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WhatsApp-Gruppen bekommen Rollen, Sticker und Erinnerungen


Diese 3 WhatsApp Features sorgen für Übersicht und Kreativität in Gruppen-Chats

Mit den neuen Mitglieder-Tags kannst du dir in jedem Gruppen-Chat eine eigene Rolle geben, zum Beispiel „Annas Papa“, „Kassenwart“ oder „Trainer“. Der Clou ist, dass die Tags gruppenabhängig sind. In einer Gruppe bist du Elternteil, in der nächsten Teammitglied. Gerade dort, wo sich nicht alle persönlich kennen, soll das Orientierung schaffen.

Außerdem können Nutzer:innen jetzt jedes beliebige Wort direkt in einen Sticker verwandeln, indem sie es in die Sticker-Suche eingeben. Die selbst erstellten Text-Sticker lassen sich direkt speichern und später wiederverwenden, ohne sie vorher im Chat posten zu müssen.

Auch die Organisation von Treffen wird einfacher. Wenn du in einem Gruppen-Chat ein Event erstellst, kannst du nun individuelle Erinnerungen für Eingeladene festlegen. Ob Geburtstag, Elternabend oder Video-Call – WhatsApp erinnert automatisch, bevor es losgeht.

WhatsApp stärkt Gruppenfunktionen – Konkurrenz kommt von OpenAI

Die neuen Features reihen sich in eine Serie jüngerer Updates für Gruppen ein. Erst Anfang Januar konnten erste Nutzer:innen ihren Chat-Verlauf mit neuen Gruppenmitgliedern teilen, um endlose Nachfragen zu vermeiden. Hinzu kommen seit einiger Zeit das Teilen großer Dateien bis zu zwei GB, HD-Medien, Sprach-Chats und mehr.

Gleichzeitig wächst der Konkurrenzdruck. Während WhatsApp die eigenen Gruppenfunktionen ausbaut, hat OpenAI im November vergangenen Jahres Gruppen-Chats in ChatGPT weltweit ausgerollt. Auch dort können mehrere Personen gemeinsam chatten und Inhalte bearbeiten, allerdings stärker auf Arbeit und Kollaboration ausgerichtet.


Wie auf WhatsApp:
OpenAI launcht Gruppen-Chats für ChatGPT weltweit

Smartphone Mockup mit Gruppen-Chat auf ChatGPT, blauer Hintergrund
© OpenAI





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AI Overviews für Gmail: AI Inbox und Co. kommen


Gemini zieht somit in die Mail Experience Googles ein – mit einer neuen KI-Inbox, einer KI-gestützten Suche und erweiterten Schreib- und Korrekturfunktionen. Einige dieser KI-Funktionen waren bisher nur in kostenpflichtigen Abos verfügbar; Google rollt sie jetzt für alle Nutzer:innen aus. Dazu gehören Zusammenfassungen von Mail-Verläufen, Schreibhilfen und kontextbasierte Antwortvorschläge.

Google betont, dass die KI ausschließlich mit den eigenen E-Mails arbeitet. Inhalte werden laut Unternehmen nicht zum Training der Basismodelle genutzt, sondern nur innerhalb des persönlichen Posteingangs verarbeitet. Ein von Google veröffentlichtes Video zeigt, wie der neue KI-Posteingang und die KI-Suche funktionieren.

Gmail startet mit KI-Posteingang und neuen AI Overview in die Gemini-Ära, © Google und Google Workspace

Google Gemini 3 Flash ist da und wird zum Default Model der Suche

dunkler Hintergrund, Gemini-Logo mit buntem Stern, Gemini 3 Flash-Schriftzug
© Google

Ein Posteingang, der dir sagt, was wichtig ist

Der wohl größte Einschnitt ist die neue AI Inbox. Statt einfach nur neue E-Mails anzuzeigen, hebt Gmail künftig hervor, wo konkret Handlungsbedarf besteht. Wie auf der Abbildung zu sehen ist, begrüßt dich der Posteingang nicht mehr mit einer langen Liste ungelesener Mails, sondern mit einer priorisierten Übersicht deiner nächsten Aufgaben.

Gmail KI-Posteingang mit priorisierten Aufgaben und zusammengefassten E-Mails.
Der neue KI-Posteingang von Gmail priorisiert Aufgaben und fasst relevante E-Mails automatisch zusammen. © Google

Im Abschnitt mit vorgeschlagenen Aufgaben fasst Gmail E-Mails zusammen, bei denen etwas zu tun ist, etwa eine bald fällige Rechnung, eine Terminbestätigung oder eine offene Rückmeldung. Darunter erscheint ein Bereich mit Themen, die du nachholen solltest. Dort landen Status-Updates wie Lieferbestätigungen, Rückgaben oder neue Dokumente, automatisch sortiert nach Kategorien wie Käufe oder Finanzen.

Der Posteingang wird damit zur täglichen Aufgabenübersicht. Ob Rechnungen, Lieferstatus, Rückmeldungen oder offene To-dos – Gmail soll priorisieren, bevor Nutzer:innen überhaupt klicken müssen. Google deutet bereits an, dass der KI-Posteingang perspektivisch auch Daten aus anderen Diensten einbeziehen könnte.

Wer den klassischen Posteingang behalten möchte, kann den KI-Tab jederzeit deaktivieren. Der breite Roll-out ist für die kommenden Monate geplant, zunächst testet Google die neue Ansicht mit ausgewählten Nutzer:innen.

Mails finden, ohne danach zu suchen: Weitere neue Gmail Features im Überblick

Mit den neuen AI Overviews in der Gmail-Suche verabschiedet sich Google von der klassischen Stichwortsuche. Statt einzelne Begriffe erraten zu müssen oder lange Mail-Verläufe zu öffnen, können Nutzer:innen ihren Posteingang künftig mit natürlichsprachlichen Fragen durchsuchen. Gemini analysiert dabei ausschließlich die eigenen E-Mails und erstellt oben im Suchergebnis eine Übersicht, die die relevanten Informationen kompakt zusammenfasst.

Google beschreibt das Prinzip ähnlich wie bei den AI Overviews in der Web-Suche. Doch im Gegensatz zu den AI Overviews im Web greift Gemini in Gmail nicht auf externe Quellen zu, sondern ausschließlich auf den persönlichen Posteingang. Die Zusammenfassungen von E-Mail-Verläufen werden ab sofort schrittweise kostenlos für alle Nutzer:innen ausgerollt. Die erweiterte KI-gestützte Fragesuche startet zunächst für Abonnent:innen von Google AI Pro und Ultra.

Ebenfalls neu ist Proofread, Gmails integrierte Korrekturfunktion für E-Mails. Sie analysiert Entwürfe direkt im Posteingang und schlägt verständlichere Formulierungen vor, kürzt verschachtelte Sätze, empfiehlt Aktivform und weist auf falsche Wortwahl hin. Das funktioniert ähnlich wie bekannte Tools à la Grammarly – mit dem Ziel, dass Nutzer:innen ihre Mails direkt im eigenen Posteingang überarbeiten, statt Texte vor dem Versand in externe Tools oder etwa in ChatGPT zu kopieren. Proofread wird zunächst für Nutzer:innen der kostenpflichtigen Abos Google AI Pro und Ultra freigeschaltet.

Parallel öffnet Google mehrere KI-Funktionen, die bislang nur zahlenden Nutzer:innen vorbehalten waren. Dazu gehören Help me write zum Verfassen von E-Mails per Prompt, AI Overviews für E-Mail-Konversationen sowie kontextbasierte Antwortvorschläge, die Tonfall und Gesprächsverlauf berücksichtigen. Im Goolge Post auf Threads findest du alle neuen Features im Überblick.

Gmail im Gemini-Zeitalter

Mehr als 20 Jahre nach dem Start von Gmail beginnt nun das Gemini-Zeitalter des Produkts. Gmail zeigt Nutzer:innen E-Mails nicht mehr nur an, sondern hilft Nutzer:innen dabei, den Überblick zu behalten, schneller zu handeln und besser zu formulieren. Die neuen Funktionen fügen sich in eine Reihe jüngerer Gmail Updates ein. Erst vor Kurzem erlaubte Google Nutzer:innen, ihre Mail-Adresse zu ändern, etwa nach einer Namensänderung oder um alte Jugendsünden loszuwerden.


Google lässt User endlich peinliche Gmail-Adressen ändern





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Beiersdorf: Ikonische Nivea-Dose bekommt zwei Varianten – eine gute Idee?


Grüne Variante der Nivea-Dose

Die Nachricht sorgte in dieser Woche für Erstaunen in der Marketingwelt: Nivea bringt die ikonische Dose jetzt in zwei Varianten. Marketingexperten sehen den Schritt kritisch.

Was ist passiert? Beiersdorf will die Nivea Creme Natural Touch auf den Markt bringen, das ist die erste zusätzliche Variante zur ikonischen Crem

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Retail Media: So hilft eine Payback-Kampagne beim Couponing für Dr. Best


Klare Botschaft: Kampagnenmotiv von Dr. Best

Wie kann man mit Hilfe von Handelsdaten mehr Zahnbürsten verkaufen? Publicis Media zeigt es mit einer erfolgreichen Kampagne für Dr. Best. Grundlage für das Targeting: Daten von Payback.

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