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Stranger Things: Alle Staffeln im Ranking


Es war irgendwie von der ersten Sekunde an magisch. Als ich in der ersten Folge der ersten Staffel „Stranger Things“ Bekanntschaft mit dem Ort Hawkins machte, war das wie eine kleine Zeitreise. Plötzlich war ich wieder ein kleiner Junge – genau wie unsere Protagonisten Mike, Dustin, Lucas und Will. Von diesem Ort ging direkt dieser Zauber aus, den ich damals in den Achtzigern auch an ähnlich ikonischen Orten verspürte. Ich fühlte mich so, als ich dabei zusah, wie die Goonies in Astoria ein unglaubliches Abenteuer erlebten, oder die Gremlins Kingston Falls unsicher machten. Und mich erfasste ebenso Heimweh nach einem Ort, an dem ich noch niemals gewesen war, wie es mir mit Hill Valley erging, wo Marty McFly lebte. 

Stranger Things: Riecht Ihr die Achtziger?

Das, was die Duffer-Brüder mit dieser ersten Staffel 2016 ablieferten, atmete in jeder Sekunde diesen Vibe der Achtziger und löste einen besonderen Hype um dieses Jahrzehnt aus. Es fühlte sich alles an wie damals, als ich Zurück in die Zukunft, E.T., die Goonies und jeden verfügbaren John-Hughes-Film sah. Nur mit dem Unterschied, dass ich 2016 schon 45 Jahre alt war. Jetzt bin ich greise 54 und Stranger Things ist mit Staffel 5 zu Ende gegangen.

Alle bisherigen Staffeln gerankt – von der schlechtesten bis zur besten

Das war Grund genug für mich, mich jetzt noch einmal durch alle Staffeln zu wühlen und sie zu ranken. Hier kommt jetzt meine Bewertung der fünf Seasons, von der schlechtesten bis zur besten. Das ist natürlich sensationell subjektiv, aber hey – Ihr müsst einfach darauf vertrauen, dass mein Seriengeschmack einfach über jeden Zweifel erhaben ist. Wird es hier zu Spoilern kommen? Aber sicher! Anschnallen, es geht los!

Der letzte Platz in meinem Ranking: Stranger Things, Staffel 3

Staffel 3 markiert den wohl gewagtesten Stilbruch der Serie und polarisiert die Fangemeinde bis heute, wenn Ihr mich fragt. Der subtile Horror der Vorgänger wurde gegen eine grelle, sommerliche Action-Atmosphäre im Stil eines 80er-Jahre-B-Movies eingetauscht. Der Sommer 1985 in Hawkins ist geprägt von Neonlichtern, aufkeimenden Teenager-Romanzen und dem neuen Herzstück der Stadt: der Starcourt Mall. Diese stilistische Neuausrichtung stieß sowohl auf Begeisterung als auch auf Kritik.

Zusammenfassung: Ein Sommer der Liebe und des Schreckens

Die Starcourt Mall ist nicht nur ein Konsumtempel, sondern verbirgt auch ein dunkles Geheimnis: Im Untergrund betreiben sowjetische Wissenschaftler eine riesige Maschine, um ein Tor zum Upside Down zu öffnen. Dies ermöglicht es dem Mind Flayer, nach Hawkins zurückzukehren. Er findet in Billy Hargrove einen neuen, menschlichen Wirt und erschafft eine Armee aus „Infizierten“. Während unsere Helden durch ihre aufkeimenden Romanzen auseinanderzudriften drohen, decken Dustin, Steve, seine Kollegin Robin und Lucas‘ Schwester Erica die russische Verschwörung auf, was zu einem explosiven Showdown in der Mall führt.

Nostalgie am Rande der Absurdität

Die Platzierung spiegelt die Zerrissenheit dieser Staffel wider – zwischen brillantem Spaß einerseits, aber auch erzählerischen Schwächen andererseits. Vor allem spiegelt sie aber auch wider, wie diese Folgen bei mir persönlich hängengeblieben sind.

Ich mag die Staffel auch gar nicht zerreißen, denn so viel ist mal klar: Es gibt KEINE wirklich schlechte Staffel von Stranger Things. Wenn ich mich hier also beschwere, dann auf hohem Niveau. Denn auch in dieser Season gibt es natürlich absolute Highlight-Momente, die ich auch heute noch feiere. Unvergessen ist Dustins zuckersüßes Duett mit Suzie:

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Auch Robin und Steve, die mit dieser Staffel eingeführt wurden, haben mir großartig gefallen. Dennoch hab ich hier ein paar negative Schwingungen verspürt, die ich in den anderen Staffeln nicht so wahrgenommen habe.

So hat man für mein Empfinden zu viel auf den Nostalgie-Faktor gesetzt. Ich liebe die Achtziger und ich liebe es auch, wenn sich Filme und Serien damit auseinandersetzen. Aber hier wirkte es ein wenig so, als habe man einfach versucht, so viele Referenzen wie möglich in den Plot zu streuen, um genau diesen Nostalgie-Faktor zu bedienen.

Außerdem war mir das – gerade zum Finale der Staffel hin – zu pompös inszeniert. Wo war noch das Mysteriöse, der Zauber der ersten Staffel? Hier gab es fette CGI-Schlachten, die zumindest auf mich etwas zu lieblos aufbereitet wirkten und auf Effekthascherei bedacht. Meinetwegen hätte man sich die ganze Russen-Verschwörung eigentlich auch sparen können, wobei das staffelübergreifend gilt.

Platz 4 geht an Staffel 2: Das vermaledeite zweite Album

Die zweite Staffel krankt für meinen Geschmack am gleichen Symptom wie die zweiten Alben von Bands. Da hat man sein ganzes Leben Zeit, um sein Debütalbum zu schreiben – und soll plötzlich in nur einem Jahr einen Nachfolger präsentieren, der idealerweise sogar noch besser ist. Ebenso ging es mir mit Staffel 2, die mir aber dennoch sagenhaft gut gefallen hat.

Zusammenfassung: Düsteres Halloween in Hawkins

Die Handlung setzt ein Jahr nach Wills Rettung aus dem Upside Down ein. Es ist mittlerweile Herbst 1984 (wieso ist eigentlich People are People nicht im Soundtrack?!), und eine düstere Halloween-Atmosphäre legt sich über Hawkins. Doch die Normalität ist trügerisch. Will wird von Visionen eines gigantischen Schattenmonsters geplagt, dem Mind Flayer, der bald Besitz von ihm ergreift. Währenddessen findet Elfi bei Polizeichef Hopper Unterschlupf, leidet aber unter der strengen Isolation. Die Freundesgruppe wird durch die coole Skaterin Max und ihren aggressiven Stiefbruder Billy aufgemischt, was vor allem die Dynamik zwischen Dustin und Lucas verändert.

Der fatale Ausflug nach Chicago

Zwei Hauptgründe sind in meiner natürlich ziemlich subjektiven Empfindung für die Platzierung dieser ansonsten starken Staffel verantwortlich:

  1. Der „Lost Sister“-Ausreißer: Die fast einhellige Meinung der Kritiker und Fans ist, dass die siebte Episode, „Die verschwundene Schwester“, der größte Schwachpunkt der gesamten Serie ist. In diesem Exkurs reist Elfi nach Chicago und trifft auf Kali (Nummer Acht) und ihre Bande von kriminellen Außenseitern. Die Folge ist irgendwie merkwürdig und reißt mich abrupt aus der dichten, sorgfältig aufgebauten Atmosphäre von Hawkins heraus. So fühlt sie sich thematisch wie ein Fremdkörper an.
  2. Repetitive Bedrohung: Man musste nach einer für mich perfekt wirkenden ersten Season jetzt nachlegen. Alles ein bisschen größer, ein bisschen besser. Die Folgen dieser Staffel machen das zumeist gut, aber es wirkt eben manchmal etwas zu wenig ambitioniert, ohne die Messlatte höherzulegen. Die Einführung des neuen Bad Ass in Town – dem Mind Flayer – ist noch zu sehr im Hintergrund, sodass sich Staffel 2 wie eine Art Neuaufguss von Staffel 1 anfühlt.

Trotz dieser Schwächen hat Staffel 2 unbestreitbare Stärken. Die Einführung von Max und Billy bereichert die Besetzung nachhaltig. Irgendwie hat man die Teenager in Hawkins nach dieser Staffel besser verstanden. Außerdem wurden durch die Bank die Charaktere schön weitergezeichnet, man verstand ihren jeweiligen Antrieb besser.

Platz 3: Alles andere als ein versautes Finale!

Mit dieser Staffel wurde nun also Stranger Things auserzählt. Ist sie perfekt? Nein, beileibe nicht – aber sie stinkt auch nicht ab und findet sich somit fast zwangsläufig irgendwie in der Mitte meines Rankings wieder.

Zusammenfassung: Das letzte Gefecht

Im Herbst 1987 steht Hawkins unter militärischer Quarantäne, während die Risse zum Upside Down die Stadt langsam verzehren. Vecna, geschwächt, aber nicht besiegt, initiiert die finale Phase seines Plans: Er entführt gezielt Kinder – darunter Mikes kleine Schwester Holly –, um ihre psychische Energie für eine permanente Verschmelzung der Welten zu nutzen.

Während Elfi vom Militär unter der skrupellosen Dr. Kay gejagt wird, muss sie sich mit alten Verbündeten wie Kali zusammenschließen, um ihre Kräfte für den entscheidenden Schlag zu maximieren. Will, dessen Verbindung zu Vecna stärker denn je ist, wird zum Schlüssel im Kampf gegen den Mind Flayer. In einem gewaltigen Finale, das sich über beide Dimensionen erstreckt, bringt die Gruppe Vecna zu Fall und Elfi bringt ein scheinbar ultimatives Opfer, um das Upside Down endgültig zu zerstören und Hawkins eine Zukunft zu schenken.

Ein Abschied für immer?

Puh, diese letzte Staffel hat mich wirklich zerrissen. Auf eine Art, als wäre ein guter Freund für immer gegangen. Ein bisschen war es ja auch so. Lest in meiner Review des Finales und der anderen beiden Staffel-Abschnitte, wie ich die komplette Staffel beurteile:

In den verlinkten Beiträgen lasse ich mich gründlich dazu aus, was mir nicht gefallen hat. Bei aller Liebe zur Serie, zu den Machern und zu allen Helden waren da eben ein paar Sachen, die nicht passten. Es waren zu viele Protagonisten, was mitunter dazu führte, dass Personen die Sätze der anderen beendeten. Es gab Pacing-Schwierigkeiten, die sich auf die Spannung auswirkten. Wieder einmal gab es auch akute Fälle von Plot Armor.

Aber geschenkt! Unterm Strich haben die Duffer-Brüder die Geschichte mehr als souverän zu Ende erzählt, ohne zu viele Handlungsstränge unter den Tisch fallen zu lassen. Das offene Ende um Elfi mag ich aufrichtig und offen gestanden fand ich es auch schön, dass der Endkampf ein ziemlich komprimierter war. Auch, wenn der Sieg dann ein wenig zu leicht davongetragen wurde, wenn Ihr mich fragt. Der ellenlange Epilog erzählt schön die Geschichten unserer Helden weiter und ist für mich echtes Serien-Gold.

Für mich endet die Serie damit genau richtig: mit einem Drahtseilakt zwischen beseelt und trauernd. Nicht die beste Staffel, aber allemal gut genug, um damit abschließen zu können.

Platz 2: Zurück zu alter Stärke mit Staffel 4

Die vierte Staffel hat mein Herz geheilt. Ich befürchtete, dass es mit Staffel 3 jetzt wirklich bergab geht und ich wieder mal meinen Fernseher anschreien muss: „Wieso habt Ihr nicht nach Staffel 1 aufgehört, Ihr Dilettanten?“ Stattdessen erholte sich die Serie und lieferte eine fantastische Story, neue Helden und Unholde, die richtige Dosis Eighties und viel Action und Drama.

Zusammenfassung: Die Ankunft von Vecna

Die Handlung ist komplex und auf mehrere Schauplätze verteilt. In Hawkins erschüttert eine Reihe grausamer Morde die Stadt, hinter denen ein neues, albtraumhaftes Wesen aus dem Upside Down steckt: Vecna. In Kalifornien versucht Elfi, ihre verlorenen Kräfte wiederzuerlangen, und wird dafür mit ihrer traumatischen Vergangenheit im Hawkins Lab konfrontiert.

Weit entfernt kämpft Hopper in einem russischen Gulag ums Überleben. Alle Handlungsstränge laufen auf den unausweichlichen Kampf gegen Vecna hinaus, der sich als der wahre Drahtzieher hinter dem Unheil in Hawkins entpuppt.

Gipfel des Schreckens und der Emotionen

Staffel 4 verdient den zweiten Platz in meinem Ranking aus mehreren überzeugenden Gründen. Da sind einmal die emotionale Tiefe und die sensationelle Charakterzeichnung. Gänsehaut, Tränen, Jubel – alles war dabei. Als Max zu den Klängen von „Running Up That Hill“ in die Luft schwebte, war das nicht nur ein Serienmoment – es war ein kulturelles Erdbeben, das uns alle daran erinnerte, welche Macht Musik und Freundschaft haben können. Ihr Charakterbogen ist herausragend.

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Gleichzeitig wurde mit dem liebenswerten Metal-Fan und D&D-Meister Eddie Munson ein neuer Fan-Liebling eingeführt, dessen Schicksal sicher nicht nur mich tief berührte. Unvergessen ist sein Gitarrensolo zu Metallicas „Master of Puppets“. Ich mag auch die doppelte Bedeutung, wenn wir hier nämlich Vecna als eine Art Puppenspieler einordnen.

Hatte die Serie horrortechnisch vorher eher was von „Monster of the Week“, so begaben wir uns hier auf eine Ebene des psychologischen Horrors. Das verdanken wir Vecna, weil es nicht einfach nur „noch ein Monster“ ist, sondern echtes Albtraum-Material darstellt.

Persönlich liebe ich die Staffel auch deswegen, weil man mich wieder fangen konnte. Die Serie stabilisierte sich nicht nur, sondern tauchte in neue Sphären auf und liefert so den Grund dafür, wieso ich überhaupt wieder so viel Bock hatte, zu sehen, wie die Geschichte mit Staffel 5 zu Ende erzählt wird. Staffel 4 ist für mich ein Meisterstück, das die Mythologie der Serie entscheidend vertieft, ihre Charaktere an ihre emotionalen Grenzen bringt und den perfekten Grundstein für das große Finale legt.

Meine Nummer 1: Die Premieren-Staffel, mit der alles begann

Trotz des Lobs für Staffel 4 ist mir die erste Season noch mehr ans Herz gewachsen. Die Staffel, mit der alles begann! All das, was ich schon eingangs schrieb, nahm da seinen Anfang. Es war nicht einfach nur „noch irgendeine Mystery-Serie“. Es war die Geburt eines globalen Phänomens. Hätte ich mir eine Serie bauen dürfen, ich hätte genau diese gebaut: einen perfekten Mix aus 80s-Nostalgie (inklusive Verneigung vor den Altmeistern wie Spielberg), Mystery, Science-Fiction und Coming-of-Age.

Zusammenfassung: Das Verschwinden des Will Byers

Am 6. November 1983 verschwindet der junge Will Byers in der Kleinstadt Hawkins spurlos. Während seine verzweifelte Mutter Joyce und der desillusionierte Polizeichef Hopper die Ermittlungen aufnehmen, machen sich Wills beste Freunde Mike, Dustin und Lucas selbst auf die Suche. Dabei treffen sie auf ein mysteriöses Mädchen mit kahlgeschorenem Kopf und übernatürlichen Fähigkeiten, das sie Elfi (nach ihrem Labornamen „11“) nennen. Ihre Suche führt sie zu geheimen Regierungsexperimenten, einer düsteren Paralleldimension namens Upside Down und einem furchterregenden Monster, dem Demogorgon.

Ein Meisterwerk für sich

Ganz ehrlich? Meinetwegen hätte irgendwie auch schon nach Staffel 1 Schluss sein dürfen! Es ist dieser Zwiespalt zwischen „Wow, das ist die perfekte Staffel“ und dem frommen Wunsch „Diese Serie darf niemals aufhören“. Das ist jetzt meine Empfindung, aber erfreulicherweise verehren außer mir ja noch ein paar Leute mehr diese erste Season. Die Gründe dafür sind vielschichtig, lassen sich aber auf zwei Kernpunkte reduzieren:

  1. Die Geburtsstunde des Phänomens: Staffel 1 funktionierte als perfekter Köder. Sie schuf eine einzigartige und faszinierende Welt, indem sie 80er-Jahre-Nostalgie meisterhaft mit unheimlichen Sci-Fi-Konzepten und echtem Horror verband. Die Charaktere waren von der ersten Minute an liebenswert, die Handlung fokussiert und das Mysterium fesselnd.
  2. Eigenständige Perfektion: Eine der größten Stärken dieser Staffel ist, dass sie für sich allein als abgeschlossene Miniserie stehen könnte. Die Handlung ist so perfekt und in sich geschlossen, dass sie auch ohne Fortsetzungen ein Meisterwerk wäre. Alles, was Stranger Things ausmacht, wurde hier etabliert.

Für unzählige Fans ist und bleibt die erste Staffel der unantastbare Goldstandard. Ich kenne aber auch genügend Menschen, die Staffel 4 sogar als noch stärker empfinden. Hier habe ich Euch dargelegt, wieso ich mich für die Reihenfolge entschieden habe, und hoffe, Ihr könnt damit leben. Und ja, der Abstand zu Staffel 4 ist ein hauchzarter.

Hättet Ihr Euch anders entschieden? Und wenn ja, nennt mir doch mal Eure Reihenfolgen und begründet sie gern in den Kommentaren. Verratet mir auch gern, wie gut oder schlecht Ihr mit dem Ende leben könnt.



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Spatium M571 DLP SSD: MSI setzt auf Phisons schnellsten Controller


Spatium M571 DLP SSD: MSI setzt auf Phisons schnellsten Controller

Bild: MSI

SSDs mit Phisons Flaggschiff-Controller E28 sind rar gesät. MSI liefert mit der Spatium M571 DLP jetzt eine Alternative zur Corsair MP700 Pro XT. Der maximale Durchsatz liegt mit 14,5 GB/s lesend und 11 GB/s schreibend etwas niedriger. Die PCIe-5.0-SSD im M.2-Formfaktor mit 1 TB, 2 TB oder 4 TB erreicht jetzt den Handel.

Phison E28 ist ein seltener Anblick

Auch wenn Phison mit dem E28-Controller eine ebenbürtige Antwort auf den SM2508 von Silicon Motion geliefert hat, war bisher nur ein einziges Partnermodell verfügbar, nämlich die Corsair MP700 Pro XT (Test). Diese liegt im Testfeld der Redaktion praktisch auf Augenhöhe mit der WD_Black SN8100 (Test) mit SM2508, die sich im Zuge des Markenwechsels nun Optimus GX Pro 8100 nennt.

  • Phison E28 SSD-Controller Preview: Ohne Notabschaltung zurück an die Spitze

Insbesondere bei der Energieeffizienz kann der schnelle E28 überzeugen und schneidet sogar noch etwas besser als der SM2508 ab. Beide Controller ermöglichen PCIe-5.0-SSDs, die bereits am Limit der Schnittstelle agieren, aber dennoch dank deutlich weniger als 10 Watt Leistungsaufnahme leichter zu kühlen sind als die ersten Flaggschiffe dieser Generation.

Die MSI Spatium M571 DLP im Überblick

Die Spatium M571 DLP erweitert das inzwischen breit gefächerte SSD-Portfolio von MSI nach oben. Das „DLP“ steht für „Data Loss Protection“. MSI verspricht hier einen Schutz der im Cache zwischengespeicherten Daten bei Stromausfall, geht aber nicht ins technische Detail. Eine vollwertige Powerloss Protection, wie sie einige Enterprise-SSDs mit Stützkondensatoren bieten, ist aber nicht zu erwarten.

MSI Spatium M571 DLP SSD mit Phison E28 (Bild: MSI)

Im gewohnten M.2-2280-Format mit 80 mm Modullänge bietet die Serie Speicher­kapazitäten von 1 TB, 2 TB und 4 TB. Pauschal nennt das Datenblatt eine maximale Lese­geschwindigkeit von 14.500 MB/s sowie 11.000 MB/s beim Schreiben im SLC-Modus. Die IOPS erreichen beim 4-TB-Modell jeweils 2,6 Millionen, die Varianten mit 1 TB und 2 TB liefern beim wahlfreien Lesen weniger. Die Tabelle am Ende der Meldung nennt die ausführlichen Eckdaten und liefert den direkten Vergleich zur Corsair MP700 Pro XT, die mit bis zu 14.900 MB/s beim Lesen, 14.500 MB/s beim Schreiben und 3,3 Millionen IOPS zumindest auf dem Papier noch ein Stück schneller ist.

Der Leistungs­unterschied dürfte durch den Speicher zu erklären sein, denn während Corsair den BiCS8 TLC von Sandisk einsetzt, ist es bei MSI laut den vorliegenden Informationen die etwas langsamere Variante von Kioxia.

Eckdaten, Preise und Verfügbarkeit

Allmählich ist die MSI Spatium M571 DLP bei den ersten Händlern eingetroffen. Zumindest das Modell mit 2 TB ist aktuell ab 360 Euro verfügbar, die Version mit 4 TB ist ab 685 Euro lieferbar. Zum 1-TB-Modell liegt zur Stunde noch kein Angebot vor.



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Peaky Blinders: Tommy Shelby ist zurück!


Birmingham 1940 steht in Flammen, und Tommy Shelby muss aus dem Schatten treten: Das Film-Event „The Immortal Man“ steht kurz bevor! Erfahrt hier alles zum Netflix-Release, dem Star-Cast rund um Cillian Murphy und warum das Erbe der Kult-Serie vor seinem endgültigen Untergang steht.

Die vielen Fans der Serie „Peaky Blinders“ haben lange genug gewartet! Nach vier Jahren kehrt Tommy Shelby zurück nach Birmingham und schafft es sogar auf die große Kinoleinwand. Der strategische Wechsel vom klassischen Serienformat hin zum abendfüllenden Kinofilm markiert für das Franchise einen entscheidenden Wendepunkt. Branchen-Analysen deuten darauf hin, dass „The Immortal Man“ weit mehr als eine bloße Fortsetzung ist. Es handelt sich um einen bewussten „Gangwechsel“, um die ganze Nummer auf eine cineastische Ebene zu heben und Euch ein immersiveres Erlebnis zu bieten, als es das lineare TV-Format leisten könnte.

Zur Erinnerung: Nach dem Finale der sechsten Staffel zog sich Thomas Shelby in ein selbstgewähltes Exil zurück. Laut Netflix-Informationen begegnen wir ihm zu Beginn des Films in einem desolaten Zustand – Tommy wirkt gebrochen und existiert in einer Welt zwischen Leben und Tod. In dieser Art persönlichem Fegefeuer distanziert er sich von seiner Familie und der Realität. Doch die Isolation endet abrupt, als die Wirren des Zweiten Weltkriegs Birmingham erreichen. Jetzt ist erstmals ein längerer, beeindruckender Trailer erschienen, der wirklich Lust auf den Film macht. Seht selbst:

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Worum geht’s? Das Schlachtfeld Birmingham

Wir schreiben das Jahr 1940. Während die Stadt unter Nazi-Bombardements erzittert, verändert sich die Unterwelt durch interne Erosion massiv. Tommy Shelby wird zur Rückkehr gezwungen, da sein unehelicher Sohn Duke (gespielt von Barry Keoghan) die Peaky Blinders mit einer archaischen Brutalität führt, die an die Gründertage von 1919 erinnert. Die wahre Gefahr ist jedoch ideologischer Natur: Duke wird zum Spielball eines Nazi-Plots und kokettiert mit Landesverrat.

Dieser Wechsel von den 1920er Jahren in die Ära globaler Konflikte transformiert die Shelby-Legacy grundlegend, wobei insbesondere die nächste Generation unter Duke Shelby das Fortbestehen des Imperiums sichern muss. Regisseur Tom Harper (Heart of Stone, Wild Rose) und Autor Steven Knight (Spencer, Eastern Promises) setzen auf einen starken Cast, bestehend u. a. aus Cillian Murphy (Tommy Shelby), Barry Keoghan (Duke Shelby), Rebecca Ferguson (Dune), Tim Roth (Reservoir Dogs, The Hateful Eight) und Stephen Graham (Adolescence).

Pünktlich zum Kinostart am 06. März rollt auch ein mächtiger Soundtrack auf uns zu. Der Score von Antony Genn und Martin Slattery erhält bereits bekannte und neue Beiträge, darunter illustre Namen wie Nick Cave und „Fontaines D.C.“-Sänger Grian Chatten.

Notiert Euch die Termine für das „Peaky-Versum“: The Immortal Man startet am 6. März 2026 in ausgewählten Kinos und ist ab dem 20. März 2026 weltweit auf Netflix verfügbar. Der Plot zwingt Tommy zu einer finalen Entscheidung auf dem Grat zwischen familiärer Loyalität und dem Überleben der Nation.

Das Ende von Peaky Blinders?

Wird Tommy Shelby seinen Sohn aus den Fängen der Korruption befreien können, oder brennt das Erbe der Shelbys endgültig nieder? Wie auch immer der Film ausgeht, Fans der Serie müssen nicht traurig sein. Denn längst ist offiziell bestätigt, dass es ein Spin-off geben wird! Laut Netflix sind bereits zwei Staffeln mit jeweils sechs Folgen bestätigt. Zeitlich spielt die Nachfolgeserie zwischen der Originalserie und dem Kinofilm und zeigt uns eine neue Generation der Shelby-Familie.

Schreibt uns in die Kommentare, worauf Ihr am heißesten seid: auf die Spin-Off-Serie, oder auf „Immortal Man“?



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Bester Saugroboter zum Tiefpreis: Nur für kurze Zeit


Saugroboter sind längst fester Bestandteil in vielen deutschen Wohnungen. Vor allem Premium-Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit. Jetzt gibt es eine besonders leistungsfähige Variante von Top-Hersteller Dreame zum neuen Bestpreis – und der kann sich wirklich sehen lassen.

Der Dreame X50 Ultra zählt zu den aktuell besten Saugrobotern, die Ihr Euch für Geld kaufen könnt. Mit einer beeindruckenden Saug- sowie Wischfunktion, einer All-in-One-Bassistation und zahlreichem Zubehör schnappt Ihr Euch hier ein Rundum-Sorglos-Paket. MediaMarkt sieht das wohl ähnlich und reduziert den Premium-Saugroboter jetzt kurzerhand um 20 Prozent. Dadurch zahlt Ihr so wenig, wie nie zuvor.

Bereits in unserem Test zum Dreame X50 Ultra hat der Saugroboter so gut wie alle Bestnoten abgeräumt. Eine „astreine Saugleistung“ gepaart mit der „besten Wischleistung unter Saugrobotern“ sorgte dafür, dass der Dreame-Putzteufel zu den besten Saugrobotern zählt. Denn auch die Navigation, die KI-gesteuerte Hinderniserkennung und die gute Akkulaufzeit funktionieren in der Praxis einwandfrei. Ein ausfahrbarer Wischmopp, die Möglichkeit, den LiDAR-Turm einzufahren, und Zusatzräder, um Schwellen zu überfahren, runden das Gesamtpaket ab. Dank einer Doppelbürste sind zudem Haare und feinster Schmutz kein Problem. Das einzige „echte“ Manko stellt die etwas zu wuchtige Höhe des Dreame X50 Ultra dar.

Ein Dreame X50 Ultra-Roboterstaubsauger, der an seiner Ladestation in einem modernen Innenraum angedockt ist.
Der Dreame X50 Ultra konnte uns bereits im Test überzeugen. Bildquelle: nextpit

Denn auch die wartungsarme Basisstation ist ein echter Gamechanger, wenn Ihr keine Lust habt, ständig die Wischpads per Hand zu säubern oder alle zwei Tage den Staub aus dem Saugroboter zu entfernen. Preislich kann sich das Gerät ohnehin sehen lassen: Die unverbindliche Preisempfehlung liegt mit 999 Euro niedriger, als bei anderen Dreame-Saugrobotern. Dank des aktuellen MediaMarkt-Angebotes sinkt dieser Preis jedoch erstmals unter die 800-Euro-Grenze und so zahlt Ihr nur noch 799 Euro für den Dreame X50 Ultra.

Neben dem Preis, macht der Saugroboter vieles richtig. Aufgrund der langen Akkulaufzeit und der ausgezeichneten Reinigungsleistung, ist er vor allem für größere Haushalte geeignet, findet sich aber auch in Wohnungen zurecht. Da Ihr hier auch ein umfangreiches Zubehörpaket erhaltet, ist der MediaMarkt-Deal sehr spannend. Möchtet Ihr ein echtes Premium-Modell, ist der Dreame X50 als einer der aktuell besten Saugroboter mit Wischfunktion immer eine Empfehlung wert. Dank des Angebotes, können wir Euch den Dreame-Saugroboter guten Gewissens ans Herz legen.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist der Dreame-Sauger spannend oder doch zu teuer? Lasst es uns wissen!





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