarten Heizkörperthermostate steuert tado° automatisch den Wasserfluss, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu allen Heizkörpern zu gewährleisten. Das System von tado° erlernt selbstständig, wie viel Durchfluss an jedem Heizkörper benötigt wird, und begrenzt die vorhandenen Ventile entsprechend. Dies soll die Effizienz erhöhen und den Energieverbrauch reduzieren.
Zertifizierung beauftragt
Um die Wirksamkeit des Abgleichs bestätigen zu lassen, befindet sich tado° derzeit im Zertifizierungsprozess für die neue Funktion. Die endgültige Zertifizierung ist laut Hersteller Anfang 2026 zu erwarten. Bei bestehenden Heizungsanlagen sei der hydraulische Abgleich mithilfe von intelligenten Thermostaten anstelle des Austauschs von Heizkörperventilen inzwischen jedoch gängige Praxis, so der Hersteller. Verschiedene Prüfeinrichtungen hätten bereits nachgewiesen, dass der hydraulische Abgleich durch den Einsatz von Thermostaten gleichwertig zum herkömmlichen Abgleich ist.
Preis und Verfügbarkeit
Die Funktion „Hydraulischer Abgleich“ kann ab heute von tado-X-Kunden aktiviert werden.
Im Rahmen der Partnerschaft mit Panasonic ist der automatische hydraulische Abgleich für alle Nutzer mit einem tado° Wärmepumpenoptimierer X, der an eine Panasonic Aquarea-Wärmepumpe angeschlossen ist, kostenlos verfügbar. Für alle anderen Kunden ist die Funktion im AI-Assist-Abonnement von tado° für 3,99 Euro/Monat enthalten.
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Garmin Fenix 7 Pro Solar bei Amazon 35 Prozent günstiger
Steht bei Euch das nächste große Trainingsziel schon fest und Ihr wollt Eure sportliche Leistung gezielt auf das nächste Level bringen? Dann kommt Ihr an den Smartwatches von Garmin kaum vorbei. Bei Amazon gibt es die Garmin Fenix 7 Pro Solar jetzt deutlich reduziert.
Aktuell spart Ihr satte 200 Euro auf das beliebte High-End-Modell. Die Smartwatch richtet sich vor allem an Outdoor-Fans und Technik-Enthusiasten, die Wert auf präzise Trainingsdaten und Zuverlässigkeit legen. Dank zahlreicher Sensoren liefert die Uhr detaillierte Messwerte, bietet eine besonders lange Akkulaufzeit und kann sich zusätzlich über die integrierte Solarzelle mit Energie versorgen.
Garmin Fenix 7 Pro Solar: Das dürft Ihr erwarten
Die Multisport-Smartwatch eignet sich perfekt für Sport-Enthusiasten und alle, die es werden wollen. Ihr 1,3 Zoll großer Bildschirm löst mit 260 x 260 Pixeln auf. Das transflektive Display ist auch draußen bei hoher Sonneneinstrahlung immer gut ablesbar. Die Uhr steckt in einem Gehäuse aus Kunststoff mit einer Lünette aus Edelstahl. Das Silikon-Armband passt an Handgelenke mit einem Durchmesser von 127 bis 210 Millimetern.

Die Uhr ist wasserdicht auf bis zu zehn ATM und eignet sich daher auch zum Schwimmen und Tauchen. Neben den klassischen Sportarten wie Laufen oder Radfahren, könnt Ihr hiermit auch Rudern oder Krafttraining tracken. Verschiedene Sensoren überwachen dabei Eure Herzfrequenz und berechnen Euren VO2-Max-Wert. Außerdem könnt Ihr mit der Uhr auf Wunsch auch Stressfaktoren sowie den Menstruationszyklus tracken.
Im Smartwatch-Modus hält die Uhr dank der Möglichkeit per Solar zu laden bis zu 22 Tage. Je nachdem, wie intensiv und in welchem Modus Ihr die Fenix 7 Pro Solar nutzt, verlängert oder verringert sich die Akkulaufzeit. Ihr könnt die Watch mit iOS und Android koppeln und praktischerweise mit Garmin Pay im Supermarkt auch kontaktlos bezahlen.
Wie gut ist der Deal wirklich?
An der Fenix 7 Pro Solar hängt ein UVP von 699,99 Euro. Bei Amazon zahlt Ihr stattdessen 493,91 Euro. Jedoch sind beim Versandriesen nur noch wenige Modelle auf Lager. Eine Alternative stellt MediaMarkt: Hier zahlt Ihr 497 Euro und damit nur ein paar Euro mehr. Der Versand ist gratis.
Natürlich ist die Uhr nach wie vor eine Investition, für die man bereit sein muss. Im Gegensatz zum Flaggschiff, der Fenix 8, die aktuell für rund 800 Euro zu haben ist, macht Ihr hier aber ein ziemliches Schnäppchen.
Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr bereits eine Smartwatch von Garmin? Oder sind Euch die Geräte zu teuer?
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Apples neues bestes Quartal: Dank iPhone zu neuen Rekorden bei Umsatz und Gewinn

Das 1. Quartal im Fiskaljahr 2026 war für Apple einmal mehr ein Rekordquartal: Der Dreimonatszeitraum, der am 27. Dezember 2025 endete, brachte Rekordumsätze und Rekordgewinne. Treibende Kraft waren das iPhone und die Dienstleistungen, zu denen Apples zahlreiche Abo-Modelle und die Provisionen aus dem App Store gehören.
Fast 150 Mrd. US-Dollar in einem Quartal
Mit erstmals über 140 Mrd. US-Dollar Umsatz in nur drei Monaten war die 150-Mrd.-USD-Schwelle im 4. Quartal greifbar. Auch der schwächere US-Dollar, der dazu führt, dass im Ausland getätigte Umsätze in USD höher ausfallen, hat dazu beigetragen.
Apple: Umsätze und Gewinne seit Q1/2000
iPhone und Services mit starkem Wachstum
Aber der eigentliche Treiber war die Kategorie iPhone, deren Umsatz von 69 auf 85 Mrd. US-Dollar gegenüber dem Jahr anstieg – ein Plus von 23 Prozent.
Kein Umsatzwachstum zeigten dagegen die Segmente Mac (-7 Prozent), iPad (-6 Prozent) und Wearable, Home and Accessories (-2 Prozent), deren kombinierter Umsatz dank starkem Wachstum (+14 Prozent) inzwischen von der Sparte „Services“ übertroffen wird.
Die seit Jahren durchaus kritische Abhängigkeit des Konzerns aus Cupertino ist zuletzt also wieder gewachsen – aktuell zur Zufriedenstellung der Aktionäre, an die Apple über die Zahlung von Dividenden und den Rückkauf eigener Aktien im Quartal 32 Milliarden US-Dollar ausgezahlt wurden.
2,5 Milliarden aktive Geräte weltweit
Einen neuen Rekord konnte Apple auch bei der so genannten „Installed Base“ erzielen: Weltweit waren erstmals über 2,5 Milliarden Apple-Endgeräte von iPhone über AirPods bis hin zum Mac gleichzeitig aktiv, gab CEO Tim Cook im anschließenden Conference Call bekannt.
Apple – Umsatz nach Segment
Kaum Auswirkungen durch Speicherpreise
Die zuletzt explodierten Speicherpreise hatten laut Apple nur einen minimalen Einfluss auf die Brutto-Marge (Gewinn nach Abzug variabler Kosten), die gegenüber dem 1. Quartal im Fiskaljahr 2025 sogar um einen Prozentpunkt auf 48,2 Prozent stieg. Das verwundert allerdings nicht, denn Apple fertigt iPhones für das Weihnachtsgeschäft über Monate im Voraus und hat langfristige Verträge mit Speicherherstellern abgeschlossen.
We expect gross margin to be between 48% and 49%.
Für das 2. Quartal erwartet Apple einen etwas größeren Einfluss, die Brutto-Marge wird den aktuellen Erwartungen zufolge allerdings erneut zwischen 48 bis 49 Prozent liegen. Entweder bleibt der Einfluss auf der Kostenseite also weiterhin klein, oder Apple plant noch mit einer Preiserhöhung. Aktuell ist eher davon auszugehen, dass Apple Speicher noch vergleichsweise günstig beziehen kann.
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Samsungs billigstes Handy bekommt massives Upgrade
Samsungs neuester Budget-König ist da. Das Galaxy A07 bietet ein schnelleres 120-Hz-Display, einen riesigen 6.000-mAh-Akku und unerhörte 6 Jahre Software-Support. Ist dies ein würdiges Upgrade des A06?
Während wir darauf warten, dass Samsung die Galaxy S26-Serie vorstellt, hat das Unternehmen seine Fans mit einer Auffrischung der Galaxy A-Serie überrascht. Der Neuzugang ist das Galaxy A07 (5G), die preisgünstigste Variante der Reihe. Es bringt durchdachte Upgrades mit sich, die sogar diejenigen ansprechen könnten, die Mittelklasse-Handys in Betracht ziehen.
Das Galaxy A07 wurde offiziell auf den Philippinen vorgestellt (via GSMArena) und auch auf Samsungs Website in Myanmar gelistet. Eine breitere Einführung in Regionen wie Europa und Indien wird in den kommenden Wochen erwartet. In den USA bleibt die Verfügbarkeit ungewiss, da das Galaxy A06 dort nicht direkt verkauft wurde.
Neues Design und schnelleres Display
Samsung hat dem Galaxy A07 ein aktualisiertes Design verpasst, das hauptsächlich aus Kunststoff besteht und insgesamt etwas dicker und länger ist. Es behält die flachen Paneele, die glatten Seiten und die abgerundeten Ecken bei, führt aber ein neues Kameramodul ein, das in einer elliptischen Insel untergebracht ist. Dies spiegelt die Designsprache der teureren Galaxy-Modelle wider.
Das Galaxy-Gerät ist nach IP54 staub- und wasserdicht und bietet somit Schutz vor Spritzwasser. Es ist in Schwarz und einem reflektierenden hellvioletten Finish erhältlich.

Das Display ist das bekannte 6,7-Zoll-PLS-LCD mit einer Spitzenhelligkeit von 800 nits, verfügt aber jetzt über eine schnellere Bildwiederholrate von 120 Hz für flüssigeres Scrollen und Gaming. Die Selfie-Kamera ist nach wie vor ein 8-MP-Shooter, während die rückwärtige Kamera einen 50-MP-Hauptsensor und eine 2-MP-Makrolinse umfasst. Die Videoaufnahme ist nach wie vor auf Full HD beschränkt, eine 4K-Option gibt es nicht.
Größerer Akku und längerer Software-Support
Unter der Haube behält das Galaxy A07 den letztjährigen MediaTek-Dimensity-6300-Chipsatz, einen Octa-Core-Prozessor, der für Budget- bis Mittelklasse-Leistungen geeignet ist. Es ist je nach Markt mit 4 GB oder 8 GB RAM ausgestattet, und der Speicherplatz beginnt bei 64 GB. Wer mehr Platz braucht, kann ihn über einen microSD-Steckplatz auf bis zu 2 TB erweitern.
Die Akkulaufzeit hat sich deutlich verbessert: Ein 6.000-mAh-Akku ersetzt den 5.000-mAh-Akku des Vorgängermodells. Dies sollte für mehrere Stunden zusätzliche Bildschirmzeit oder eine solide Laufzeit von zwei Tagen bei gemischter Nutzung sorgen.
Auf dem Galaxy A07 läuft One UI 8.0 basierend auf Android 16. Am beeindruckendsten ist, dass Samsung 6 Jahre lang Android-Betriebssystem- und Sicherheitsupdates verspricht, was seiner Politik auf Flaggschiff-Niveau entspricht. Dies ist das erste Gerät der A0x-Serie, das eine solche langfristige Unterstützung erhält.
Auf den Philippinen kostet das Basismodell mit 4/64 GB 8.290 PHP, was knapp 120 Euro entspricht, während die Variante mit 4/128 GB 9.990 PHP kostet, was rund 140 Euro sind. Bei einer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass Samsung derzeit nur die 128-GB-Option anbietet.
Was ist euer Plan für dieses Jahr? Werden ihr auf ein neues Telefon umsteigen? Lasst es uns in den Kommentaren unten wissen.
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