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Künstliche Intelligenz

Visuelle PKM-Tools: Heptabase, Obsidian Canvas und Xmind im Vergleich


Am Anfang ist Chaos: Ideen erscheinen plötzlich und sind rasch wieder verflogen; jede Recherche kann zu einer Odyssee werden. Ordnung und Struktur kommen erst später – da kann die Arbeit mit Notizen-Apps zu sperrig erscheinen. Sie geben zumeist eine starre Struktur vor, was beim Sammeln und Nachdenken jedoch hinderlich sein kann.

  • Es gibt viele Tools, um persönliches Wissen zu sammeln und räumlich zu ordnen.
  • Für visuelle Denker eignen sich besonders gut die Apps Heptabase, Obsidian Canvas und Xmind.
  • Die Tools bieten eine endlose Arbeitsfläche für Ideen, Notizen und Recherchematerial.
  • Xmind hilft vor allem beim Brainstorming und beim Entwickeln klarer Gliederungen.
  • Entscheidend ist dabei nicht die schönste Darstellung, sondern der passende Workflow und die persönliche Denkweise.

Visuelle Wissens-Tools setzen deshalb auf Karten, Flächen, Verbindungen und räumliche Anordnungen. Gedanken lassen sich verschieben, gruppieren und miteinander verknüpfen. Dadurch wird nicht nur sichtbar, welche Informationen vorhanden sind, sondern auch, wie sie zusammenhängen.

Die passenden Apps verfolgen dabei sehr unterschiedliche Ansätze: Manche bieten ein frei gestaltbares Whiteboard, andere erzeugen automatisch einen „Wissensgraphen“. Wieder andere behandeln Notizen, Zitate, Personen, Projekte und Gedanken als einzelne Objekte mit Eigenschaften. Dieser Ratgeber zeigt, welcher Ansatz zu welcher Arbeitsweise passt. Außerdem stellt er drei bekannte Vertreter vor: Heptabase, Obsidian Canvas und Xmind.


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Display-Ratgeber: Die besten Bildschirme für den Mac


Wer als Mac‑Nutzer einen passenden Monitor sucht, verliert schnell den Überblick. Das Angebot ist riesig, viele Displays ähneln sich auf den ersten Blick. Doch macOS reagiert manchmal empfindlich auf Pixeldichte und Skalierung, und Apples Anschlussphilosophie schränkt die Auswahl zusätzlich ein. Welcher Monitor harmoniert wirklich gut mit dem Mac, wie viel sollte man investieren – und auf welche Eigenschaften kommt es besonders an? Wir ordnen das Marktangebot nach Bildschirmgrößen, Auflösungen und Preisklassen ein, erklären die Mac-spezifischen Stolperfallen und sagen, wo sich Aufpreise lohnen – und wo nicht.

  • Der Mac stellt andere Anforderungen an Monitore als ein Windows-PC.
  • Relevante Unterschiede betreffen Pixeldichte, Skalierung und Anschlüsse.
  • Der Artikel zeigt, wo das Geld gut angelegt ist – vom günstigen Zweitschirm bis zum farbtreuen Monitor für Medienarbeit.

Im Folgenden gehen wir die entscheidenden Kaufkriterien durch. Unsere Empfehlungen gelten für Macs mit Apple-Silicon-Chip; Intel-Macs berücksichtigen wir in diesem Ratgeber nicht. Am Ende des Artikels empfehlen wir einige Monitore, die sich in Tests von Mac & i und c’t bewährt haben.

Prüfen Sie zunächst, wie viel Platz in der Höhe und der Breite auf Ihrem Schreibtisch zur Verfügung steht. Außerdem sollten Sie einen gewissen Sitzabstand einhalten. Bei Monitoren bis 27 Zoll sollte der Abstand zum Auge zwischen 50 und 90 Zentimetern liegen. Bei größeren Displays gilt ein Abstand von wenigstens einem Meter als angebracht.


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Agentic AI: Konferenz zu Legacy-Migration und den Herausforderungen fürs Team


Der Einsatz von KI in der Softwareentwicklung hat sich in den letzten Jahren von der Generierung einfacher Funktionen mit Copilot und Co. zu agentischen Systemen entwickelt.

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Die Online-Konferenz betterCode() Agentic AI widmet sich am 6. Oktober 2026 zwei zentralen Themen im Zusammenhang mit KI-gestützter Softwareentwicklung: der Analyse und Modernisierung von Legacy-Code sowie den Herausforderungen für die Zusammenarbeit im Team durch die neuen Ansätze.

Bei der Migration von Legacy-Code zeigt Agentic AI seine Stärke, erfordert aber eine sorgfältige Planung und eine gute Aufteilung der zu migrierenden Codebasis.

Agentic AI ist nur effizient, wenn das gesamte Team mitspielt. Die betterCode() Agentic AI zeigt, wie Developer zu KI-Orchestratoren werden und welche Methoden und Tools bei der Umstellung helfen.

Das Programm der Konferenz widmet sich vormittags dem Thema Legacy-Modernisierung:

  • Knowledge-Graphen und agentische KI für die Legacy-Modernisierung
  • Von Systemverständnis zu kontrollierter Veränderung
  • Vom Code-Friedhof zur Domäne – KI-gestützte Legacy-Discovery

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Nachmittags stehen die Veränderungen und Herausforderungen für Entwicklungsteams im Fokus:

  • Vom Coder zum AI-Orchestrator
  • Von der Idee zum Code: Spec-Driven Development mit BMAD
  • Erfahrungsbericht: KI-PS im gesamten Team auf die Straße gebracht

Bis zum 14. September sind die Tickets für die Online-Konferenz zum Frühbucherpreis von 279 Euro (zzgl. 19 % MwSt.) erhältlich. Teams ab drei Personen erhalten im Ticketshop automatisch einen Gruppenrabatt.

Nach der Konferenz ist zusätzlich ein Workshop zur Legacy-Modernisierung geplant.

Wer über die betterCode()-Konferenzen auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.


(rme)



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Künstliche Intelligenz

Arbeitsagentur: Jobs in der IT-Branche haben Zukunft


Die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (KI) auf den Arbeitsmarkt sind nach Auffassung der Regionaldirektion der Bundesagentur noch nicht im Detail abschätzbar. Gleichzeitig rät der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen, Markus Behrens, von allzu düsteren Prognosen ab.

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Zwar könne es durchaus sein, dass zum Beispiel in der IT-Branche demnächst bislang typische Einsteigeraufgaben von der KI erledigt würden, sagte Behrens der Deutschen Presse-Agentur. Dabei könnten auch Arbeitsplätze wegfallen. „Aber es werden auch andere Jobs entstehen, die vielleicht KI nicht in dem Maße nutzen werden“, sagte er.

Grundsätzlich glaubt Behrens, dass Menschen in der IT-Branche auch in den nächsten Jahren einen sicheren Job haben werden. Immerhin sei die Digitalisierung ein Trend, der sich über alle Wirtschaftsbranchen und damit über den gesamten Arbeitsmarkt ziehe. „Die Potenziale und die tatsächlichen Auswirkungen der KI können wir noch gar nicht abschließend beschreiben“, sagte er.

Nach einer vor wenigen Wochen vorgestellten Studie des in München ansässigen Ifo-Instituts glaubt etwa jedes fünfte deutsche Unternehmen (19,2 Prozent), dass es leicht oder sehr leicht sein dürfte, Arbeitskräfte mit Fach- oder Hochschulabschluss mithilfe von KI zu ersetzen.

Nach diesen Vorstellungen sollen diese Fachkräfte durch eine Arbeitskraft ohne entsprechenden Abschluss ersetzt werden, die dann von KI unterstützt wird. „KI verändert die Arbeitswelt und kann in manchen Bereichen auch formale Qualifikationen und Erfahrungen teilweise ersetzen“, sagte die an der Studie beteiligte Ifo-Forscherin Anna Ruffert.

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Behrens sagte, auch bei der Bundesagentur für Arbeit würden inzwischen KI-Anwendungen genutzt. Insgesamt 23 KI-Tools seien bei der Agentur im Einsatz. Dabei gehe es nicht darum, Jobs zu streichen, sondern den Mitarbeitern ihre Arbeit zu erleichtern. Diese KI-Anwendungen würden zum Beispiel dabei helfen, zu prüfen, ob Arbeitssuchende zu offenen Stellenangeboten passen. Auch bei der Organisation von Veranstaltungen werde KI bei der Arbeitsagentur genutzt.


(nen)



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