Apps & Mobile Entwicklung
Wieso kennt niemand diesen Trick?
Immer mehr Menschen nutzen KI, um verrückte Bilder zu erstellen. Gerade mit Google Gemini geht das im Handumdrehen. Aber was, wenn ich Euch erzählen könnte, wie das mit der Google-KI auch ganz ohne Prompts funktioniert? Kommt ein bisschen näher, ich verrate es Euch!
Erst neulich zu Halloween habe ich Euch ein paar coole Prompts verraten, mit denen Ihr creepy Halloween-Bilder mit Eurem Gesicht erstellt. Dank der Bildgenerierungs-KI von Google ist das echt ein Kinderspiel.
Viele Leute experimentieren mit diesen Textprompts herum, also den beschreibenden Texten, aus denen dann später das Bild Eurer Vorstellungen entsteht. Für einige von Euch scheinen diese Textprompts aber immer noch eine echte Hürde zu sein. Immer wieder lese ich von Menschen, die auch gerne so verrückte Fotos von sich selbst hätten, aber nicht wissen, wie sie vorgehen müssen.
Für diejenigen, die sich mit dem Prompten schwertun, habe ich jetzt einen Trick, bei dem ich echt staune, dass der nicht bekannter ist. Und ja, wir nutzen auch hier das sogenannte Nano Banana, offizieller Name Imagen 4. Das ist die Bilder-Software, mit der wir auch innerhalb von Gemini Bilder generieren lassen können.
Allerdings müssen wir uns dazu in die mysteriösen Google Labs begeben. Dort gibt es eine ganze Menge verschiedenster KI-Tools und eines dieser Tools nennt sich Google Whisk. Übersetzt heißt „Whisk“ so viel wie Quirl oder Schneebesen. Und ja, das beschreibt es ganz gut, denn hier könnt Ihr ohne viele Worte einfach Bilder miteinander verquirlen.
Tatsächlich könnt Ihr Bilder so zusammenmixen, dass aus ihnen dank KI ein neues Bild entsteht. Wie das funktioniert? Das erkläre ich Euch jetzt.
So erstellt Ihr KI-Bilder mit Whisk
Ruft Ihr die Seite auf, könnt Ihr wie bei Gemini oder jeder anderen Plattform dieser Art in der Eingabezeile einen Textprompt eingeben, der – gut ausformuliert – irgendwann zum Ziel führen sollte. Aber mit Whisk geht es nochmals so viel einfacher, Ihr werdet sehen.

Links seht Ihr drei Felder: Eins fürs Motiv, eins für die Szene und schließlich eins für den Stil. Ihr könnt in jedes der Felder auch einen Text schreiben – oder Ihr packt alternativ Bilder rein. Und genau da fängt die Google-Magie an.
Bilder generieren – komplett ohne Textprompt
Meine Idee ist, dass ich in passenden Klamotten irgendwo an einer US-Küste stehen möchte. Also kann ich entweder einen Textprompt ausformulieren. Oder ich mache das, was Ihr auf dem nächsten Bild seht:

Ich habe also links ein Porträt von mir hochgeladen, da drunter seht Ihr unter „Szene“ ein Bild von einem Küstenstreifen, das ich mir ebenfalls von KI hab generieren lassen. Schließlich hab ich mir noch ein Hemd irgendwo aus dem Netz geladen und bei Whisk unter „Stil“ gepackt. Und jetzt seht Ihr auf dem finalen Bild, was dabei herausgekommen ist.

Ihr seht im Bild auch, dass die Eingabezeile komplett leer ist. Ich hab lediglich mein Porträt, einen Hintergrund und ein Kleidungsstück in die Runde geworfen und Whisk weiß automatisch, was zu tun ist. Auf dem Bild stehe ich also in der Gegend rum und trage das Hemd. Großartig, oder?
Hier nochmal alle Arbeitsschritte:
- Öffnet Whisk
- Ladet die gewünschten Vorlagen hoch: Euer Motiv, die Szene und den Stil.
- Drückt in der Eingabezeile nur den „Absenden“-Button
- Fertig!
Logischerweise könnt Ihr die Vorlagen-Bilder auch mit Textprompts kombinieren. Je gründlicher wir vorgehen, desto perfekter wird auch das Ergebnis.
… aber das war noch nicht alles!
Tatsächlich sind wir aber noch nicht am Ende der Fahnenstange. Ich hab festgestellt, dass es noch mehr Gründe gibt, die Bilder-Plattform innerhalb von Whisk statt in Gemini zu nutzen. Zunächst mal sei gesagt, dass Ihr Eure Ergebnisse natürlich optimieren könnt.
Verfeinert Euren Prompt also oder animiert das Bild sogar (allerdings in einem engen Limit). Wer will, kann sogar das Bildverhältnis voreinstellen. Während Gemini derzeit nur quadratische Bilder generiert, könnt Ihr hier neben quadratisch eben auch hochkant (9:16) oder Breitformat (16:9) auswählen.
Und apropos Voreinstellung: Ihr könnt Euch auch für eine voreingestellte Option beim Stil entscheiden. Das kann ein Sticker sein, eine Karte, ein Plüschtier oder ähnliches. Und wer so gar keine Idee hat, kann neben dem Textfenster rechts auch auf den Shuffle-Button drücken, der Euch total random Prompts generiert.
Ein letztes Highlight noch, bevor ich mich verabschiede und hoffe, dass Ihr Spaß mit diesem Tool habt: Jedes bei Gemini erstellte Bild hat unten rechts ein Icon, welches signalisiert, dass Ihr es mit KI generiert habt. Bei Whisk entfällt dieses Wasserzeichen.
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Google Pixel Watch 4: Smartwatch war nie günstiger
Mit der Google Pixel Watch 4 schnappt Ihr Euch die aktuellste Version der beliebten Android-Smartwatch. Ausgestattet mit einem Top-Display und zahlreichen Sensoren ist sie ein starker Begleiter im Alltag.. Bei MediaMarkt bekommt Ihr sie dank verschiedener Aktionen jetzt zum Tiefpreis geboten.
Die Google Pixel Watch 4 befindet sich bereits seit einigen Wochen im Preisfall. MediaMarkt markiert nun einen neuen Tiefpunkt und bietet die Smartwatch in der 45-mm-Variante schon ab 260,30 Euro an. Wie das möglich ist, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.
Google Pixel Watch 4 zum Bestpeis: Lohnt sich der Deal?
Derzeit ist beim Elektronikfachmarkt einiges los. So können eingeloggte MyMediaMarkt-Kunden gerade von der Mehrwertsteuer-Aktion profitieren und sich 19 Prozent Rabatt auf eine Vielzahl von Produkten schnappen. Dadurch fällt der angezeigte Preis über 399 Euro bereits auf 335,30 Euro, was bereits dem aktuellen Bestpreis entspricht. Nutzt Ihr jedoch zusätzlich die aktuelle Trade-In-Aktion, könnt Ihr bis zum 07.04. auf ausgewählte Google-Produkte einen weitere Rabatt einheimsen. Bei der Pixel Watch 4 erwartet Euch eine Ankaufprämie über 75 Euro, die zusätzlich zum Restwert Eures Altgerätes abgerechnet wird. Dadurch kommt Ihr auf einen Endpreis von gerade einmal 260,30 Euro für die begehrte Smartwatch. Günstiger war sie noch nie.
So funktionieren die Aktionen
Damit Ihr Euch die Mehrwertsteuer spart, müsst Ihr Teil des Treueprogramms von MediaMarkt sein. Dieses nennt sich myMediaMarkt und ist völlig kostenlos. Die Anmeldung nimmt zudem kaum mehr als zwei Minuten. Bis heute Abend (05.02.) spart Ihr jedoch nur über die App. Erst am Abend könnt Ihr auch auf der Website von der Aktion profitieren. Die Trade-In-Aktion hingegen ist eine altbekannte. Ihr schickt ein Gerät ein und erhaltet einen fixen Ankaufsbonus. Zusätzlich gibt es noch Geld für Euer Altgerät. Welche Geräte Ihr einsenden könnt, findet Ihr auf der Aktionsseite heraus. Kombiniert Ihr beide Spar-Events, gibt’s die Google Pixel Watch 4 jetzt besonders günstig.
Das bietet Euch die Smartwatch
Natürlich sollt Ihr auch erfahren, für was Ihr hier Euer Geld ausgebt. Während das Design der Pixel Watches auf den ersten Blick recht ähnlich ist, verbergen sich die Upgrades etwas. So setzt Google seit zwei Generationen auf zwei verschiedene Größenvarianten, wobei die aktuellere Version dünnere Ränder erhielt und zusätzlich auf bis zu 3000 nits aufhellen kann. Zusätzlich nutzte die Pixel Watch 3 noch den Chip der Vorgänger-Variante, was sich mit der neuen Iteration ändert. Hier kommt (endlich) der frischere Snapdragon W5 Gen 2 zum Einsatz. Dies verspricht neben einer höheren Gesamtleistung auch eine effizientere KI-Verarbeitung und präzsisere GPS-Genauigkeit.
Zusätzlich wurde die Akkulaufzeit auf bis zu 40 Stunden erhöht und die Ladezeit deutlich verkürzt. So stehen Euch nach rund 15 Minuten wieder 50 Prozent Leistung zur Verfügung. Welche Änderungen es im Tracking gibt und worauf Ihr unbedingt noch achten solltet, könnt Ihr übrigens in unserem ersten Test zur Pixel Watch 4 nachlesen. Habt Ihr das Wearable schon länger ins Auge gefasst, möchtet Euer Google-Ökosystem erweitern oder seid einfach auf der Suche nach einer schicken und leistungsfähigen Android-Smartwatch, können wir Euch diesen Deal von MediaMarkt definitiv empfehlen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist die Pixel Watch 4 interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu Apple/Samsung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Flache Dual-Kamera: Google zeigt das Pixel 10a vor dem Start am 18. Februar

Im Zuge der jüngsten Leaks hat sich Google für eine pragmatische Lösung entschieden und zeigt das bevorstehende Pixel 10a in einem Teaser, der den 18. Februar für die Ankündigung nennt. Optisch weist das Pixel 10a viele Parallelen zum Pixel 9a auf, darunter eine flache Dual-Kamera. Der Startpreis soll gleich bleiben.
Google stellt das Pixel 10a am 18. Februar vor
Das Pixel 10a folgt demnach nicht ganz ein Jahr später auf das Pixel 9a (Test). Das noch aktuelle Modell hatte Google am 19. März vorgestellt und – nach Problemen – mit leichter Verzögerung im April auf den Markt gebracht. Vollständig vorstellen und zur Vorbestellung freigeben will Google das Pixel 10a am 18. Februar. Wann genau das Smartphone ausgeliefert werden soll, ist dem Teaser nicht zu entnehmen.
Vollständig flache Dual-Kamera
Der Teaser zeigt ein Smartphone, das viele Parallelen zum Pixel 9a aufweist. Das 9a überzeugte im Test als Pixel-Smartphone mit der bislang längsten Akkulaufzeit. Auch die flache Bauweise mit der annähernd vollständig im Gehäuse versenkten Dual-Kamera war ein positives Alleinstellungsmerkmal. In diesem Punkt scheint Google dem Teaser zufolge nachgelegt zu haben, denn die bislang minimale Lippe, die beim Pixel 9a noch um die zwei Linsen verbaut war, weist das Pixel 10a nicht mehr auf. Die Kamera wird diesmal vollständig im Gehäuse verschwinden.
Technik laut Leaks sehr ähnlich
Zur Technik hat sich Google hingegen nicht geäußert, in diesem Punkt muss man sich noch auf Gerüchte verlassen. Die französische Seite Dealabs meldete im Januar, dass Google in Bereichen wie Bildschirm, Kameras und Speicher keine Veränderungen vornehmen wird. Das Smartphone soll mit 8 GB RAM und 128 GB oder 256 GB Speicher angeboten werden.
Gleicher Startpreis, teureres Speicher-Upgrade
Auch der Startpreis soll nicht angepasst werden. Dealabs nennt 549 Euro für das Pixel 10a mit 128 GB. Der Vorgänger ist zwischenzeitlich ab 364 Euro zu bekommen. Teurer soll die größere Speicherkonfiguration ausfallen: 649 statt 609 Euro für 256 GB. Gerüchten zufolge soll das 10a in den Farben Obsidian, Fog, Lavender und Berry am 5. März in den Verkauf gehen.
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Speicher zu teuer: Valve verschiebt den Start der Steam Machine, Preis offen

Aus Q1 wird offiziell H1, doch gesichert ist wohl auch das noch nicht. Valves neue Steam Machine kommt später, die Preise vor allem für DRAM, NAND und weitere Komponenten sind laut Valve Schuld. Jetzt fertige Produkte zu bauen und angemessen zu bepreisen ist derzeit kaum möglich – diese Erfahrung machen einige Firmen aktuell.
Speicher ist teuer und schlecht verfügbar
In einem Blog-Post beschreibt das Unternehmen die Misere, vor der so einige Unternehmen aktuell stehen: (Preissensible) Produkte auf den Markt zu bringen, wenn die Preise vor allem für Speicher jeder Art weiterhin massiv steigen und gewisse Bauteile kaum verfügbar sind, ist eine Herausforderung.
Und so antwortet Valve auf die wohl wichtigste Frage potenzieller Kunden („Wann kommt die Hardware und was kostet sie?“): Sie kommt später und den finalen Preis wissen wir nicht. Die in CB-Funk-Podcast #154 erst am Mittwoch von Fabian und Jan erneut geäußerte Vermutung, die steigenden Preise für Speicher hätten Valve im 4. Quartal kalt erwischt, haben sich also bestätigt.
Als wir die Produkte im November ankündigten, gingen wir davon aus, bis jetzt konkrete Preise und Termine zur Markteinführung bekanntgeben zu können. Wie viele andere Hersteller der Branche ist jedoch auch Valve von den aktuellen globalen Engpässen bezüglich der Verfügbarkeit von Speicherkomponenten betroffen. Aufgrund dessen und der damit verbundenen steigenden Preise müssen wir unsere Preisgestaltung und Markteinführungspläne insbesondere in Bezug auf Steam Machine und Steam Frame überarbeiten.
Unser Ziel ist nach wie vor, die Geräte in der ersten Jahreshälfte auf den Markt zu bringen. Der genaue Zeitpunkt und die Preisgestaltung stehen jedoch bisher nicht endgültig fest und können sich den Umständen entsprechend noch ändern. Wir halten Sie natürlich weiterhin so gut wie möglich auf dem Laufenden.
Valve
Alle Planungen über den Haufen geworfen
Ursprünglich sollten inzwischen der offizielle Termin und der Preis feststehen, führt Valve in dem Beitrag etwas genauer aus. „Anfang 2026“ sollte die neue Steam Machine erscheinen. Doch die Preise und die Verfügbarkeit von Speicher machen dies unmöglich. Das Unternehmen versucht das erste Halbjahr als Startfenster zu halten, doch auch hier bleibt Spielraum für Anpassungen. Denn Valve will erst dann auf den Markt gehen, wenn etwas mehr Stabilität im Markt herrscht und der genannte Preis auch dauerhaft zu halten ist.
Wie teuer wird die Steam Machine 2.0?
Im November hatte Valve die Steam Machine mit einem Preis auf dem „Niveau eines vergleichbaren PCs“ angekündigt, subventionieren wollte Valve die Hardware dabei nicht.
Im November sah es so aus, als wären 749 Euro denkbar, doch wie der DIY-Nachbau in aktualisierter Form Anfang dieses Jahres gezeigt hatte, war ein vergleichbarer Komplett-PC binnen Wochen schon 250 Euro teurer geworden. Vor allem kleinere Hersteller mussten zuletzt ihre Preise massiv erhöhen. Ein Beispiel dafür ist Framework mit Notebooks und PCs, die dies sehr transparent kommunizieren.
Auch Steam Frame betroffen
Auch das neue VR-Headset Steam Frame (Steam Frame vs. Valve Index) ist betroffen, auch hier wird jetzt nur noch das 1. Halbjahr anvisiert – und der Preis bleibt offen.
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