Connect with us

Digital Business & Startups

+++ Stimmungslage +++ Fincompare +++ Compeon +++ Fynbiz +++ b2venture +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: So wirst du als Gründer:in nicht zum Engpass +++ Startup-Szene: Die Stimmungslage ist extrem gespalten +++ Fincompare und Compeon werden zu Fynbiz +++ b2venture: Friederike Hoffmann wird Partnerin +++

+++ Stimmungslage +++ Fincompare +++ Compeon +++ Fynbiz +++ b2venture +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 26. Februar).

#STARTUPLAND: Noch 20 Tage!

STARTUPLAND- where the future begins.

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: Michelle Calios (Koro)

+++ Warum fällt Loslassen so schwer – selbst wenn das Team wächst? Im STARTUPLAND spricht Michelle Calios, Gründerin von KoRo, über Führung zwischen Kontrolle und Vertrauen und den Wendepunkt, an dem sie erkannte: Nicht das Team war der Engpass, sondern die Gründerin selbst. Anhand ihrer Erfahrungen aus dem Aufbau eines Unternehmens mit über 100 Millionen Euro Umsatz zeigt sie, wie klare Verantwortlichkeiten, echte Delegation und einfache Strukturen Vertrauen erst möglich machen. Ein Interview über den Übergang von operativer Kontrolle zu wirksamer Führung – und darüber, wie Teams Verantwortung übernehmen und Gründer:innen wieder strategisch handlungsfähig werden. Ihr Thema im STARTUPLAND: Führung, Delegation und Vertrauen: So wirst du als Gründer:in nicht zum Engpass.

#STARTUPTICKER

Stimmungslage
+++ Gute Stimmung trifft auf schlechte Stimmung! Die Stimmungslage unter Deutschland Startups ist extrem gespalten. „Rund ein Drittel (35 %) berichtet von einer Verbesserung im vergangenen Jahr, fast ebenso viele (30 %) aber von einer Verschlechterung“. Dies zeigt eine Befragung des Digitalverbands Bitkom. „Deutlich skeptischer fällt der Blick auf die allgemeine Lage deutscher Startups aus: Nur 19 % haben im vergangenen Jahr eine Verbesserung gesehen, 37 % hingegen eine Verschlechterung. Rund jedes elfte Startup (9 %) befürchtet im Laufe der kommenden zwölf Monate eine Insolvenz“, heißt es in einer Presseaussendung. Ein Wert, der zuletzt auch schon deutlich höher war (2024: 11 %). Mehr beim Bitkom

Fynbiz
+++ Neuer Name! Knapp ein Jahr nach dem Zusammenschluss gönnen sich Fincompare und Compeon einen neuen Namen. Künftig treten die beiden Marken unter dem Namen Fynbiz auf. Der neue Name soll „das gemeinsame Geschäftsmodell, einen klaren Marktauftritt und eine einheitliche Identität“ rüberbringen. Zum Hintergrund teilt das FinTech mit: „Die Geschäftsmodelle von FinCompare und Compeon hatten sich in den vergangenen Jahren zunehmend angenähert. Beide Unternehmen adressierten dieselben Kundengruppen und lösten vergleichbare Finanzierungsfragen. Zwei Marken parallel im selben Markt zu führen, war langfristig nicht sinnvoll.“ Fynbiz positioniert sich als „digitale Finanzierungsplattform für kleine und mittlere Unternehmen“. Mehr über Fincompare

b2venture
+++ Aufstieg! Friederike Hoffmann wird Partnerin beim Schweizer Early-Stage-Investor b2venture. Zuletzt wirkte Hoffmann als Executive Vice President und Leiterin des B2B-Telekommunikationsgeschäfts bei Swisscom. „In der neu geschaffenen Position wird Hoffmann eng mit der b2venture Angel-Community zusammenarbeiten, die Direct Investment-Strategie stärken, als Schnittstelle zwischen Startups und Corporates wirken und den Ausbau der LP-Netzwerke weiter vorantreiben“, teilt der Geldgeber mit. Der Early-Stage-Investor verkündete zuletzt das Final Closing seines fünften Fonds (150 Millionen Euro). Mehr über b2venture

Customer Support
+++ 2026 entsteht der tatsächliche ROI von Customer Support vor allem dadurch, dass vermeidbare Probleme gar nicht erst zu Umsatzverlusten werden. Automatisierung ist entscheidend – aber nur, wenn sie Probleme löst. Mehr im Gastbeitrag von Nataliia Onyshkevych

Startup-Radar
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Linq Photonics, Nexus Politics, Vakanzio, reltix und Food be Good. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ DefenseTech Tytan Technologies erhält 30 Millionen +++ DeepTech-Startup FLEXOO sammelt 11 Millionen ein +++ Compliance-Startup Secfix bekommt 12 Millionen +++ Finanzspritze für Benefits-Manager +++ Frank Thelen investiert in Zahnheld. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



Source link

Digital Business & Startups

In den ersten fünf Jahren als Gründer war Kranksein für mich ein absolutes No-Go Krankheitsdebatte vs. Hustle-Culture: Beides ist falsch


Während in der öffentlichen Debatte über Krankmeldungen diskutiert wird, arbeiten viele Gründer dauerhaft am Limit – ohne Pause, ohne Auszeit. Mawave-CEO Jason Modemann erklärt, wie er persönlich damit umgeht.

In den ersten fünf Jahren als Gründer war Kranksein für mich ein absolutes No-Go Krankheitsdebatte vs. Hustle-Culture: Beides ist falsch

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Während Bundeskanzler Friedrich Merz darüber diskutiert, ob die Deutschen zu oft krank sind, sieht die Realität bei vielen Gründern ganz anders aus: Die meisten melden sich nie krank. Sie arbeiten permanent am Limit. Hustle ist sowas wie ein Leistungsnachweis. Jason Modemann, CEO von Mawave, erzählt, wie er damit umgeht.

In meiner gesamten Karriere war ich wahrscheinlich keine zehn Tage offiziell krankgemeldet. Und selbst an diesen Tagen habe ich meistens zumindest kurz das Handy in die Hand genommen oder ein paar Mails beantwortet. Wirklich „off“ war ich so gut wie nie.

„Wem wollte ich etwas beweisen?“

Vor allem in den ersten fünf Jahren als Gründer war krank sein für mich ein absolutes No-Go. Ich hatte dieses Gefühl: Wenn ich einen Tag ausfalle, bleibt alles stehen. Wenn ich nicht da bin, verlieren wir Momentum, Wachstum, Kontrolle. Rückblickend denke ich mir: Wem wolltest du da eigentlich etwas beweisen?

Lest auch

Wer sein Team ins Office zwingt, hat Führung nicht verstanden

Denn die Wahrheit ist: Die Welt geht nicht unter, wenn man mal ein oder zwei Tage nicht arbeitet. Ein gesundes Unternehmen hält das aus. Wenn es das nicht tut, liegt das Problem nicht an einem Krankheitstag.

Glücklicherweise bin ich selten wirklich krank im medizinischen Sinne. Aber ich merke alle drei, vier Monate sehr deutlich: Jetzt brauche ich einen Cut. Meine Konzentration wird zäher, die Geduld wird kürzer, die Energie weniger.

Bewusst eine Auszeit nehmen

Früher hätte ich solche Anzeichen ignoriert und abgetan. Heute nehme ich das ernst. Das heißt zwar trotzdem nicht, dass ich mich zwei Wochen abmelde und ins Bett lege. Aber ich nehme mich bewusst einen Tag raus: manchmal einfach Spa, manchmal einfach nur etwas Ruhe. Aber zumindest keine Anrufe, keine Mails, kein Slack. Erstaunlicherweise reicht das oft, um zu rechargen und wieder bei 100 Prozent zu sein.

Lest auch

Habe ich ein Recht auf ein Sabbatical? – Alles, was ihr über die Job-Auszeit wissen müsst

Was sich bei mir verändert hat, ist nicht meine Belastbarkeit, sondern mein Mindset. Lange Zeit habe ich Krankheit als Schwäche gesehen. Inzwischen sehe ich sie als Signal, um Verantwortung zu übernehmen. Genau darin liegt für mich der Unterschied.

Warum beide Seiten falsch liegen – und worauf es ankommt

Denn Hustlen heißt: Immer weitermachen, egal was der Körper sagt. Verantwortung heißt: Etwas dafür tun, langfristig leistungsfähig zu bleiben.

Die Hustle-Kultur ist meiner Meinung nach deshalb genauso problematisch wie die Krankheitsdebatte. Denn beide denken in Extremen. Die eine Seite sagt: Ihr fehlt zu oft. Die andere sagt: Du darfst nie fehlen.

Im Grunde genommen messen aber beide Leistung falsch. Denn am Ende geht es nicht darum, wie viele Krankheitstage man (nicht) hat, sondern konstant zu liefern – ohne sich selbst zu verbrennen. Und dafür braucht es vor allem eines: sich selbst ehrlich zu führen.

Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“

Lest auch

7 Tage ohne alles: Wie mich das Fasten aus dem Burnout brachte





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Proxima Fusion: Bayern will Fusionskraftwerk mit bis zu 400 Mio. fördern


Fusions-Startups weltweit liefern sich ein Wettrennen, das erste Fusionskraftwerk zu bauen. Der deutsche Player Proxima Fusion könnte dem einen Schritt näher gekommen sein.

Darstellung des zukünftigen Standorts von Proxima Fusions Stellaris, dem ersten kommerziellen Stellarator-Fusionskraftwerk, in Gundremmingen.

Darstellung des zukünftigen Standorts von Proxima Fusions Stellaris, dem ersten kommerziellen Stellarator-Fusionskraftwerk, in Gundremmingen.
Proxima Fusion

Fusions-Startups weltweit liefern sich ein Wettrennen, das erste Fusionskraftwerk zu bauen. Der deutsche Player Proxima Fusion könnte dem einen Schritt näher gekommen sein: Laut Medienberichten sei Bayern bereit, das Startup mit einer Förderung von bis zu 400 Millionen Euro für den Bau eines Fusionsdemonstrators namens „Alpha“ zu unterstützen.

Das Fusionsenergie-Unternehmen hat dafür gemeinsam mit dem Freistaat Bayern, dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) und RWE eine Absichtserklärung (ein sogenanntes Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet. Im MoU erklären die Partner ihre Absicht zur Zusammenarbeit zum ersten kommerziellen Magnetfusions-Kraftwerk, heißt es dazu in einer Mitteilung von Proxima Fusion.

Proxima-CEO Francesco Sciortino mit Markus Söder, Markus Blume, Hubert Aiwanger, Markus Krebber und Sibylle Günter.

Proxima-CEO Francesco Sciortino mit Markus Söder, Markus Blume, Hubert Aiwanger, Markus Krebber und Sibylle Günter.
Proxima Fusion

Allerdings unter einer Bedingung: Die Bundesregierung muss 1,2 Milliarden Euro beisteuern. Insgesamt solle der Bau zwei Milliarden Euro kosten. Proxima Fusion selbst wolle davon ebenfalls 400 Millionen Euro an Kosten tragen. Auch RWE habe sich bereit erklärt, sich finanziell an dem Projekt zu beteiligen. Die Anlage soll in den 2030er-Jahren in Betrieb gehen.

Lest auch

„Wir wollen Geschichte schreiben“: Sein Startup könnte die Energiekrise beenden

Die Anlage zu Demonstrationszwecken soll in Garching bei München gebaut werden.
Der Demonstrator ist ein wichtiger Zwischenstep zur möglichen künftigen kommerziellen Nutzung von Fusionsenergie. Kernfusion könnte uns quasi unbegrenzt Energie liefern, die keine CO₂-Emissionen erzeugt.

In der Demonstrationsanlage sollen Schlüsseltechnologien getestet werden. Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) soll für die wissenschaftliche Leitung zuständig sein, Proxima Fusion für das Engineering und den Bau der Demonstrationsanlage.

Dieser Gründer steckt dahinter

Proxima Fusion wurde 2023 als Spin-Off des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) gegründet, nachdem Wissenschaftler 2022 einen Durchbruch erzielten an Stellatoren – ein bis dato theoretisches Konzept für Anlagen, die zuverlässig Fusionsenergie erzeugen sollen. Einer von ihnen war der heutige Proxima-Fusion-Gründer Francesco Sciortino.

Das weltweit erste integrierte Konzept für ein kommerzielles Fusionskraftwerk stammt von Proxima Fusion. Das Modell stellt die Brennkammer dar

Das weltweit erste integrierte Konzept für ein kommerzielles Fusionskraftwerk stammt von Proxima Fusion. Das Modell stellt die Brennkammer dar
picture alliance/dpa/Proxima Fusion

Im vergangenen Jahr schloss Proxima Fusion eine Finanzierungsrunde in Höhe von 145 Millionen Euro ab. In einem Interview mit Gründerszene im Juni 2025 sagte Gründer Sciortino noch, dass für den Bau einer Fusionsanlage staatliche Unterstützung „unablässlich“ sei. Hier findet ihr das gesamte Interview.

Lest auch

Finanzierungsrunde erweitert: Proxima Fusion will das erste Fusionskraftwerk der Welt bauen





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

#Gastbeitrag – Diese Marketing-Tools sollten Gründer:innen kennen


#Gastbeitrag  – Diese Marketing-Tools sollten Gründer:innen kennen

2026 ist das Jahr, in dem Marketing-Stacks erwachsen werden. KI beschleunigt Kampagnen, gleichzeitig macht sie Austauschbarkeit wahrscheinlicher. Deshalb verschiebt sich der Schwerpunkt: weg von „mehr Output“ hin zu besseren Systemen, saubereren Daten und klaren Workflows.



Source link

Weiterlesen

Beliebt