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„Star Trek Voyager“angespielt: Überlebenskampf im Star Trek-Universum


Kein Weg zurück. So in etwa war die Ausgangslage für die U.S.S. Voyager und ihre Besatzung in der gleichnamigen Fernsehserie Ende der 1990er Jahre. Seitdem gab es immer mal wieder Videospielumsetzungen wie den Ego-Shooter „Star Trek Voyager: Elite Force“. Gamexcite schaltet mit „Across the Unknown“ nun einen Gang zurück. Statt flinken Fingern sind die grauen Zellen gefragt – planen, tüfteln, überleben.

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Die Ausgangslage ist gleich: Bei der Jagd nach einem Rebellenschiff strandet die U.S.S. Voyager 70.000 Lichtjahre entfernt im Delta-Quadranten. Tatsächlich dort, wo noch nie ein Mensch gewesen ist, schlägt sich die Crew mit neuen Alien-Spezies und geheimnisvollen übermenschlichen Wesen herum. Wer aber jetzt auf eine werkgetreue Umsetzung hofft, wird überrascht sein. Zwar gibt es ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren wie Captain Janeway, Chakotay oder Neelix, doch ihr Schicksal nimmt manchmal eine andere, tragische Wendung.

In „Across the Unknown“ trifft erbarmungslose Survival-Strategie aus „Frostpunk“ auf das „Star Trek“-Universum. Ständig sind die Spieler auf der Suche nach lebenswichtigen Rohstoffen, ständig ärgern Aliens die Rückreise und ständig kämpft Captain Janeway gegen den Frust ihrer Besatzung. Geht der Treibstoff aus oder sinkt die Moral auf null, heißt es nüchtern Game Over. Das Spiel speichert nur automatisch, scheitert eine Hauptmission, muss der ganze Sektor neu gestartet werden.


Unspektakulär, aber komplex: „Star Trek Voyager: Across the Unknown“ ist ein herausforderndes Survival-Abenteuer im Stil von „Frostpunk“. (Bild:

heise medien

)

Die Umsetzung ist von Beginn an komplex: Schiff reparieren, Planeten scannen, Rohstoffe sammeln. Um einen Raum im Schiff zu nutzen, muss erstmal die Lebensversorgung eingeschaltet werden. Dafür brauchen wir Rohstoffe, die wir aber nur bekommen, wenn die Sensoren installiert sind. Dafür brauchen wir ein funktionierendes Labor, in dem wir nach neuen Technologien forschen und eine Werkstatt, in der wir die Geräte dann auch herstellen. Alles ist logisch aufgebaut, aber auch sehr kleinteilig.

Auf diese Weise müssen die Spieler zwölf zufällig generierte Sektoren mit ebenso vielen Hauptmissionen auf ihrem Weg zur Erde durchqueren. Jede Runde ist ein Zyklus, der entsprechend Ressourcen verbraucht. Von denen gibt es zehn Stück, die alle für Energie, Forschung oder Ausbau der einzelnen Schiffsräume genutzt werden.

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Zu Beginn haben die Spieler zwar gleich ein paar Ressourcen im Lager, doch spätestens bei der zweiten Mission in einem neuen System wird die Suche nach Rohstoffen mühsam. Wie im Survivalgenre üblich sind Rohstoffe ständig knapp, und Nebenaufgaben, in denen wir über mehrere Runden hinweg die Moral der Besatzung oben halten müssen, sorgen für Stress.

„Across the Unknown“ ist kein Spiel für zwischendurch. Geht die Energie aus, schalten sich automatisch wichtige Räume ab. Sind wieder ein paar Rohstoffe gesammelt, müssen die Spieler mühselig die einzelnen Bereiche wieder aktivieren. Warum keinen Generalschalter, um alles wieder anzuschalten? Es dauert ein paar Stunden, bis alle Spielmechaniken geschickt ineinandergreifen.

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Sind die Spieler nicht mit dem Energiemanagement beschäftigt, dürfen sie ein paar Raumschiffschlachten schlagen. Zunächst werden einzelne Posten mit Experten besetzt. Vulkanier Tuvok sorgt für präzise Angriffe, Ex-Rebell Paris weicht mit waghalsigen Manövern den Schüssen aus. Der Kampf selbst ist unspektakulär. Zwar können die Spieler Kommandos geben, damit die gegnerischen Schilde oder der Antrieb angegriffen werden, doch Trefferfeedback oder ein wenig Spektakel gibt es nicht. Irgendwann ist der Kampf vorbei und die Voyager hat gewonnen oder verloren.

Die für „Star Trek“ typischen Außenmissionen laufen ähnlich einem Gamebook ab. Viele werden zufällig zusammengestellt, einige basieren auf Serienfolgen. Auch hier wählen die Spieler erstmal ihre Helden aus. Trifft das Team dann auf Aliens oder andere Probleme, entscheiden die Charakterwerte und Fähigkeiten. Bei der erfolgreichen Rückkehr winken dann ein paar Rohstoffe oder Technologien. Wichtig: Das Spiel vergisst nicht. Einige Entscheidungen und Verhaltensweisen haben Auswirkungen auf das weitere Spielgeschehen. So kann es durchaus passieren, dass ein wichtiges Crew-Mitglied bei einer Mission stirbt.

Während das spielerische Konzept aufgeht, enttäuscht die audiovisuelle Umsetzung. Zwar ähnelt die Voyager genau dem Vorbild und der Originalscore klingt aus den Boxen, doch die Animationen der bekannten Figuren wirken starr und leblos. Sprachausgabe gibt es selten. Das gibt ein paar Minuspunkte, die aber die ansonsten gelungene spielerische Umsetzung der Fernsehserie kaum stören.

„Star Trek Voyager: Across the Unknown“ bietet keine perfekte, aber motivierende und herausfordernde Survival-Strategie. Keines der einzelnen Spielelemente ist herausragend gut umgesetzt, aber in der Summe bietet das Spiel eine spannende und herausfordernde Reise durch den Delta-Quadranten.

Abzüge gibt es beim unnötig kleinteiligen Mikromanagement und der unspektakulären Präsentation. Sollte das „Star Trek“-Fans abschrecken? Auf keinen Fall. „Star Trek Voyager: Across the Unknown“ verbirgt hinter der wenig attraktiven Hülle ein gelungenes „Star Trek“-Survival-Abenteuer.

„Star Trek Voyager: Across the Unknown“ ist für Windows, PS5, Xbox Series und Nintendo Switch 2 erschienen. Es kostet ca. 35 €. USK ab 12. Für unser Angespielt haben wir ein paar Stunden die Windows-Version gespielt.


(dahe)



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Rundfunkgebühr: Kommission empfiehlt Erhöhung  | heise online


Die Gebühr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk könnte ab 2027 leicht steigen. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) empfiehlt in ihrem am Freitag veröffentlichten 25. Bericht eine Erhöhung um 28 Cent von derzeit 18,36 Euro auf 18,64 Euro. Die Entscheidung darüber obliegt den Bundesländern und deren Parlamenten.

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„Die Kommission reduziert damit ihre bisherige Empfehlung einer Anhebung des monatlichen Rundfunkbeitrags ab dem 1. Januar 2025 von 18,36 Euro auf 18,94 Euro aus dem 24. Bericht um 30 Cent“, erklärte der KEF-Vorsitzende Martin Detzel bei der Übergabe des Berichts an den Vorsitzenden der Rundfunkkommission der Länder, den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer.

Die im vergangenen Jahr von der KEF vorgeschlagene Erhöhung auf 18,94 Euro hatte bei den Bundesländern keine Mehrheit gefunden. Die Ministerpräsidenten hatten sich schließlich darauf verständigt, den Rundfunkbeitrag nicht zu erhöhen, sondern bei 18,36 Euro zu belassen.

Dagegen haben die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, über die Karlsruhe noch nicht entschieden hat. Die Verfassungsbeschwerde richtet sich dagegen, dass die Bundesländer keinen der KEF folgenden Beschluss gefasst haben. Das Verfahren sieht vor, dass sich die Bundesländer an den Empfehlungen der KEF orientieren.

Die Zuständigkeit der KEF ist gesetzlich geregelt. Die Sender melden ihren Finanzbedarf bei der KEF an. Die Kommission prüft dann, ob der Bedarf angemessen und wirtschaftlich kalkuliert ist. Auf dieser Grundlage gibt die KEF dann eine Empfehlung für den Rundfunkbeitrag ab.

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In ihrem Bericht erkennt die KEF bei ARD, ZDF und dem Deutschlandradio für 2025 bis 2028 einen Finanzbedarf von insgesamt 42 Milliarden Euro an. Im Vergleich mit den 38,504 Milliarden Euro der Jahre 2021 bis 2024 bedeute das eine Steigerung von 2,2 Prozent im Jahr, so die Kommission.

Der Digitalverband Bitkom kritisiert die Empfehlung der KEF, betont aber die wichtige Rolle der Öffentlich-Rechtlichen „in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung und zunehmender Desinformation“. Der Beitrag müsse tendenziell eher sinken, betont Bitkom-Chef Bernhard Rohleder: „Die Anstalten müssen und können deutlich effizienter werden.“


(vbr)



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Allrad plus Autogas für Dacia Duster und Bigster: Hybrid-G 150 4×4


Dacia bietet neben der aktuellen 4×4-Variante „Mild Hybrid 130 4×4“ eine weitere Allradantriebsoption für seine Modelle Duster und Bigster. Im Hybrid-G 150 4×4 kombiniert der Hersteller in bewährter Weise einen Mildhybridantrieb mit 48-Volt-Startergenerator, Akku und einem bedarfsgeregelten Elektromotor an der Hinterachse, inklusive bivalenter LPG-Option.

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Duster und Bigster bieten von ihrer Grundkonstruktion gute Anlagen für eine überlegene Durchsetzungsfähigkeit. Ihre Fahrwerke bieten schon in der 2×4-Konfiguration eine deutlich höhere Bodenfreiheit und eine weiche Federung, Voraussetzung für eine hohe Fahrwerksbeweglichkeit. Mit dem Hybrid-G 150 4×4 verspricht der Hersteller dank zweier 50-Liter-Tanks, einem für Benzin und einem für LPG, eine kombinierte Reichweite von bis zu 1500 Kilometern im WLTP ohne Nachtanken.

Frontantrieb mit Verbrennungsmotor und elektrifizierter Hinterachse ist eine 4×4-Lösung, wie wir sie künftig im Allrad- und Offroad-Bereich häufiger sehen werden, solange nicht ein ständig mitlaufender Hinterachsantrieb für fahrdynamische Aufgaben benötigt wird. Seine Vorteile sind seine Einfachheit, weil eine schwere und potenziell anfällige mechanische Kraftübertragung von vorn nach hinten wegfällt, sowie eine exzellente Regelbarkeit der zweiten Achse. Letzteres ist möglich, weil statt einer starren Verbindung, die nur mit hohem Aufwand in engen Grenzen auf Drehzahlunterschiede oder verschiedene Drehmomentanforderungen reagieren kann, allein der Elektromotor geregelt werden muss. Damit bestehen höhere Freiheitsgrade sowohl bei der Drehzahl als auch beim Drehmoment. Das ermöglicht unter anderem auch eine Anzahl wählbarer Fahrmodi:

  • Auto: automatischer Wechsel zwischen den Modi 4×2 und 4×4
  • Eco: auf maximale Effizienz ausgelegt, wechselt bei geringer Traktion in den 4×4-Modus
  • Snow: sichereres Fahren im 4×4-Modus auf rutschiger Fahrbahn
  • Mud / Sand im 4×4-Modus: bestmögliche Traktion für Fahrten auf losem Untergrund
  • Lock: bestmögliche Traktion trotz wechselnder ungünstiger Radlastverteilung durch besonders unebenen Untergrund
  • Hill Descent Control: Automatische Steuerung von Lenkung und Geschwindigkeit beim Bergabfahren mit 3 bis 30 km/h

Dacia kombiniert die Anordnungen „P0“ und „P3“, wie Ingenieure die Hybridkonzepte je nach Lage der Elektromaschinen nennen: Vorn arbeitet in Duster oder Bigster 4WD ein 103 kW leistender Mildhybridantrieb aus einem 1,2-Liter-Ottomotor und 48-Volt-Startergenerator. Hinten setzt Dacia einen Elektromotor mit 23 kW ein. Zusammen liefert der Antrieb eine maximale Leistung von 113 kW und eine Kraft von 230 Nm aus dem Verbrennungsmotor und bis zu 87 Nm aus dem Elektromotor. Als Zwischenablage für die erzeugte oder rekuperierte elektrische Energie dient ein 48-V-Lithium-Ionen-Akku mit 0,84 kWh Kapazität.


Dacia Bigster

Dacia Bigster

Dacia Bigster

(Bild: Dacia)

Der Verbrennungsmotor arbeitet mit einem 6-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe, der Elektromotor mit einer Antriebskupplung und einem Zweiganggetriebe. Letzteres kann bei niedrigen Geschwindigkeiten im ersten Gang ein hohes Anfahrdrehmoment auf die Räder bringen. Bei hoher Geschwindigkeit (bis 140 km/h) verhindert der zweite Gang zu hohe Drehzahlen am Elektromotor.

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Wird kein hinterer Antrieb benötigt, wird der Hinterachsantrieb entkoppelt, um mit niedrigeren Reibungsverlusten den Kraftstoffverbrauch zu senken. Dacia gibt für den Duster Hybrid-G 150 4×4 einen kombinierten Gesamt-Benzinverbrauch von 7,3 l/100 km, für den Bigster Hybrid-G 150 4×4 7,2 l/100 km an. Laut Hersteller lädt die Batterie beim Verzögern so effizient, dass Duster und Bigster Hybrid-G 150 4×4 im Stadtverkehr bis zu 60 Prozent der Fahrzeit im rein elektrischen Modus fahren können. Dank der niedrigen LPG-Preise sollen die Betriebskosten im Vergleich zur aktuellen 4×4-Variante, dem Mild Hybrid 130 4×4, um bis zu 30 Prozent und die CO₂-Emissionen um 20 g pro Kilometer verringert werden.

Der Duster kostet als Hybrid-G 150 4×4 mindestens 27.490, der Bigster ist ab 30.690 Euro erhältlich, beide sind bereits bestellbar.

Mehr über die Marke


(fpi)



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Accenture: Aufstieg in höchste Ebenen nur mit KI-Nutzung


Das Beratungsunternehmen Accenture führt laut einem Bericht der Financial Times (FT) eine neue Personalpolitik ein, die Beförderungen auf höchster Ebene an regelmäßige Nutzung von KI-Tools knüpft. Das habe das Unternehmen mit Sitz in Dublin stellvertretenden Direktoren und leitenden Managern in einer internen E-Mail mitgeteilt. Die Nutzung der wichtigsten Tools werde ein „sichtbarer Beitrag“ in den Diskussionen zu Beförderungen auf Führungsebene in diesem Sommer sein, zitiert die Zeitung aus der Mail.

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Im Februar habe Accenture dann auch damit begonnen, Daten über die wöchentlichen Logins einzelner leitender Mitarbeiter bei KI-Tools zu sammeln. Hintergrund ist offenbar, dass gerade erfahrene und langjährige Mitarbeiter eher zurückhaltend bei der KI-Nutzung seien. Die FT zitiert Branchenstimmen, dass alle großen Beratungsgesellschaften gerade mit einer gewissen Renitenz der älteren Belegschaft in dieser Frage ringen. Die jüngeren Angestellten müssten anscheinend weniger nachdrücklich von KI überzeugt werden.

Allerdings gibt es dem Bericht nach auch kritische Stimmen in der Belegschaft Accentures zur Nützlichkeit der verwendeten KI-Tools. Insider sprächen von „kaputten Slop-Maschinen“, schreibt die FT.

Eine globale Personalstrategie für Beförderungen scheint die KI-Pflicht bei Accenture noch nicht zu sein. Der FT-Bericht spricht unter anderem von zwölf ausgenommenen Ländern in Europa, ebenso seien Joint Ventures außen vor. Ob Deutschland betroffen sei, ließ Accenture auf Anfrage der iX-Redaktion offen. Das Unternehmen teilte lediglich mit: „Unsere Strategie ist es, der bevorzugte Reinvention-Partner für unsere Kunden zu sein und dabei ein absolut kundenorientierter und KI-gestützter Arbeitsplatz und Arbeitgeber. Dafür ist die Einführung der neuesten Tools und Technologien erforderlich, um unsere Kunden möglichst effektiv zu bedienen.“

Druck, KI zu verwenden, dürfte aber auch nichts Neues bei Accenture sein. Im September hatte Chefin Julie Sweet angekündigt, Angestellte zu entlassen, die sich nicht in Sachen KI weiterbilden. 550.000 der nicht ganz 800.000 Mitarbeiter habe man bereits geschult im Zuge einer Umstrukturierung hin zu Künstlicher Intelligenz, sagte Sweet zu dem Zeitpunkt. Accenture hat insgesamt mit einem schwierigen Beratungsmarkt zu kämpfen, vergangenes Jahr strich das Unternehmen Berichten nach 11.000 Stellen.


(axk)



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