Künstliche Intelligenz

Visuelle PKM-Tools: Heptabase, Obsidian Canvas und Xmind im Vergleich


Am Anfang ist Chaos: Ideen erscheinen plötzlich und sind rasch wieder verflogen; jede Recherche kann zu einer Odyssee werden. Ordnung und Struktur kommen erst später – da kann die Arbeit mit Notizen-Apps zu sperrig erscheinen. Sie geben zumeist eine starre Struktur vor, was beim Sammeln und Nachdenken jedoch hinderlich sein kann.

  • Es gibt viele Tools, um persönliches Wissen zu sammeln und räumlich zu ordnen.
  • Für visuelle Denker eignen sich besonders gut die Apps Heptabase, Obsidian Canvas und Xmind.
  • Die Tools bieten eine endlose Arbeitsfläche für Ideen, Notizen und Recherchematerial.
  • Xmind hilft vor allem beim Brainstorming und beim Entwickeln klarer Gliederungen.
  • Entscheidend ist dabei nicht die schönste Darstellung, sondern der passende Workflow und die persönliche Denkweise.

Visuelle Wissens-Tools setzen deshalb auf Karten, Flächen, Verbindungen und räumliche Anordnungen. Gedanken lassen sich verschieben, gruppieren und miteinander verknüpfen. Dadurch wird nicht nur sichtbar, welche Informationen vorhanden sind, sondern auch, wie sie zusammenhängen.

Die passenden Apps verfolgen dabei sehr unterschiedliche Ansätze: Manche bieten ein frei gestaltbares Whiteboard, andere erzeugen automatisch einen „Wissensgraphen“. Wieder andere behandeln Notizen, Zitate, Personen, Projekte und Gedanken als einzelne Objekte mit Eigenschaften. Dieser Ratgeber zeigt, welcher Ansatz zu welcher Arbeitsweise passt. Außerdem stellt er drei bekannte Vertreter vor: Heptabase, Obsidian Canvas und Xmind.


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