Apps & Mobile Entwicklung
Tri-Fold-Smartphones im Vergleich: Samsung Galaxy Z TriFold gegen Huawei Mate XTs
Mit dem Samsung Galaxy Z TriFold kommt voraussichtlich das erste Falt-Smartphone mit zwei Scharnieren und drei faltbaren Displaybereichen bald auch nach Deutschland. Der erste Hersteller mit einem Tri-Fold-Smartphone war aber Huawei, die mit dem Mate XTs in China bereits die zweite Generation auf dem Markt haben. Ein Vergleich.
Unterschiedlicher Faltmechanismus
Die Unterschiede zwischen dem Samsung Galaxy Z TriFold und Huawei Mate XTs sind trotz des TriFold-Ansatzes durchaus groß. Nicht nur technisch unterscheiden sich beide Smartphones, sondern schon der Faltmechanismus selbst ist gänzlich anders gelöst.
Beim Samsung Galaxy Z TriFold gibt es weiterhin zwei Displays. Ein kleineres äußeres mit 6,5 Zoll und 2.520 × 1.080 Pixel, das im gefalteten Zustand genutzt werden kann, und ein zweites 10-Zoll-Display mit 2.160 × 1.584 Pixeln an der Innenseite, das zwei Mal nach innen gefaltet wird, wenn das TriFold geschlossen ist. Hierbei nutzt Samsung die eigene Dynamic-AMOLED-2X-Display-Technologie.
Beim Huawei Mate XTs gibt es hingegen nur ein großes OLED-Display mit 10,2 Zoll und 2.232 × 3.184 Pixel, das sowohl nach innen als auch nach außen gefaltet wird. Durch dieses Z-förmige Design kann ein Display auch im gefalteten Zustand an der Außenseite genutzt werden. In diesem Fall ist das Display 6,4 Zoll groß und bietet 2.232 × 1.008 Pixel. Darüber hinaus ergibt sich aber ein halb aufgefalteter Zwischenmodus, bei dem die nach außen gefaltete Seiten außen bleibt und nur der innere Bereich geöffnet wird. Dieses Display misst dann 7,9 Zoll mit fast quadratischen 2.232 × 2.048 Pixeln.
Für Selfies lässt sich in diesem Modus die Hauptkamera nutzen, da sich auch das äußere Display in diesem Betrieb aktivieren lässt. Diese Funktion bot auch schon der Vorgänger, das Huawei Mate XT, das ComputerBase ausprobieren konnte.
Die Umsetzung von Huawei ist somit vielseitiger, die Lösung von Samsung schützt hingegen das innere Display besser, da dieses komplett zugefaltet wird und das Display im zugefalteten Zustand nicht auch Rahmen ist.
Bildwiederholrate, Helligkeit und Stylus
Wie gerade schon erwähnt, sind beide großen Displays im aufgeklappten Zustand rund 10 Zoll groß. Samsung bietet hier mit dem AMOLED-Display 120 Hz und 1.600 cd/m². Das Außendisplay soll sogar bis zu 2.600 cd/m² hell werden.
Bei Huawei liegt die variable Bildwiederholfrequenz des LTPO-OLED-Displays hingegen bei maximal 90 Hz, soll dafür aber bis zu 1.800 cd/m² hell leuchten können.
Samsung hat für das Galaxy Z TriFold bisher keine Unterstützung für einen Stylus bekannt gegeben. Beim Mate XTs von Huawei kann hingegen der M-Pen 3 genutzt werden, um auf dem großen Display zu zeichnen und zu schreiben.
Maße und Gewicht
Das Samsung Galaxy Z TriFold ist it 309 Gramm etwas schwerer als das Huawei Mate XTs mit 298 Gramm. Auch bei den Abmessungen im aufgeklappten Zustand ist das Samsung Galaxy Z TriFold etwas dicker als das Mate XTs. An der dünnsten Stelle stehen sich hier 3,9 mm (Samsung) und 3,6 mm (Huawei) gegenüber.
Das Mate XTs misst 156,7 × 73,5 × 12,8 im zusammengeklappten Zustand. Ausgeklappt sind es 156,7 × 219 × 3,6 mm (dünnste Stelle). Beim Samsung Galaxy Z TriFold belaufen sich die Abmessungen auf 159,2 × 75 × 12,9 mm (geschlossen) und 159,2 × 214,1 × 3,9 mm (geöffnet, dünnste Stelle).
Leistung und Akku
Bei der Leistung ist das Samsung Galaxy Z TriFold mit Snapdragon 8 Elite dem Huawei Mate XTs mit Kirin 9020 haushoch überlegen. Insbesondere für mobile Spiele eignet sich Qualcomms Smartphone-Prozessor deutlich besser, da auch die Grafikeinheit viel mehr Leistung bietet als die Maleoon-GPU im Kirin 9020. Beiden Smartphones stehen 16 GB RAM und bis zu 1 TB Speicher zur Verfügung.
Auch beim Akku herrscht mit jeweils 5.600 mAh exakt Gleichstand. Unterschiede gibt es aber bei der Ladegeschwindigkeit. Beim Mate XTs kann mit bis zu 66 Watt kabelgebunden und 50 Watt kabellos geladen werden. Beim Galaxy Z TriFold stehen hingegen maximal 45 Watt kabelgebunden und 15 Watt kabellos zur Verfügung.
Kameras
Samsung stattet das Galaxy Z TriFold mit einer 200-Megapixel-Hauptkamera, einer 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und einem 10-Megapixel-Teleobjektiv mit dreifachem optischem Zoom aus. Zudem gibt es außen eine 10-Megapixel-Selfie-Kamera.
Huawei setzt im Mate XTs hingegen eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende, eine 40-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera mit Makrofunktion, ein 12-Megapixel-Periskop-Teleobjektiv mit 5,5-fachem Zoom und einen 1,5-Megapixel-Multispektralsensor für die Farbwiedergabe ein. Zusätzlich ist eine 8-Megapixel-Frontkamera verbaut.
Bei den Kameras müssen erste Vergleichstests zeigen, welches Smartphone schlussendlich die besseren Bilder liefert. Samsung ist bei den KI-Bildbearbeitungsmöglichkeiten mit Galaxy AI in diesem Bereich abseits der reinen Bildqualität im Vorteil.
Software
Samsung nutzt beim Galaxy Z TriFold Android 16 mit One UI 8. So ist die volle Kompatibilität mit Google und allen Apps gewährleistet. Huawei setzt beim Mate XTs hingegen aufgrund der US-Sanktionen in China auf das hauseigene HarmonyOS Next und außerhalb Chinas generell auf HarmonyOS auf Basis von Android 12. Google-Apps und -Dienste sind dabei nicht installiert, lassen sich vom Nutzer jedoch über den Aurora Store nachinstallieren. Doch auch dann bleiben eine Handvoll Apps, die nicht unterstützt werden. Im Bereich Software geht der Punkt somit klar an Samsung.
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Ganze Generation kennt sie – jetzt ist sie wieder ein Netflix-Hit
Manche Serien verschwinden nie wirklich: Sie warten nur auf den richtigen Moment, um zurückzukehren. Eine davon ist plötzlich wieder da, klettert in den Charts nach oben und weckt Erinnerungen an Nachmittage vor dem Fernseher, lange bevor Streaming Alltag war.
Vielleicht habt Ihr sie damals nebenbei geschaut, vielleicht regelrecht verschlungen. Jetzt ist sie zurück. Komplett, alle Staffeln am Stück und plötzlich wieder Gesprächsthema. Seit ihrer Rückkehr ins Streaming zeigt sich: Nostalgie kann verdammt zeitlos sein. Doch auch wenn Ihr bisher noch nicht das Vergnügen hattet, dieser Reise vom Teenager zum Superhelden beizuwohnen, lohnt sich jetzt ein Blick in „Smallville“ bei Netflix.
Ein Wiedersehen, das mehr ist als nur Nostalgie
Wenn Smallville heute wieder in den Netflix-Charts auftaucht, ist das kein Zufall. Die Serie war für viele von Euch der erste Kontakt mit Superhelden, die nicht nur kämpften, sondern zweifelten. Clark Kent ist hier kein Symbol, sondern ein Teenager mit zu viel Verantwortung auf den Schultern. Genau das fühlt sich auch heute noch überraschend frisch an.
Dass die Serie jetzt wieder funktioniert, liegt daran, dass sie nie auf bloßen Bombast setzte. Stattdessen ging es um Identität, Entscheidungen und das langsame Erwachsenwerden. Verpackt in einer Zeit, in der Serien noch wöchentlich liefen und Cliffhanger eine Woche lang schmerzten. Eine Erfahrung, die viele in Zeiten des modernen Streamingalters nicht mehr erleben.
Zehn Staffeln Wachstum für Figur und Zuschauer
Über zehn Staffeln hinweg begleitet Euch Smallville durch einen einzigen Lebensabschnitt: den Weg vom normalen Jungen zur Legende. Dabei geht es weniger um den Umhang als um das Dazwischen. Clark will dazugehören, normal sein, nicht auffallen und scheitert genau daran immer wieder. Diese Langsamkeit wirkt heute fast ungewohnt. Aber genau sie macht den Reiz aus. Ihr seht Fehler, Rückschritte und kleine Siege. Keine Abkürzungen, kein schneller Mythos. Stattdessen eine Serie, die sich Zeit nimmt und Euch dafür belohnt. Wenn es plötzlich Fortschritte und Veränderungen gibt, fühlt sich das nicht wie der nächste große Effekt auf der Leinwand an, sondern wie ein Meilenstein, den ihr gemeinsam mit dem jungen Helden erreicht habt.
Warum Smallville heute wieder funktioniert
Ironischerweise passt Smallville perfekt in die heutige Streaming-Welt. Während viele neue Serien auf Tempo und Dauerbeschuss setzen, fühlt sich diese Rückkehr wie ein Kontrastprogramm an. Ihr könnt eintauchen, pausieren, weiterschauen – ohne den Druck, alles sofort gesehen haben zu müssen. Hinzu kommt der Blick zurück: Die Macher, die später mit modernen Hits große Erfolge feierten, legten hier ihr Fundament. Das merkt Ihr. Viele Ideen, die heute gefeiert werden, haben hier ihre Wurzeln.

Platz 6 in den Netflix-Charts und das völlig verdient
Dass Smallville aktuell wieder weit oben in den Netflix-Charts steht, zeigt vor allem eins: Serien altern nicht automatisch schlecht. Manche warten einfach auf ein neues Publikum – oder auf ein altes, das inzwischen wieder Zeit hat. Vielleicht klickt Ihr aus Neugier rein. Vielleicht bleibt Ihr wegen der Erinnerungen. Am Ende merkt Ihr: Diese Serie hat mehr Substanz, als Ihr ihr damals zugetraut habt. Und plötzlich läuft die nächste Folge. Und dann noch eine. Verratet uns gern, ob Euch Smallville als kurze nostalgische Reise wieder ins Auge sprang oder was Ihr als neuer Zuschauer heute von der Serie haltet. Wir sind gespannt auf Eure Meinungen.
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Remote-Software: AnyDesk 9.6.8 erhält kleines Funktionsupdate

Mit Version 9.6.8 haben die Entwickler der Windows-Variante von AnyDesk in erster Linie kleinere Fehler behoben, um die Remote-Software stabiler und performanter zu machen. Gleichzeitig wurden, wenn auch nur in begrenztem Umfang, neue Funktionen hinzugefügt.
Kleine, aber nützliche neue Features
Neben allgemeinen und nicht näher benannten Verbesserungen der Benutzeroberfläche unterstützt die neue AnyDesk-Version ab sofort die automatische Auswahl des Vollbildmodus. Zudem wurde eine Prozesssuche integriert und eine Sidebar-Umschaltung für Warnmeldungen zur Überwachung hinzugefügt. Kanalmitglieder können sich darüber hinaus nun den Online-Status von Benutzern im Popup-Fenster anzeigen lassen. Außerdem wurde eine neue Schlüsselwertoption eingeführt, mit der sich ausgehende Sitzungen in der GUI deaktivieren und der Eintrag „Eintrag hinzufügen“ aus dem Adressbuch entfernen lässt.
Kleine Anzahl von Fehlern korrigiert
Bei den Neuerungen dürfen auch die obligatorischen Fehlerbehebungen nicht fehlen, die in dem nun veröffentlichten Update allerdings überschaubar ausfallen. So wurde unter anderem ein Fehler behoben, bei dem der Name der Sitzungsregisterkarte in der Windows-Taskleiste bei Adressbuchverbindungen fehlte. Frühere Updates konnten zudem dazu führen, dass die Standard-Audio-Option nicht vorhanden war, was nun ebenfalls korrigiert wurde. Datei-Uploads führten in einigen Fällen zu Fokusverlust und Eingabesperren, was ebenfalls nicht mehr auftreten sollte. Darüber hinaus wurde ein Problem beseitigt, das beim Bewegen des Mauszeigers über Reaktionen in der Anwendung zu einem Absturz führen konnte.
Eine Auflistung aller Neuerungen und Änderungen liefern die ausführlichen Release Notes.
Ab sofort verfügbar
AnyDesk 9.6.8 für Windows steht ab sofort über die Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Remote-Software wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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3,6 Sterne
AnyDesk ist eine Software für den Remote-Zugriff auf den eigenen oder externe Rechner.
- Version 9.6.8 Deutsch
- Version 7.1.2, Linux Deutsch
- Version 9.6.1, macOS Deutsch
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PowerToys 0.97.0: Verbesserte Befehlspalette und individuelle Gestaltung

Microsoft hat PowerToys in Version 0.97.0 veröffentlicht. Das Update für den virtuellen Werkzeugkasten bringt umfassende Neuerungen für die Befehlspalette, die sich nun individuell anpassen lässt und über die sich die PowerToys auch direkt steuern lassen. Zudem führt Microsoft mit CursorWrap ein neues Maus-Dienstprogramm ein.
Die Liste der Änderungen und Neuerungen fällt wie gewohnt umfangreich aus, dieses Mal haben sich die Entwickler jedoch besonders ins Zeug gelegt und eine Vielzahl an neuen Funktionen und Verbesserungen integriert.
Viele Bereiche mit neuen Funktionen
Im Mittelpunkt des Updates steht vor allem die überarbeitete Befehlspalette. Anwender können über die neue Seite „Personalisierung“ deren Oberfläche nun nach eigenen Vorstellungen anpassen – dazu gehören sowohl Farbtöne als auch das Einbinden eines Hintergrundbildes. Darüber hinaus kann das PowerToys-Symbol in der Taskleiste nun optional in einem monochromen Stil erscheinen, was für ein dezenteres Erscheinungsbild sorgen soll.
Gleichzeitig lässt sich die Tool-Sammlung nun direkt über die Befehlspalette steuern. So können der Lichtschalter für den hellen oder dunklen Modus umgelegt, die verschiedenen Presets der FancyZones ausgewählt, Farben bestimmt und zahlreiche weitere Funktionen unmittelbar aufgerufen werden. Diese müssen lediglich in den Einstellungen aktiviert sein. Mit Peek können zudem Dateien und Ordner direkt in der Befehlspalette in einer Vorschau angezeigt werden. Peek hat außerdem eine CLI-Unterstützung erhalten, womit FancyZones, Image Resizer und File Locksmith nun auch über die Befehlszeile gesteuert werden können. Die Liste der unterstützten Befehle findet sich in der Dokumentation.
Darüber hinaus wurde die Befehlspalette um eine integrierte Remote-Desktop-Erweiterung ergänzt, mit der Nutzer schnell auf ihre Remote-Desktops zugreifen können. In den Einstellungen der Websuche-Erweiterung lässt sich nun außerdem eine benutzerdefinierte Suchmaschine festlegen. Gleichzeitig haben die Entwickler ein Fallback-Ranking eingeführt, das Anwendern mehr Kontrolle über die Reihenfolge der ausgegebenen Suchergebnisse gibt. Hinzugekommen ist außerdem die Unterstützung für Drag & Drop: Der Datei-Indexer und der Clipboard-Verlauf können Inhalte direkt aus der Befehlspalette in andere Anwendungen ziehen. Erweiterungsentwickler können diese Funktion künftig auch in ihre eigenen Erweiterungen integrieren.
Mit CursorWrap hat Microsoft zudem eine neue Funktion eingeführt, bei der der Cursor – ähnlich Figuren in älteren Arcade-Spielen – beim Überschreiten eines Bildschirmrands auf die gegenüberliegende Seite springt. Damit soll die Mausbedienung insbesondere bei Multi-Monitor-Setups deutlich komfortabler werden. Das Schnellzugriff-Flyout wurde außerdem aus den Einstellungen herausgelöst, wodurch es sich nun schneller starten lässt. Der Verlauf der Zwischenablage zeigt zudem jetzt auch eine Vorschau von Hex-Farben an. Zusätzlich wurde eine Unterstützung für die Eingabe von Bildern für KI-Transformationen hinzugefügt und die Nachverfolgung von Änderungen in der Zwischenablage wurde weiter verbessert.
Große Zahl von Fehlerkorrekturen
Neben den zahlreichen Neuerungen haben sich die Entwickler auch intensiv der Fehlerbehebung gewidmet. So wurde unter anderem die Ladereihenfolge korrigiert, damit benutzerdefinierte Aktions-Hotkeys korrekt erkannt werden. Außerdem wurde die Auswahl von Elementen im Verlauf der Zwischenablage überarbeitet, sodass keine doppelten Einträge mehr entstehen. Das Verhalten des Cursor-Umbruchs bei Multi-Monitor-Konfigurationen wurde verbessert, sodass der Umbruch nur noch an den Außenkanten erfolgt. Darüber hinaus wurde die Positionierung der Editor-Überlagerung bei Multi-Monitor-Setups mit gemischten DPI-Werten korrigiert.
Auch die in einer der letzten PowerToys-Versionen eingeführte Funktion Find My Mouse hat weitere Verbesserungen erfahren. So wurde die Darstellung der Spotlight-Kanten optimiert, um die Visualisierung klarer zu gestalten. Außerdem wurde eine Telemetrie hinzugefügt, die erfasst, wie und wann Find My Mouse ausgelöst wird.
Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen und Veränderungen ist den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.
Ab sofort verfügbar
Die PowerToys 0.97.0 sind ab sofort auf der zugehörigen Projektseite auf GitHub erhältlich. Alternativ kann die Werkzeugsammlung für Windows wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,6 Sterne
Mit den PowerToys hat Microsoft die aus Windows 95 bekannte Sammlung von Sytemtools wiederbelebt.
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