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WhatsApp arbeitet an Custom Audiences für Status Updates


Das richtige Publikum für deinen WhatsApp Status: Die App arbeitet an Custom Audiences, die ungewollte Ansichten ausschließen.

Du schaust dir gern mal die Story von einem WhatsApp-Kontakt an, bei dem du vor Jahren mal einen Schrank abgeholt hast? Damit Creator ihre Status Updates nicht für Random-Kontakte bereitstellen und diese künftig für dedizierte Gruppen anpassen können, arbeitet die Meta-Tochter an einem Custom Audience Feature. Darüber berichtet der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo. Demnach wird derzeit eine Funktion entwickelt, um die Adressat:innen der den Instagram Stories ähnlichen Status Updates zu segmentieren.

Schon jetzt können User beim Publikum händisch auswählen, ob alle Kontakte die Updates sehen können, oder ob einzelne ausgeschlossen werden sollen. Auch die Auswahl einzelner Kontakte, die diese Updates quasi exklusiv sehen, ist möglich. Doch dedizierte Custom Audiences, die zudem mit personalisierten Namen und Emojis versehen werden und die die Beteiligten dann sehen können, bieten eine ready-made Lösung, um bestimmte Inhalte schnell und einfach an bestimmte Gruppen auszuspielen. Das können Kolleg:innen, die Familie oder die Bekannten aus dem Sportverein sein. Die User in den Custom Audiences können den Namen sehen, aber nicht die anderen Mitglieder.

Status Updates mit einer Custom Audience sollen mit einem lilafarbenen Ring markiert werden, um sie von den anderen Updates mit grünem Ring abzuheben. In einem künftigen Update soll diese neue Funktion ausgerollt werden, ebenso ist eine Close Friends-Option für den Status in Arbeit. Noch stehen die Features jedoch nicht bereit. Für die Anzeige der Statusmeldungen plant WhatsApp indes ebenfalls eine Neuerung: Sie sollen wie auf Instagram horizontal angeordnet werden und dabei direkt im Chat Tab erscheinen, um mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.


Direkt über dem Chat:

WhatsApp möchte Statusmeldungen wie Stories auf Instagram

WhatsApp Status, heller Hintergrund mit Hand, Schriftzüge und Buttons
© WhatsApp via Canva





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„The Year of Real“: Xiaomi und Rebecca Mir begeistern sich für echte Fotografie – ohne KI


Model und Moderatorin Rebecca Mir legt als Kampagnengesicht von Xiaomi Wert auf Echtheit statt KI

KI-Content ist allgegenwärtig – gerade in der Werbung. Auf Plakaten, im Fernsehen, in Social Media: Überall kommen KI-generierte Inhalte zum Einsatz. Umso wertvoller werden echte Bilder von echten Menschen, wie der Unterhaltungselektronik-Hersteller Xiaomi und die Agentur Buddybrand in einer neuen Kampagne zeigen.

Zum Launch der Xiaomi-17-Serie rückt die chinesische Marke in Deutschland werblich nicht etwa die technischen Details des Smartphones, sondern dessen Kamera und ihre Bildqualität in den Mittelpunkt. Dafür hat sich Xiaomi ein prominentes Testimonial an Bord geholt: Rebecca Mir, vielen bekannt durch ihre Teilnahme bei der Castingshow „Germany’s Next Topmodel“ im Jahr 2011, bei der sie damals den zweiten Platz belegte. Als Model und Moderatorin steht Mir auch heute noch viel vor der Kamera und ist daher Profi in puncto Selbstinszenierung. Statt kühler Perfektion geht es ihr dabei allerdings um Nahbarkeit und echte Emotionen, wie sie im Spot sagt, passend zum Kampagnenmotto „The Year of Real“.

Denn auch wenn inzwischen jeder Smartphone-Besitzer im Alltag gerne mal zum Hobby-Fotograf wird, steckt hinter professioneller Fotografie immer noch echtes Handwerk mit künstlerischem Anspruch. Und so tritt als zweiter Protganonist der Fotograf und Filmemacher Philipp Reinhard auf. Die Zuschauer begleiten die beiden zunächst beim Shooting an einem professionellen Set und teilen ihre Haltung zu ihren Jobs. „Echte Fotografie bedeutet für mich, authentisch zu sein“, sagt Mir und Reinhard ergänzt: „Echte Fotografie bedeutet für mich, Erinnerungen zu schaffen, die bleiben.“ Erst nach der Hälfte des gut einminütigen Spots, in dem bis dahin eine Leica-Kamera verwendet wurde, wechseln die beiden das Setting und setzen ihr Shooting draußen im nächtlichen Berlin fort. Dabei kommt dann auch das eigentlich beworbene Produkt zum Einsatz, nämlich das Xiaomi 17, dessen Kameratechnik wiederum von der deutschen Marke Leica stammt.
Die Kampagne markiert die nächste Zusammenarbeit zwischen Xiaomi Deutschland und Buddybrand. Die Berliner Social-First-Agentur zeichnet seit mehreren Jahren für Social-Media-Strategie, Influencer-Marketing und Kampagnenumsetzung der Marke verantwortlich. Mit dem aktuellen Auftritt bildet Xiaomi ein Gegengewicht zu der zunehmend von KI geprägten Bildkultur unserer Zeit. Schon der erste Satz von Rebecca Mir im Kampagnenspot lautet: „Ich bin echt – keine KI“ und auch das finale Key Visual wurde laut Buddybrand vollständig mit dem Xiaomi 17 umgesetzt.

Zu sehen ist die Kampagne ab sofort auf Instagram, TikTok und YouTube sowie bei Netflix und Amazon Prime. Begleitend zum Hero-Film verlängern ausgewählte Creators die Kampagnenidee in eigenen Social-Formaten. Dabei greifen sie die Leitfrage „Was bedeutet echt sein?“ auf und zeigen, wie das Smartphone ihren kreativen Alltag unterstützt.

Neue Testimonials

Frederick Lau und Elyas M’Barek bekämpfen für Xiaomi den Winterfrust

Xiaomi geht hierzulande in die Werbeoffensive – und holt sich als Markenbotschafter zwei prominente deutsche Schauspieler ins Haus: Elyas M’Barek und Frederick Lau sind die Stars der neuen Markenkampagne des chinesischen Smartphone-Herstellers.

Luca Weinrauch, Brand Lead Xiaomi Deutschland, sagt: „‚The Year of Real‘ markiert für uns einen Meilenstein in der mobilen Fotografie. Durch die Verbindung von Xiaomis innovativer Technologie und Leicas optischer Expertise schaffen wir eine Symbiose, die über rein digitale Effekte hinausgeht. Es geht uns darum, das volle Potenzial echter Optik auszuschöpfen und Bilder zu kreieren, die durch ihre natürliche Qualität und handwerkliche Tiefe überzeugen.“
„Mit ‚The Year of Real‘ verbinden wir technologische Innovation mit einer klaren Markenhaltung. Authentizität ist kein Trend, sondern ein relevanter Faktor moderner Markenkommunikation – besonders im Kontext KI-generierter Inhalte“, ergänzt Jan-Niklas Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Buddybrand.



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X vor dem größten Update der Plattformgeschichte


Larissa Ceccio
| 26.03.26

Nach Aus von OpenAIs Sora will Elon Musk Grok noch stärker ausbauen und die bereits steigende Nutzung weiter skalieren. Er kündigte an, sein Engagement für das umstrittene KI-Tool zu verdoppeln, während Kritiker:innen vor den Folgen warnen. Zudem steht ein umfassendes Algorithmus-Update für die Plattform an.

Nur Stunden, nachdem OpenAI das Video-KI-Tool Sora überraschend eingestellt hatte, kündigte Elon Musk auf X an, den umstrittenen KI-Bild- und Videogenerator Grok Imagine massiv auszubauen. Er spricht von einer Verdoppelung seines Engagements, bezeichnet die nächste Version als „episch“ und stellt weitere Updates in Aussicht.

Und es geht noch weiter: Nikita Bier, Head of Product bei X, kündigt zudem an, dass die „full power of Grok“ direkt in den Algorithmus integriert werden soll. Das würde die Funktionsweise der Plattform grundlegend verändern – laut Bier handelt es sich um das bislang wichtigste Update seit Bestehen von X. Die Ankündigung reiht sich in ein bereits angekündigtes, umfassendes Algorithmus-Update von Elon Musk ein.

Etwa zeitgleich bewarb Musk ein Grok-Abomodell für rund zehn US-Dollar im Monat, mit dem Nutzer:innen Bilder und kurze Videos generieren können.


Hype vorbei, Milliarden futsch:
OpenAI stellt KI-Video-App Sora ein

Blaues Sora App Icon mit Wolkenform und funkelnden Augen auf violett-blauem Farbverlaufshintergrund, Symbolbild für OpenAIs neue Video-App.
© Sora App Icon via Canva

Grok zieht in den Algorithmus ein

Künstliche Intelligenz erstellt nicht nur Inhalte, sondern beeinflusst maßgeblich, welche Inhalte auf Social-Plattformen und dergleichen sichtbar werden. Noch mehr AI Features in Grok dürften diese Entwicklung weiter antreiben. Inhalte lassen sich schneller produzieren, personalisieren und an Trends anpassen. Für Marketer entstehen neue Möglichkeiten für Skalierung, Testing und Performance-Optimierung. User erhalten damit eine Social Experience, die noch stärker auf individuelle Interessen zugeschnitten ist, gleichzeitig aber auch ein höheres Suchtpotenzial aufweist.

Im Kontext des Grok-Ausbaus verweist Nikita Bier auf Auswertungen zur Plattformaktivität, die eine steigende Verweildauer auf X zeigen. Nach einem Rückgang im Frühjahr und Sommer 2025 zieht die durchschnittliche Verweildauer seit Herbst deutlich an und erreicht zum Jahreswechsel 2025/2026 ein neues Hoch.

Deepfake-Skandale zeigen: Grok und Co. sind ein echtes Problem

Viele sehen erhebliche Risiken durch AI Content und algorithmische Steuerung, die über Fragen von Social-Media-Sucht hinausgehen. Besonders X steht im Fokus der Debatte: Grok Imagine wurde und wird immer noch zur Erstellung und Verbreitung sexualisierter, nicht einvernehmlicher Deepfakes genutzt. Betroffen sind vor allem Frauen und sogar Minderjährige. Die Problematik liegt nicht nur in einzelnen Vorfällen, sondern in der technischen Leichtigkeit, mit der solche Inhalte erzeugt und verbreitet werden können – und darin, dass es in vielen Ländern noch keine klaren gesetzlichen Regelungen gibt, die solche Taten wirksam ahnden. Konkrete, umfassende Gegenmaßnahmen bleiben bislang aus. Zwar wurden Funktionen eingeschränkt und Anpassungen angekündigt, doch die Kritik an unzureichenden Schutzmaßnahmen bleibt bestehen. In Deutschland könnte sich die Lage nun verändern.

Endlich erhält die Debatte durch einen aktuellen Deepfake-Skandal rund um Collien Fernandes und Christian Ulmen, der durch eine Recherche des Spiegel öffentlich wurde, die nötige Aufmerksamkeit. Fernandes hat Strafanzeige gegen ihren Ex-Ehemann gestellt und wirft ihm unter anderem vor, täuschend echte Fake-Profile von ihr in sozialen Netzwerken erstellt und darüber zahlreiche Männer kontaktiert zu haben. Dabei soll er sich als sie ausgegeben, sexuelle Gespräche geführt und intime Bilder sowie Videos verschickt haben, die den Eindruck erwecken sollten, es handle sich um authentische Aufnahmen von ihr. Die Bundesregierung arbeitet inzwischen verstärkt an einem Gesetz gegen digitale Gewalt, so ein Bericht auf tageschau.de, das unter anderem die Erstellung und Verbreitung pornografischer Deepfakes strafbar machen soll.


ChatGPT zitiert Grokipedia:
Vertrauensbruch im Wissens-Stack





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Social-Media-Sucht: Klägerin siegt gegen Meta und YouTube


Nach eigenen Angaben nutzte die Klägerin, bekannt als Kaley, die Plattformen bereits im Kindesalter und bringt ihre späteren Depressionen und Angstzustände mit dieser intensiven Nutzung in Zusammenhang. Die Jury sprach ihr insgesamt sechs Millionen US-Dollar zu – drei Millionen US-Dollar Schadensersatz und weitere drei Millionen als Strafzahlung. Rund 70 Prozent davon soll Meta tragen, die restlichen 30 Prozent entfallen auf Google (YouTube). Sowohl Meta als auch YouTube kündigten an, gegen das Urteil vorzugehen. Auch der Meta CEO Mark Zuckerberg sagte im Verlauf des Verfahrens vor der Jury aus. Meta erklärte:

 Teen mental health is profoundly complex and cannot be linked to a single app.


Mehrheit der Deutschen ist dafür:
Kommt jetzt das Social-Media-Verbot für Millionen Jugendliche in der EU?


Jury sieht Fahrlässigkeit im Plattformdesign

Im Prozess ging es nicht um einzelne Inhalte, sondern um das System dahinter. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob und wie die grundlegenden Funktionen der Plattformen das Nutzungsverhalten beeinflussen und gezielt verlängern. Die Klägerin argumentierte, dass Features wie endloses Scrollen, personalisierte Empfehlungen und automatisch nachladende Inhalte gezielt darauf ausgelegt sind, die Nutzung möglichst lange aufrechtzuerhalten. Diese Mechaniken seien darauf ausgelegt, Aufmerksamkeit kontinuierlich zu verlängern und Nutzer:innen möglichst lange im Feed zu halten. Die Geschworenen folgten dieser Argumentation und bewerteten das Vorgehen der Digitalplattformen als fahrlässig, weil sie Nutzer:innen aus ihrer Sicht nicht ausreichend über mögliche Risiken informiert haben.

Sowohl Google als auch Meta weisen die Vorwürfe zurück und stellen die Einordnung des Falls grundsätzlich infrage. Google argumentierte im Verfahren, dass YouTube nicht als klassisches soziales Netzwerk zu verstehen sei, sondern primär als Videoplattform mit anderem Nutzungskontext. Entsprechend sieht der Konzern die Vorwürfe nicht als direkt übertragbar auf die eigenen Dienste. Meta widersprach dem Urteil ebenfalls und kündigte an, rechtliche Schritte zu prüfen. Der Konzern betont, bereits Maßnahmen zum Schutz insbesondere junger Nutzer:innen implementiert zu haben, und sieht die Verantwortung nicht allein auf Seiten der Plattformen. Beide Parteien zielen damit erkennbar auf eine Neubewertung in der nächsten Instanz ab.

Der Fall dürfte über den Einzelfall hinaus Bedeutung haben und könnte als richtungsweisend für zahlreiche ähnliche Klagen gelten. Die Social-Media-Expertin Lia Haberman verweist unter Berufung auf PBS News und die The New York Times auf ein weiteres Urteil, das nur einen Tag zuvor getroffen wurde: In New Mexico wurde Meta bereits zu 375 Millionen US-Dollar verurteilt, weil der Schutz junger Nutzer:innen als unzureichend bewertet wurde.

Meta treibt AI-Entwicklungen trotz juristischen Drucks voran

Die Millionenstrafe dürfte für die beiden Tech Player verkraftbar sein. Entscheidender ist die Signalwirkung, denn erstmals wird die Funktionsweise der Plattformen juristisch bewertet. Das Urteil könnte zum Präzedenzfall werden und zahlreiche weitere Klagen nach sich ziehen – eine potenziell erhebliche Hürde für Meta, Google und andere Plattformen. Wie eng diese Mechaniken zudem mit problematischen Inhalten verknüpft sind, zeigt eine Recherche der BBC.

In dieser Situation baut Meta parallel Stellen ab und plant, AI weiter auszubauen. Wie die New York Times berichtet, wurden 700 Mitarbeitende entlassen, um mehr Mittel in die Entwicklung eigener AI-Systeme zu investieren. Während Plattformmechaniken juristisch unter Druck geraten, setzt der Konzern damit auf Technologien, die Inhalte noch präziser ausspielen, Feeds weiter optimieren und Nutzer:innen länger binden – also genau auf die Logiken, die aktuell in der Kritik stehen.


BBC-Studie:
Meta und TikTok pushten toxische Inhalte systematisch





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