Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

5.000-Watt-GPUs: Mit IVR ist das möglich, glaubt Intel


5.000-Watt-GPUs: Mit IVR ist das möglich, glaubt Intel

Bild: Intel

Der umfangreiche Programmplan der im Februar stattfindenden ISSCC 2026 hält so einige interessante Dinge bereit. Mit dabei auch, wie man 5.000-Watt-GPUs realisiert. Das sagt auch nicht irgendwer, sondern ein hochdekorierter Intel-Fellow, der seit über 25 Jahren bei Intel tätig ist.

Kaladhar Radhakrishnan ist schon lange im Feld der Strom- und Spannungsversorgung von Chips und Bauteilen unterwegs. Unzählige seiner Arbeiten sind auch online abrufbar. Zur ISSCC im Februar 2026 wird er eines seiner jüngsten Projekte vorstellen, das durchaus den Zeitgeist trifft: Integrated Voltage Regulator Solutions to Enable 5kW GPUs heißt der Programmpunkt am 19. Februar um 8:25 Uhr Ortszeit als Teil des Panels am gesamt Tag, der das Thema „Powering the Future of AI, HPC, and Chiplet Architectures: From Dies to Package and Rack“ abdeckt.

Integrated Voltage Regulators, IVRs, sind in der Branche keine Unbekannten. Doch auch GPUs zu helfen, zu neuen Höhenflügen ansetzen zu können, ist ein noch eher junges Feld. Die nächste Generation der großen GPUs in AI-Beschleunigern wird 2.300 bis vermutlich 2.700 Watt nutzen, verdoppelten Lösungen wie Vera Rubin Ultra und dem Nachfolger Feynman Ultra wird bereits heute ein Verbrauch von 4.000+ Watt nachgesagt. Die von Intel anvisierten 5kW sind deshalb alles andere als ein unrealistischer Wert für die Zukunft. Intel selbst will ab 2027 in Foveros-B IVR anbieten und nutzen – auch externe Kunden sollen über die Foundry damit gelockt werden, weshalb 5kW als Aushängeschild ein vielleicht interessantes ist.

Foveros-B wird ab 2027 bei Intel IVR nutzen
Foveros-B wird ab 2027 bei Intel IVR nutzen (Bild: Intel)

Auch TSMC und Partner arbeiten daran

Auch bei TSMC steht das Thema zusammen mit Partnern im Programm. GUC aus TSMCs Ökosystem erklärte kürzlich, IVR für CoWoS-L ins Tape-out geschickt zu haben. CoWoS-L ist die am weitesten fortgeschrittene Packaging-Lösung von TSMC für große Interposer, sie löst aktuell CoWoS-S, als bisherige Variante für die meisten Chips beispielsweise von Nvidia, AMD und anderen, ab.

IVR gibt es auch bald bei TSMCs CoWoS-L
IVR gibt es auch bald bei TSMCs CoWoS-L (Bild: GUC)

Interessant sind im LinkedIn-Posting die Kommentare aus dem Ökosystem: Intels FIVR ist wohlbekannt, gilt aber als deutlich zu teuer, um es zu lizenzieren und in eigenen Produkten zu verbauen. Fragen gibt es aber auch, vor allem bezüglich der Hitzeentwicklung. Wie üblich sind derartige Themen im frühen Vorserienstatus oder gar nur als Forschungsprojekt sehr umfassend und wie es am Ende final gelöst wird, steht oft noch auf einem anderen Papier.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Die alten Ryzen sind los: GMKtec und Geekom stecken Zen 3(+) in neue 2026er Mini-PCs


Die alten Ryzen sind los: GMKtec und Geekom stecken Zen 3(+) in neue 2026er Mini-PCs

Bild: Geekom

Alte Ryzen-APUs sind auch im Jahr 2026 nicht totzukriegen. Im Gegenteil: GMKtec und Geekom nutzen Ryzen 7000 mit Zen3(+) in 2026er Editions. Sie basieren auf dem Refresh der APU-Serie Rembrandt respektive Barcelo, die es bereits seit drei Jahren gibt, im Kern aber noch älter sind. Dafür gibt es viel RAM zum „kleinen“ Preis.

Geekom A5 Pro 2026 Edition

In dem neuen Geekom A5 Pro 2026 Edition steckt auf den ersten Blick ein neueres altes Produkt, das erst beim genauen Hinsehen seine doch älteren Wurzeln offenbart. Denn der AMD Ryzen 5 7530U ist nur ein Barcelo Refresh (Barcelo-R), also jener kleine Ableger auf Basis von Cezanne, der damals noch unterhalb der Rembrandt-APUs angesiedelt war.

Verschiedene Architekturen in der mobilen Ryzen-7000-Serie

Das bedeutet, dass die APU aus TSMCs 7-nm-Fertigung lediglich sechs Kerne der Architekturstufe Zen 3 plus Vega-Grafikeinheit mit 7 CUs bereitstellt – diese debütierten 2021 und 2022 auch schon als kleinere Ryzen 5000 im mobilen Bereich. Doch das stetige Rebranding bei AMD erlaubt es, dass die Architektur auch 2026 noch als halbwegs neu verkauft werden kann.

Geekom A5 Pro 2026 Edition (Bild: Geekom)

Immerhin will Geekom beim neuen A5 Pro 2026 direkt den Preis sprechen lassen. In der Basiskonfiguration sind 16 GByte Arbeitsspeicher – als DDR4-3200-SODIMM – und eine 1 TByte große SSD verbaut, sie wird in den USA für 499 US-Dollar (ohne Steuern) angeboten, in Deutschland sollen daraus inklusive aller Steuern zum Start im Februar 599 Euro werden. Zu den wichtigsten Anschlüssen gehören duales HDMI, aber auch USB-C in zweifacher Form, ein Kartenleser, 2,5-Gbit-LAN und WiFi 6.

Geekom A5 Pro 2026 Edition
Geekom A5 Pro 2026 Edition (Bild: Geekom)

Für eine UVP von über 800 Euro schickt auch GMKtec einen alten Ryzen im Jahr 2026 neu in den Markt. Das Gesamtpakets ist dabei in einer anderen Liga als bei Geekom angesiedelt: Der AMD Ryzen 7 7735HS ist ein echter Rembrandt Refresh (Rembrandt-R), bietet also acht Kerne nach Zen 3+ und RDNA2-Grafik mit 12 CUs. Zur Seite stellt das Unternehmen der APU stets mindestens 32 GByte LPDDR5-6400 als fest verlötete Bausteine. Zwei vollwertige M.2-2280-SSDs kann das System fassen, jeweils vier Lanes PCIe 4.0 nutzen – vorinstalliert ist aber nur eine PCIe-3.0-Lösung.

GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS
GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS (Bild: GMKtec)

Interessant ist, dass GMKtec bei den Anschlüssen trotz der zugrundeliegenden alten Plattform vollwertiges USB 4 realisiert hat. Das Unternehmen wirbt mit „USB4 × 1 (Front), volle Funktion: 40 Gbps Datenrate / PD 3.0 100 W Eingang / DP 1.4 (4K@60Hz)“, für externe GPUs ist auch OCuLink als Port mit vier Lanes nach PCIe 4.0 dabei.

Den GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS gibt es zum Start – wie bei Mini-PCs aus Asien üblich – bereits rabattiert, er startet im eigenen Shop mit 32 GByte RAM + 512 GByte SSD ab 619,99 Euro, mit einer 1-TB-SSD kostet es 50 Euro zusätzlich. Mit dem Rabattcode „K16OFF15“ lassen sich aktuell 15 Euro sparen.

GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS
GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS (Bild: GMKtec)



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Ganze Generation kennt sie – jetzt ist sie wieder ein Netflix-Hit


Manche Serien verschwinden nie wirklich: Sie warten nur auf den richtigen Moment, um zurückzukehren. Eine davon ist plötzlich wieder da, klettert in den Charts nach oben und weckt Erinnerungen an Nachmittage vor dem Fernseher, lange bevor Streaming Alltag war.

Vielleicht habt Ihr sie damals nebenbei geschaut, vielleicht regelrecht verschlungen. Jetzt ist sie zurück. Komplett, alle Staffeln am Stück und plötzlich wieder Gesprächsthema. Seit ihrer Rückkehr ins Streaming zeigt sich: Nostalgie kann verdammt zeitlos sein. Doch auch wenn Ihr bisher noch nicht das Vergnügen hattet, dieser Reise vom Teenager zum Superhelden beizuwohnen, lohnt sich jetzt ein Blick in „Smallville“ bei Netflix.

Ein Wiedersehen, das mehr ist als nur Nostalgie

Wenn Smallville heute wieder in den Netflix-Charts auftaucht, ist das kein Zufall. Die Serie war für viele von Euch der erste Kontakt mit Superhelden, die nicht nur kämpften, sondern zweifelten. Clark Kent ist hier kein Symbol, sondern ein Teenager mit zu viel Verantwortung auf den Schultern. Genau das fühlt sich auch heute noch überraschend frisch an.

Dass die Serie jetzt wieder funktioniert, liegt daran, dass sie nie auf bloßen Bombast setzte. Stattdessen ging es um Identität, Entscheidungen und das langsame Erwachsenwerden. Verpackt in einer Zeit, in der Serien noch wöchentlich liefen und Cliffhanger eine Woche lang schmerzten. Eine Erfahrung, die viele in Zeiten des modernen Streamingalters nicht mehr erleben.

Zehn Staffeln Wachstum für Figur und Zuschauer

Über zehn Staffeln hinweg begleitet Euch Smallville durch einen einzigen Lebensabschnitt: den Weg vom normalen Jungen zur Legende. Dabei geht es weniger um den Umhang als um das Dazwischen. Clark will dazugehören, normal sein, nicht auffallen und scheitert genau daran immer wieder. Diese Langsamkeit wirkt heute fast ungewohnt. Aber genau sie macht den Reiz aus. Ihr seht Fehler, Rückschritte und kleine Siege. Keine Abkürzungen, kein schneller Mythos. Stattdessen eine Serie, die sich Zeit nimmt und Euch dafür belohnt. Wenn es plötzlich Fortschritte und Veränderungen gibt, fühlt sich das nicht wie der nächste große Effekt auf der Leinwand an, sondern wie ein Meilenstein, den ihr gemeinsam mit dem jungen Helden erreicht habt.

Warum Smallville heute wieder funktioniert

Ironischerweise passt Smallville perfekt in die heutige Streaming-Welt. Während viele neue Serien auf Tempo und Dauerbeschuss setzen, fühlt sich diese Rückkehr wie ein Kontrastprogramm an. Ihr könnt eintauchen, pausieren, weiterschauen – ohne den Druck, alles sofort gesehen haben zu müssen. Hinzu kommt der Blick zurück: Die Macher, die später mit modernen Hits große Erfolge feierten, legten hier ihr Fundament. Das merkt Ihr. Viele Ideen, die heute gefeiert werden, haben hier ihre Wurzeln.

Smallville gehört zu den Serien, die früher noch wöchentlich im Fernsehen liefen
Smallville gehört zu den Serien, die früher noch wöchentlich im Fernsehen liefen Bildquelle: KI-generiert

Platz 6 in den Netflix-Charts und das völlig verdient

Dass Smallville aktuell wieder weit oben in den Netflix-Charts steht, zeigt vor allem eins: Serien altern nicht automatisch schlecht. Manche warten einfach auf ein neues Publikum – oder auf ein altes, das inzwischen wieder Zeit hat. Vielleicht klickt Ihr aus Neugier rein. Vielleicht bleibt Ihr wegen der Erinnerungen. Am Ende merkt Ihr: Diese Serie hat mehr Substanz, als Ihr ihr damals zugetraut habt. Und plötzlich läuft die nächste Folge. Und dann noch eine. Verratet uns gern, ob Euch Smallville als kurze nostalgische Reise wieder ins Auge sprang oder was Ihr als neuer Zuschauer heute von der Serie haltet. Wir sind gespannt auf Eure Meinungen.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Remote-Software: AnyDesk 9.6.8 erhält kleines Funktions­update


Remote-Software: AnyDesk 9.6.8 erhält kleines Funktions­update

Bild: AnyDesk

Mit Version 9.6.8 haben die Entwickler der Windows-Variante von AnyDesk in erster Linie kleinere Fehler behoben, um die Remote-Software stabiler und performanter zu machen. Gleichzeitig wurden, wenn auch nur in begrenztem Umfang, neue Funktionen hinzugefügt.

Kleine, aber nützliche neue Features

Neben allgemeinen und nicht näher benannten Verbesserungen der Benutzeroberfläche unterstützt die neue AnyDesk-Version ab sofort die automatische Auswahl des Vollbildmodus. Zudem wurde eine Prozesssuche integriert und eine Sidebar-Umschaltung für Warnmeldungen zur Überwachung hinzugefügt. Kanalmitglieder können sich darüber hinaus nun den Online-Status von Benutzern im Popup-Fenster anzeigen lassen. Außerdem wurde eine neue Schlüsselwertoption eingeführt, mit der sich ausgehende Sitzungen in der GUI deaktivieren und der Eintrag „Eintrag hinzufügen“ aus dem Adressbuch entfernen lässt.

Kleine Anzahl von Fehlern korrigiert

Bei den Neuerungen dürfen auch die obligatorischen Fehlerbehebungen nicht fehlen, die in dem nun veröffentlichten Update allerdings überschaubar ausfallen. So wurde unter anderem ein Fehler behoben, bei dem der Name der Sitzungsregisterkarte in der Windows-Taskleiste bei Adressbuchverbindungen fehlte. Frühere Updates konnten zudem dazu führen, dass die Standard-Audio-Option nicht vorhanden war, was nun ebenfalls korrigiert wurde. Datei-Uploads führten in einigen Fällen zu Fokusverlust und Eingabesperren, was ebenfalls nicht mehr auftreten sollte. Darüber hinaus wurde ein Problem beseitigt, das beim Bewegen des Mauszeigers über Reaktionen in der Anwendung zu einem Absturz führen konnte.

Eine Auflistung aller Neuerungen und Änderungen liefern die ausführlichen Release Notes.

Ab sofort verfügbar

AnyDesk 9.6.8 für Windows steht ab sofort über die Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Remote-Software wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • AnyDesk

    3,6 Sterne

    AnyDesk ist eine Software für den Remote-Zugriff auf den eigenen oder externe Rechner.

    • Version 9.6.8 Deutsch
    • Version 7.1.2, Linux Deutsch
    • Version 9.6.1, macOS Deutsch



Source link

Weiterlesen

Beliebt