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WhatsApp arbeitet an Custom Audiences für Status Updates
Das richtige Publikum für deinen WhatsApp Status: Die App arbeitet an Custom Audiences, die ungewollte Ansichten ausschließen.
Du schaust dir gern mal die Story von einem WhatsApp-Kontakt an, bei dem du vor Jahren mal einen Schrank abgeholt hast? Damit Creator ihre Status Updates nicht für Random-Kontakte bereitstellen und diese künftig für dedizierte Gruppen anpassen können, arbeitet die Meta-Tochter an einem Custom Audience Feature. Darüber berichtet der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo. Demnach wird derzeit eine Funktion entwickelt, um die Adressat:innen der den Instagram Stories ähnlichen Status Updates zu segmentieren.
Schon jetzt können User beim Publikum händisch auswählen, ob alle Kontakte die Updates sehen können, oder ob einzelne ausgeschlossen werden sollen. Auch die Auswahl einzelner Kontakte, die diese Updates quasi exklusiv sehen, ist möglich. Doch dedizierte Custom Audiences, die zudem mit personalisierten Namen und Emojis versehen werden und die die Beteiligten dann sehen können, bieten eine ready-made Lösung, um bestimmte Inhalte schnell und einfach an bestimmte Gruppen auszuspielen. Das können Kolleg:innen, die Familie oder die Bekannten aus dem Sportverein sein. Die User in den Custom Audiences können den Namen sehen, aber nicht die anderen Mitglieder.
Status Updates mit einer Custom Audience sollen mit einem lilafarbenen Ring markiert werden, um sie von den anderen Updates mit grünem Ring abzuheben. In einem künftigen Update soll diese neue Funktion ausgerollt werden, ebenso ist eine Close Friends-Option für den Status in Arbeit. Noch stehen die Features jedoch nicht bereit. Für die Anzeige der Statusmeldungen plant WhatsApp indes ebenfalls eine Neuerung: Sie sollen wie auf Instagram horizontal angeordnet werden und dabei direkt im Chat Tab erscheinen, um mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Direkt über dem Chat:
WhatsApp möchte Statusmeldungen wie Stories auf Instagram
