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Künstliche Intelligenz

Time Magazine: „KI-Architekten“ sind „Person des Jahres“


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Das Time Magazine aus den USA hat die „KI-Architekten“ zur „Person des Jahres“ ernannt und mit einem von zwei Titelbildern deutlich gemacht, wer damit gemeint ist. In Anlehnung an das fast 100 Jahre alte, weltberühmte Foto „Lunch atop a Skyscraper“ zeigt es Meta-Chef Mark Zuckerberg, AMD-Chefin Lisa Su, Elon Musk, Nvidia-Chef Jensen Huang, OpenAI-Chef Sam Altman und andere Verantwortliche aus der KI-Industrie auf einem Stahlträger über New York. Das zweite Cover zeigt die zwei riesigen Buchstaben AI (die englische Abkürzung für Künstliche Intelligenz) aus Computerteilen und umhüllt von einem Baugerüst.

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I guess it’s fitting that it’s a reimagined, worse version of someone else’s artwork

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— Thor Benson (@thorbenson.bsky.social) 12. Dezember 2025 um 05:00

2025 sei das Jahr gewesen, „in dem das volle Potenzial von KI deutlich geworden ist und klar wurde, dass es kein Zurück und keinen Ausstieg gibt“, begründet die Redaktion die Entscheidung. Man habe beobachten können, wie KI die medizinische Forschung und die Produktion beschleunigt sowie „das Unmögliche möglich gemacht“ habe. Es sei schwer, etwas zu lesen oder anzusehen, ohne mit Neuigkeiten über den rasanten Fortschritt der Technik oder die dafür verantwortlichen Menschen konfrontiert zu werden, schreibt das Magazin – in einer Art selbsterfüllender Prophezeiung. Niemand habe KI und die Auswirkungen der „technologischen Revolution“ ignorieren können, seien es Chefs und Chefinnen oder Eltern.

Die US-Zeitschrift kürt seit fast 100 Jahren eine Person des Jahres, angefangen hat sie 1927 mit dem Piloten Charles Lindbergh. Ausgewählt werden dabei Menschen oder Gruppen, die die Gesellschaft nach Meinung der Redaktion jeweils am stärksten geprägt haben – unabhängig ob zum Guten oder zum Schlechten. So landete 1938 Adolf Hitler auf der Titelseite, 1939 und 1942 war Joseph Stalin jeweils „Mann des Jahres“. Auch Personen aus der IT landeten schon auf dem begehrten Cover, 1999 wurde Amazon-Gründer Jeff Bezos ausgewählt, 2010 Mark Zuckerberg. 2006 wurden zudem die „privaten Gestalter“ des Internets zur Person des Jahres gekürt, auf der Titelseite gab es damals lediglich einen Spiegel.


(mho)



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Künstliche Intelligenz

Sichere Softwareentwicklung: Vorträge für die heise devSec in Marburg gesucht


Am 22. und 23. September findet die heise devSec 2026 statt. Die zehnte Auflage der Konferenz zu sicherer Softwareentwicklung wandert dieses Jahr nach Marburg. Weiterhin lautet das Motto „Sichere Software beginnt vor der ersten Zeile Code“.

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Die heise devSec 2026 richtet sich an IT-Profis, die das Thema Security im Blick haben und sich den damit verbundenen Herausforderungen stellen müssen. Vor allem Softwareentwicklerinnen und -architekten, Projektleiter und Teamleiterinnen sowie Sicherheits- und Qualitätsbeauftragte nehmen an der heise devSec teil.

Im Call for Proposals suchen die Veranstalter iX, heise security und dpunkt.verlag bis zum 14. April Vorträge und Workshops unter anderem zu folgenden Themen:

  • Entwurf und sichere Architekturen
  • KI in der Softwareentwicklung
  • Security by Design, Security Engineering
  • Supply Chain Security
  • Sichere Freie und Open-Source-Software und deren Entwicklung
  • Korrekter Einsatz von Kryptografie
  • Compliance-orientierte Entwicklung für deutsche und internationale Märkte
  • DevSecOps
  • Sichere Software und datenschutzkonforme Umsetzung

Erfahrungsberichte sind besonders gern gesehen. Das Programm wird Mitte Mai veröffentlicht. Bis dahin können Frühentschlossene Tickets für die Herbstkonferenz zum besonders günstigen Blind-Bird-Tarif von 1049 Euro kaufen.

Am 11. Mai findet zusätzlich der Special Day „KI und Security“ statt. Er widmet sich einerseits den Angriffsvektoren auf KI-Anwendungen und andererseits Best Practices, Software sicherer mithilfe von KI zu entwickeln.

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Das Programm bietet folgende Vorträge:

  • Security im Spannungsfeld von AI und Dev
  • Sicherheitsnetze für den sicheren Einsatz von Coding-Agenten
  • KI-Code und der Cyber Resilience Act
  • Vibe-Hacking & Security-Agenten
  • LLM-Security: Die OWASP-Liste der Angriffsvektoren
  • Hands-on LLM Security – Schwachstellen und Gegenmaßnahmen

Tickets für die Online-Konferenz sind bis zum 20. April zum Frühbucherpreis von 249 Euro (zzgl. MwSt.) verfügbar. Teams ab drei Personen erhalten im Ticketshop automatisch einen Gruppenrabatt.

Wer über die heise devSec inklusive der Special Days auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.


(rme)



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Künstliche Intelligenz

Erstes Produkt seit über einem Jahr: Sonos stellt Amp Multi vor


Über ein Jahr nach Vorstellung des letzten Hardwareprodukts hat Sonos den Amp Multi enthüllt. Das Gerät markiert das Ende einer Produktpause, in der sich das Unternehmen vornehmlich um die Behebung der Softwaremacken gekümmert hat, die im Mai 2024 durch die verfrühte Veröffentlichung der unfertigen Sonos-App entstanden waren. Das führte das Unternehmen in eine tiefe Krise.

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Bei dem neuen Gerät handelt es sich um einen Acht-Kanal-Verstärker, der speziell für den Einsatz in Racks konzipiert wurde. Er reiht sich in die bereits auf dem Markt befindlichen Komponenten wie den 2018 eingeführten Amp und den Port ein. Diese Produkte sollen dazu beitragen, Sonos’ Ökosystem flexibler zu gestalten und es Kundinnen und Kunden ermöglichen, ihre herkömmlichen Lautsprecher in das WLAN-System zu integrieren. Der Amp Multi unterstützt die Rack-Montage und lässt sich in Häusern „verstecken“.


Sonos Amp Multi neben Amp und Port

Sonos Amp Multi neben Amp und Port

Sonos Amp Multi neben Amp und Port.

(Bild: Sonos)

Der neue Verstärker kann Sonos zufolge bis zu vier Audio-Zonen abdecken, technisch basiert das Produkt auf Class-D-Verstärkern mit GaN-Technologie und Post-Filter-Feedback (PFFB). Dies soll für eine hohe Effizienz und präzise Audiowiedergabe sorgen. Sonos gibt die Leistung mit jeweils 125 W pro Kanal an. Das kompakte Gehäuse benötigt trotz der recht hohen Leistung keinen Lüfter und nutzt stattdessen ein thermisch optimiertes Design für passive Kühlung, erklärt das Unternehmen.

Der Amp Multi verfügt ferner über die Funktion „ProTune“, die es Expertinnen und Experten ermöglichen soll, „den Sound für niederohmige Passivlautsprecher zu optimieren“ und die Wiedergabe auf die Platzierung und Raumakustik abzustimmen. ProTune bietet zudem eine Reihe manueller Steuerungen, darunter einen 10-Band-parametrischen Equalizer sowie einstellbare Pegel- und Verzögerungsanpassungen für individuell anpassbaren Klang.

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Sonos Amp Multi Rückseite

Sonos Amp Multi Rückseite

Die Rückseite des Sonos Amp Multi.

(Bild: Sonos)

Neben Ethernet verfügt das Gerät über Wi-Fi 6 und Unterstützung für Apples AirPlay 2. Es lasse sich flexibel konfigurieren, sodass jeder Ausgang einer beliebigen Zone zugewiesen werden kann, erklärt Sonos. Laut Hersteller soll der Verstärker im Laufe der nächsten Monate in den Handel kommen. Erhältlich ist er nur bei Sonos-Experten und nicht über die Sonos-Webseite. Einen Preis nennt das Unternehmen auch noch nicht.


(afl)



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Lego Smart Play: Fünf weitere Star-Wars-Sets angekündigt


Lego hat fünf weitere Star-Wars-Sets angekündigt, die mit den elektronischen Bausteinen der Smart-Play-Reihe ausgestattet sind. Die fünf zusätzlichen Sets ergänzen die drei auf der CES 2026 angekündigten Smart-Play-Pakete mit Star-Wars-Lizenz. Alle werden zum 1. März veröffentlicht.

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Laut Lego ist das Smart-Play-System die „größte Innovation“ seit der Einführung der Minifiguren im Jahr 1978. Zehn Jahre Entwicklungszeit und 25 Patente sollen in der Technik stecken: Ein 2×4-Stein mit integrierter Elektronik erkennt Bewegungen, generiert Sounds, steuert LEDs und kommuniziert drahtlos mit anderen Legosteinen – ohne App-Zwang, Bildschirme oder externe Controller. Für die Benutzer sieht das alles aus wie ein normaler Legostein.

Neu wurden folgende Star-Wars-Sets mit Lego Smart Play angekündigt:

Sie ergänzen die bereits zur CES 2026 vorgestellten Star-Wars-Sets:

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Das Smart-Play-System besteht aus drei Komponenten: Der Smart Brick (2×4-Stein) bildet das zentrale elektronische Element mit Sensorik, ASIC, Funk, Audio und LEDs. Dazu kommen Smart Tags (2×2-Fliesen, also ohne Noppen) als passive ID-Träger, die vom Smart Brick ausgelesen werden, sowie smarte Minifiguren, die äußerlich normalen Minifiguren entsprechen, aber einen internen Chip zur Identifikation tragen.

Im Gegensatz zu den zur CES 2026 vorgestellten Sets haben die fünf neuen Modelle keinen Smart Brick an Bord, sind also eigenständig nicht in vollem Funktionsumfang nutzbar. Sie sind als Ergänzung zu anderen Sets gedacht, die mit Smart Brick ausgeliefert werden. Einzeln kann man einen Smart Brick derzeit nicht bestellen.


(dahe)



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