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X870E AERO X3D WOOD: Gigabytes Wood-Mainboard verzichtet auf echtes Holz


X870E AERO X3D WOOD: Gigabytes Wood-Mainboard verzichtet auf echtes Holz

Bild: Gigabyte

PC-Hardware mit Holzoptik liegt im Trend. Bei Gigabyte hält nun das erste Mainboard mit „Holz“ Einzug: das X870E Aero X3D Wood. Im September erstmals gezeigt, kommt es jetzt auf den Markt. Holz-Optik liefert das „Wood“ dann auch, echtes Holz dürfen Kunden aber nicht erwarten.

Holzoptik mit PVC erzeugt

Wie Gigabyte auf Nachfrage bestätigte, nutzt das Modell PVC, um eine „authentic wood appearance“ zu erzeugen. 420 Euro kostet das Board in ersten Listungen.

Gigabytes Werbung zum X870E AERO X3D WOOD
Gigabytes Werbung zum X870E AERO X3D WOOD (Bild: Gigabyte)

Das Mainboard mit X870E-Chipsatz und dem Sockel AM5 ist für alle aktuellen Prozessoren der Serien Ryzen 7000, Ryzen 8000 und Ryzen 9000 gedacht und adressiert diese im ATX-Format. In den vier DDR5-Slots können bis zu 256 GB RAM untergebracht werden, bei Übertaktung soll DDR5 mit bis zu 9.000 MT/s unterstützt werden. Alles, was nicht direkt gesteckt oder gesockelt werden muss (das variiert bei der Unterstützung wie üblich nach verbauter CPU oder APU) ist mit einer Abdeckung versehen – sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Das Mainboard kommt deshalb sehr schlicht und aufgeräumt daher.

X870E AERO X3D WOOD (Bild: Gigabyte)

Inklusive zweimal USB 4 und 5-Gbit-Ethernet

Die weitere Ausstattung entspricht ebenfalls dem heutigen Niveau der gehobenen Mittelklasse. Dazu zählen zweimal USB 4.0 inklusive DisplayPort, zweifaches 5-Gbit/s-LAN durch Realtek-Chips und Wi-Fi 7 durch eine MediaTek-Lösung. Am I/O-Shield sind zudem gleich vier kleine Taster verbaut, die den PC einschalten, resetten, das BIOS flashen und auf den Werkszustand zurücksetzen können.

Nach dem kürzlichen Hype um 64-MB-BIOS-Bausteine setzt Gigabyte bei dieser neuen Platine auf klassische 32 MB. Das dürfte der Kompatibilität mit zukünftigen AMD-Prozessoren aber nicht im Weg stehen, denn der „64-MB-Baustein für Zen 6“ war im Kern nach aktuellem Kenntnisstand eher eine Marketing-Aktion.

Bei Gehäusen sind Echt-Holz-Zierelemente schon länger Zeit im Trend, mit der RTX 5080 ProArt hatte Asus diesen Spätsommer auch eine Grafikkarte mit Holz-Zierleiste präsentiert.



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10.600 Baumaßnahmen: Vodafone plant Netzausbau auch mit Open RAN von Samsung


10.600 Baumaßnahmen: Vodafone plant Netzausbau auch mit Open RAN von Samsung

Bild: Vodafone

Den heutigen Netzetag der Deutschen Telekom begleitet der Mitbewerber Vodafone mit einer eigenen Ankündigung zum Netzausbau. 10.600 Baumaßnahmen seien demnach für dieses Jahr vorgesehen, die zu „mehr Netz, mehr Mbit/s und mehr Leistung“ für alle Verbraucher führen sollen. Dabei setzt Vodafone auch auf Open RAN von Samsung.

Vodafone will dem Wettbewerb heute nicht die Bühne überlassen. Bevor die Telekom ab 11 Uhr mit ihrem Netzetag beginnt, kündigt Vodafone an, über die kommenden zwölf Monate 5G-Upgrades, neue Funkmasten, Kapazitätserweiterungen und weitere Modernisierungsmaßnahmen im Mobilfunknetz geplant zu haben.

Zusätzliche Antennen und neue Standorte

Im Fokus stehen dem Netzbetreiber zufolge gezielte Maßnahmen auch an bestehenden Masten, um die Netzqualität zu erhöhen. An „vielen Standorten“ sollen zusätzliche Antennen installiert werden, um die Breitbandkapazitäten zu erweitern, darunter Erweiterungen in den Frequenzbereichen 3,5 GHz, 700 MHz und 800 MHz.

Von Vodafone genutzte Frequenzen
Von Vodafone genutzte Frequenzen (Bild: Vodafone)

An 4.300 Mobilfunkstationen soll erstmals überhaupt 5G installiert werden. Mit der Verdichtung strebt Vodafone bis Ende des Jahres eine Haushaltsabdeckung mit 5G von 96 Prozent an. Mit Stand vom 22. Dezember 2025 lässt sich 5G von 94 Prozent der deutschen Haushalte nutzen, bei LTE liegt der Anteil über 99 Prozent.

Vodafone betreibt insgesamt mehr als 27.000 Mobilfunkstationen. Sieben vollständig neue Mobilfunkstationen rund um die Orte Grafenwöhr, Vilseck und Hohenfels sollen schnelles Netz ab sofort dorthin bringen, wo teils noch komplette Funkstille herrschte.

Datenverbrauch um 40 Prozent gestiegen

Hintergrund der Maßnahmen ist der stetig wachsende Bandbreitenbedarf in der Bevölkerung. Bereits die ersten drei Wochen des neuen Jahres hätten laut Vodafone gezeigt, dass der mobile Datenverbrauch um 40 Prozent zugenommen habe.

Open-RAN-Technik von Samsung

Bei dem Ausbau will Vodafone mit Samsung zudem auf einen dritten Technologiepartner und auf Open RAN setzen. Eine entsprechende Ankündigung hatte es bereits Ende Oktober des letzten Jahres gegeben. Der Mobilfunkausbau in Deutschland erfolgt derzeit in erster Linie mit Equipment von Ericsson und Nokia.

Open RAN (Open Radio Access Network) ist ein Ansatz für Mobilfunknetze, bei dem die bisher proprietären und eng gekoppelten Komponenten der Funkzugangsnetze durch offene, standardisierte Schnittstellen getrennt werden. Dadurch können Netzbetreiber Hardware und Software verschiedener Hersteller flexibel kombinieren, was den Wettbewerb fördern, Kosten senken und Innovation beschleunigen soll.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Mobilfunk-Standorten mit einem einzigen Anbieter lässt sich bei der von Vodafone eingesetzten OpenRAN-Technologie die Software und Hardware aus einer Lieferkette von verschieden Anbieter nutzen und miteinander kombinieren.

Vodafone

Im Jahresverlauf sollen Funkmasten im unteren dreistelligen Bereich mit Open-RAN-Technik ausgestattet werden, erklärt Vodafone. Im Frühjahr soll die Hansestadt Wismar in Mecklenburg-Vorpommern zur ersten „Open-RAN-Stadt“ werden.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Vodafone unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Far Cry & Prince of Persia: 60-FPS-Update für das eine, Abbruch für das andere


Far Cry & Prince of Persia: 60-FPS-Update für das eine, Abbruch für das andere

Bild: Ubisoft

Ubisoft hat für Spieler sowohl gute als auch schlechte Nachrichten verkündet. Die gute Nachricht zuerst: Far Cry 3, Far Cry 3: Blood Dragon sowie Far Cry: Primal bekommen ein kostenloses Update. Auf der PlayStation 5, der PlayStation 5 Pro, der Xbox Series X und der Xbox Series S gibt es ab sofort einen 60-FPS-Modus.

Far Cry 3, Blood Dragon & Far Cry: Primal erhalten kostenlose 60 FPS

Weitere Informationen dazu hat Ubisoft leider nicht bekannt gegeben. So ist zum Beispiel unklar, ob die Spiele auch ein Upgrade bezüglich der maximalen Auflösung bekommen haben. So laufen alle drei Spiele zumindest bisher mit einer geringeren Auflösung als Ultra HD. Entsprechend gibt es dort ebenfalls noch Potenzial, ohne großen Mehraufwand ein Upgrade durchzuführen. Da Ubisoft dies jedoch nicht separat erwähnt, ist es unwahrscheinlich, dass sich auch an der Auflösung der Spiele etwas getan haben wird. Hier sollte schlicht nur mit einem neuen 60-FPS-Modus gerechnet werden.

Für das Remake Prince of Persia: The Sands of Time ist Feierabend

Soweit die gute Nachricht, doch die schlechte folgt zugleich. Das gefühlt schon seit Ewigkeiten in Entwicklung befindliche Remake zu Prince of Persia: The Sands of Time hat ein trauriges Ende gefunden. So hat Ubisoft bekannt gegeben, dass die Entwicklung abgebrochen wurde. Dabei ist der Publisher auch ehrlich und gibt zu, dass das Spiel qualitativ nicht auf dem Niveau ist, das es sein sollte – und die Entwickler offenbar auch keinen finanziell sinnvollen Weg darin gesehen haben, das Ziel noch zu erreichen. Im aktuellen Zustand wollte man das Spiel auch nicht in die Öffentlichkeit lassen, entsprechend wurde die Entwicklung abgebrochen.



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Arrow Lake Refresh: Asus wirbt mit BIOS-Updates für kommende Intel-CPUs




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