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Autonomer ID. Buzz wird Robotaxi in Oslo


Oslo bekommt einen Dienst mit autonom fahrenden Fahrzeugen. Diese stammen von der Volkswagen-Tochter Moia.

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Den Dienst wird die Verkehrsgesellschaft Ruter zusammen mit Holo anbieten, einem auf den Betrieb autonomer Fahrzeuge spezialisierten Unternehmen. Er soll im kommenden Frühjahr starten, wie Ruter mitteilte. Holo wird demnach seine Erfahrungen aus dem Betrieb autonomer Mobilitätsdienste in den nordischen Ländern einbringen.

Als Fahrzeug kommt der ID. Buzz AD zum Einsatz, dem Robotaxi auf der Basis des elektrischen VW-Bus. Diese sollen zunächst in Groruddalen unterwegs sein, einem Vorort der norwegischen Hauptstadt. Dort sollen die Fahrzeuge zunächst auch unter anspruchsvollen Wetterbedingungen wie Schnee erprobt werden. Ruter will bis zu 30.000 autonome Ride-Sharing-Fahrzeuge in das öffentliche Verkehrsnetz Oslos integrieren. Das soll Staus und Emissionen reduzieren.

Für Moia sei „das Projekt ein weiterer Schritt bei Ausbau und Kommerzialisierung autonomer Mobilität in Europa“, teilte das Unternehmen mit. Bisher bietet die VW-Tochter selbst Ride-Sharing-Dienste an, bis vor kurzem in Hannover sowie in Hamburg, in Hamburg und Berlin künftig auch autonomes Ridesharing.

Im nächsten Schritt will Moia auch ein „Gesamtpaket“ aus autonomen Fahrzeugen, Software und Betriebsdienstleistungen anbieten, „das Verkehrsbetreibern ermöglicht, autonome Mobilität zu implementieren.“ Moia plant, bis 2027 eine Typgenehmigung für den ID. Buzz AD in der Europäischen Union zu erhalten.

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(wpl)



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Gewerkschaft macht mobil gegen Einsatz von humanoiden Robotern bei Hyundai


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Die Gewerkschaft von Hyundai Motors befürchtet, dass der Einsatz von humanoiden Robotern in der Automobilfertigung im In- und Ausland massive Auswirkungen für Beschäftigte bis hin zu Entlassungen zufolge haben könnte. Hyundai hatte am Montag angekündigt, die auf der CES 2026 vorgestellte Serienversion des humanoiden Roboter Atlas der Konzerntochter Boston Dynamics ab 2028 in Hyundais US-Werk in Georgia, der Motor Group Metaplant America (HMGMA), einsetzen zu wollen.

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Geplant ist, dass der Atlas-Roboter zunächst stupide, sich wiederholende und gefährliche Aufgaben in der Fertigung übernimmt, die von Menschen nicht so gerne erledigt werden. Demnach soll der Roboter Bauteile sortieren. Später, ab 2030, soll Atlas dann auch in der Montage eingesetzt werden. Atlas soll in der Zukunft auch schwere Lasten bewegen und komplexere Aufgaben durchführen, so der langfristige Plan bei Hyundai. Der humanoide Atlas soll dann an allen Produktionsstandorten weltweit zum Einsatz kommen. Der Konzern hofft, mit diesen Maßnahmen die Effizienz in der Automobilfertigung erhöhen zu können. Bis zu 30.000 Roboter pro Jahr sollen produziert werden.

Die Gewerkschaft von Hyundai befürchtet allerdings, dass mit dem massiven Einsatz humanoider Roboter diese und andere menschliche Arbeitsstellen unwiederbringlich wegfallen und auch keine Ersatzjobs dafür geschaffen werden. Die Gewerkschaft geht davon aus, dass es in erster Linie darum geht, laufende Personalkosten einzusparen. Humanoide Roboter würden nur in der Anschaffung kosten und Wartungskosten verursachen. Letztere beziffert die Gewerkschaft pro Einheit auf etwa 14 Millionen Won, etwa 8090 Euro, jährlich. Das liege weit unter den Personalkosten eines Arbeiters.

Hyundais Gewerkschaft kritisiert darüber hinaus, dass der Konzern die Automobilproduktion in den USA bis 2028 von 100.000 auf mehr als 500.000 Fahrzeuge hochfahren will. Offenbar soll die heimische Produktion in Südkorea damit ins Ausland verlagert werden – wohl auch, um so US-Zölle zu umgehen. Das könnte aus Sicht der Gewerkschaft auch zu einem Stellenabbau in Südkorea führen.


(olb)



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So funktioniert Käuferschutz bei Bezahldiensten


Weißes statt blaues Hemd, der neue Monitor kommt kaputt an, die angepriesene Edellampe ist billiger Ramsch oder es kommt überhaupt kein Paket: Nicht immer erhalten Sie im Onlinehandel das, was Sie bestellt haben. Mit noch mehr Pech sind Sie einem Fake Shop aufgesessen.

  • Viele Bezahldienste bieten Schlichtungen an, wenn es Probleme mit Onlinekäufen gibt und Händler auf stur schalten.
  • Jeder Dienst hat eigene Bedingungen und Verfahren, mit denen Sie sich vor dem Kauf vertraut machen müssen.
  • Wenn Sie die Regeln einhalten, stehen Ihre Chancen gut, Ihr Geld zurückzubekommen.

Kommt es bei Lieferungen zu Fehlern oder sind Sie von Betrug im Netz betroffen, hilft oft ein Käuferschutzverfahren. So etwas bieten diverse Marktplätze und Plattformen sowie Dienstleister an. Vor allem aber beinhalten bestimmte Bezahlverfahren einen Käuferschutz.

Wir erklären, wie Sie ein förmliches Verfahren anstoßen, wenn Sie im Onlinehandel mit Kredit- oder Debitkarten, PayPal, Klarna oder Wero bezahlt haben. Wir zeigen, wie Sie dabei am besten vorgehen, was Sie beachten müssen und wann ein formales Verfahren überhaupt ratsam ist. In einem weiteren Artikel sehen wir uns die erwähnten Plattformen wie Kleinanzeigen und Marktplätze wie eBay oder Amazon an (einschließlich Amazon Pay).


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „So funktioniert Käuferschutz bei Bezahldiensten“.
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„Masters of the Universe“: Erster Trailer gibt Vorschau auf den neuen He-Man


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Ein halbes Jahr vor der geplanten Veröffentlichung von „Masters of the Universe“ haben die Amazon MGM Studios den ersten langen Trailer zur zweiten Realverfilmung der Geschichte um He-Man veröffentlicht. Der Clip deutet die Vorgeschichte der Hauptfigur Prinz Adam an, der zur Sicherheit auf der Erde aufgewachsen ist. Dort sucht er lange nach seinem Schwert, das ihm Superkräfte gibt und die Rückkehr nach Eternia ermöglicht. Dort hat sein großer Gegner Skeletor das Kommando übernommen. Der Rest des Trailers besteht aus schnell geschnittenen Kampfszenen, rasenden Raumschiffen und Fantasygebäuden. Schließlich darf He-Man dann auch sein Schwert schwingen.

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„Masters of the Universe“ gehört zu den bekanntesten Marken der 1980er-Jahre. Ausgehend von Actionfiguren des US-Herstellers Mattel war vor allem die erste Zeichentrickserie enorm erfolgreich, es folgten zahlreiche Ableger, Comics und später auch Videospiele. 1987 verkörperte Dolph Lundgren He-Man in der ersten Realverfilmung „Masters of the Universe“, die aber aus Kostengründen größtenteils auf der Erde spielte. Der Film war auch deshalb ein kommerzieller Flop. Abgesehen von den Charakteren hat der neue „Masters of the Universe“ des Regisseurs Travis Knight jetzt inhaltlich keine Verbindungen zum Vorgänger.

An einer Neuauflage haben sich seit fast 20 Jahren verschiedene Studios versucht, 2009 hat Sony Pictures die Rechte an dem Material erhalten. Danach hat es immer wieder Berichte über Autoren und Regisseure gegeben, die daran gearbeitet haben sollen, Fortschritte gab es aber nicht. 2022 hat Netflix den bislang am weitesten fortgeschrittenen Versuch begonnen und in anderthalb Jahren 30 Millionen US-Dollar dafür ausgegeben, bevor das Projekt doch begraben wurde. Erst danach haben die Amazon MGM Studios übernommen, die aus der Fusion von Metro-Goldwyn-Mayer und den Amazon-Studios hervorgegangen sind. Die Hauptrolle spielt jetzt der Brite Nicholas Galitzine; neben ihm treten unter anderem Camila Mendes, Idris Elba und Jared Leto auf.


(mho)



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