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Tesla: Full Self-Driving (Supervised) Probefahrt in Deutschland
Tesla bietet Interessenten seit Anfang Dezember Mitfahrten in Modellen mit Full Self-Driving (Supervised) an. Damit kann das Fahrzeug weitgehend autonom durch die Stadt sowie über Landstraßen und Autobahnen navigieren. Eine erste Probefahrt in Berlin zeigt, dass Tesla Vision nur mit Kameras für eine souveräne Fahrt sorgen kann.
Der Termin bei Tesla in Schönefeld stand unter schlechten Vorzeichen: Zunächst wurde der Redaktion die ursprünglich gebuchte Probefahrt vom 2. auf den 4. Dezember verschoben. Und zum Termin wollte man von der ausgemachten Mitfahrt um 9 Uhr morgens zunächst einmal nichts mehr wissen, da Mitfahrten generell erst ab 10 Uhr möglich seien. Nach Rücksprache mit den Kollegen und rund 20 Minuten Verspätung ließ sich das Dilemma jedoch lösen und es konnte auf autonome Probefahrt zum 7,3 km entfernten Supercharger in Waltersdorf (und im Anschluss wieder zurück) gehen.
FSD-Mitfahrten bis Ende März verlängert
Tesla bietet Termine für Probefahrten mit Full Self-Driving (FSD) unter Aufsicht (Supervised) seit Ende November an mehreren Standortden in Deutschland an. Noch am selben Tag der Bekanntgabe waren in Berlin Schönefeld und weiteren Städten sämtliche Slots ausgebucht. Das hat Tesla zwischenzeitlich dazu veranlasst, weitere Termine bis Ende März anzubieten.
In Berlin ohne Betreuung durch Pressesprecher
Die Termine richten sich an Interessenten aller Couleur, es handelt sich demnach nicht um ein Angebot ausschließlich für die Presse. Ganz im Gegenteil: Bei Tesla in Berlin Schönefeld war im Gegensatz zur Probefahrt von Heise (Paywall) kein Tesla-Pressesprecher zur Fahrt anwesend. Aus rechtlichen Gründen durfte der Mitarbeiter in den Videoaufnahmen weder zu sehen noch zu hören sein. Deshalb musste der Ton im Video bei Gesprächen wiederholt entfernt werden.
Die komplette FSD-Mitfahrt im Video
Das nachfolgende Video zeigt die gesamte FSD-Mitfahrt annähernd ungeschnitten. Gekürzt wurde lediglich eine mehrminütige, ereignislose Parkphase am Supercharger.
Noch kein Termin für Full Self-Driving in Deutschland
Die aktuell angebotenen Probefahrten sind als Hinweis darauf zu werten, dass Tesla das Fahren mit Full Self-Driving (Supervised) auch in Deutschland anbieten möchte. Nach wie vor gibt es jedoch noch keine Zulassung durch das Kraftfahrtbundesamt und somit auch noch keinen offiziellen Termin für die Markteinführung von FSD Supervised in Deutschland. Der Marktstart könnte mit Blick auf die aktuell angebotenen Mitfahrten mittel- bis langfristig bevorstehen, offiziell ist daran bislang aber noch nichts.
Volles Potenzial für autonomes Fahren
Bekannt ist aber schon heute, dass aktuelle Fahrzeuge mit der perspektivischen Verfügbarkeit von FSD Supervised lediglich ein Software-Update benötigen, um entsprechend auf der Straße agieren zu können. Die Fähigkeit selbst haben Besitzer entweder bereits mit der Sonderausstattung „Volles Potenzial für autonomes Fahren“ für 7.500 Euro erworben oder können dieses Upgrade alternativ im Nachgang über die App erwerben.
Full Self-Driving entspricht Level 2+
FSD Supervised entspricht dem Fahren nach „Level 2+“, wobei es sich dabei um eine inoffizielle Bezeichnung für Level 2 handelt, das keine Hände mehr am Lenkrad voraussetzt. Das dauerhaft freihändige Fahren verlangt dennoch die volle Aufmerksamkeit des Fahrers, der permanent das Fahrgeschehen überwachen und gegebenenfalls sofort eingreifen können muss. Anders als bei Level 3 (Test) gibt es keine Übernahmefrist und die Fahraufgabe wird nicht vollständig an das Auto übergeben. Auch Nebentätigkeiten wie das Lesen oder Filme bleiben untersagt. Dafür steht das „Supervised“, also das autonome Fahren unter Aufsicht des Fahrers. Eine Innenraumkamera am Rückspiegel sorgt für das Einhalten dieser Vorgabe.
Vision Only setzt ausschließlich auf Kameras
Tesla verfolgt bei FSD einen Vision-Only-Ansatz. Seit 2022 werden im Model 3 und Model Y nur noch Kameras verbaut, seit 2023 gilt dies auch für das Model S und X.
Vision Only bedeutet, dass die Fahrzeuge ihre gesamte Umgebung ausschließlich über Kameras wahrnehmen. Statt zusätzliche Sensoren wie Radar oder Lidar zu nutzen, setzt Tesla auf ein System, das die Welt ähnlich wie ein Mensch mit den Augen erfasst. Ein neuronales Netzwerk verarbeitet die Videodaten, rekonstruiert dreidimensionale Szenen, erkennt Objekte und schätzt Entfernungen sowie Bewegungen. Dieses System wird kontinuierlich mit riesigen Mengen realer Fahrdaten trainiert, um die Wahrnehmungs- und Entscheidungsfähigkeiten zu verbessern.
Strategisch verfolgt Tesla damit das Ziel, Kosten, Komplexität und Sensor-Fusion-Probleme zu reduzieren. Wenn alle Fahrzeuge nur Kameras verwenden, kann Tesla Software-Updates schneller entwickeln und weltweit ausrollen, weil die Hardware in den Fahrzeugen einheitlich ist. Zudem glaubt Tesla, dass ein System, das „wie ein Mensch sieht“, langfristig besser skalierbar und effizienter für vollautonomes Fahren ist. Die deutschen Autohersteller sehen das bekanntlich anders.
Full Self-Driving (Supervised) Software v14.1.7
Die Probefahrt in Berlin Schönefeld erfolgte in einem nagelneuen Model 3 mit der Full Self-Driving (Supervised) Software v14.1.7. Das ist der Stand vom 12. November, zwischenzeitlich sind die Versionen 14.2 und 14.2.1 von Tesla veröffentlicht worden.
Souveräne Probefahrt gleich vom Start weg
Nach dem initial eher negativen Eindruck bedingt durch den verschobenen und dann zunächst nicht im System gefundenen Termin, erfolgte der Start in die Probefahrt selbst dann allerdings auf Anhieb in gleich mehrfacher Hinsicht mit positiven Überraschungen.
Zunächst einmal startete die FSD-Fahrt direkt vom Parkplatz des Tesla-Centers aus und nicht erst auf öffentlichen Straßen – FSD lässt sich bei aktiver Routenführung über eine entsprechend beschriftete, blaue Schaltfläche auf dem Zentraldisplay starten. Außerdem begann sie mit der Fahrt durch eine enge Ausfahrt, die vorsichtig, aber mit Bravour gemeistert wurde, bevor gleich darauf ein U-Turn um einen Mittelstreifen notwendig war, für den das Model 3 aufgrund eines geparkten Anhängers sogar einmal kurz zurücksetzen musste. Dieser Vorgang lief derart geschmeidig und präzise ab, dass man meine könnte, im Hintergrund hätte ein menschlicher Fahrer das Wendemanöver ausgeführt. Tatsächlich musste der Tesla-Mitarbeiter aber während der gesamten Hin- oder Rückfahrt kein einziges Mal in das Fahrgeschehen eingreifen.
Tesla meistert Stadt, Landstraßen und Autobahn
Im Gegensatz zum Autobahnassistenten von BMW (Level 2+) oder Drive Pilot von Mercedes-Benz (Level 3) ist Teslas FSD nicht auf einen spezifischen Straßentyp limitiert. Das System lässt sich in der Stadt und mit fließendem Übergang auf Landstraßen und Autobahnen nutzen. BMW will ab der zweiten Jahreshälfte 2026 einen City-Assistenten anbieten, der die Geschwindigkeit vor Kurven, Kreisverkehren und Abbiegungen anpasst. Der City-Assistent hilft beim Bremsen an erkannten roten Ampeln und fährt automatisch bei Grün an oder erinnert den Fahrer daran wieder anzufahren.
Bei Tesla funktionierte all das im Rahmen der Testfahrt schon jetzt auf allen Straßentypen. Die Mitfahrt erfolgte vom Tesla-Center in Schönefeld durch die umliegende Stadt, über Bundesstraßen und Autobahnen, und wieder durch die Stadt – sowie umgekehrt zum Tesla-Center. Das Fahrzeug sortierte sich dabei eigenständig in Spuren ein, durchfuhr Kreisel, wartete an roten Ampeln und fuhr bei Grün wieder los, navigierte auf Autobahnauffahrten und sortierte sich rechtzeitig wieder auf Abfahrten ein, ließ Fußgänger über einen Zebrastreifen laufen und parkte eigenständig. Kein einziges Mal war ein manueller Eingriff notwendig.
Vision Only funktioniert (bei gutem Wetter)
Die Probefahrt mit FSD Supervised lief erstaunlich souverän und verdeutlichte, dass Tesla mit dem Vision-Only-Ansatz – was das Endergebnis betrifft – durchaus einiges richtig macht. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass im Südosten Berlins die Straßen gut ausgebaut sind, zum Testzeitpunkt wenig Verkehr und gutes, wenn auch kaltes Wetter herrschte, und die Probefahrt bei Tageslicht stattfand. In der Innenstadt Berlins, bei Dunkelheit, bei Regen oder Schnee könnte es schon wieder anders aussehen.
Erfolgreich durch die Baustelle
Eine (zugegebenermaßen übersichtliche) Baustelle meisterte das Fahrzeug hingegen einwandfrei, indem es sich an den gelben Fahrbahnmarkierungen orientierte. Auch an einen anschließenden Spurwechsel für das Rechtsfahrgebot wurde dabei gedacht.
An dem positiven Gesamteindruck der Probefahrt ändern diese theoretischen Wetterszenarien allerdings nichts. Die Fahrt verlief ohne manuelle Eingriffe und zu 99 Prozent fehlerfrei. Der letzte Prozentpunkt? Das nicht perfekt gerade Einparken am Supercharger und ein nach links gesetzter Blinker im Kreisverkehr – ein Überbleibsel eines kurz zuvor erfolgten Abbiegevorgangs. Der Blinker rechts aus dem Kreisel wurde aber korrekt gesetzt, das gilt auch für alle anderen Abbiegemanöver und Spurwechsel.
FSD weicht einem Koffer auf der Straße aus
Die Fahrt endete darüber hinaus mit zwei Höhepunkten. Zum einen wurde zum Abschluss der auf der Straße stehende Koffer einer an der Fußgängerampel wartenden Passantin geschickt umfahren, und zum anderen meisterte das Model 3 abschließend noch eine ziemlich enge Parklücke am Tesla-Center, die zwar breit genug für das Auto, aber kaum noch für die Mitfahrer war.
FSD Supervised überzeugt bei erster Probefahrt
Für Teslas Full Self-Driving (Supervised) lässt sich demnach ein positives und weitaus besseres Fazit ziehen, als es „Vison Only“ und die damit verbundenen Vorurteile zunächst vermuten ließ. Dass andere Autohersteller mit ihren multimodalen Sensoren falsch liegen oder Tesla nur mit Kameras komplett richtig liegt, ist damit allerdings nicht gesagt. Das Endergebnis ist das, was zählt. Zur Testfahrt überzeugte Teslas Lösung auf ganzer Linie.
ComputerBase hat den Termin zur Probefahrt wie jeder interessierte Privatnutzer über das öffentliche Portal gebucht. Ein Kontakt mit der Presseabteilung bestand weder im Vorfeld noch vor Ort.
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Life is Strange: Reunion: Nächster Teil bringt schon am 27. März Max und Chloe zurück
Schon am 27. März 2026 erscheint mit Life is Strange: Reunion überraschend der nächste Teil der inzwischen elf Jahre alten Spielereihe, wie Publisher Square Enix und Entwickler Deck Nine in einem Livestream bekannt gegeben haben. Als Protagonistin dient diesmal nicht nur Max, sondern auch ihre wiederkehrende Freundin Chloe.
Jetzt ist auch Chloe hella back
Schon Ende 2024 hieß es im Abspann zu Life is Strange: Double Exposure bereits: Max Caulfield wird – wieder – wiederkehren; es werde eine Fortsetzung geben. Das Jahr 2025 über war es dann still, aber jetzt verkündigen Square Enix und Entwickler Deck Nine überraschend: Schon am 27. März 2026 erscheint mit Reunion der nächste Teil der Life-is-Strange-Reihe. Ein erster Trailer zeigt ausgewählte Szenen des Spiels – und Chloe Prize, Max’ Freundin aus dem ersten und die Protagonistin des zweiten Life is Strange, Before the Storm.
Und tatsächlich werden in Life is Strange: Reunion beide Charaktere spielbar sein. Aber schlagen sich die Entwickler damit nicht auf die Seite derjenigen Spieler, die im ursprünglichen Life is Strange die Küstenstadt Acadia Bay dem vernichtenden Sturm überlassen haben? Mit einem resoluten „Naja“ beschwichtigt Deck Nine: Im Finale von Life is Strange: Double Exposure hat Max – Achtung, Spoiler – in ihrem Versuch, die Welt zu retten, die beiden Alternativen Zeitlinien zusammengeführt. Somit gibt es jetzt eine Chloe, die Arcadia Bay überlebt hat, sich aber dennoch an ihren Tod auf der Schultoilette der Blackwell Academy erinnern kann.
Zwei Protagonisten, zwei Fähigkeiten
Life is Strange: Reunion werde aber dennoch berücksichtigen, wie sich Spieler damals entschieden haben und darauf etwa mit unterschiedlichen Zwischensequenzen reagieren. Ebenso sollen Spieler im Laufe der Handlung entscheiden können, ob Max und Chloe als Freunde oder Liebhaber zusammenfinden. Und auch spielerisch dominiert das Duett. Die Perspektive soll zwischen Max und Chloe wechseln; beide Charaktere können gesteuert werden, je nach Szene.
Max gewinnt die Fähigkeit aus dem ersten Teil wieder und kann die Zeit zurückdrehen, um im Spielverlauf Dialoge erneut bestreiten zu dürfen oder kleinere Rätsel zu lösen. Dabei sollen Spieler eine direktere Kontrolle über das Rückspulen erhalten und die Fähigkeit häufiger und freier nutzen dürfen. Eine Art automatisches Zurückspulen setzt ein, wo sonst ein „Game Over“ erreicht wäre – damit umschifft das Spiel elegant das sonst nötige Neuladen des letzten automatischen Speicherpunkts. Chloe hingegen soll in Dialogen ihre Schlagfertigkeit als Fähigkeit einsetzen können, wie zuvor in Life is Strange: Before the Storm.
Großes Finale schon Ende März
Inhaltlich dreht sich das neue Life is Strange: Reunion um einen infernalen Brand in der Caledon-Universität, die schon Schauplatz von Double Exposure war. Max könne die Zeit drei Tage zurückdrehen und auf diesem Weg Zeit gewinnen, den Ort aber nicht im Alleingang vor den Flammen bewahren, beschreiben die Entwickler die Handlung.
Neben Chloes Rückkehr ist die zweite Überraschung der Release-Termin: Schon am 27. März 2026 und damit bereits in rund zwei Monaten soll Life is Strange: Reunion für die PlayStation 5, Xbox Series X/S und den PC erscheinen.
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Blender 4.5.6 LTS & 4.2.17 LTS: Stabilität bei Versionen mit Langzeit-Support erhöht

Nachdem der aktuelle Blender-Hauptzweig mit Version 5.0.1 im Dezember des vergangenen Jahres sein letztes Update erhalten hat, haben nun die Versionen 4.5.6 LTS und 4.2.17 LTS mit Langzeitunterstützung Aktualisierungen erhalten, die in erster Linie der Fehlerbereinigung dienen. Neue Funktionen sind folglich nicht hinzugekommen.
60 Fehlerbehebungen vorgenommen
Die Release Notes der Version 4.5.6 LTS listen die meisten Korrekturen auf. Unter anderem hat der Grease Pencil zahlreiche Fehlerbehebungen erfahren: So konnte die Anwendung beim Einfügen von Strichen abstürzen, wenn das betreffende Objekt keine Materialien besaß. Gleiches galt für das Weightpainting nach „Convert to GP from Mesh“, sofern keine Vertex-Gruppe ausgewählt gewesen ist. Zudem traten vereinzelt Probleme beim Zeichnen auf Oberflächen auf und in bestimmten Situationen verweigerte Lineart komplett den Dienst.
Im Sculpt-Modus konnte es beim Einsatz des 2D-Pinsels zu Abstürzen kommen, wenn „Grab Active Vertex“ aktiviert war. Im Kurven-Sculpt-Modus reagierte das Drücken der Umschalttaste zum vorübergehenden Wechsel auf den Glättungspinsel nicht. Zudem wurde ein Problem behoben, bei dem das Rückgängigmachen von Pinselstrichen im Textur-Paint-Modus erst sichtbar wurde, sobald die Viewport-Kamera bewegt wurde. Auch beim Versuch, den Pose-Pinsel zu verwenden, konnte Blender abstürzen.
Darüber hinaus traten an weiteren Stellen Stabilitätsprobleme auf. So kam es beispielsweise zu Abstürzen beim USD-Import, wenn innerhalb desselben Skelett-Root-Prim doppelte Blend-Shape-Namen vorhanden gewesen sind. Gleiches galt für das Kopieren des Arbeitsbereichs sowie für die Nutzung des Video-Editors mit einer 1055-PNG-Sequenz. Unter Linux konnte das Kopieren in der Steam-Version von Blender zunächst einen Absturz von Steam auslösen, gefolgt von einem Absturz von Blender selbst, wenn versucht wurde, die Anwendung anschließend erneut zu öffnen.
Auch im Zusammenhang mit der Kamerasteuerung kam es zu Fehlern: Das Aktivieren einer Kamera aus der Outliner-Ansicht „Blender File“ konnte die Szenenkamera löschen. Zudem führte die Walk-Navigation in manchen Fällen dazu, dass die EEVEE-Kameraansicht fehlerhaft gerendert wurde. Ebenso war die Vorschau des Asset-Browsers in der Kameraansicht nicht korrekt dargestellt.
Insgesamt führen die Release Notes für Blender 4.5.6 LTS 60 Korrekturen auf.
Korrekturen auch bei Blender 4.2.17 LTS
Die Release Notes des älteren LTS-Zweigs 4.2.17 enthalten weniger Korrekturen, diese fallen jedoch nicht weniger relevant aus. So konnte es vorkommen, dass beim Baking von Animationen Beschränkungen aus verknüpften Dateien entfernt wurden oder dass bei der Erstellung von NlaStrip der Namensparameter unberücksichtigt blieb. In Blender 4.2.16 LTS trat unter bestimmten Umständen das Problem auf, dass Transformationen für verknüpfte Objekte nicht als mit Keyframes versehen angezeigt wurden. Zudem konnte der Grafikeditor geleert werden, wenn „Vorschau-Bereich“ und „Normalisieren“ gleichzeitig aktiviert waren.
Ab sofort verfügbar
Blender 4.5.6 LTS und 4.2.17 LTS stehen ab sofort auf der Website von Blender zum Download bereit. Alternativ können die korrigierten Versionen wie gewohnt auch über den Link am Ende dieser Meldung bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,8 Sterne
Blender ist ein freies Render-Tool, mit dem man Objekte modellieren, texturieren und animieren kann.
- Version 4.5.6 LTS Deutsch
- Version 4.2.17 LTS Deutsch
- Version 5.0.1 Deutsch
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Dark Perk Ergo & Dark Perk Sym: Erste Mäuse von be quiet! sind für rechte und beide Hände

be quiet! entlässt zwei High-End-Mäuse für rechte und beide Hände in den Handel. Die beiden schon zur Computex gezeigten Geschwister-Produkte Dark Perk Ergo und Dark Perk Sym starten im Februar mit identischer technischer Basis und ergänzen das noch junge Peripherie-Segment des Unternehmens.
Dass be quiet! Mäuse baut, war im Grunde seit der Einführung von Tastaturen, der Dark Mount und Light Mount (Test), klar. Wer A sagt, muss auch B sagen, beide Geräteklassen gehören bei Herstellern wie zwei Hände eigentlich immer zusammen.
Weniger Silent als sonst
Während die für be quiet! markentypische Silent-Ausrichtung bei den Tastaturen über besondere Taster deutlich hervortritt, werden die Mäuse dezenter auf Ruhe getrimmt. Der Hersteller erklärt in einem Nebensatz lediglich, die verbauten optischen Switches vom Typ Omron D2FP-FN2 würden „ein leises und sanftes Auslösen“ erlauben. Um ausgesprochene Silent-Switches, wie sie etwa Logitech in Büromäusen verbaut, handelt es sich jedoch nicht.
Darüber hinaus verfügen die 55 Gramm schweren Mäuse über einen PixArt-PAW3950-Sensor, dessen Auflösung bei maximal 32.000 dpi liegt. Die Abtastrate erreicht mit maximal 8.000 Hz im kabelgebundenen und kabellosen Modus den üblichen Standard im gehobenen Segment. Kabellos sollen die Mäuse eine Laufzeit von 110 Stunden erreichen. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf den Mikrocontroller Nordic nRF54H20, der energiesparend agieren soll. Das gilt allerdings nur, wenn das Polling bei 1.000 Hz liegt, Angaben für den Maximalwert macht be quiet! nicht. Normalerweise verringert sich die Ausdauer dann erheblich.
Die fünf Tasten sowie Sensor und Beleuchtung lassen sich entweder über die IO Center Software unter Windows oder plattformunabhängig im Browser konfigurieren. Änderungen werden direkt auf den Mäusen gespeichert.
Preis und Varianten
Im Handel starten Dark Perk Ergo und Dark Perk Sym ab dem 3. Februar, die Preisempfehlung liegt für beide Modelle bei rund 110 Euro. Unterschiede liegen nur in der Form. Die Dark Perk Ergo eignet sich aufgrund einer leichten Ausbuchtung nur für die rechte Hand, die Dark Perk Sym durch ihre symmetrische Form für beide Hände.
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