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Heizen bald noch teurer? Regierung plant drastische Verschärfung


Während viele Haushalte ohnehin schon jeden warmen Grad hinterfragen müssen, rückt nun eine Entscheidung ins Rampenlicht, die das Heizen erneut verteuern könnte. Erste Details lassen erahnen, warum diese Änderung jetzt so heftig diskutiert wird.

Vielleicht kennt Ihr das Gefühl: Kaum hat man sich an eine Regel gewöhnt, steht schon die nächste Novelle bereit. Genau das passiert jetzt im Heizbereich. Die Bundesregierung arbeitet an einer Verschärfung, die gleich mehrere Heizsysteme betrifft und besonders Betreiber von Holzheizungen trifft. Was es mit dieser Änderung auf sich hat und warum die Diskussion gerade so Fahrt aufnimmt, schauen wir uns jetzt genauer an.

Biomasseverordnung: Was die Regierung wirklich verschärfen will

Geht es nach dem aktuellen Entwurf, sollen bestimmte Holzarten künftig nicht mehr als Biomasse gelten – und damit kaum noch verbrannt werden dürfen. Dazu zählen vor allem Rundholz in Industriequalität sowie Wurzeln und Stümpfe. Für viele von Euch wäre damit ein gutes Stück Heizmaterial gestrichen.

Die Anpassung ist jedoch kein spontaner Einfall aus Berlin, sondern die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie RED III. Eigentlich hätte Deutschland diese Vorgabe schon bis Mai 2025 übernehmen müssen – nun holt die Regierung nach, was längst überfällig ist. Entsprechend dürfte die Verschärfung bereits früh im kommenden Jahr in Kraft treten.

Im Zentrum der Kritik stehen pauschale Verbote: Mehrere Sortimente würden komplett aus der energetischen Nutzung ausgeschlossen. Verbände warnen davor, dass solche Regeln nicht nur Biomasseanlagen belasten, sondern auch Waldbesitzern dringend benötigte Einnahmen entziehen könnten – besonders in Zeiten schwankender Holzpreise.

Die Verschärfung würde Verwendung von Holzarten pauschal verbieten
Die Verschärfung würde Verwendung von Holzarten pauschal verbieten Bildquelle: KI-generiert

Warum die Wälder im Fokus stehen – und was die Ökologie damit zu tun hat

Auf der anderen Seite steht ein starkes ökologisches Argument: Viele der betroffenen Holzsorten gelten als wertvolle Kohlenstoffspeicher. Nutzt man sie im Möbel- oder Bauwesen, bleibt CO₂ langfristig gebunden – verbrennt man sie, landet alles sofort in der Atmosphäre.

Wurzelholz und Baumstümpfe erfüllen zudem wichtige Funktionen im Wald. Sie speichern Nährstoffe, bieten Lebensraum und fördern das Bodenleben. Sie einfach herauszureißen, würde Wälder zusätzlich schwächen – und die stehen in Deutschland ohnehin unter Druck.

Daher unterstützen Umweltverbände wie der NABU die geplante Verschärfung. Sie verweisen darauf, dass Holzverbrennung in der EU oft als klimaneutral gilt, in Wahrheit jedoch große CO₂-Mengen freisetzt und zusätzlichen Einschlag begünstigt. Die Empfehlung lautet daher: Holz stärker schützen, Alternativen wie Wärmepumpen und Geothermie ausbauen.

Droht der nächste Preissprung - Neue Vorgaben treffen Heizungen hart
Droht der nächste Preissprung – Neue Vorgaben treffen Heizungen hart Bildquelle: KI-generiert

Auch das Umweltbundesamt hegt Zweifel – und das Gutachten fällt deutlich aus

Das Umweltbundesamt hat die juristischen Auswirkungen der Holznutzung prüfen lassen – mit einem klaren Ergebnis. Laut Gutachten des IKEM lässt sich Strom und Wärme aus Holz nicht uneingeschränkt als erneuerbare Energie im Sinne der Pariser Klimaziele einstufen.

Darum stellt sich nicht mehr die Frage, ob die Verschärfung kommt, sondern nur noch wie. Die EU-Vorgabe steht, Deutschland muss sie umsetzen. Spielräume könnte es lediglich für Ausnahmen oder Notfallregelungen geben, um Biomasseanlagen nicht komplett unter Druck zu setzen.

Fest steht: Die Diskussion wird uns noch eine Weile begleiten – und viele von Euch werden genau hinschauen, welche Auswirkungen das am Ende für die eigenen Heizkosten hat.



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Makita-Set im Abverkauf: Werkzeug-Schnäppchen bei Netto


Auf einen Schlag holt Ihr Euch mit diesem Makita Werkzeug-Set nicht nur mehrere, hochwertige Geräte, sondern auch direkt passende Akkus, ein Ladegerät sowie einen Tragekoffer. Was genau hier drinsteckt und wie es um den derzeitigen Netto-Preis steht, zeigt unser Deal-Check.

Hochwertiges Akku-Werkzeug von Marken wie Bosch oder Makita kann ganz schön teuer sein. Vor allem auch, da die Akkus meist noch zusätzlich gekauft werden müssen. Anders ist es bei diesem Makita-Set bei Netto. Hier bekommt Ihr alles, was Ihr braucht, direkt mitgeliefert. Und das dank Rabatt und einem auf der Produktseite anklickbaren 50-Euro-Coupon zu einem fairen Preis.

Makita-Set bei Netto: Das erwartet Euch im Discounter-Kracher?

Das Bundle (DLX2414ST) besteht aus dem Makita Akku-Bohrhammer DHP487 und der Schlagbohrmaschine DTD157. Wie für Makita üblich, könnt Ihr von einer hohen Verarbeitungsqualität und starken Leistung ausgehen. Diese drückt sich beim Schlagbohrer unter anderem durch das mechanische 2-Gang-Getriebe, die zahlreichen Moduseinstellungen, eine maximale Drehzahl von 1.700 U/min und das robuste Aluminium-Getriebegehäuse aus. Der Bohrhammer hingegen setzt ebenfalls auf einen leistungsstarken bürstenlosen Motor, nutzt jedoch „nur“ drei Arbeitsmodi und nutzt unter anderem die XPT-Extreme-Schutztechnologie, um die Staub- und Wasserbeständigkeit zu erhöhen. Beide Geräte verwenden zudem die beiliegenden 5.0-Ah-Li-Ion-Akkus.

Lohnt sich der Netto-Deal?

Regulär kostet bereits der DHP487 samt Akku rund 230 Euro – und das zum aktuell günstigsten Preis. Wählt Ihr hier noch den Schlagbohrer, kommen noch einmal knapp 180 Euro dazu. Im Netto-Bundle sind beide Geräte samt Tragekoffer, zwei Akkus und Ladegerät jetzt für 401,99 Euro enthalten. Versandkosten spart Ihr Euch ebenfalls. Mit einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche auf der Aktionsseite, bekommt Ihr darüber hinaus noch einen 50-Euro-Gutschein geschenkt, wodurch der Deal-Preis auf 351,99 Euro sinkt. Erst vor wenigen Wochen konntet Ihr Euch das Set für effektiv rund 370 Euro schnappen. Jetzt gibt’s allerdings einen Direktabzug, der zu einem neuen Bestpreis führt.

Ein roter Pfeil zeigt auf eine Aktion auf der Netto-Website mit einem Makita-Deal
Der Pfeil markiert den Schatz: Klickt diesen Kasten an, um zusätzlich 50 Euro zu sparen!

Möchtet Ihr qualitativ hochwertige Werkzeuge, müsst Ihr solche Kosten in Kauf nehmen. Auch Konkurrenzprodukte, etwa von Bosch, liegen in diesem Preissegment. Dafür erhaltet Ihr zwei einsatzbereite Geräte, die jedes Heimwerker-Herz höher schlagen lassen dürften. Habt Ihr zudem keine Verwendung für den Gutschein, könnt Ihr diesen sicherlich weiterverkaufen oder verschenken.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist das Werkzeug-Set interessant oder greift Ihr doch lieber zur günstigen Parkside-Variante von Lidl? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



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Vodafone Upload-Booster: Im Kabel-Glasfaser-Netz gibt es bald bis zu 75 Mbit/s


Vodafone Upload-Booster: Im Kabel-Glasfaser-Netz gibt es bald bis zu 75 Mbit/s

Wer künftig im Kabel-Glasfaser-Netz von Vodafone surft, kann Daten bis zu 50 Prozent schneller hochladen. In neuen Tarifen gibt es ab Februar nun bis zu 75 Mbit/s im Upload statt zuvor 50 Mbit/s. Zum Teil steigt auch die Download-Rate. Die Basispreise bleiben unverändert. Vodafone wirbt mit einem „Upload-Booster“ für Neukunden.

Upload steigt von 50 Mbit/s auf 75 Mbit/s

Anfang Februar schaltet Vodafone den „Upload-Booster“ im Kabel-Glasfaser-Netz frei, wie das Unternehmen heute offiziell mitteilen wird. Die technische Freischaltung (mehr dazu später) ermöglicht, dass die maximale Upload-Geschwindigkeit von zuvor 50 Mbit/s auf nun 75 Mbit/s steigt. Zum Teil gibt es im Zuge der Umstellung gleichzeitig auch höhere Download-Geschwindigkeiten.

Mit seinem Kabel-Glasfasernetz (Kabelanschluss mit Glasfasertechnik) erreicht Vodafone nach eigenen Angaben rund 24 Millionen Haushalte.

Die neuen Tarife im Überblick

Den Upload-Booster gibt es für alle Tarife der Familie GigaZuhause Kabel bis auf den kleinsten, der unverändert bei 50 Mbit/s im Download und 25 Mbit/s im Upload verweilt. Einige Tarife erhalten zugleich auch noch mehr Download-Geschwindigkeit, sodass etwa aus dem bisherigen GigaZuhause Kabel 100 der neue GigaZuhause Kabel 150 wird. Beim vorherigen 500er-Tarif steigt der Download von 500 Mbit/s auf nun 600 Mbit/s. Das Maximum von 1.000 Mbit/s bleibt wiederum unverändert. Ganz neu eingeführt wird GigaZuhause Kabel 800 mit 800 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload.

Die neuen GigaZuhause-Kabel-Tarife mit „Upload-Booster“
Die neuen GigaZuhause-Kabel-Tarife mit „Upload-Booster“ (Bild: Vodafone)

Die Basispreise (in den ersten 9 Monaten auf 19,99 Euro rabattiert) bleiben unverändert. Es gibt also keine Preiserhöhung. Zunächst kommen nur Neukunden bei Abschluss eines der ab dem 29. Januar buchbaren Tarifmodelle in den Genuss der höheren Geschwindigkeiten. Wie Vodafone auf Nachfrage der Redaktion erklärte, können Bestandskunden jederzeit in einen neuen Tarif mit höherem Basispreis wechseln. Ein Wechsel zu einem der neuen Tarife mit dem gleichen Basispreis ist erst ab dem 18. Vertragsmonat möglich. Um in einen günstigeren Tarif zu wechseln, müssen erst die vollen 24 Monate Vertragslaufzeit abgewartet werden.

DOCSIS 3.1 muss der Router können

Wie Vodafone erklärt, steht hinter dem „Upload-Booster“ die neue „DOCSIS 3.1 Low Split“-Technologie. Damit wird der für die Datenübertragung zur Verfügung stehende Frequenzbereich „neu verteilt und erhöht“. Zusätzlich soll im Kable-Glasfaser-Netz immer mehr Glasfaser zum Einsatz kommen, damit die Download-Geschwindigkeiten nicht unter dem erhöhten Upload leiden.

Anfang Februar soll die Freischaltung im bundesweiten Netz erfolgen. Auf Kundenseite ist allerdings ein Router nötig, der DOCSIS 3.1 unterstützt.

ComputerBase hat Informationen in diesem Artikel von Vodafone unter NDA vorab erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungstermin.



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Das ändert sich für alle Nutzer


Wenn Ihr Euren Fire TV bisher als flexible Streaming-Zentrale genutzt habt, könnte Euch Amazons neuer Kurs eiskalt erwischen. Ein System, das lange für Offenheit, freie App-Installation und technische Spielräume stand, wird jetzt deutlich straffer an die Leine genommen.

Die Veränderung kommt nicht mit Pauken und Trompeten, sondern ganz leise. Erst starten manche Apps plötzlich nicht mehr, dann tauchen Fehlermeldungen auf oder Anwendungen sind auf einmal komplett weg. Nach und nach merkt man: Das sind keine zufälligen Macken, sondern Teil eines größeren Plans. Unterm Strich heißt das für Euch: Der Fire TV fühlt sich immer weniger nach dem eigenen Gerät an und immer mehr nach Amazons Spielwiese.

Amazon geht knallhart vor

Amazon dreht inzwischen spürbar an der Schraube: Bestimmte Apps werden direkt vom System aus blockiert, sobald sie als „problematisch“ gelten. Dabei ist es egal, ob sie offiziell aus dem Store stammen oder per Hand installiert wurden. Die App kann zwar noch auf dem Fire TV sein, aber starten lässt sie sich nicht mehr. Die Sperre sitzt tief im Betriebssystem und ist für Nutzer praktisch nicht auszuhebeln.

Richtig bitter ist das vor allem für alle, die ihren Fire TV bewusst jenseits des offiziellen App-Stores genutzt haben. Eigene Apps zu installieren, war lange einer der großen Pluspunkte der Plattform. Genau dieser Vorteil wird jetzt gezielt ausgebremst und damit verändert sich auch der Charakter des Geräts ganz grundlegend.

Sideloading funktioniert zwar weiterhin, bringt aber kaum noch echte Vorteile. Selbst Apps, die sauber installiert sind, können im Nachhinein einfach stillgelegt werden. Die Kontrolle liegt damit nicht mehr beim Nutzer, sondern klar beim Hersteller. Schritt für Schritt wird der Fire TV so zu einem ziemlich abgeschotteten System.

Dabei geht es längst nicht nur um ein paar Streaming-Apps, sondern um die grundsätzliche Frage, wie offen so ein Gerät überhaupt sein darf. Amazon zeigt ziemlich deutlich, wohin die Reise geht: Der Fire TV soll kein Spielplatz für Experimente mehr sein, sondern ein streng kontrolliertes Streaming-System mit festen Regeln.

Das ist für Euch nicht mehr möglich

Apps von Drittanbietern aus inoffiziellen Quellen laufen inzwischen alles andere als stabil. Gängige Tricks zum Umgehen der Sperren funktionieren kaum noch, und selbst Lösungen über VPN ziehen immer seltener. Amazon sagt zwar, es gehe ausschließlich um Apps mit illegalen Inhalten.

In der Realität wirkt das Bild aber unschärfer. Immer wieder melden Nutzer, dass auch völlig legitime Apps eingeschränkt werden. Das sorgt für Verunsicherung und zeigt ziemlich klar, wie stark der Spielraum für eigene Anpassungen inzwischen geschrumpft ist.



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