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Und Apple hat wieder die tollste Christmas Show! › PAGE online


»Your Tree on Battersea« heißt die Aktion, mit der Apple die Gewinner:innen des ersten iPad-Weihnachtsbaumwettbewerbs auf den Türmen des ehemaligen Kraftwerks in London präsentiert. Und das 101 Meter groß!

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Apple feiert erneut die Kreativität – und verbindet sie mit einer Werbeaktion für das iPad. Und mit einer, die staunen lässt.

Über die Weihnachtsbäume, die an den Türmen der Battersea Power Station leuchten. Und das 101 Meter hoch – und von iPad-Nutzer:innen, die von der 7-jährigen Miah quer durch alle Generationen reichen, von Menschen, die es lieben zu zeichnen, ob in ihrer Freizeit oder professionell und dazu sind einige Weihnachtsbäume eingesprenkelt, von eher prominenten Menschen.

Von der Sängerin Kylie Minogue, von Schauspieler Sir Stephen Fry, Rudby-Star Maro Itoje, Visual Artist Oliver Jeffers, Komiker Chawawa oder dem Künstler David Shrigley in seinem ikonischen, herrlich krakeligen und pointiertem Stil.

Leuchtende Community

Es das erste Mal, dass Apple seine Holiday Celebration für alle, die davon Teil werden wollen, öffnete. 2023 hatte Künstler David Hockney das »Bigger Christmas Trees«-Motiv auf dem iPad Pro gezeichnet, im letzten Jahr hat Wallace & Gromit-Schöpfer Aardman auf dem iPhone 16 Pro Max einen kurzen Animationsfilm gemacht.

Jetzt schreibt Apple die Community groß und, die verschiedensten Menschen zusammenzubringen. In einer Welt, die immer mehr gespalten und immer stärker von KI bestimmt wird, ist auch das eine gute Weihnachts-Botschaft.

In der ehemaligen Battersea Power Station befinden auch die britischen Headquarter des Unternehmens und ein Apple Store.

Aber die eigentliche Sensation ist natürlich, seine eigene Arbeit im Abendhimmel leuchten zu sehen. Und das 101 Meter hoch – und über die Themse hinweg bis nach Chelsea und Fulham.

 

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Rebranding von Becel – Markenpflege durch Retro-Design – Design Tagebuch


Die zur Flora Food Group gehörende Marke Becel hat eine visuelle Neuausrichtung verpasst bekommen. Das Rebranding – obschon bereits im Mai 2025 angekündigt derzeit nicht durchgängig umgesetzt – steht dabei beispielhaft für den seit einigen Jahren im Konsumgüterbereich beobachtenden Trend „Back to the Roots“.

Seit Mitte 2018 gehört die Margarinenmarke Becel, ebenso wie Rama und Flora, zur Flora Food Group (ehemals Upfield). Bereits mit Rama hatte die Flora Food Group ein Jahr später gezeigt, welche Strategie das Unternehmen im Margarinegeschäft in Sachen Markenkommunikation verfolgt, nämlich die Rückbesinnung zu früheren Designs und vertrautem Story Telling. So kehrte 2019 das Rama-Mädchen auf die Verpackungen zurück.

Die gleiche Ausrichtung verfolgt der Lebensmittelhersteller Flora Food auch mit der Marke Becel. Die Marke Becel wurde 1960 vom Konsumgüterkonzern Unilever eingeführt. Der Name leitet sich vom Akronym B.C.L. (Blood Cholesterol Lowering) ab, was den funktionalen Fokus auf die Senkung des Cholesterinspiegels unterstreicht. Der aktuelle Fokus liegt auf der Positionierung als rein pflanzliche Alternative im Zuge des “Plant-based”-Trends.

Becel Brand Design, Quelle: Becel.de
Becel Brand Design, Quelle: Becel.de

Innerhalb der Markenkommunikation und im Packaging setzt Flora Food bei der Marke Becel ganz auf Nostalgie. Die im vergangenen Jahr begonnene umfassende visuelle Neuausrichtung folgt dem im Kontext Markenführung seit Jahren bestehenden Trend hinsichtlich Revitalisierung / Rekultivierung. Ein auf der Verpackung aus den 1960er-Jahren befindliches Sonnenblumensymbol wurde neu interpretiert und ins Zentrum des Designs gerückt. Farbgebung und Typo wurden so abgestimmt, dass sie die nostalgische Anmutung unterstützen.

Die auf diese Weise geschaffene vertraut wirkende Gestaltung schlägt eine Brücke zur eigenen Markenhistorie und trägt so zur Emotionalisierung des Packaging-Designs bei. Diese Art von Rückbesinnung auf nostalgische Elemente fungiert im übersättigten Markt als Vertrauensanker; sie suggeriert Beständigkeit und Herkunft in einer Zeit schnellen Wandels.

Beispielhaft zeigt das Redesign, wie Marken ihre Identität nicht gänzlich neu erfinden, sondern durch ein „Back to the Roots“ revitalisieren. Ziel dabei ist, sowohl Bestandskunden zu binden als auch neue Kunden hinzuzugewinnen, um so Relevanz im Bereich der pflanzlichen Ernährung auszubauen bzw. zurückzugewinnen. Ein Weg, den auch Marken in anderen Branchen wie Volkswagen, Pizza Hut, Reebok, Burger King oder Aston Villa beschritten haben, und der zeigt: Die Zukunft der Marke liegt oft in ihrer Vergangenheit.

Becel Classic – vorher und nachher, Bildquelle: Flora Food Group, Bildmontage: dt
Becel Classic – vorher und nachher, Bildquelle: Flora Food Group, Bildmontage: dt

Mit der Einführung der Markenidentität mit Retro-Anmutung wurde bereits im Mai 2025 begonnen. Kein Herz, sondern nunmehr eine Sonnenblume sowie der blaue Markenschriftzug mit markanter Typo stehen im Mittelpunkt des neuen Designs. Letzterer ist statt in Gemischtschreibweise nun in Minuskeln in einer Serifenlose mit betont geometrischen Lettern angelegt – rechtsseitig platziert die Sonnenblume.

Durchgängig implementiert wurde das Becel-Markendesign bislang jedoch nicht. Im Supermarkt finden sich in den Regalen derzeit Verpackungen im alten und neuen Design nebeneinander (siehe Foto). Auch innerhalb der Promotion sehen Konsumenten derzeit noch beide Designlinien. Das Produkt „Becel ProActiv“ wird von Flora Food zudem losgelöst vom Becel-Sortiment als eigene Submarke positioniert, samt eigener digitaler Präsenz (pro-activ.com). Eine ungewöhnliche Maßnahme, die die Präsenz als Marke eher schwächt.

Ob der Spagat zwischen Nostalgie-Zitaten und modernem Minimalismus die gewünschte Differenzierung im umkämpften Wettbewerbsumfeld erreicht, bleibt abzuwarten.

Entwickelt wurde die neue Markenidentität von der Branding-Agentur Jones Knowles Ritchie (JKR).

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Das verdient ihr im Bereich Informationstechnologie › PAGE online


Das Jobprofil von Software-Entwickler:innen verändert sich durch und mit Künstlicher Intelligenz stark. Bisher sind die Gehälter stabil. Und neue Profile stehen in den Startlöchern, für die es aber noch keine Gehaltsdaten gibt.

Das verdient ihr im Bereich Informationstechnologie › PAGE online

Zum Gehaltsreport 2026 haben wir bereits über die Berufsgruppe Medien und Kommunikation berichtet. Jetzt werfen wir einen Blick auf die Gehälter in der Informationstechnologie (IT). Und hier beträgt der Bruttomediangehalt 66.750 .

Zum Vergleich: Es sind 57.250 € in der Gruppe »Marketing, Medien & Kommunikation«. Die IT-Gehälter bewegen sich demnach – wenn man die Gesamtheit aller betrachtet – ziemlich weit vorne. Hinter Human- & Zahnmedizin, Ingenieurwesen und Technische Entwicklung & Konstruktion.

Was macht der Gender-Pay-Gap?

Männer verdienen 67.500 € und Frauen 62.250 €. Der Report kommt damit auf einen Gap von -7,8 %, bereinigt -5 %. Hier ist er demnach etwas kleiner als in der Mediengruppe.

Und insgesamt lässt sich eine langsame, aber kontinuierliche Schließung sehen.

Berufserfahrung in der IT

Einsteiger:innen verdienen 53.000 €, Personen mit drei bis fünf Jahren Berufserfahrung erhalten 62.750 €. Und die Senior:innen bilden mit 83.250 € die Spitze.

Die Berufserfahrung zahlt sich aus, wenn man lange dabei bleibt. Das konnte man auch im letzten Jahr sehen.

Verantwortung, Unternehmensgröße & Bundesländer

Die Bundesländer, in denen ITler am besten verdienen, decken sich mit denen der Berufsgruppe Medien und Kommunikation. Und auch bei der Personalverantwortung und der Größe des Unternehmens gibt es Parallelen, denn zum einen sind Chef:innen-Positionen weiterhin sehr gut bezahlt. Zum anderen sind die großen Unternehmen generell mit höheren Gehältern dabei als die kleineren.

Der Überblick zur Unternehmensgröße: 

1–50 Mitarbeitende: 58.750 €
51–500 Mitarbeitende: 65.000 €
>5.000 Mitarbeitende: 76.750 €

Was verdienen Software-Entwickler:innen?

Dieses Jobprofil liegt mit 65.250 € in der Mitte. Vor ihnen liegen Projektmanager:innen mit 74.250 € sowie die Ingenieur:innen (75.000 €). Danach kommen IT-Systemadministrator:innen mit 58.000. Zuletzt sind die Fachinformatiker:innen für Systemintegration mit 46.750 € angegeben.

Hier machen die Branchen teils große Unterschiede. Wer beispielsweise als Software-Entwickler:in dem Bereich IT & Internet arbeitet, verdient 63.000 €. Wer aber im Fahrzeug- oder Maschinenbau tätig ist, bringt es auf bis zu 77.500 €.

Und die neuen Berufe?

Spannend wären an dieser Stelle Auswertungen zu neuen KI-getriebenen Bereichen wie Softwareentwicklung für ein KI-getriebenes Web-Tool oder Projektmanagement für eine verbesserte User Experience eines KI-Tools. Zu vermuten ist, dass sich die Gehälter irgendwo dazwischen ansiedeln. Für viele neue Berufsfelder gibt es ja noch keine genauen Berufsbezeichnungen beziehungsweise Jobprofile.

Orientierung geben die Angaben aus dem Gehaltsreport aber in jedem Fall.

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Pentagram redesignd das National Building Museum › PAGE online


Das National Building Museum in Washington, DC, erzählt eindrucksvoll von Design und Architektur und das in einem Gebäude, das selbst ikonisch ist. Das alles brachte Pentagram jetzt in dem neuen Auftritt des Museums zusammen.

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Wenn man schon das National Building Museum ist, dann muss man natürlich auch in einem besonderen Building untergebracht sein.

Und so befindet es sich seit mehr als 40 Jahren in dem historischen Pension Building, einem eindrucksvollen Backsteinkoloss aus dem 19. Jahrundert, der in Washington, DC, so bekannt ist wie das Ausstellungshaus selbst.

Man traut seinen Augen kaum, wenn man es betritt und plötzlich vor 23 Meter hohen korinthischen Säulen steht, während im Hintergrund ein großer Springbrunnen plätschert, und alles, mehrstöckige Säulengänge inklusive, im Stil der Renaissance gehalten ist.

Es sei einer der großartigsten öffentlichen Räume der Stadt, heißt es von Pentagram selbst.

Das Museum, das dort beherbergt ist, beschäftigt sich auf vielfältige Weise damit, wie unsere Welt gebaut und designt ist – und das jetzt mit einer bemerkenswerten Visual Identity, die von Michael Gericke von Pentagram New York und seinem Team entwickelt wurde.

 



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