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Wann Fundraising ohne Umsatz gelingt – und wann nicht


Wann Fundraising ohne Umsatz gelingt – und wann nicht

Arnas Bräutigam ist Co-Founder der Business-Angel-Plattform AddedVal.io und selbst Mikro-Angel-Investor. Er unterstützt Frühphasen-Startups beim Fundraising durch Pitchdeck-Optimierung, Investoren-Daten und viele Best Practices.
Arnas Bräutigam/Getty Images; Collage: Gründerszene

Dein größtes Hindernis zu erfolgreichem Fundraising ist nicht der Fakt, dass du noch keinen Umsatz machst. Denn Umsatz ist nur eine (wenn auch ziemlich eindeutige) Form von Validierung. 

Das eigentliche Problem ist die fehlende Klarheit über die Nachfrage, die Investoren zögern lässt, mit Begeisterung ein Ticket bei dir zu zeichnen.

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Im Folgenden habe ich mal in vier beispielhaften Stufen zusammengefasst, was wir auf AddedVal.io üblicherweise bei Startups sehen, die noch keinen Umsatz machen, aber trotzdem auf Investorensuche gehen.

Besonders Foundern auf der untersten Stufe raten wir dann immer, dass sie aus eigener Kraft mindestens eine, besser sogar zwei Stufen höher kommen sollten, bevor sie Investoren aktiv nach Kapital fragen.

Willst du die Härte deines Fundraisings minimieren und die Erfolgswahrscheinlichkeit maximieren? Dann lass uns das mal gemeinsam durchgehen.

Stufe 1: „Fundraising ist unmöglich“





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