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Citroën e-C4 X Test: Das unterschätzte E-Auto
Wenn Ihr auf der Suche nach einem stylishen E-Auto seid, das ein wenig anders aussieht, dann solltet Ihr den Citroën e-C4 X genauer unter die Lupe nehmen. Der kleine Crossover mit Stufenheck erinnert ein wenig an eine gestauchte, aber dennoch kräftige Limousine – ein echter Hingucker auf der Straße! Im Test hat uns primär eines beeindruckt: der niedrige Verbrauch. Wer also viel unterwegs ist, kann mit dem e-C4 X unter Umständen richtig Geld sparen. Dazu kommen die komfortablen Fahreigenschaften, die jede Fahrt angenehm machen – egal, ob Ihr durch die Stadt cruised oder längere Strecken auf der Autobahn zurücklegt. Natürlich gibt es auch ein paar Dinge, die Euch vielleicht weniger gefallen. Aber insgesamt punktet der Citroën e-C4 X mit seinem einzigartigen Design, sparsamen Elektroantrieb und einem Fahrkomfort, der Euch in dieser Klasse richtig überraschen wird.
Pro
- komfortable Abstimmung
- niedriger Verbrauch
- komfortable Sitze (gegen Aufpreis)
- sanftes Beschleunigen
Contra
- recht überschaubare Leistung mit maximal 150 km/h
- kleine Batterien sorgen für geringe Autobahn-Reichweite
- Platzangebot im Fond kann gering ausfallen
- Spoiler schränkt den Blick durch die Heckscheibe ein


Citroën e-C4 X: Alle Angebote
Citroën e-C4 X: Preis und Verfügbarkeit
Neben der Mild-Hybrid-Variante C4 X, die schon ab 26.750 Euro zu haben ist, könnt Ihr beim Citroën e-C4 X auch voll auf E-Antrieb setzen – genau wie bei unserem Testwagen. Die Standard-Range-Version mit 50-kWh-Akku und 100 kW / 136 PS bekommt Ihr ab 32.600 Euro, je nachdem, welche Ausstattungslinie Ihr wählt. Wer etwas mehr Power möchte, greift zur Variante mit 115 kW / 156 PS und 54-kWh-Batterie – dafür startet der Preis bei 34.800 Euro. Wenn Ihr das E-Auto lieber least, bietet Citroën Euch den e-C4 X schon ab 397 Euro pro Monat an.

Natürlich kommen zusätzliche Kosten dazu, wenn Ihr auf Extras wie spezielle Ausstattungspakete, Metallic-Lackierungen oder besondere Räder setzt, die über die Serienausstattung hinausgehen. Stark: Schon ab Werk ist der e-C4 X mit der Citroën Advanced Comfort Federung inklusive mechanischer Dämpfer ausgestattet. Dazu gibt’s eine Wärmepumpe und 2-Zonen-Klimaautomatik – perfekt für komfortable Fahrten bei jedem Wetter. Ein Schiebedach ist allerdings nur in der höchsten Ausstattungslinie möglich und schlägt dann noch mit 900 Euro Aufpreis zu Buche.
Leistung
Hand aufs Herz: Wenn Ihr Euch heutzutage ein E-Auto anschaut, seht Ihr fast überall kantige Formen. Besonders SUVs sind in Deutschland mega beliebt – und genau deswegen oft ziemlich klobig unterwegs. Citroën geht beim e-C4 X aber einen etwas anderen Weg. Statt extrem wuchtigem Auftritt bekommt Ihr hier ein Modell, das mehr nach Fließheck-Limousine aussieht, mit einer Prise Coupé-Charme und trotzdem einer guten Portion SUV-Feeling. Klingt spannend? Finden wir auch. Aber wie schlägt sich der Mix in der Praxis?
Zwei Varianten: Standard-Range oder Extended-Range
Den Citroën e-C4 X könnt Ihr aktuell in zwei Versionen haben:
- Standard-Range mit bis zu 100 kW (136 PS) und einem 50 kWh Akku (brutto)
- Extended-Range mit 115 kW (156 PS) und einem größeren 54 kWh Akku (brutto)
Für unseren Test haben wir uns die Extended-Range-Ausführung geschnappt – und zwar gleich in der Ausstattungslinie Max. Die bringt nicht nur mehr Power, sondern auch nette Extras wie ein größeres digitales Kombiinstrument (7 statt 5,5 Zoll), ein 10-Zoll-Touchscreen mit 3D-Navi und das Drive-Assist-Paket mit aktivem Tempomat, Verkehrszeichenerkennung und Notbremsassistent. Kurz gesagt: ziemlich viel Technik für ein Auto, das bewusst nicht auf Premium ohne Ende setzt.

Beim Fahren habt Ihr beim e-C4 X die Wahl: Über einen Schalter an der Mittelkonsole schaltet Ihr zwischen Eco-, Normal- und Sport-Modus hin und her. Den Gangwahlschalter findet Ihr ebenfalls dort. Neben dem normalen D-Modus gibt es noch den B-Modus, bei dem stärker rekuperiert wird. Allerdings: Ein richtiges 1-Pedal-Driving sucht Ihr bei diesem E-Auto vergeblich. Genauso gibt es keine Schaltwippen hinter dem Lenkrad. Für alle, die gern entspannt cruisen, reicht das gebotene Paket völlig aus.
Insgesamt bekommt Ihr mit dem Citroën e-C4 X ein E-Auto, das bewusst anders aussieht, viel Platz bietet und Euch im Alltag mit solider Technik unterstützt – auch wenn es nicht das letzte Quäntchen Premium-Feeling liefert.
Design und Verarbeitung
Der e-C4 X will keine Luxus-Limousine sein – und das merkt Ihr im Innenraum auch. Klar, es gibt viele Kunststoffflächen, aber die Verarbeitung passt und wirkt keinesfalls billig. Ein cooles Detail ist das einfache Head-up-Display. Auch wenn die Infos nicht direkt auf die Windschutzscheibe projiziert werden, sondern auf eine kleine Plastikscheibe, die aus dem Armaturenbrett fährt – praktisch ist es allemal. Einstellen könnt Ihr das Ganze einfach über spezielle Tasten links neben dem Lenkrad.
Hoher Fahrkomfort überrascht
Mit einem Punkt haben wir bei unserem Testwagen offen gestanden nicht gerechnet: dem richtig hohen Fahrkomfort. Der Wagen schluckt kleinere Unebenheiten auf der Straße so locker weg, dass Ihr Euch fast fühlt, als würdet Ihr über einen glatten Teppich rollen. Auch beim Beschleunigen bleibt alles angenehm sanft – Push oder Kick beim Tritt auf das Strompedal, einfach entspanntes Vorankommen. Die Lenkung ist leichtgängig, fast schon zu leicht – manchmal wirkt sie ein wenig gefühllos. Aber für gemütliches Dahingleiten über Landstraßen oder durch die Stadt ist das genau richtig.
Ein kleiner Dämpfer kommt allerdings ab rund 90 km/h: Auf der Landstraße oder Autobahn macht sich ein hörbares Windgeräusch bemerkbar. Das ist zwar nicht gerade Premium-Niveau, aber wenn Ihr parallel Musik hört oder ein Hörbuch laufen habt, geht das Geräusch ziemlich schnell unter und stört kaum noch.

Kommen wir zum Multimediasystem: Hier erwartet Euch kein Wow-Effekt, sondern eher ein nüchterner, klar strukturierter Aufbau. Aber mal ehrlich – genau das macht es so praktisch. Die Bedienung ist einfach möglich, Ihr findet sofort, was Ihr sucht, und müsst Euch nicht erst durch zig Untermenüs klicken. Besonders cool ist die Favoriten-Funktion: Damit könnt Ihr wichtige Assistenzsysteme im Handumdrehen ein- oder ausschalten. Etwa den nervigen Geschwindigkeitswarner, der sonst nach jedem Fahrzeugstart wieder loslegt, wenn Ihr die zulässige Geschwindigkeit überschreitet. Auch der Tempomat ist easy zu bedienen: Einfach per Knopfdruck am Lenkrad aktivieren und danach in kleinen 1-km/h- oder größeren 5-km/h-Schritten anpassen.
Und natürlich fragt Ihr Euch jetzt: Wie gut klappt die Smartphone-Anbindung? Die Antwort: Richtig gut! Ihr könnt Euer Handy per Apple CarPlay oder Android Auto entweder ganz klassisch mit Kabel oder sogar kabellos verbinden – mega praktisch, wenn Ihr keine Lust auf Kabelsalat habt. Auf der Fahrerseite gibt’s einen USB-C-Anschluss, auf der Beifahrerseite einen klassischen USB-A-Anschluss. Wer noch einen draufsetzen will, kann sich das optionale Techno-Paket Light gönnen. Darin ist eine Qi-Ladeschale mit 15 Watt enthalten, die beim iPhone 16 Pro sogar durch eine angebrachte Schutzhülle funktioniert.
Richtig gute Sitze an Bord
Was uns beim Testwagen direkt begeistert hat, sind die Advanced Comfort Sitze. In der Kunstleder-Ausführung sahen sie nicht nur schick aus, sondern waren auch richtig bequem – und zwar nicht nur auf kurzen Strecken, sondern auch, wenn Ihr mal ein paar Stunden unterwegs seid. In der ersten Reihe dürft Ihr Euch über jede Menge Kopf- und Beinfreiheit freuen. Ein kleiner Haken: Auf dem Boden gibt’s eine Erhebung, die dann stören kann, wenn Ihr den Sitz weit nach hinten schiebt. Zugegebenermaßen fällt das aber nur wirklich großen Menschen auf – und selbst da nur minimal. Für die allermeisten von Euch bleibt der Sitzkomfort also top.
Kofferraum und Ladevolumen
Auf den hinteren Plätzen sieht die Sache etwas differenzierter aus. Wenn vorne Fahrer oder Beifahrer bis etwa 1,85 Meter groß sind, haben auch die Mitfahrer im Fond genug Platz. Schieben große Personen die Sitze allerdings weit nach hinten, wird’s hintenrum eng für die Beine. Hier macht sich die Fahrzeuglänge von nur 4,58 Metern bei einem Radstand von vergleichsweise mauen 2,67 Metern bemerkbar.

Dafür gibt’s einen anderen Pluspunkt: Die Kopffreiheit ist auch im Fond richtig ordentlich. Selbst wenn Ihr knapp 1,95 Meter groß seid, könnt Ihr hier bequem sitzen, ohne dass die flach abfallende Dachlinie unangenehm stört.
Kofferraum im Citroën e-C4 X: praktisch, aber nicht riesig
Der Kofferraum fasst laut Hersteller 510 Liter. Das reicht locker für die meisten Einkäufe, ein paar Getränkekisten oder das Gepäck fürs Wochenende. Mit dem gebotenen Kofferraumvolumen liegt der e-C4 X knapp über dem Skoda Elroq (Test) und dem Kia EV3 (Test), aber unter dem Cupra Tavascan VZ (Test) oder Audi Q4 e-tron (Test).
Sehr praktisch: Ihr müsst keine hohe Ladekante überwinden, um Eure Sachen reinzuwuchten. Dazu gibt’s einen flachen Unterboden, in dem Ihr zum Beispiel ein AC-Ladekabel verstauen könnt. Ein Frunk vorne? Fehlanzeige. Und auch die Heckklappe öffnet nur manuell und nicht mit elektronischer Unterstützung – da ist also Muskelkraft gefragt.
Extratipp für Hundebesitzer
Falls Ihr mit einem großen Hund unterwegs seid – etwa einem Golden Retriever oder Labrador – passt eine passende Hundebox (91 x 58 x 61 cm) nur dann in den Kofferraum, wenn Ihr zwei der drei Rücksitze umklappt. Bedeutet: Neben Eurem Vierbeiner kann im Fond dann nur noch eine Person mitfahren.
Verbrauch
Wenn Ihr Euch gerade mit dem Gedanken an ein E-Auto beschäftigt, ist eine der wichtigsten Fragen natürlich: Wie viel Strom verbraucht das Auto eigentlich? Beim Citroën e-C4 X können wir Euch hier direkt beruhigen – die Zahlen können sich wirklich sehen lassen!
Im Stadtverkehr haben wir im Schnitt nur 13,2 kWh pro 100 km gemessen. Damit gehört der e-C4 X zu den sparsamsten Elektroautos, die wir bisher gefahren sind. Auf der Landstraße steigt der Verbrauch etwas an, aber auch hier liegt er mit durchschnittlich 15 kWh pro 100 km noch richtig stark im Rennen.
Nach rund 500 Kilometern, die wir überwiegend in der Stadt und auf Landstraßen zurückgelegt haben, lag unser Durchschnittsverbrauch bei knapp über 14 kWh/100 km. Und auch auf der Autobahn kann der Citroën e-C4 X überzeugen: Bei sommerlichen Temperaturen haben wir nur 18,6 kWh pro 100 km verbraucht – viele andere E-Autos erreichen hier locker 20 kWh und mehr.
Klingt fast zu gut, um wahr zu sein, oder? Ein kleiner Wermutstropfen ist leider die Batteriekapazität: Unser Testmodell hatte den 54-kWh-Akku verbaut. Auf der Autobahn kamen wir damit auf etwa 275 Kilometer Reichweite, inklusive Klimatisierung und bei weitreichender Einhaltung der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Wer zwischendurch mal richtig aufs Gas geht, kann theoretisch bis zu 152 km/h fahren, wie wir auf dem Digitaltacho abgelesen haben. Das kann beim Überholen oder bei flotteren Fahrten, wenn die Autobahn frei ist, schon mal etwas lahm wirken. Für den Alltag reicht die Leistung aber locker aus – Pendelstrecken oder kurze Wochenendausflüge meistert der e-C4 X problemlos.
Kurz gesagt: Wenn Ihr auf der Suche nach einem effizienten, alltagstauglichen E-Auto seid, das primär in der Stadt und auf Landstraßen sparsam unterwegs ist, lohnt sich ein Blick auf den Citroën e-C4 X definitiv.
Ladeleistung und Aufladung
Schade: Beim Thema Schnellladen kann der Citroën e-C4 X nicht wirklich punkten. Maximal 100 kW Ladeleistung sind über Gleichstromladepunkte an DC- und HPC-Stationen möglich – das ist okay, aber keinesfalls überragend. Für eine Aufladung von 20 auf 80 Prozent der Akku-Kapazität haben wir in unserem Test satte 28 Minuten gebraucht. Ganz schön lange wenn man bedenkt, dass der Akku dieses E-Autos gar nicht so riesig ist.

Als Spitzenleistung konnten wir bei unserem Test 104 kW vom Display der Ladesäule ablesen. Aber Achtung: Schon ab einem Akkustand von 30 Prozent sinkt die Ladeleistung spürbar auf rund 85 kW. Bei 40 Prozent SoC (State of Charge) sind dann nur noch 75 kW drin. Bis etwa 70 Prozent hält der e-C4 X rund 70 kW, bevor die Ladeleistung ab 80 Prozent deutlich auf ca. 55 kW fällt und im weiteren Verlauf noch weiter absinkt.
Wenn Ihr lieber an einer AC-Ladesäule oder zu Hause an der Wallbox aufladen wollt, stehen Euch bis zu 11 kW per Wechselstrom zur Verfügung. Ein Upgrade auf 22 kW gibt es leider nicht – da muss man also ein bisschen Geduld mitbringen. Ein echter Pluspunkt: In der Max-Ausstattung sorgt das integrierte Navigationssystem dafür, dass Eure Langstreckenplanung super easy läuft. Es berechnet automatisch die passenden Ladestopps mit ein – so kommt Ihr entspannt ans Ziel, ohne im Akkustress zu stecken.
Abschließendes Urteil
Wenn Ihr Euch für ein stylishes E-Auto in der Kompaktklasse interessiert, solltet Ihr unbedingt einen Blick auf den Citroën e-C4 X werfen. Im Vergleich zum vorherigen Citroën e-C4 punktet die X-Variante primär mit einem frischeren Frontdesign und einem größeren Kofferraum – perfekt, wenn Ihr auch mal mehr Gepäck oder umfangreichere Einkäufe transportieren wollt. Auch das Heck hat bei der neuen X-Ausführung ordentlich an Sportlichkeit zugelegt: LED-Leuchten setzen coole Akzente, und der markante Spoiler, der die Heckscheibe teilt, sorgt für den typischen X-Look. Zugegeben, im Rückspiegel kann der Spoiler manchmal etwas nerven, aber keine Sorge: Mit der Rückfahrkamera behaltet Ihr beim Ein- und Ausparken immer alles im Blick. Wer es noch komfortabler mag, kann gegen Aufpreis die 360-Grad-Kamera ordern – so seht Ihr alles aus der Vogelperspektive und parkt zum Beispiel an engen Ladesäulen entspannt ein.

Auch beim Fahrkomfort weiß der e-C4 X zu überzeugen. Das Fahrwerk ist angenehm abgestimmt, sodass Ihr entspannt durch die Stadt oder über Land cruisen könnt. Außerdem ist der Stromverbrauch erfreulich niedrig – ein echter Pluspunkt für alle, die auf die Reichweite achten. Sportlich unterwegs seid Ihr allerdings nicht unbedingt: Mit maximal 156 PS fühlt sich das E-Auto eher gemütlich an. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert etwa 10 Sekunden, und die Höchstgeschwindigkeit ist natürlich begrenzt. Ein Sportmodus ist zwar vorhanden, doch richtig wild wird es damit nicht. Wer also eher entspannt fahren möchte, liegt hier genau richtig.
Ein Manko gibt es allerdings bei der Langstrecke: Die Autobahn-Reichweite ist eher überschaubar. Offiziell gibt Citroën bis zu 427 Kilometer WLTP an, im Alltagstest auf langen Strecken bleiben davon aber nur knapp 300 Kilometer übrig. Für Kurz- und Mittelstrecken ist das völlig ausreichend, auf ausgedehnten Roadtrips müsst Ihr aber öfter nachladen. Vielleicht legt Citroën später eine Long-Range-Variante nach, die 350 bis 400 Kilometer auf der Autobahn schafft – bisher ist das aber noch Zukunftsmusik.

Citroën e-C4 X
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Spart jetzt 35 Euro bei diesem preisgekrönten Abenteuerspiel!
Jede Woche könnt Ihr Geld bei Videospielen sparen, indem Ihr Euch das aktuelle Angebot im Epic Games Store anseht. Die Qualität und das Genre der Gratisspiele variieren stark, daher lohnt es sich, jede Woche vorbeizuschauen, damit Ihr kein tolles Angebot verpasst. Wenn Euch das Spiel der Woche nicht zusagt, schadet es nicht, es auszulassen. Diese Woche könnt Ihr Machinarium und Make Way herunterladen.
Wenn Ihr App- und Spielefans seid, könnt Ihr auch unsere Serien Kostenlose Apps der Woche und Top 5 Apps verfolgen. Und jetzt, ohne Umschweife, schauen wir uns an, was es heute im Epic Games Store gibt.
Die kostenlosen Spiele dieser Woche
Wenn Ihr Pilgrims mochtet, das vor drei Wochen kostenlos verschenkt wurde, werdet Ihr Machinarium vom gleichen Studio, Amanita Design, lieben. Das Spiel folgt einer klassischen Prämisse: Rettet Eure entführte Freundin aus den Händen einer bösen Bande. Was jedoch anders ist, ist das langsame Erkundungstempo und das typische Point-and-Click-Adventure-Gameplay.
Das gibt Euch Zeit, die beeindruckende handgezeichnete 2D-Grafik zu genießen, die Amanita Design mit diesem und anderen preisgekrönten Spielen wie Botanicula und Samorost berühmt gemacht hat.
Normalerweise kostet das Spiel etwa 20 Euro im Epic Games Store. Diese Woche könnt ihr es kostenlos herunterladen.

Make Way
Was gibt es Besseres, als hochgradig stilisierte Rennen mit Arcade-Gameplay und tonnenweise Waffen und Fallen zu bestreiten und zu gewinnen – wie ein Mario Kart in der Draufsicht, aber mit Strecken, die Ihr (und Eure Gegner) selbst gebaut habt? Das ist das verrückte Rezept hinter Make Way. Wenn Ihr gewinnt, werden neue Streckenteile freigeschaltet und die Möglichkeiten erweitert, einzigartige Strecken für frische, hektische Rennen zu erstellen.
Make Way bietet außerdem Multiplattform-Unterstützung, so dass Ihr nicht nur auf PC (Steam und Battle.net), sondern auch auf PlayStation (PS4/PS5), Xbox (One/Series) und sogar Nintendo Switch gegen Eure Freunde antreten könnt.
- Ladet Make Way aus dem Epic Games Store herunter.

Ein Vorgeschmack auf die kostenlosen Spiele der nächsten Woche
Monument Valley
Monument Valley nimmt Euch mit auf eine Suche nach Vergebung in einer atemberaubend schönen und geheimnisvollen Welt. Zusammen mit Ida, der schweigsamen Prinzessin, bahnt Ihr Euch Euren Weg durch unmögliche Umgebungen und löst auf dem Weg knifflige Rätsel. Dieses Spiel ist beruhigend und hat fast schon meditative Qualitäten. Wenn Ihr nach einem Spiel sucht, das Euch hilft, nach einem langen Tag zu entspannen, ist Monument Valley vielleicht genau das Richtige für Euch.
Das Spiel ist noch nicht im Epic Games Store erhältlich. Nächste Woche wird es seinen Start auf der Plattform mit einem besonderen Angebot feiern, bei dem ihr das Spiel kostenlos herunterladen könnt.

Die Schlacht von Polytopia
The Battle of Polytopia ist ein preisgekröntes Strategiespiel, in dem es darum geht, die Spielwelt zu kontrollieren, Feinde zu bekämpfen, neue Gebiete zu erkunden und neue Technologien zu meistern. Das Spiel ist rasant, bietet tiefgreifende 4X-Taktiken und ist in einer wunderschönen Low-Poly-Welt angesiedelt. Das Spiel bietet plattformübergreifende Unterstützung, was es zu einem der beliebtesten zivilisationsbasierten Strategiespiele auf dem Markt macht.
Zurzeit kostet das Spiel ca. 14 Euro. Nächste Woche wird es ab Donnerstag kostenlos erhältlich sein.

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Nach Voyager-Update: No Man’s Sky auf Steam so beliebt wie seit Jahren nicht mehr
Das diese Woche erschienene Voyager-Update ist der mittlerweile 35. kostenlose Patch für No Man’s Sky und bringt neben Weltraumspaziergängen und DLSS 4 auch gigantische Raumschiffe der Voyager-Klasse. Das scheint anzukommen: Mit 78.000 Spielern, ist der Titel so beliebt wie seit 2019 nicht mehr und einer der Top-Titel auf Steam.
In den vergangenen 30 Tagen hatte No Man’s Sky üblicherweise 9.500 Spieler am Tag, der Höchstwert im Juli lag bei nur 15.000 Spielern, wie steamdb festgehalten hat. Auf Steam kann sich No Man’s Sky zu dem Zeitpunkt daher auch in den Top 25 unter den meistverkauften Spielen auf Platz 15 platzieren. Ebenso ist der Titel auf Platz 8 der gerade am meistverkauften Spiele, direkt hinter dem neuen Metal Gear Solid Δ: Snake Eater (Technik-Test).

Wie sieht es in der ComputerBase-Community aus, hat euch das Weltraumfieber auch wieder gepackt?
-
Ja, für das Update habe ich das Spiel mal wieder ausgepackt.
-
Ja, aber ich spiele No Man’s Sky momentan auch öfter.
-
Nein, habe ich bisher nicht, aber ich hab’s vor!
-
Nein, werde ich auch nicht, obwohl ich das Spiel besitze.
-
Ich besitze weder das Spiel, noch habe ich Lust auf No Man’s Sky.
Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass steamdb nur die Spieldaten auf der Plattform Steam und damit potenziell ausschließlich die Spielerzahlen von macOS und nur Teile von Windows erfasst, denn No Man’s Sky ist auch Teil des Game Pass. Die tatsächliche Zahl gleichzeitiger Spieler über alle Plattformen und Systeme verteilt dürfte deutlich größer ausfallen, steamdb ist für andere Plattformen vielmehr ein Trendindikator.
Voyager-Update
Das jüngste Update auf Vollversion 6.0 hat eine Reihe von neuen Funktionen hinzugefügt, allen voran die neue Voyager-Klasse. Hierbei handelt es sich um einen neuen gigantischen Schiffstyp, der ähnlich wie in Starfield vollständig modular in einem Schiffsbauer zusammengestellt und dekoriert werden kann.
- No Man’s Sky 6.0 „Voyager Update“: DLSS 4, XeSS 2, Fallschirmspringen, Glas und mehr
- PSSR auf der PS5 Pro: No Man’s Sky bekommt als erster PSVR2-Titel KI-Upscaling
Wer ein Voyager Schiff sein Eigen nennt, kann im Inneren arbeiten, schlafen und den neuen Autopiloten nutzen. Das Schiff dient nun auch als Missionsbasis für Mehrspieler-Partien und kann für Fallschirmsprünge durch die Wolken eines Planeten oder auch für Weltraumspaziergänge genutzt werden.
Gut gealtert
No Man’s Sky hat sich seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2016 vom Refund-Grund zum Musterknaben entwickelt: War das Spiel zur Veröffentlichung deutlich hinter den Erwartungen und Versprechungen geblieben, sorgten kontinuierliche Updates über Jahre für eine umfangreichere Spielerfahrung. Die kostenlosen Updates entwickeln das Spiel weiter, in Teilen sogar über die damaligen Versprechen hinaus. Bisher konnte der Titel jedoch sein Allzeitspielerhoch von 212.000 gleichzeitigen Spielern im Monat der Veröffentlichung im Jahr 2016 nicht wieder erreichen. Mit 91 Prozent positiven Bewertungen (auf Steam) konnte No Man’s Sky jedoch zumindest in der Gunst der Spieler aufsteigen.
Der Titel steht mittlerweile auf der Nintendo Switch (2), der Xbox One X sowie Series S/X, der PlayStation 4, 5 und 5 Pro, sowie auf dem PC und dem Mac zur Verfügung. Zeitgleich gibt es für PC und PlayStation auch VR-Versionen.
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Das sind die 5 besten Apps dieser Woche
Geometry Dash Lite (Android und iOS)
Ich glaube, ich bin zu alt für Spiele wie Geometry Dash Lite, aber es zieht mich immer noch an wie eine Motte die Flamme, die sich tödlich anzieht. Ehrlich gesagt, es ist ein wilder Ritt. Das Spiel bietet eine neonfarbene, pixelperfekte Welt, in der ein kleines geometrisches Symbol vor Energie sprüht, um durch einen Hindernisparcours zu hüpfen, zu springen und zu tauchen, der im Takt des Soundtracks pulsiert. Kurz gesagt, es ist ein täuschend einfaches Spiel – ein Fingertipp, um zu springen oder die Schwerkraft zu verändern -, aber es zu meistern, hat mich öfter frustriert als nicht. Trotzdem kehre ich immer wieder zurück, um mich weiter zu bestrafen.
Was mich wirklich gefesselt hat, war, wie gut das Gameplay funktioniert. Diese nahtlose Mischung aus Rhythmus und Reflexen für jeden Spike, jedes Portal oder jeden Flip fühlte sich synchron zur Musik an und es wird mit der Zeit eher wie ein Muskelgedächtnis, wenn ich durch Gefahren und Hindernisse tanze. Es ist immer eine gute Art von Frustration, wenn ich auf plötzliche Hindernisse stoße, aber das löst sich in Triumph auf, wenn ich endlich diesen kniffligen Sprung oder Rhythmuswechsel hinbekomme.
Beachtet, dass diese Lite-Version ein Vorgeschmack auf das vollständige Spiel ist. Ich komme in den Genuss einer großen Anzahl offizieller Levels (darunter auch aktualisierte Plattformer-Abschnitte) und täglicher, wöchentlicher und Event-Herausforderungen, die für Abwechslung sorgen. Es gibt genug, um sich zu begeistern, ohne einen einzigen Cent zu bezahlen, auch wenn ich auf den vollständigen Level-Editor und die Kreationen der Community verzichten muss.
Ich liebe die Grafik dieses Spiels, das mit seinen leuchtenden Farben, geometrischen Hintergründen und auffälligen Animationen, die im Takt pulsieren, Retro-Future-Vibes versprüht. Natürlich sollten diejenigen, die unter Anfällen leiden oder Epileptiker sind, lieber die Finger davon lassen. Auch der Soundtrack lässt mich zu seinem reinen Elektro-Elixier wippen, das eingängig und energiegeladen ist.
Tennis Clash (Android und iOS)
Ah, Tennis. Ein Sport, der Millionen von Spielern anzieht, um sich gesund und aktiv zu halten, und der auch beeindruckend anzusehen ist, wenn die Meister auf dem Platz einen scheinbar endlosen Volleyball spielen. Wie wäre es, wenn Ihr spielen könntet, ohne Euch Sorgen machen zu müssen, dass Ihr nur an Euren Handflächen schwitzt? Das ist Tennis Clash. Ich mag das Gameplay, das auch mit einer Hand gut funktioniert. Ich muss nur wischen, um aufzuschlagen, zu schlagen oder zu smashen, was sich sehr einfach und intuitiv anfühlt.
Die Animationen sind großartig und sorgen dafür, dass sich jedes Match lebendig und knackig anfühlt. Das Spiel ist leicht zu erlernen, aber ich fand, dass es genug Tiefe gibt, um meine Schläge zu perfektionieren. Schließlich handelt es sich um ein schnelles Spiel, das mit einer Hand gespielt werden kann, obwohl die meisten Handys heutzutage so groß sind, dass eine einhändige Bedienung praktisch unmöglich ist.
Mir gefällt auch, wie anpassungsfähig dieses Spiel ist: Mit der Zeit kann ich meine Schläger aufrüsten, verschiedene Saiten ausprobieren, meinen Avatar personalisieren und mich an einem subtilen Power-Up erfreuen, wenn ich auf den Platz gehe. Um die Herausforderung aufrechtzuerhalten, gibt es die Ligawertung zu beachten, die auch den richtigen Anreiz bietet, meine Fähigkeiten zu verbessern. Außerdem finde ich es toll, dass coole Events mit echten Tennisgrößen verbunden sind, wie z. B. Themenplätze während der Grand Slams und zeitlich begrenzte Ausrüstung.
Das Matchmaking-System könnte besser sein. Meistens werde ich geschlagen, denn ich weiß nicht, warum ich gegen die Spieler, mit denen das Spiel mich zusammenbringt, immer unterlegen bin. Sie scheinen weit über meinem Niveau zu liegen, und nach einer Weile macht sich Frustration breit. Alles in allem ist es ein anständiges Spiel, aber wie bei den meisten Handyspielen dieser Tage ist auch hier das Pay-to-Win-Gefühl vorherrschend.
Daylio Journal (Android & iOS)
Die eigene Stimmung im Auge zu behalten, ist etwas, das man mit Bedacht tun sollte. Aber das ist gar nicht so einfach, denn viele Dinge können mich an einem Tag aus der Bahn werfen. Mit Daylio habe ich herausgefunden, dass es eine der einfachsten Möglichkeiten ist, meine Stimmung und meine täglichen Gewohnheiten im Auge zu behalten, ohne dass ich mich hinsetzen und ganze Tagebucheinträge schreiben muss. An den meisten Tagen bin ich so beschäftigt, dass ich weder die Zeit noch die Energie habe, seitenweise darüber zu schreiben, wie ich mich fühle, also ist es super praktisch, auf ein Stimmungssymbol zu tippen und ein paar Aktivitäten auszuwählen.
Mit anderen Worten: Es fühlt sich an wie ein Tagebuch, nur ohne den Druck, den man beim Tagebuchschreiben hat. Mir gefällt auch, dass die App in der kostenpflichtigen Version diese kleinen Check-Ins in Diagramme und Muster umwandeln kann. Es dauert ein paar Wochen, bis sich Trends abzeichnen, z. B. dass sich meine Stimmung bessert, wenn ich eine kurze Runde joggen gehe, während andere Routinen wie das Ansehen der Abendnachrichten mich eher niederdrücken. Durch die visuelle Darstellung fühle ich mich mehr im Einklang mit mir selbst und finde das seltsamerweise sehr motivierend.
Was die Anpassungsmöglichkeiten angeht, so gibt es einen großen Spielraum. Ich kann die Stimmungssymbole bearbeiten, meine Aktivitäten erstellen und sogar das Aussehen der App mit verschiedenen Themen verändern. Das gibt mir das Gefühl, dass ich die App selbst in der Hand habe, als ob ich mir meinen eigenen Tracker zusammenstellen würde, der zu meinem Lebensstil passt. Die Erinnerungsfunktion ist ebenfalls sehr hilfreich, allerdings gibt es in der kostenlosen Version nur eine Benachrichtigung pro Tag.

Wie bei allem auf dieser Welt ist nichts perfekt. Diese App bietet nicht die Tiefe, um lange Überlegungen oder detaillierte Gedanken aufzuschreiben. Was die Notizen in den einzelnen Stimmungseinträgen angeht, so funktioniert sie am besten mit kurzen Sätzen und nicht länger als das. Ein kostenpflichtiges Abonnement würde die besten Funktionen wie tiefere Analysen, zusätzliche Erinnerungen oder die Möglichkeit, meine Daten zu exportieren, bieten.
QuillBot (Android und iOS)
Wollt Ihr lernen, wie man besser schreibt? KI-Schreib-Apps gibt es schon seit einiger Zeit, aber hier ist eine, die Ihr vielleicht mal ausprobieren solltet. Die App QuillBot hat sich für mich als überraschend praktisch erwiesen, wenn ich meine Texte auf Vordermann bringen muss. Mir gefällt vor allem, dass sie so einfach ist. Ich muss nur einen Text einfügen und erhalte eine Reihe von umschreibenden Versionen, die tatsächlich Sinn ergeben.
Andere Apps, die ich vorher ausprobiert habe, schienen eher „roboterhafte“ Wörter zu produzieren, wenn Ihr versteht, worauf ich hinaus will. QuillBot scheint die meiste Zeit natürlichere Sätze zu liefern, die nur wenig bis gar nicht verändert werden müssen. Eine weitere nützliche Funktion, die ich an QuillBot schätze, ist die Grammatikprüfung, die sehr nützlich ist, wenn ich mich durch E-Mails hetze oder etwas Längeres schreibe. Er findet die kleinen Fehler, die ich oft übersehe, und schlägt Korrekturen vor, ohne die Dinge zu verkomplizieren.
Es gibt auch Momente, in denen ich die Zusammenfassung benutze, wenn ich wenig Zeit habe und keine langen Passagen lesen kann. Wenn ich zum Originaltext zurückkehre, habe ich das Gefühl, dass die KI die wichtigsten Punkte gut herausgearbeitet hat. Und das Beste daran? Sie eignet sich sowohl für lockere Texte wie Social-Media-Posts als auch für formellere Texte, wenn es darauf ankommt, geschliffen zu klingen.

Insgesamt ist die Benutzeroberfläche einfach und übersichtlich, so dass es leicht ist, einfach loszulegen und zu benutzen. Auch hier sollte man sich bewusst sein, dass QuillBot nicht perfekt ist – das ist kein KI-Tool. Deshalb solltet Ihr die Ergebnisse, die Ihr erhaltet, unbedingt überprüfen. QuillBot ist eine gute Hilfe, um den Textfluss zu verbessern, die Formulierung zu straffen oder über verschiedene Möglichkeiten nachzudenken, wie man etwas formulieren kann.
Rarevision VHS (Android & iOS)
Ich bin in den 1980er Jahren geboren und daher mit VHS-Filmen aufgewachsen. Rarevision VHS ist eine App, mit der ich die Zeit zurückdrehen kann und mit der ich alle meine Filme in verkratzte Erinnerungen aus den 80ern verwandeln kann. Ich finde es toll, wie die App den Retro-Schrott einfängt – mit Linien, die über den Bildschirm wackeln, mit körnigem Rauschen, verzerrten Farben und dem unverkennbaren Zeitstempel. Ich fand es sogar so realistisch, dass ich mich manchmal selbst getäuscht habe.
Es steckt so viel Spaß in den Details, dass ich das Datum auf etwas Unerhörtes fälschen kann. Ich kann auch auffällige, animierte Titel hinzufügen, die „Made in 1988“ schreien, während ich dem Bild ein „Zoom-Objektiv“ verpasse, das so wackelt, als hätte jemand den Knopf zu fest gedrückt. Sogar Bildstörungen können durch Schütteln des Telefons oder Ziehen eines Fingers eingebaut werden.
Noch erstaunlicher ist, dass ich neue Aufnahmen machen kann, indem ich einen älteren Clip importiere und ihn mit der vollen VHS-Behandlung versehe. Wenn mir danach ist, gibt es auch eine Widescreen-Option, die die ganze „authentische VHS“-Atmosphäre zunichte macht. Nur für den Fall, dass Ihr die Leute verunsichern wollt.
Die App hat auch ihre Schwächen: Nach einem Kauf oder einem Update lädt sie manchmal nicht mehr richtig. Manchmal funktioniert sie reibungslos, aber es gibt auch weniger gute Momente, die mich in die 1980er Jahre zurückversetzen, wo die Dinge einfach nicht funktionieren. Es ist die perfekte Art und Weise, eine moderne Zeitkapsel mit einem 80er-Jahre-Vibe zu erschaffen, die die Zuschauer/innen sicher verwirren wird.
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