Datenschutz & Sicherheit
Syncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
Kontroverse rund um Syncthing-Fork: Das GitHub-Repository des Projekts, einer beliebten Android-Variante der Dateisynchronisations-Software Syncthing, war erst nicht mehr verfügbar und tauchte dann unter zweifelhaften Umständen wieder auf. Wie Nutzer im offiziellen Syncthing-Forum berichten, verschwand das Projekt des Entwicklers Catfriend1 plötzlich. Der Maintainer selbst ist seitdem nicht erreichbar und hat sein Profil auf privat gestellt.
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Syncthing ermöglicht die dezentrale Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Geräten ohne Cloud-Anbieter. Da die Anwendung vollen Zugriff auf das Dateisystem hat, sorgt das plötzliche Verschwinden des Repositorys in der Community für erhebliche Verunsicherung.
Drei Repository-Resets
Laut Aussagen im Forum handelt es sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art. Ein Nutzer berichtet, dass es 2025 bereits dreimal zu Repository-Resets gekommen sei. Syncthing-Mitbegründer Jakob Borg erklärte im Forum, dass es im Juli einen ähnlichen Ausfall gab, bei dem die Repository-History neu geschrieben wurde, um unangemessene Inhalte zu entfernen. Das Repository sei damals korrekt zurückgekehrt.
Jetzt ist die Situation jedoch anders: Ein neuer GitHub-Account namens researchxxl hat das Projekt offenbar übernommen. Es gibt jedoch keine öffentlich nachvollziehbare, verifizierbare Übergabe durch Catfriend1 – in bekannten Kanälen ist zumindest nichts dergleichen zu finden. Und das, obwohl der neue Maintainer theoretisch nun beliebigen Code unter der bisherigen Signatur auf eine große Zahl von Geräten bringen könnte. In der Community wird die Kommunikation des neuen Projektverantwortlichen wenigstens als ausweichend, beschwichtigend und wenig transparent wahrgenommen. Konkrete Fragen nach der Übergabe und nach mehr Offenlegung bleiben weitgehend unbeantwortet oder werden heruntergespielt.
Technisch wurden die bisherigen Änderungen von einigen Leuten geprüft und es wurden keine offensichtlichen bösartigen Modifikationen gefunden; F‑Droid baut die App zudem reproduzierbar und verifiziert, ob der veröffentlichte Code zu den Binaries passt. Dass „bisher nichts Böses gefunden“ wurde, ist aber explizit kein langfristiger Vertrauensbeweis – zum Beispiel könnten zukünftige Commits nach dem Abflauen der Kontroverse weniger genau kontrolliert werden und der neue Schlüsselhalter hat dauerhaft weitreichende Rechte.
In einem GitHub-Issue lassen sich die organisatorischen Fragen, etwa zur Einrichtung von Build-Prozessen, zur Freigabe über F-Droid und zur möglichen Umbenennung des Projekts, öffentlich nachvollziehen. Dabei meldet sich auch der bereits bekannte Entwickler und Play‑Store‑Verwalter nel0x, der bei der Weiterentwicklung helfen will – mehrere Syncthing‑Entwickler und Teile der Community erklären, dass sie eher seinen Builds vertrauen und hoffen, dass zum Beispiel F‑Droid künftig dorthin umzieht.
Signierschlüssel und Sicherheitsbedenken
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Aus Sicherheitssicht besonders problematisch: Unklar ist, ob der neue Account Zugang zu den Signierschlüsseln der ursprünglichen App hat – diese Frage wird in der Community intensiv diskutiert. Allein die Möglichkeit wirft jedoch Fragen zur Sicherheit der App auf, da unklar ist, wie diese Schlüssel in die Hände des neuen Maintainers gelangt sind. Ohne offizielle Stellungnahme von Catfriend1 lässt sich nicht ausschließen, dass das Entwicklerkonto kompromittiert wurde. Hier werden böse Erinnerungen an die xz-Lücke 2024 wach.
Die Community diskutiert intensiv über die Situation. Einige Nutzer hoffen auf eine Rückkehr des ursprünglichen Repositorys wie bei früheren Vorfällen, andere zeigen sich besorgt über die fehlende Transparenz. Hinzu kommt ein uraltes Problem freier Software: Borg wies im Forumsbeitrag darauf hin, dass die Wartung von Open-Source-Projekten eine weitgehend undankbare Aufgabe sei und jemand anderes die Gelegenheit nutzen könnte, einen Mirror anzubieten.
Für Nutzer der App bedeutet die Situation Unsicherheit: Updates könnten ausbleiben, und die Vertrauenswürdigkeit künftiger Versionen ist fraglich. Wer Syncthing-Fork installiert hat, sollte die Entwicklungen genau beobachten und sich gegebenenfalls mit Alternativen vertraut machen. Die zu finden, ist für Android-Nutzer derzeit schwierig, da die offizielle Syncthing-Android-App im Dezember 2024 eingestellt und das Repository archiviert wurde. Als mögliche Lösung hat nel0x angekündigt, seine Version weiterzuentwickeln – die Community hofft, dass F-Droid künftig auf diese Version umsteigt.
(fo)
Datenschutz & Sicherheit
So will die EU-Kommission den Sprung ins Glasfaserzeitalter schaffen
Mit dem gestern vorgestellten Entwurf des Digital Networks Acts (DNA) will es die EU-Kommission, wenn schon nicht allen, dann doch vielen recht machen. Weder schafft sie pauschal die Netzneutralität ab, noch die strenge Vorab-Regulierung marktmächtiger Unternehmen, noch wird sie EU-Länder dazu zwingen, vorschnell alternde Kupferleitungen abzuschalten.
Ziel des lange erwarteten Gesetzentwurfs ist ein großflächiger Umbau der EU-Regulierung im Telekommunikationsbereich. Davon erwartet sich die EU-Kommission mehr Investitionen der Netzbetreiber in Infrastruktur. Flächendeckend verfügbare, moderne Internetanschlüsse sollen „die Grundlage für Europas Wettbewerbsfähigkeit“ bilden sowie „innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz und Cloud Computing“ ermöglichen, so die Kommission.
In der geplanten Verordnung sollen gleich mehrere EU-Gesetze aufgehen. Allen voran der European Electronic Communications Code (EECC); die Regeln zur Netzneutralität; die Verordnung über das Gremium der europäischen Regulierungsbehörden (GEREK) sowie das Radio Spectrum Policy Programme (RSPP), mit dem künftig die Nutzung von Funkfrequenzen EU-weit geregelt werden soll. Begleitend zum rund 260 Seiten starken Gesetzentwurf hat die Kommission mehrere ausführliche Folgeabschätzungen veröffentlicht.
Nutzungsrechte ohne Ablaufdatum
Einer der größte Änderungsvorschläge: Die Kommission will die zeitliche Befristung der Nutzungsrechte für Mobilfunkfrequenzen abschaffen. Künftig soll die Laufzeit unbegrenzt sein, regelmäßige Versteigerungen von Frequenzblöcken sollen demnach der Vergangenheit angehören. Allerdings soll die Zuweisung künftig nach dem Motto „use it or share it“ ablaufen. Netzbetreiber, die ihnen zugeteilte Frequenzen nicht nutzen, können sie also wieder verlieren. Neben Mobilfunkbetreibern sind etwa auch Satellitenanbieter erfasst.
Diese Vorschläge der Kommission dürften auf Widerstand mancher EU-Länder stoßen, die sich etwa die Einnahmen aus den Frequenzauktionen nicht entgehen lassen wollen. Auch Teile der Branche sind nicht begeistert. Als „sehr problematisch“ bezeichnet etwa der deutsche Betreiberverband Breko diesen Ansatz. Solche Regeln „würden das Oligopol der Mobilfunknetzbetreiber zementieren“ und den Wettbewerb beschädigen, warnt der Verband.
Umstieg auf Glasfaser
Für hitzige Debatten wird wohl auch der Plan sorgen, ab Ende des Jahrzehnts mit der Abschaltung veralteter Infrastruktur wie Kupferleitungen zu beginnen. Bis zum Jahr 2036 soll schließlich EU-weit der Umstieg auf moderne Glasfaser-, aber auch auf Gigabit-fähige Kabelanschlüsse vollzogen sein. Dazu hat die Bundesnetzagentur letzte Woche ein Regulierungskonzept vorgelegt, zugleich aber betont, dass es sich in erster Linie um einen „Debattenbeitrag“ handelt.
Betreiberverbände wie VATM oder ANGA begrüßen das „klare Ablaufdatum“, das allen Beteiligten „ausreichend Planungsperspektive“ geben würde, so VATM-Präsidentin Valentina Daiber. Dabei dürfe es jedoch nicht zu Marktverwerfungen kommen, wenn marktmächtige Unternehmen ihre Dominanz auf die neue Infrastruktur übertragen und dabei gar ausbauen würden. „Entscheidend ist dabei, dass der Übergang diskriminierungsfrei ausgestaltet wird. Die Regeln dürfen Wettbewerbsunternehmen im Prozess nicht schlechter stellen als etablierte Marktakteure“, schreibt ANGA in einer ersten Einschätzung.
Marktmacht bleibt relevant
Aufatmen können kleinere Netzbetreiber in einem zentralen Punkt: Marktmächtige Unternehmen, hierzulande die Telekom Deutschland, müssen sich auch künftig strengerer Vorab-Regulierung unterwerfen, wenn ein Marktversagen zu erkennen ist. Zugleich soll es aber nationalen Regulierungsbehörden wie der Bundesnetzagentur möglich sein, mehr auf sogenannte symmetrische Regulierung zu setzen. Dabei werden Marktakteure gleich behandelt und müssten gegebenenfalls ihrer Konkurrenz den Zugang zu ihren Netzen zu regulierten Bedingungen gestatten.
Vom ambitionierten Plan, einen vollharmonisierten Markt für Telekommunikation zu schaffen, ist die EU-Kommission abgerückt. Dazu seien die Ausgangsbedingungen in den 27 EU-Mitgliedsländern einfach zu unterschiedlich, sagte eine Kommissionssprecherin im Zusammenhang mit der Kupfer-Glas-Migration. Übrig geblieben ist jedoch der Vorschlag einer zentralen Autorisierung für Netzbetreiber. Diese könnten sich künftig in einem EU-Land registrieren, um ihre Dienstleistungen anschließend EU-weit anbieten zu können.
Netzneutralität und Netzzusammenschaltung
Die Regeln zur Netzneutralität hat die Kommission praktisch wortgleich aus der bislang geltenden Verordnung übernommen. Datenverkehr darf demnach in Zukunft weiterhin nicht unterschiedlich behandelt oder diskriminiert werden, auch die Endgerätefreiheit soll unberührt bleiben.
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Allerdings behält sich die EU-Kommission das Recht vor, in einem eigenen Durchführungsgesetz („Implementing Act“) detaillierte Leitlinien zu sogenannten Spezialdiensten zu erlassen. Das sind besondere Zugangsprodukte, die über das normale Internet nicht funktionieren würden, beispielsweise das Gaming-Paket der Telekom Deutschland. Damit will die Kommission potenzielle Rechtsunsicherheiten beseitigen, über die manche Netzbetreiber klagen.
Mittelbar mit der Netzneutralität haben Konflikte rund um sogenanntes Peering zu tun. Ursprünglich hatten Ex-Monopolisten die Debatte unter dem Schlagwort „Fair Share“ losgetreten, um von großen Inhalte-Lieferanten wie YouTube oder Netflix eine Datenmaut erheben zu können. Das Konzept war jedoch auf großen Widerstand gestoßen, den offenkundig auch die Kommission nachvollziehen konnte. Der Markt für die Zusammenschaltung von Netzen funktioniere gut, sagte Digitalkommissarin Henna Virkkunen bei der Vorstellung des DNA.
Von der Debatte übrig geblieben ist jedoch eine freiwillige Schlichtungsstelle, die etwaige Konflikte rasch auflösen soll. Virkkunen verwies auf Rechtsstreitigkeiten vor nationalen Gerichten, die sich über viele Jahre hinziehen könnten. „Wir sind überzeugt, dass der von uns im DNA vorgeschlagene freiwillige Schlichtungsmechanismus den Parteien helfen wird, Streitigkeiten leichter beizulegen und eine effiziente, wirtschaftlich nachhaltige und zuverlässige durchgängige Datenübermittlung zu gewährleisten“, sagte die EU-Kommissarin.
Der Vorschlag geht jedoch manchen zu weit, etwa der Interessenvertretung CCIA (Computer & Communications Industry Association), die im Namen von Amazon, Google, Meta und anderen Tech-Konzernen spricht. Anstatt auf bewährte Marktmechanismen zu setzen, würde hier eine Regulierung nur um der Regulierung willen eingeführt, so der Verband. In der Praxis könnte sich der freiwillige Ansatz womöglich „in ein verbindliches System zur Beilegung von IP-Streitigkeiten verwandeln und damit die weithin abgelehnten Netzwerkgebühren wieder einführen“, warnt der Verband vor einer Datenmaut durch die Hintertür.
Der Vorschlag der Kommission geht nun an das EU-Parlament und an den EU-Rat, in dem sich die EU-Länder beraten. Beide Institutionen müssen zunächst eine eigene Position zu dem Vorhaben finden. Anschließend laufen die gemeinsamen Verhandlungen im sogenannten Trilog-Verfahren. Insgesamt dürfte sich das Verfahren über mehrere Jahre hinziehen.
Datenschutz & Sicherheit
LastPass warnt vor Phishing-Kampagne | heise online
Aktuell läuft eine Phishing-Welle, die es auf Nutzerinnen und Nutzer des Passwort-Managers LastPass abgesehen hat. Dem Anbieter zufolge begann der Betrugsmailsversand etwa am Montag dieser Woche.
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Davor warnt LastPass in einem aktuellen Blog-Beitrag. Die betrügerischen E-Mails stammen demnach von unterschiedlichen Absendern mit variierenden Betreffzeilen. Sie behaupten, dass LastPass eine Wartung vornehmen wolle, und drängen User, ein Backup ihrer Passwort-Vaults innerhalb der kommenden 24 Stunden vorzunehmen.
LastPass weist eindringlich darauf hin, dass das Unternehmen Kunden nicht darum bittet, Backups der Vaults in den nächsten 24 Stunden anzulegen. Es handele sich viel mehr um den Versuch bösartiger Akteure, eine Dringlichkeit beim Empfänger zu erzeugen, „eine übliche Vorgehensweise für Social Engineering und Phishing-E-Mails“, schreibt LastPass weiter. Der Zeitpunkt sei ebenfalls nach üblicher Taktik gewählt und falle auf ein Urlaubswochenende in den USA. Durch weniger arbeitende Menschen soll die Entdeckung der Phishing-Welle länger dauern.
Vermeintliche Backups der Passwort-Vaults
Der Call-to-Action-Button der Mail suggeriert, dass er Opfer auf eine Webseite bringt, auf der sie ein Backup ihres Passwort-Vaults anlegen können. Tatsächlich landen diejenigen, die ihn anklicken, jedoch auf der URL „group-content-gen2.s3.eu-west-3.amazonaws[.]com/5yaVgx51ZzGf“, die ihrerseits eine Weiterleitung auf die URL „mail-lastpass[.]com“ vornimmt.
„Niemand bei LastPass wird jemals nach deinem Master-Kennwort fragen“, erklärt LastPass weiter. Das Unternehmen arbeitet mit Partnern daran, diese Domains so rasch wie möglich Hops zu nehmen. LastPass-Kunden sollten aufmerksam bleiben und im Zweifel der Echtheit einer LastPass-Mail dieser besser an die E-Mail-Adresse abuse@lastpass.com senden und dort verifizieren lassen.
Einige Hinweise für Phishing hat LastPass ebenfalls zusammengetragen. Darunter fallen folgende E-Mail-Adresse, URLs und IPs:
- „group-content-gen2.s3.eu-west-3.amazonaws[.]com/5yaVgx51ZzGf“, IP-Adresse 52.95.155[.]90
- mail-lastpass[.]com,. IP-Adressen 104.21.86[.]78, 172.67.216[.]232 sowie 188.114.97[.]3
- support@sr22vegas[.]com, support@lastpass[.]server8, support@lastpass[.]server7, support@lastpass[.]server3
- IP-Adressen dazu 192.168.16[.]19 und 172.23.182.202
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Die Mails tragen Betreffzeilen wie
- „LastPass Infrastructure Update: Secure Your Vault Now“
- „Your Data, Your Protection: Create a Backup Before Maintenance“
- „Don’t Miss Out: Backup Your Vault Before Maintenance“
- „Important: LastPass Maintenance & Your Vault Security“
- „Protect Your Passwords: Backup Your Vault (24-Hour Window)“
LastPass weckt des Öfteren Interesse von Cyberkriminellen. Etwa im September 2023 gab es Anzeichen dafür, dass Angreifer LastPass-Passworttresore kopiert und diese zu knacken versucht haben. Anfang 2024 hat LastPass dann an verbesserter Sicherheit gearbeitet, etwa mit einer Minimallänge von zwölf Zeichen für ein Masterkennwort und dessen Abgleich mit in Leaks bekanntgewordenen Passwörtern.
(dmk)
Datenschutz & Sicherheit
Dell Data Protection Advisor über unzählige Sicherheitslücken angreifbar
Eigentlich soll Dell IT-Sicherheitslösung Data Protection Advisor Computer schützen, doch mit bestimmten Versionen ist genau das Gegenteil der Fall und Angreifer können an zahllosen Sicherheitslücken ansetzen.
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Viele Gefahren
Wie aus einer Warnmeldung hervorgeht, stuft der Computerhersteller die Auswirkungen von erfolgreichen Attacken insgesamt als „kritisch“ ein. Alle Schwachstellen betreffen Komponenten von Drittanbietern wie Apache Ant, libcurl und SQLite. Die Lücken sind zum Teil sechzehn Jahre alt. Warum die Entwickler die Schwachstellen erst jetzt schließen, ist bislang unklar. In der Warnmeldung sind 378 CVE-Einträge aufgelistet.
Darunter sind unter anderem Schadcodelücken in libcurl (CVE-2016-7167 „kritisch“) und Xstream (CVE-2021-39145 „hoch“). Aufgrund des Alters einiger Lücken liegt es nahe, dass einige der nun im Kontext von Data Protection Advisor geschlossenen Schwachstellen ausgenutzt werden. Dazu gibt es aber keinen Hinweis in Dells Warnmeldung.
Die Entwickler geben an, dass davon ausschließlich die Data-Protection-Advisor-Versionen 19.10 bis einschließlich 19.12 SP1 betroffen sind. Die Ausgabe 19.12 SP2 ist mit Sicherheitsupdates ausgerüstet.
Erst kürzlich hat Dell Sicherheitslücken in den Cloudspeicherlösungen ECS und ObjectScale geschlossen.
(des)
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