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Nvidia zur SC25: Über 80 Großcomputer, CPU-Partner, NVQLink für Quanten


Nvidia zur SC25: Über 80 Großcomputer, CPU-Partner, NVQLink für Quanten

Bild: Nvidia

Was vor 10, 15 Jahren einmal Intel war, will bald Nvidia sein. Über 80 Großcomputer sind im Bau, dazu neue CPU-Partner und Quantencomputer. Denn wenn Nvidia aktuell in irgend einem neuen Bereich mitmachen will, scharen sich auch die Partner direkt in Massen um sie. Nvidia ist auf dem Weg zu großer Dominanz.

Ohne Nvidia geht im AI-Bereich nach wie vor wenig. Zwar sinkt der Marktanteil von in einigen Bereichen deutlich über 90 Prozent langsam, aber sich als Partner von Nvidia aufzustellen, schadet kurz-, mittel- und vermutlich auch langfristig erst einmal nicht, denken auch viele Firmen. Und so ist es heute Arm, der sich als neuer CPU-Partner für Nvidias NVLink-Fusion-Ökosystem nennen lässt. Überraschend ist das letztlich nicht, schließlich sind schon viele andere Unternehmen mit Arm-Know-How inkludiert, einschließlich natürlich Nvidia höchstselbst, deren CPU-Basis von Arm stammt. Arm ist nach dem Beitritt von Intel und zuvor bereits Qualcomm und Fujitsu der vierte CPU-Anbieter in diesem Ökosystem.

Custom-ASIC ist möglich
Custom-ASIC ist möglich
Eine Custom-CPU natürlich auch
Eine Custom-CPU natürlich auch

Am Ende ist es aber mehr als nur Formalität. Nvidia hatte bereits im Sommer erklärt, Firmen müssten nicht alles von Nvidia kaufen, es wäre aber schön, wenn sie wenigstens etwas kaufen würden, erklärte CEO Jensen Huang stets. NVLink in breitem Feld zu etablieren, ist also ein gewichtiger Punkt auf der langfristigen Agenda, die dann wohl bald irgendein Nvidia-Teil in jedem IT-Umfeld sehen könnte.

Nvidias Chips „everywhere“

Auch über 80 Supercomputer, die aktuell weltweit im Bau sind und fast alle erst in diesem Jahr auf den Weg gebracht wurden, untermauern Nvidias aktuelle Stellung. Dabei sind viele kleinere Systeme mit bis zu 10.000 GPUs, aber auch echte Riesen wie Solstice, ein Cluster mit 100.000 GPUs der Serien Blackwell und Blackwell Ultra. Dieser wird bei Fertigstellung mehr „AI FLOPs“ erreichen als die ganze Top500-Liste kombiniert. Unter AI-FLOPS versteht Nvidia aber NFP4 (4 Bit), nicht FP64 (64 Bit), wie sie die eigentliche Top500-Liste auszeichnet. Das ist ein himmelweiter Unterschied.

The Next Big Thing: Photonics und Quantencomputer

Zur SC25 sind es aber auch echte Zukunftsthemen mit neuer Hardware, die an Fahrt aufnehmen. Nvidias Quantum‐X Photonics, zur GTC im März dieses Jahres genauer beschrieben, können mit TACC, Lambda und CoreWeave die ersten drei Großkunden vorweisen.

Noch viel größer wird aber das Thema Quantencomputer – und auch da ist Nvidia dabei. Nvidia gab im Pressebriefing am vergangenen Freitag aber zu verstehen, dass man selbst keine Quantencomputer bauen wird, man liefert mit NVQLink aber die Schnittstelle zwischen Quantencomputer und dem dahinter stehenden Supercomputer, der als unterstützende Plattform zur Seite steht. Hier sind mittlerweile 21 Firmen respektive Forschungsinstitute inklusive Jülich aus Deutschland mit Nvidia zusammen im Boot.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia zur SC25 unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Apple kündigt Event an! Diese Neuheit soll endlich vorgestellt werden


Apple hat sein nächstes Event offiziell für März angekündigt! Neben Updates für bestehende Macs könnte auch ein komplett neues, günstigeres Modell vorgestellt werden und so die Notebook-Familie erweitern.

Apple folgt seit Jahren einem klaren Rhythmus: Neue Hardware gibt es meist im März, zur WWDC im Juni sowie im September rund um das iPhone. Gelegentlich folgt im Oktober noch ein weiteres Mac-Event. Wenn sich die aktuellen Informationen bewahrheiten, steht nun der nächste Termin im Frühjahr an. Bloomberg-Reporter Mark Gurman schreibt in seinem Newsletter, dass Apple intern ein Event für März vorbereitet. Nun wurde es von offiziell Apple bestätigt!

Günstiges MacBook mit iPhone-Chip

Apple hat Pressevertreter zur sogenannten „besonderen Apple Experience“ eingeladen, die am 4. März um 9:00 Uhr US-Ostküstenzeit in New York, London und Shanghai stattfinden wird. Die Besonderheit in diesem Jahr soll wohl ein neues Einsteiger-MacBook sein. Laut Gurman könnte Apple ein Modell ohne Zusatzbezeichnung wie „Air“ oder „Pro“ präsentieren. Technisch würde es sich damit deutlich von den bisherigen Macs unterscheiden.

Statt eines M-Chips, wie er aktuell in MacBook Air, MacBook Pro oder Mac Studio zum Einsatz kommt, soll das neue Gerät einen A-Chip erhalten. Also einen Prozessor, der bislang aus dem iPhone bekannt ist. Das würde die Produktionskosten deutlich senken, gleichzeitig aber auch klare Leistungsgrenzen definieren. Für einfache Office-Aufgaben, Streaming und Web-Anwendungen dürfte die Performance dennoch ausreichend sein.

Um den Preis angeblich deutlich unter 1.000 US-Dollar zu drücken, soll Apple an mehreren Stellen sparen. Diskutiert werden unter anderem ein kleineres Display mit etwas weniger als 13 Zoll. Beim Gehäuse hingegen plant Apple offenbar keine Abstriche: Statt Kunststoff soll weiterhin Aluminium zum Einsatz kommen.

Neue Fertigung und frische Farben

Interessant ist zudem ein angeblich neuer Fertigungsprozess, der die Produktion beschleunigen und günstiger machen soll. Details dazu sind bislang nicht bekannt, doch Apple experimentiert offenbar mit effizienteren Produktionsmethoden.

Optisch soll sich das Einstiegsmodell ebenfalls abheben. Intern testete Apple laut Bericht verschiedene Farbvarianten, darunter Hellgelb, Hellgrün, Blau, Pink, Silber und Dunkelgrau. Ob alle Farben tatsächlich in Serie gehen, gilt jedoch als unwahrscheinlich.

Weitere Mac-Updates in Planung

Abseits vom möglichen Einsteiger-Modell sollen im Laufe des Jahres weitere Macs aktualisiert werden. Zeitnah werden neue Versionen des MacBook Air und MacBook Pro mit aktualisierten M-Chips erwartet. Für etwas später im Jahr 2026 stehen Mac Studio und Mac mini laut Gurman auf der Roadmap.

Darüber hinaus könnten iPad und iPad Air bald ein Hardware-Update erhalten. Sollte Apple tatsächlich im März ein Event abhalten, könnte es also nicht nur um ein einzelnes Produkt gehen – sondern um ein breiteres Update.



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GameMax N90 BG: Der Gehäuse-Trend 2026 ist der „Schwebe-Look“


GameMax N90 BG: Der Gehäuse-Trend 2026 ist der „Schwebe-Look“

Bild: GameMax

Langsam zeichnet sich der Gehäuse-Trend 2026 ab. Nach mehr Licht, mehr Glas und mehr Holz ist es dieses Jahr ein schwebendes Design, bei dem der Mainboard-Bereich etwas abgehoben wird. Am deutlichsten macht das aktuell das GameMax N90 BG.

Kammern auch äußerlich sichtbar trennen

Seit Jahren trennen Midi-Tower Netzteil und Festplatten in einem eigenen Abteil ab. Separiert wird es mit einer Blende vom Rest des Innenraums. Beim GameMax N90 wird daraus ein vollständig eigenes Abteil, das auf Abstand gehalten wird. Kabel werden durch einen schmalen Schlitz von der Breite der Hauptplatine zwischen beiden Bereichen hin- und hergeführt, was den „schwebenden“ Look erzeugt.

Das „schwebende“ Design wird dabei in das Kühlkonzept integriert. Lüfter können so durchgehend an Ober- und Unterseite der Hauptkammer gesetzt werden. Der Grafikkarte verschafft dies direkte Frischluft-Zufuhr, während zugleich die Front geschlossen werden kann. In diesem Fall erfolgt dies durch ein L-förmiges Fenster.

GameMax N90 BG (Bild: GameMax)

Mitgeliefert werden sechs beleuchtete 120-mm-PWM-Lüfter, drei weitere Exemplare können nachgerüstet werden. Die Modelle des Typs Tornado T12 drehen mit maximal 2.200 U/Min, erreichen eine Lautstärke nach Herstellerangaben von maximal rund 32 db(A) und können über Daisy-Chain-Stecker hintereinander geschaltet werden. Am Rahmen sitzen 24 LEDs, die ein ungewöhnliches Leuchtmuster erzeugen. Fünf der Lüfter kommen dabei mit invertierten Lüfterblättern.

Integriertes Display

Zehn Lüfter und Leuchtmittel können mit einem integrierten Controller verbunden werden, der über eine mitgelieferte Fernbedienung oder einen 5V-3-pin-ARGB-Port gesteuert wird. Angesprochen werden sie auch über GameMax-Software.

Sie steuert zudem ein weiteres Design-Element des Towers: An der Seite des unteren Segments befinden sich 512 einzeln ansteuerbare LEDs, die ein Display ergeben, das auf den Produktbildern den Hersteller-Namen abbildet.

Festplatten werden hinter das Mainboard sowie vor das Netzteil gesetzt. Maximal können im Tower fünf Datenträger untergebracht werden. Für CPU-Kühler und Grafikkarten gibt es im Grunde keine Einschränkungen.

Preis und Verfügbarkeit

Händler listen das GameMax N90 bereits in Weiß für rund 225 Euro, in Schwarz kostet das Gehäuse aktuell knapp 250 Euro.



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Diese Xiaomi-Handys bekommen Android 17


Xiaomi hat zwar noch keine offizielle Android-17-Roadmap veröffentlicht, aber eine kürzlich erfolgte Zertifizierung gibt uns einen klaren Blick darauf, welche Mi-, Redmi- und Poco‑Handys für das Upgrade vorgesehen sind und welche beliebten Modelle leer ausgehen.

Google hat offiziell das Android 17 Beta-Update für Pixel-Geräte veröffentlicht und signalisiert damit, dass die großen Android-Hersteller in Kürze mit ihren eigenen Adoptionsprozessen beginnen werden. Bislang hat Xiaomi weder für die eigenen Modelle noch für die Konzerntöchter Poco und Redmi eine offizielle Liste veröffentlicht. Durch das Android Enterprise Recommended (AER) Zertifizierungsprogramm des Unternehmens, können wir nun aber mehrere Update-Kandidaten bestätigen.

AER ist ein von Google geführtes Kennzeichnungssystem, das sicherstellen soll, dass mobile Geräte strenge Compliance-Standards für den geschäftlichen Einsatz erfüllen, einschließlich konsistenter Softwareunterstützung und rechtzeitiger Sicherheits-Patches.

Die neuesten AER-Listen von Xiaomi enthalten spezifische Angaben zu den geplanten Software-Lebenszyklen für die aktuelle Flotte (via XiaomiTime). Dies gibt klaren Aufschluss darüber, wie lange diese Xiaomi-, Redmi- und Poco-Geräte unterstützt werden. So können wir sehen, welche Modelle für Android 17 infrage kommen, das wahrscheinlich als Teil von HyperOS 4.0 erscheinen wird.

Die meisten HyperOS-3.0-Geräte erhalten Android 17

Die gesammelten Daten deuten darauf hin, dass eine beträchtliche Anzahl von Geräten, die derzeit mit HyperOS 3.0 laufen, für den Übergang zu Android 17 vorgesehen sind, darunter auch die Flaggschiff-Geräte der Xiaomi 17-Serie. Der Bericht hebt jedoch auch mehrere beliebte Modelle hervor, die das Ende ihrer großen Update-Zyklen erreicht haben, was bedeutet, dass Android 16 ihre letzte Firmware sein wird.

Xiaomi-Geräte, die Android 17 erhalten könnten

  • Xiaomi 13, 13 Pro, 13 Ultra
  • Xiaomi 13T, 13T Pro
  • Xiaomi 14, 14 Pro, 14 Ultra
  • Xiaomi 14 Civi
  • Xiaomi 14T
  • Xiaomi 15, 15 Pro, 15 Ultra
  • Xiaomi 15S Pro
  • Xiaomi 15T, 15T Pro
  • Xiaomi 17, 17 Pro, 17 Pro Max, 17 Ultra
  • Xiaomi Civi 4 Pro
  • Xiaomi Civi 5 Pro
  • Xiaomi Mix Flip
  • Xiaomi Mix Flip 2
  • Xiaomi Mix Fold 3
  • Xiaomi Mix Fold 4
  • Xiaomi Pad 6S Pro 12.4
  • Xiaomi Pad 7, Pad 7 Pro, Pad 7 Ultra
  • Xiaomi Pad 7S Pro 12.5
  • Xiaomi Pad 8, Pad 8 Pro
  • Xiaomi Pad Mini

Redmi-Geräte, die Android 17 erhalten könnten

  • Redmi 14R 5G
  • Redmi 15, 15 4G
  • Redmi 15C 4G, 15C 5G
  • Redmi A5 4G
  • Redmi K60 Ultra
  • Redmi K70, K70 Ultra
  • Redmi K70e
  • Redmi K80, K80 Pro, K80 Ultra
  • Redmi K90m, K90 Pro Max
  • Redmi K Pad
  • Redmi Note 14 4G
  • Redmi Note 14 Pro, Note 14 Pro 4G, Note 14 Pro+
  • Redmi Note 14S
  • Redmi Note 15, Note15 5G
  • Redmi Note 15 Pro, 15 Pro 4G, 15 Pro+
  • Redmi Pad 2, Pad 2 4G
  • Redmi Pad 2 Pro, Pad 2 Pro 5G
  • Redmi Turbo 3
  • Redmi Turbo 4, Turbo 4 Pro
  • Redmi Turbo 5, Turbo 5 Max

POCO-Geräte, die Android 17 erhalten könnten

Welche Xiaomi-Geräte mit HyperOS 3.0 werden nicht auf Android 17 aktualisiert?

Zu den HyperOS-3.0-Geräten, die das Update auf Version 4.0 voraussichtlich nicht erhalten werden, gehören das Redmi Note 14 5G und das Redmi 14C, die beide bereits ihre zweijährigen Verpflichtungen für große Betriebssystem-Updates erfüllt haben. Auch das Redmi Pad SE 8.7 und das Redmi Pad Pro 5G werden in der aktuellen AER-Dokumentation als Geräte aufgeführt, die ihren Major-Software-Support mit Android 16 abgeschlossen haben.

Wann wird Android 17 veröffentlicht?

Von Android 17 werden im Allgemeinen eher weniger weitreichende Änderungen erwartet, als es bei der Vorgängerversion der Fall war. Dennoch soll es spürbare Verbesserungen bringen, einschließlich tiefgreifender Optimierungen für die Langlebigkeit des Akkus, verbesserter Systemreaktion und detaillierterer Datenschutz- und Sicherheitskontrollen. Es wird erwartet, dass Xiaomis benutzerdefinierter Skin wie immer seine eigenen ästhetischen und funktionalen Schichten zum Basis-Android-17-Erlebnis hinzufügen wird.

Der Beta-Zyklus von Android 17 wird voraussichtlich in den Sommermonaten fortgesetzt, wobei eine stabile öffentliche Version irgendwann nach der Google I/O 2026 erscheinen wird. Kurz nach diesem Meilenstein wird erwartet, dass Drittanbieter wie Xiaomi mit der Auslieferung ihrer angepassten stabilen Versionen beginnen.

Ist euer Xiaomi- oder Redmi-Gerät noch auf der Liste der Android 17-Berechtigten? Lasst es uns in den Kommentaren unten wissen!



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