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W890-Chipsatz: Intels neue Workstation-Plattform mit LGA 4710


W890-Chipsatz: Intels neue Workstation-Plattform mit LGA 4710

Bild: Intel

Die neue Workstation-Plattform rund um den W890-Chipsatz und Sockel LGA 4710 wird große Entfaltungsmöglichkeiten bieten, die in einem Blockdiagramm des Chipsatzes im Detail beschrieben werden. Die passenden Prozessoren alias Granite Rapids-WS sollen vermutlich als Xeon 600 erscheinen.

Während sich der Prozessor unter anderem um die PCIe-Lanes kümmert, ist es traditionell der Chipsatz, der die weiteren Anschlüsse bereitstellt. Der W890-Chipsatz ähnelt sowohl dem Vorgänger W790 als auch dem Z890 – und damit wiederum Z790. Das ist kein Zufall, schließlich war der W790 die volle Ausbaustufe des Z790, und so ist der W890 nun auch ein Z890 im Vollausbau.

Schlussendlich liegt es ohnehin an der Umsetzung des Mainboardherstellers, wofür die flexiblen PCIe-Lanes des Chipsatzes genutzt werden. Zusätzliche LAN-Ports und eine GPU vom Typ ASpeed AST2600 sind im Profi-Umfeld Normalität, so kann das System ohne zusätzliche Grafikkarte konfiguriert und betrieben werden. Die Anbindung des Chipsatzes an die CPU erfolgt weiterhin mit acht Lanes nach PCIe-4.0-Standard.

Intel-W890-Chipsatz für Granite Rapids-WS
Intel-W890-Chipsatz für Granite Rapids-WS (Bild: X)

Das Blockdiagramm spricht für die Prozessoren der Familie Intel Granite Rapids im Sockel LGA 4710 nur von einem Vier-Kanal-Speicherinterface, der DDR5-5200 ansprechen kann. Die Vorgängerserie Sapphire Rapids-WS im Sockel LGA 4677 war auch im Refresh zweigeteilt: Xeon w-2000 als die Mainstream-Serie mit Vier-Kanal-Speicher und die Xeon w-3000 als darüber liegende Acht-Kanal-Version mit zusätzlichen Kernen und PCI-Lanes.

Diese jedoch unnötige Zweiteilung entfällt nun anscheinend, was wiederum zu den zuletzt erneut gehörten Aussagen von Intel passt, das Portfolio übersichtlicher und einfacher zu gestalten. Dies bezog sich zwar primär auf den Nachfolger Intel Diamond Rapids, die Workstation-Plattform profitiert davon aber auch.

Breites Portfolio an CPUs erwartet

Vor wenigen Tagen war eine Liste von insgesamt 11 neuen CPU-Modellen der Familie GNR-WS (Granite Rapids für Workstation) aufgetaucht. Das Flaggschiff wird demnach bis zu 86 Kerne und 336 MByte L3-Cache bieten, der XCC-Die ist der Maximalausbau für den SP-Sockel LGA 4710.

Intel Xeon and MWC Press Deck-07
Intel Xeon and MWC Press Deck-07 (Bild: Intel)



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Steam-Kalender: Diese 29 Rabatt­aktionen plant Valve bis Ende 2026


Steam-Kalender: Diese 29 Rabatt­aktionen plant Valve bis Ende 2026

Bild: Valve

Valve hat bekanntgegeben, wann in den folgenden zwölf Monaten welche Rabattaktionen auf Steam stattfinden sollen. Gemeint sind in erster Linie große und kleine Genre-spezifische Steam Sales, aber auch die Termine der drei nächsten Steam Next Fests stehen bereits fest. Die Liste ist entsprechend lang.

Wann ist kein Steam Sale?

Dass im Grunde genommen kaum eine Woche vergeht, in der auf Steam nicht irgendeine Art von Event die Kasse zum Klingeln bringen soll, ist gemeinhin bekannt. Mitunter mag die berechtigte Frage aufkommen, ob Sales nicht schon längst zum Normalzustand geworden sind. Im vergangenen Jahr war das bereits der Fall.

Steam-Betreiber Valve liefert mit einer vollständigen Auflistung aller Steam-Aktionen bis in den Dezember 2026 nun für die nächsten zwölf Monate erneut eine Antwort: An insgesamt 212 Tagen findet eine Steam-Aktion statt. Werden die Steam Next Fests außer Acht gelassen, sind es noch immer 192 Tage – und damit mit rund 56 Prozent Abdeckung bis zum 31. Dezember abermals mehr als die Hälfte des zugrunde­liegenden Zeitraums. Rabattaktionen bleiben auf Steam also in der Tat der Normalzustand.

29 Steam-Aktionen bis zum Jahresende

Die vollständige Liste der von Valve geplanten Aktionen findet sich im Anschluss. Dem sei jedoch hinzugefügt: Einerseits können sich Termine verschieben. Und andererseits erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn Rabattaktionen auf Steam können auch kurzfristig anberaumt oder ohne einen offiziellen Rahmen seitens Valve stattfinden, indem sie von Entwicklern und Publishern ausgehen. Und drittens: Sales müssen nicht unbedingt ein Indikator für tiefe Preise sein. Eine Übersicht über reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filter-Optionen liefert die Datenbank SteamDB. Mit diesem Hinweis aber schließlich zur Liste der Events:



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Optimierter Videoschnitt: Adobe verbindet den KI-Generator Firefly direkt mit Premiere


Optimierter Videoschnitt: Adobe verbindet den KI-Generator Firefly direkt mit Premiere

Bild: Adobe

Adobe bindet das generative KI-Tool Firefly enger an das Schnittprogramm Premiere an. Wenn Teams in den Firefly-Boards Vorlagen und Ideen entwickeln, können sie diese nun direkt in Premiere importieren. Weitere KI-Neuerungen sollen zudem den Alltag erleichtern.

Indem man Firefly und Premiere verknüpft, soll eine Echtzeitbearbeitung von Inhalten möglich sein, um etwa bei Filmen die Pre- und Postproduktion zu erleichtern. Die Funktionen bauen auf bereits bekannten Neuerungen auf. Dazu zählen etwa die neuen Steuerungselemente via Prompts, mit denen sich etwa bestimmte Objekte präzise entfernen lassen sollen. Mit der öffentlichen Beta-Version des Video-Editors von Firefly sowie einem entschlackten Arbeitsbereich lassen sich Clips, Filmmaterial, Grafiken und Audio-Inhalte direkt im Browser bearbeiten.

Wie gehabt sind in der Bearbeitungsplattform Firefly Boards die Video-Modelle von mehreren Anbietern verfügbar. Dazu zählt etwa Veo von Google, mit Runway ist man zuletzt eine mehrjährige Partnerschaft eingegangen.

Neue Video-KI-Funktionen vor dem Sundance Film Festival

Die Neuerungen präsentierte Adobe im Vorfeld des Sundance Film Festival, das als einer der wichtigsten Treffpunkte für unabhängige Filmproduktionen weltweit gilt. Filmschaffende sind auch die anvisierte Zielgruppe, man will die neuen Tools in der Kreativszene verankern. Hinzu kommen noch Förderprogramme. Jungen und unerfahrenen Filmemachern aus benachteiligten Communitys bietet man Beiträge und Produktzuwendungen mit einem Wert von fast 10 Millionen US-Dollar.

Adobe Premiere und After Effects wurden ebenfalls noch um Funktionen ergänzt, die etwa die Objektauswahl und den Umgang mit Masken erleichtern sollen. Premiere erhält zudem noch eine Integration von Adobe Stock. Damit lassen sich innerhalb der App 52 Millionen Clips durchsuchen, in der Vorschau anzeigen, lizenzieren und importieren.

Verfügbar sind Neuankündigungen für Premiere, After Effects und Firefly Boards laut Adobe noch im Laufe dieser Woche.



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