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UX/UI & Webdesign

Das Et-Zeichen im Kontext visueller Gestaltung und heutiger Markenkommunikation – Design Tagebuch


Das Et-Zeichen ist längst über seine ursprüngliche Funktion hinausgewachsen und wird bei weitem nicht mehr nur für Unternehmensbezeichnungen und Firmendoppelnamen verwendet. Als eigenständiges funktionales Gestaltungselement fungiert das „&“ als Werkzeug in der Werbung, im Bereich UX/UI und in der Markenkommunikation. Es verbindet semantisch, strukturiert visuell und verleiht Namen und Bezeichnungen Kraft und Bedeutsamkeit.

Das Et-Zeichen steht im Spannungsfeld zwischen Norm und Stilmittel. Abseits der ursprünglichen Funktion und jenseits starrer Rechtschreibregeln wird das „&“ im heutigen Sprachgebrauch ganz selbstverständlich als Ersatzzeichen für „und“ verwendet. Zum Unmut von Puristen der Orthografie.

Innerhalb der Pop- und Netzkultur nimmt das „&“ als Wortzeichen eine bedeutende Rolle ein. Im informellen Schreibstil suggeriert das „&“ Unmittelbarkeit, Gleichwertigkeit, manchmal auch Intimität, wie in „Du & Ich“, „Alles Liebe & bis bald“ „Frohe Weihnachten & guten Rutsch!“. Hier ist das „&“ nicht bloß Typographie, es artikuliert Haltung und persönliche Einstellung. Ein verdichtetes Signal für Partnerschaft, Dualität und Zusammengehörigkeit. Aus einer gewöhnlichen Grußformel wird ein Statement. Ökonomischer beim Tippen ist das „&“ obendrein.

Aus dieser Realität heraus haben sich für das Et-Zeichen (englisch „Ampersand“) auch im professionellen Gebra…

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.



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Interview mit Typedesigner Daniel Perraudin: »Einfach war uns nicht einfach genug«  › PAGE online


Gallery Type richtet sich bewusst an Design-und Markenagenturen. Gegründet vom Berliner Schriftentwerfer Daniel Perraudin, verbindet die Type Foundry Schrift-Kompetenz mit einem tiefen Verständnis für Branding-Prozesse – eine eher seltene Kombination.

Interview mit Typedesigner Daniel Perraudin: »Einfach war uns nicht einfach genug«  › PAGE online

Daniel Perraudin ist nicht nur ausgebildeter Type-Designer mit einem Masterabschluss der Royal Academy of Art in Den Haag, er bringt auch jahrelange Erfahrung im Bereich Brand-Design mit. In seinem Studio entstehen Retail- und Custom Fonts als essenzieller Bestandteil einer Markenidentität. Seit über zehn Jahren lehrt er Typografie und Schriftgestaltung.

Bevor Daniel Perraudin Ende 2025 die Type Foundry Gallery Type gründete, leitete er das Berliner Büro von Capitale Design Studio. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Branding, auch bei renommierten Büros wie KMS Team und Büro Uebele, kennt er die Anforderungen von Marken und Unternehmen aus erster Hand. Besonders an Gallery Type ist ein radikal einfaches Lizenzmodell: Statt Parameter wie Arbeitsplätze, Page-Views oder App-Downloads abzufragen, basiert es auf nur einer Kennzahl: der Unternehmensgröße des Lizenznehmers. Das schafft Transparenz, Planungssicherheit und spart Zeit, auf Agentur- wie auf Kundenseite.

Und noch etwas unterscheidet Gallery Type von vielen anderen Font-Anbietern: Alle Schriften können als vollwertige Testfonts für Pitches und Entwürfe lizenzfrei genutzt werden: ohne Zeichenbeschränkung und mit allen typografischen Features. Erst beim Launch werden die Lizenzkosten fällig.

 Neben dem super einfachen Lizenzmodell zeichnet sich Gallery Type auch durch ein faires Preismodell aus. Das länderspezifisch angepasste »Fair Price Adjustment« koppelt Lizenzgebühren über Daten der Weltbank an regionale Preisunterschiede. Das macht Fonts auch in Nicht-EU-Märkten zu fairen Konditionen zugänglich und erleichtert die globale Kommunikation von Marken und Unternehmen. 

Schrift ist die visuelle Stimme einer Marke – und trotzdem wird sie oft wie ein austauschbares Bauteil behandelt. Viele Unternehmen greifen zu System- oder Google-Fonts, nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst vor komplizierten und teuren Lizenzmodellen. Wir sprachen mit Daniel Perraudin über Schrift als Markeninstrument und warum Fontlizenzen heute oft ein Problem darstellen.

PAGE: Schrift gilt im Branding oft als Nebensache. Warum ist sie deiner Meinung nach ein Kernbaustein?

Daniel Perraudin: Schrift spricht ständig – auch dann, wenn Unternehmen nicht die Werbetrommel rühren. Sie transportiert Haltung und Glaubwürdigkeit. Das Logo ist die Unterschrift einer Marke, die Schrift ihre Stimme. Marken mit Exklusivschriften wie Deutsche Bahn, Mercedes Benz oder Fritz-Kola sind auch ohne Logo und Farbe wiedererkennbar. Wer sich einen Font von Google leiht und ihn mit Millionen anderen teilt, verzichtet auf eine eigene Stimme.

Große Marken verabschieden sich gerade von Klassikern wie Helvetica oder Frutiger. Was passiert da?

Die Klassiker sind immer noch großartig, aber im Branding haben sie zwei Schwächen: Sie sind allgegenwärtig und umständlich in der Lizenzierung. In den 60er und 70er-Jahren transportierte Helvetica Qualität und Vertrauen. Das funktioniert nicht mehr in einer Wirtschaft, die von starkem Wettbewerb und einem Überangebot geprägt ist. Heute streben Marken nach Differenzierung und finanzieller Planbarkeit. Dazu passen weder gesichtslose Schriften, noch starre Lizenzmodelle, die in temporeichen Märkten ständig nachjustiert werden müssen.

Es gibt so viele Schriften und Typedesigner:innen wie nie zuvor. Warum sind Font-Lizenzen immer noch kompliziert?

Die meisten Lizenzmodelle sind historisch gewachsen und passen nicht mehr zur Realität. Wer hat schon die Zeit, Grafik-Arbeitsplätze zu zählen, Pageviews zu melden oder App-Downloads zu tracken? Wird eine Marke neu entwickelt, weiß niemand, wie Website oder App angenommen werden. Diese Ungewissheit führt dazu, dass man bei der Kalkulation von Schriftlizenzen weitgehend im Nebel stochert und deshalb zum erstbesten System- oder Google-Font greift. So wird die Typografie von jungen Marken beliebig, was Gift für ihr Profil ist.

Gallery Type setzt auf ein vereinfachtes Lizenzmodell, ähnlich dem 2020 von Dinamo eingeführten Company Size Model: anstelle von Arbeitsplätzen, Pageviews, App-Downloads etc. bemessen sich eure Lizenzen ausschließlich an der Mitarbeiterzahl. Ist das einfacher?

Ja. Und verständlicher. Unternehmen kennen ihre Mitarbeiterzahl; alles andere ändert sich ständig. Typografie darf kein Wackelkandidat sein, sondern eine stabile Säule: planbar, verlässlich, identitätsstiftend.

»Wer sich einen Font von Google leiht und ihn mit Millionen anderen teilt, verzichtet auf eine eigene Stimme«

Im Gegensatz zu anderen Foundries, die mit Lizenzpaketen wie Starter, Standard oder Extended arbeiten, geht Gallery Type aber noch einen Schritt weiter…

Richtig. Ein Starter-Pack enthält meist Desktop- und Web Lizenzen, beim Standard-Paket kommen dann Social- oder App Lizenzen hinzu. Das war uns immer noch zu kompliziert. Auch Gallery Type arbeitet mit Paketen, geht aber einen Schritt weiter, denn: Je größer ein Unternehmen, desto vielfältiger der Schriftgebrauch. Deshalb schließen wir immer alle Nutzungen ein, ohne Fragen zu stellen.

Ein anderer Weg um komplizierte und teure Fontlizenzen zu umschiffen ist das Nachahmen von Klassikern. Kreative Emanzipation oder Grauzone?

Beides. Juristisch sauber, moralisch fragwürdig. Entscheidend ist aber das Ziel: Geht es allein um Kosten, oder um eine eigene, authentische Stimme? Wer diesen Unterschied ernsthaft beleuchtet, ist auf dem besten Weg zu einem maßgeschneiderten Corporate Font – kein Klassiker Ersatz, sondern eine eigene Hausschrift, die so originär ist wie die Produkte des Unternehmens.

Du kommst aus einer Branding-Agentur. Wie schult das den Blick?

Wir bei Gallery Type entwerfen Schriften, die im Alltag von Designern funktioniert. Ich kenne die Realität auf Kundenseite: knappe Budgets, viele Stakeholder, wenig Verständnis für juristischen Kleinkram. Das prägt meine Arbeit – nicht nur beim Design von Retail Fonts, sondern auch (und vor allem!) bei Custom Fonts und in der Zusammenarbeit mit Agenturen. 

Wohin entwickelt sich die Rolle von Schrift im Branding in den nächsten Jahren?

Gestalterisch werden Schriften unterscheidbarer: weniger globaler Einheitslook, mehr passgenaue Lösungen – zu sehen etwa am Weg von Burberry. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach einfachen und transparenten Lizenzmodellen. Hier zeichnet sich eine Trendwende ab.

Bei Gallery Type gibt es viele unterschiedliche Schriften. Zum Beispiel Golt…

 

…Maurizio…

 

…oder SeMacro.

Allen gemeinsam ist: Es steckt viel Handarbeit in den Entwürfen.



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Handwerk & Vielfalt aus dem Erzgebirge: Nussknacker-Edition mit Scholz & Friends › PAGE online


Sie sind gerade auf dem Cover der aktuellen PAGE zu sehen und das als starkes und farbenfrohes Zeichen dafür, wie Marken Haltung zeigen: Die Nussknacker »Knack-Dialog«, die von der Traditionswerkstatt Füchtner gemeinsam mit Scholz & Friends entwickelt wurden.

Handwerk & Vielfalt aus dem Erzgebirge: Nussknacker-Edition mit Scholz & Friends › PAGE online

Nussknacker sind von gestern? Nicht die der Traditionswerkstatt Füchtner aus dem Erzgebirge.

Und immer wieder schert die Holzwerkstatt dabei aus Altbekanntem aus und hat es so mit seinen Nussknackern nicht nur auf das aktuelle PAGE-Cover und in die Titelgeschichte über Marken und Haltung geschafft, sondern auch ins Weltall  – und jetzt außerdem in das Auktionshaus Christie’s:

Mit ihrer Design-Edition »Knack-Dialog«, die sich für den Nachwuchs und für die Zukunft des Handwerks starkmacht, für Vielfalt und, wie der Name schon sagt, für den Dialog.

Wie andere Gewerke steht auch das Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge vor Herausforderungen: Fachkräfte werden immer knapper, es herrscht ein Mangel an Nachwuchs und gerade aus ländlicheren Gebieten wandern junge Menschen ab.

Es wird immer schwerer, Wissen und Technik zu bewahren und das Handwerk gleich mit.

Alle neun Nussknacker der Sonderedition »Knack-Dialog«

Innovative Knack-Technik

Wie innovativ und wie nah an der Zeit Handwerk sein kann, zeigt die Initiative »Wilhelm & die Bunte Revolution«, die Füchtner mit Scholz & Friends ins Leben gerufen hat. Gemeinsam wollen sie das Handwerk sichtbar machen, zeigen, dass es durchaus Raum für neue Ideen bietet und junge Menschen dafür begeistern.

Zum Start der Initiative ist jetzt die Edition »Knack-Dialog« mit neun verschiedenen Figuren erschienen – und mit einer umwerfenden handwerklichen Innovation.

Jede der Figuren ist ein wirklicher Charakter. Es gibt den Reisenden, der weltoffen und neugierig ist, den Kreativen, der neue Horizonte öffnet, Alberta, die für Wandelbarkeit und für Empowerment steht, Rudi, den Macher oder Mr. Divalog, die ganz unbekümmert mit Geschlechterrollen spielt.

Die Charaktere entstanden in Zusammenarbeit mit Designstudierenden der Hochschule Schneeberg und mit bereits etablierten Gestalter:innen.

Und der Clou, ganz wie im wirklichen Leben und so smart wie innovativ und verspielt: Jede Nuss ist nur zu knacken, wenn zwei unterschiedliche Figuren zusammengebracht werden.

So prallen nicht nur Welten auf schönste, farbenfrohe Weise aufeinander, sondern macht das Handwerk mit dem Mechanismus, den Füchtner entwickelt hat, die Idee von der Stärke des Miteinanders, des Zusammenhalts und des Dialogs, erfahrbar.

So entstehen Nussknacker in der Werkstatt von Füchtner

Blick in die Zukunft

Gestern, am 24. Juni 2026, wurde die Sonderedition in der SKM Galerie Leipzig vorgestellt und parallel dazu werden die ersten neun Dialog-Nussknacker über das Auktionshaus Christie’s versteigert.

Der Erlös fließt in die neue Initiative und gefördert sollen damit »Projekte zur Nachwuchsgewinnung, zur Sicherung handwerklicher Techniken sowie zur Weiterentwicklung und Vermarktung regionaler Produkte«, wie es von Scholz & Friends heißt.

Gleichzeitig greifen Social-Media-Maßnahmen die Initiative mit ihrem »Knack-Dialog« auf und das Miteinander der verschiedenen Charaktere.

Damit ist aber noch lange nicht Schluss. Geplant ist, dass jährlich eine streng limitierte »Knack-Dialog«-Edition entsteht, deren Erlöse in den Fonds fließen.

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Die Gewinnerarbeiten der Terras Gauda Poster Design Biennial 2026! › PAGE online


Mit 10.000 Euro für den Hauptpreis dotiert, fand jetzt erneut der Plakatwettbewerb des bekannten Weinguts Terras Gauda statt. Hier die Gewinnerarbeiten – und unsere Favoriten aus der Endrunde.

Die Gewinnerarbeiten der Terras Gauda Poster Design Biennial 2026! › PAGE online
Siegerplakat: Hung Chang Lin, Taiwan

2001 beschlossen das spanische Weingut Terras Gauda den internationalen Plakatdesign-Wettbewerb »Terras Gauda Francisco Mantecón« auszurufen.

Alle zwei Jahre findet er statt. Und es kommt ja wirklich nicht oft vor, dass private Unternehmen sich so für Grafikdesign engagieren. In diesem Fall zudem für das Erbe des galizischen Malers und Designers Francisco Mantecón (1948-2001), der in Vigo in der Nähe der Weingüter in Pontevedra, lebte und arbeitete.

Heute ist der Wettbewerb ein wichtiger Teil der internationalen Grafikdesign-Szene, mit 10.000 Euro für den Hauptpreis und 2.000 Euro für die lobenden Erwähnungen dotiert.

Internationale Gewinner:innen

Der zehnköpfigen Jury gehörten unter anderem der bekannte spanische Grafikdesigner Emilio Gil an, der einst bei Milton Glaser in New York City studierte und auch der spanische Illustrator und Grafikdesigner Pep Carrio.

Künftige Kampagnen der Weingüter werden sich an dem Siegerplakat orientieren.

Und das stammt in diesem Jahr von Hung Chang Lin, Taiwan, Professor für Kommunikationsdesign an der Jinwen University of Science and Technology in Taipeh.

Drei lobende Erwähnungen gingen erstens an Hristo Hristov, Grafikdesigner aus Sofia, Bulgarien, zweitens an Antonio Fernandez, Illustrator und Designer aus Galizien und drittens an Marcos Farina, ein argentinischer Grafikdesigner, der zurzeit im spanischen Valencia lebt.

Mit Christian Chladny, Designer und Illustrator aus Hamburg und mit dem Heidelberger Grafikdesigner Götz Gramlich sind auch zwei Plakatgestalter aus Deutschland in die Endrunde gekommen.

 

Spontan wirkende Linienzeichnung auf cremefarbenem Grund, ausgeführt in kräftigem Ultramarinblau mit breitem Pinselduktus. Die abstrakten Pinselzüge formen lose erkennbare Weingläser – zwei anstoßende Kelche im oberen Bildbereich, deren Stiele nach unten führen, flankiert von spielerischen Schlaufen, Dreiecken und einem kleinen runden Kreis. Die Komposition erinnert zugleich an ein stilisiertes Gesicht. Unten rechts das Logo »TERRAS GAUDA« in gleichfarbigem Blau, kleiner Serifschrift und Zierornament.
1. lobende Erwähnung: Hristo Hristov, Bulgarien

 

Illustration auf weißem Grund: Eine schwarze Weinflaschen-Silhouette wird von grünen und blauen geometrischen Flächen hinterfangen, die den Umriss der Flasche erweitern und überlagern. Um die Flaschenmitte legt sich ein stilisierter grüner Fisch, dessen Körper aus eng beschriftetem Zeitungstext besteht; Kopf und Schwanzflosse ragen seitlich heraus. Am oberen Flaschenhals sitzt ein schräg gekipptes schwarzes Rechteck, ebenfalls von grün-blauem Rahmen eingefasst, das einen geöffneten Karton andeutet. Oben rechts das Markenlogo »TERRAS GAUDA« in serifierter Antiqua mit ornamentaler Schnörkelzeile darunter.
2. lobende Erwähnung: Antonio Fernandez, Galizien
Zweifarbenplakat auf gebranntem Orange: Oben mittig »TERRAS GAUDA« in schwarzer Serifschrift mit Ornamentzeile, flankiert von den Angaben »D.O. RÍAS BAIXAS« (links) und »ALBARIÑO« (rechts) in schmaler Groteskschrift. Den Bildraum füllt eine großflächige schwarze Figurenkomposition aus geometrisch-kubistischen Formen: Eine zentral platzierte Gestalt mit rundem Hut hält in einer Hand einen Fisch und in der anderen ein Weinglas; ihr Körper setzt sich aus Dreiecken, Kreisen und Rechtecken zusammen. Links und rechts flankieren weitere abstrakte Figuren die Szene. Unten links »BODEGAS TERRAS GAUDA«, unten rechts »O ROSAL — GALICIA«.
3. lobende Erwähnung: Marcos Farina, Argentinien

Hier sind alle ausgewählten Plakate 2026 zu sehen. Hier ist eine virtuelle Tour durch die Ausstellung vor Ort möglich.

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