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Stärkung im Sportsponsoring: Volleyball-Bundesliga ist neues VSA-Mitglied
Ein neues Mitglied und ein klares Bekenntnis: Die Volleyball Bundesliga tritt der Vereinigung der Sportsponsoring-Anbieter (VSA) bei – und der Verband spricht sich geschlossen für eine deutsche Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele aus.
Mit dem Beitritt der Volleyball Bundesliga (VBL) stärkt der VSA vor allem seine Rolle als zentrale Plattform der deutschen Sportrechteinhaber. Die Profiliga bringe „attraktive, dynamische und wirtschaftlich relevante“ Perspektiven in das Netzwerk ein, so VSA-Geschäftsführerin Inka Müller-Schmäh. Auch die VBL selbst sieht den Schritt als strategisch wichtig, um die Bedeutung von Sportsponsoring für den Profisport weiter zu stärken. „Als Liga tragen wir Verantwortung für die wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Wettbewerbe und Clubs“, so Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga. Der Austausch innerhalb der VSA liefere wertvolle Impulse, sowohl für die Weiterentwicklung der eigenen Vermarktungsstrategien als auch „für innovative und nachhaltige Partnerschaftsmodelle im gesamten Volleyball.“
VSA-Präsident Michael Meeske und VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema
Spannend an dem Wunsch, das Vermarktungsnetzwerk noch auszubauen: Für die Liga sind es im Gegensatz zu den meisten Mannschaftssportarten insbesondere die Frauen, die als Zugpferd die Attraktivität steigern.
Inhaltlich wurde die VSA-Versammlung geprägt vom Stand der deutschen Olympiabewerbung. DOSB-Vertreter Stephan Brause sowie DSM-Geschäftsführerin und VSA-Vorständin Claudia Wagner informierten über den Zeitplan, die Finanzen und die Wirtschaftsinitiative hinter der Bewerbung.
Dabei unterstützen die VSA-Mitglieder die Bewerbung ausdrücklich, die derzeit kontrovers diskutiert wird. VSA-Präsident Michael Meeske betonte, Olympische und Paralympische Spiele könnten weit über den Sport hinaus wirken – als Impuls für Modernisierung, Infrastruktur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Erfahrungen aus Paris 2024 zeigten, wie groß der nachhaltige Effekt internationaler Sportereignisse sein könne.
Mit ihrer klaren Positionierung will die VSA ihre Expertise im Sportsponsoring künftig aktiv in den Bewerbungsprozess einbringen und stärker als Stimme der Sportwirtschaft auftreten.