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Künstliche Intelligenz

AI Slop: KI-Bilder als Problem für Youtube, Instagram und das Internet


KI-Bilder und KI-Videos sind auf allen gängigen Plattformen zu finden. Sie werden das Internet verändern. Wenn es sich um billig gemachte Inhalte handelt, die vor allem Aufmerksamkeit generieren sollen, spricht man von AI Slop. KI verwässert aber mindestens auch die Informationslage. Sie ist überall. Doch: Reaktanz ist eine zutiefst menschlich verwurzelte Reaktion – ein psychologisches Phänomen, bei dem Menschen Widerstand leisten, wenn sie sich in ihrer Freiheit oder Autonomie bedroht fühlen.

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Dass viele Menschen KI-Inhalte bereits leid sind, zeigt sich nicht zuletzt an Protesten, Motzen und Ablehnen von KI-Themen, Inhalten und beispielsweise KI-Werbespots wie zuletzt denen von McDonalds und Coca-Cola. KI wird als neuer Praktikant gehandelt, wenn irgendwo etwas minderwertig erscheint. Und Witze über Gedankenstriche, KI-generierte LinkedIn-Beiträge und KI-Grafiken, die komplexe Themen vermeintlich einfach darstellen sollen, hat inzwischen wohl jeder gehört.

Dennoch geht der Instagram-Chef Adam Mosseri davon aus, dass KI-bearbeitete Bilder mehr als die Ästhetik von Social Media ändern werden. Seine düstere Prognose, die er in einem Endjahresbeitrag postet: „Wir werden unseren Augen nicht mehr trauen können.“ Während wir unser Leben lang bisher davon ausgehen konnten, dass Bilder echte Momentaufnahmen sind, wird sich das nun laut Mosseri ändern. „Das wird unangenehm – wir sind genetisch dazu veranlagt, unseren Augen zu trauen.“ Mosseris Lösung: Die besten KI-Tools entwickeln, aber auch sichere Labels für KI-generierte Inhalte sowie für authentische Inhalte. Wobei er mahnt: „Authentizität wird unendlich reproduzierbar.“

Gleichzeitig erklärt Mosseri das öffentliche Teilen von persönlichen Momenten für tot. Das sei es schon seit Jahren. Er meint, private Personen posten keine Fotos mehr aus ihrem Privatleben. Das habe sich in die Direktnachrichten verschoben. Auch die Statusmeldungen bei WhatsApp oder Signal dürften dazu beigetragen haben. Diese Ausdifferenzierung von Plattformen für verschiedene Zwecke ist schon eine Weile im Gange. Auf Social Media gibt es demnach nur noch professionellen Content.

Die Creator würden nun allerdings auf genau diesen „rohen Stil“ setzen und keine KI-beschönigten Bilder zeigen. Wenn perfekte Bilder billig zu erstellen sind, werden unperfekte Bilder zum Trend. Zur Reaktanz gehört, dass Menschen den Auslöser ablehnen, das Gegenteil tun von dem, was der Sender beabsichtigt. Aufdringliche Werbung führt zur Ablehnung. Paris Hilton war in den 90er-Jahren erst spannend, aber als die Menschen ihr überdrüssig wurden, wurde sie zum Hassobjekt.

Mosseri geht außerdem davon aus, dass wir künftig mehr auf Hintergrundinformationen zu einem Account, einem Absender oder einem Inhalteersteller setzen werden, um vertrauen zu können. Das betrifft Social-Media-Konten ebenso wie Verlage und Medienunternehmen. Da KI-Antworten und Zusammenfassungen, ob in Suchmaschinen oder in Chatbots, immer auch mit falschen Informationen und Halluzinationen gespickt sein können, ist es möglich, dass Menschen zunehmend auf bekannte Quellen setzen werden.

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Es ist zudem nicht nur leicht, einen Social-Media-Account mit KI-generierten Beiträgen zu füllen. Auch ganze Webseiten lassen sich im Nu dank KI erstellen – samt Fake News, Deep Fakes und einfach billiger Kopien. Im Zweifel stecken Menschen mit bösen Absichten dahinter, die Propaganda und falsche Informationen streuen wollen.

Bei Youtube soll jedes dritte Video, das einem neuen Nutzer angezeigt wird, inzwischen AI Slop sein – also billig KI-generierte Videos, die in der Regel monetarisiert werden sollen oder eben oft fragwürdige Informationen beinhalten. Das zeigt eine Recherche von Kapwing, einer Plattform für Video- und Bildbearbeitung, die freilich auch KI-Tools anbietet. In der Untersuchung ging es um die Frage, wie lukrativ billig hergestellte KI-Videos sind. Kapwing schätzt, dass zuletzt 117 Millionen US-Dollar an die Ersteller solcher Videos ausgeschüttet wurden.


(emw)





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Künstliche Intelligenz

Digitalisierung an Schulen: Studien warnen vor Leistungsabfall



Bernd Müller

Ein Computerkabinett in einer Schule. Auf jedem Tisch steht ein Monitor.

(Bild: Frame Stock Footage / Shutterstock.com)

Millionen für Tablets und KI an Schulen – doch Studien zeigen: Ohne Konzept kann Digitalisierung Lernen und Konzentration verschlechtern. (Teil 2 und Schluss)

Im ersten Teil dieses Berichts haben wir gesehen, wie die große Vision der digitalen Schule an der Realität scheitert: an geteilten Zuständigkeiten, an bürokratischen Hürden, an Laptops, die ungenutzt in Schränken verstauben, an einem KI-Chatbot, dessen Ergebnisse Lehrer nicht verwenden können. Doch all das ist nur die Oberfläche.

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Digitalisierung an Schulen: Ein wiederkehrendes Muster des Scheiterns

Was wir in Brandenburg beobachten, ist keineswegs neu. Larry Cuban, emeritierter Professor an der renommierten Stanford University und ehemaliger Oberschulrat, hat dieses Muster bereits vor Jahrzehnten beschrieben.

In seinem Buch „Lehrer und Maschinen“ analysiert er die aufeinanderfolgenden Zyklen des technologischen Fortschritts in Schulen – und kommt zu einem ernüchternden Befund: Die von den Befürwortern neuer Technologien geweckten Erwartungen werden nur in geringem Maße erfüllt, und der Ablauf ist scheinbar immer derselbe.

EdTech seit Jahrzehnten: Warum neue Technologien Schulen selten verändern

Ein Zyklus beginnt, so Cuban, mit großen Versprechungen der Technikentwickler und deren Forschung. Dann nehmen die Lehrer die neuen Werkzeuge kaum an, ein wirklicher akademischer Fortschritt bleibt aus.

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Dies führe immer wieder zu den gleichen Vermutungen: Es liege an der fehlenden finanziellen Ausstattung, am Widerstand der Lehrkräfte oder an der lähmenden Schulbürokratie. Dennoch würden die Behauptungen der Vorreiter von niemandem infrage gestellt.

Da die versprochenen Fortschritte weiter auf sich warten lassen, werden letztlich die Maschinen für den Misserfolg verantwortlich gemacht. Und dann? Es dauert nicht lange, dann wird den Schulen die nächste Generation der Technik verkauft, und der für die Hersteller gewinnbringende Zyklus geht von vorn los.

Die ungenutzten Laptops in Brandenburg, der verschmähte KI-Chatbot Telli, die Klagen über zu wenig Fortbildung und zu starre Förderrichtlinien – es ist, als hätte Cuban das Drehbuch für genau diese Situation geschrieben. Vor Jahrzehnten.

Doch die eigentlich beunruhigende Frage liegt noch tiefer. Sie wird in den offiziellen Dokumenten kaum gestellt, aber sie drängt sich auf, je länger man wissenschaftliche Studien wälzt: Was passiert eigentlich mit unserer Fähigkeit zu lernen und zu denken, wenn wir immer mehr davon an Maschinen abgeben?

Diese Frage stellt sich besonders dann, wenn Digitaltechnik ohne ein durchdachtes pädagogisches Konzept in die Klassenzimmer kommt. Wenn Schüler zwar Tablets und Laptops bedienen, aber niemand ihnen zeigt, wie sie diese Werkzeuge zum aktiven, selbst gesteuerten Lernen nutzen können. Wozu sie ja erst einmal befähigt werden müssten – durch Lehrkräfte, die selbst kaum fortgebildet werden.

Studien zeigen: Nicht Technik, sondern Pädagogik entscheidet über Lernerfolg

Die wissenschaftliche Forschung ist hier mittlerweile erstaunlich eindeutig: Nicht die Technik selbst ist entscheidend, sondern das pädagogische Konzept dahinter. Digitale Werkzeuge können das Lernen verbessern – aber nur, wenn sie gezielt und reflektiert eingesetzt werden. Ohne ein solches Konzept, das zeigen aktuelle Studien, kann die Technik die Lernleistung sogar verschlechtern.

Die bloße Anwesenheit von Bildschirmen im Klassenzimmer ist kein Fortschritt. Sie kann sogar ein Rückschritt sein.

Und genau das ist das Problem: In Brandenburg werden Millionen in Hardware investiert, aber für die pädagogische Begleitung fehlen Zeit, Personal und wohl auch der politische Wille. Die Geräte sind da. Die Konzepte nicht.

Smartphones in der Schule: Studien belegen Leistungsabfall durch Ablenkung

Nehmen wir für einen Moment an, alle technischen Probleme wären gelöst – das Geld ist da, die IT-Experten sind da, das WLAN läuft. Was passiert dann am ersten Tag im Klassenzimmer?

Sofort taucht ein viel alltäglicheres, aber vielleicht noch größeres Problem auf: das private Smartphone in jeder Hosentasche.

Die Forschung dazu ist ziemlich eindeutig. Studien aus England und Spanien haben gezeigt, dass Handyverbote an Schulen die Leistungen der Schüler im Schnitt verbessern – und ganz besonders profitieren die leistungsschwächeren Schüler.

Was auch logisch erscheint: Wer sich ohnehin schon schwertut, dürfte für die schnelle Dopamin-Dusche von TikTok natürlich viel anfälliger sein.

Die große PISA-Studie von 2022 bestätigt das: Schulen mit Handyverboten schneiden besser ab. Aber selbst an den Schulen, die offiziell ein Verbot haben, gaben 29 Prozent der Schüler an, ihr Handy trotzdem mehrmals am Tag zu nutzen. Fast jeder Dritte ignoriert das Verbot also einfach.

Die Zerrissenheit zeigt sich auch bei den Jugendlichen selbst. Die Mehrheit ist gegen ein Verbot – sie sagen, sie benötigen das Gerät für Kommunikation und Recherche. Gleichzeitig geben aber 71 Prozent, eine riesige Mehrheit, zu, dass ein Verbot ihnen helfen würde, sich besser zu konzentrieren.

Sie wissen also ganz genau, dass das Gerät ihnen schadet. Aber der Drang, es zu nutzen, ist stärker.

Die Lehrer stecken mittendrin in dieser Zwickmühle. Laut einer EU-Umfrage vom Juni 2025 sieht eine absolute Mehrheit der Lehrkräfte negative Auswirkungen auf die Konzentration und über die Hälfte sogar auf die soziale Interaktion.

Eine niederländische Monitoring-Studie hat genau das untersucht: Dort, wo es strikte Regeln gibt, berichten Lehrer und sogar Schüler von einem besseren Sozialklima. In den Pausen wird wieder mehr geredet, es wird gespielt, es gibt mehr direkten Augenkontakt. Die Niederländer haben dafür ein wunderbares Modell entwickelt: „Thuis of in de kluis“ – zu Hause oder im Spind.

Doch das Problem verschwindet nicht immer, es verlagert sich nur. Das ist der sogenannte Verdrängungseffekt: Wenn das Handy im Spind ist, klappen manche Schüler eben den Laptop auf und sind dann dort auf Social Media. Man verbannt also das private Ablenkungsgerät, um dann das schulische Ablenkungsgerät einzuführen.

Das wirkt nicht zu Ende gedacht.



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Mercedes CLA 250+ im Test: Verbraucht wenig, kommt weit, lädt schnell


Es ist bitterkalt in Norddeutschland. Der Ostwind baut Schneewehen auf die Landstraßen, die wie Sanddünen aussehen. Der permanente Frost ist die ideale Voraussetzung, um den Mercedes CLA 250+ unter harten Bedingungen zu testen: Was bleibt dann übrig vom Versprechen der bis zu 792 km Normreichweite und 22 Minuten für die Aufladung von 10 auf 80 Prozent? Der Preis für den Mercedes W174: Ab 55.728 Euro für den 250+, der zur Prüfung nach Hamburg gebracht wurde. Günstiger wird es mit batterieelektrischem Antrieb nur mit dem CLA 200 (541 km), der mindestens 49.421 Euro kostet. Den ersten Rabatt räumt Mercedes übrigens schon im Konfigurator ein.


VW Golf Rad

VW Golf Rad

Dieser Mercedes ist eine Besonderheit, weil er eine neue Ära für das Unternehmen verkörpert: Er hat eine Traktionsbatterie mit 85 kWh Netto-Energieinhalt und 800 Volt Systemspannung. Die Batteriezellen haben eine Anode mit Siliziumbeimischung für gute Ladeperformance. Der CLA verfügt außerdem über ein Zweiganggetriebe sowie einen Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,21, um die Effizienz bei hohen Geschwindigkeiten zu verbessern. Nur optisch ist der elektrische CLA kaum vom CLA mit Verbrennungsmotor zu unterscheiden.

  • dritte Generation
  • seit 2025 auf dem Markt, erstmals auch als Elektroauto
  • Leistung der Versionen 165, 200 und 260 kW
  • Batterien mit 58, 71 und 85 kWh
  • Preis ab 49.421 Euro

Der Aufwand macht sich bezahlt: Der Stromverbrauch des CLA 250+ war trotz Winterreifen und grimmigem Wetter sehr niedrig. Bei Richtgeschwindigkeit auf der Autobahn lag das Mittel aus mehreren Messungen bei 20,4 kWh/100 km. Das entspricht einer Reichweite von 417 km. Nochmals effizienter war der CLA 250+ bei 120 km/h im Bundesland Bremen (mehr ist verboten), wo der Bordcomputer 16,7 kWh/100 km anzeigte. Im Überlandbetrieb waren es 17,1 kWh/100 km und im fließenden Stadtverkehr 15,7 kWh/100 km. Diese Werte sind real, sie sind sehr gut und dennoch Extremwerte. So ist es mit jedem Antrieb: Im Winter steigt der Verbrauch, bei gemäßigten Temperaturen rund um 20 Grad Celsius ist er optimal. Mehr geht natürlich immer. So quittierte der Mercedes CLA die schnelle Autobahnhatz bei 160 bis 180 km/h mit circa 30 kWh/100 km, und mit aktiver Vorkonditionierung, die bei diesen Temperaturen ordentlich zu tun bekommt, waren es bei 130 km/h 23 bis 24 kWh/100 km.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Mercedes CLA 250+ im Test: Verbraucht wenig, kommt weit, lädt schnell“.
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Dienstag: Verfahren gegen X in Irland, Starlink erhält Genehmigung in Vietnam


Der Social-Media-Plattform X von Elon Musk droht ein Bußgeld in der Europäischen Union. Die irische Datenschutzbehörde hat ein Verfahren gegen die europäische X-Tochter eingeleitet. Der Grund sind die sexualisierten Deep Fakes des Chatbots Grok. Das Satelliten-Internet Starlink von SpaceX hat nach monatelangem Verfahren eine Betriebslizenz in Vietnam erhalten. Staatliche Medien des südostasiatischen Landes versprechen sich einen „strategischen Schub“. Und die SPD plädiert für die Einführung eines Social-Media-Verbots für Kinder unter 14 Jahren und entfacht damit eine Debatte – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Der Skandal sorgte für weltweite Empörung. Nach der Integration und Freischaltung der Bildbearbeitungsfunktion des generativen KI-Systems Grok in die Social-Media-Plattform X Ende vergangenen Jahres, verwendeten X-Nutzer das Tool zunehmend, um Fotos von Frauen und sogar Minderjährigen digital zu entkleiden und sexualisierte Versionen der Aufnahmen zu erzeugen. Diese Deep Fakes wurden öffentlich auf X gepostet und brachten X in Erklärungsnot. Ausgestanden ist die Sache weiterhin nicht. Nun hat die irische Datenschutzbehörde DPC – nicht gerade als scharfer Hund bekannt – ein Verfahren gegen den europäischen X-Ableger mit Sitz in Dublin eingeleitet. Es drohen Strafzahlungen. Deep Fakes von Grok: Irische Datenschutzbehörde leitet Verfahren gegen X ein

Das Satelliten-Netzwerk Starlink des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX soll Verbrauchern überall auf der Welt Hochgeschwindigkeits-Internet liefern. Vietnam verfügt zwar über eine gute Internetabdeckung, in abgelegenen Bergregionen, Grenzgebieten und auf vorgelagerten Inseln bestehen jedoch weiterhin Lücken. Der Aufbau einer terrestrischen Infrastruktur dort ist kostspielig und technisch schwierig. Helfen soll Internet per Satellit. Nach monatelangem Verfahren erteilte Vietnams Regierung Starlink jetzt die Betriebslizenz im Land – inmitten von Zollverhandlungen und vor einer wichtigen Reise. Satelliten-Internet: Starlink erhält Betriebsgenehmigung in Vietnam

Die Debatte um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche nimmt auch in Deutschland Fahrt auf. Australien hat es vorgemacht. Jetzt fordert die Regierungspartei SPD strengere Regeln und schlägt eine verpflichtende Altersverifikation vor. In einem Impulspapier sprechen sich die Sozialdemokraten für die Einführung eines Social-Media-Verbots für Kinder unter 14 Jahren aus. Die Anbieter sollen verpflichtet werden, „den Zugang technisch wirksam zu unterbinden“. Auch aus der CDU kamen zuletzt befürwortende Stimmen, was eine strengere Regulierung von sozialen Medien betrifft. SPD will Social-Media-Verbot für Kinder unter 14

Den umfangreichen Vorschlag der SPD, wie man Social Media für Jugendliche sicherer gestalten kann, kommentiert heise-Autorin Eva-Maria Weiß und lobt die vorgenommene Differenzierung. Die Nutzung und Funktionsweisen zu regulieren, wie von der SPD angedacht, sei allemal besser, als ein generelles Verbot zu erlassen. Auch nehme die Partei einen oft übersehenen Punkt in den Blick: Zahlreiche Social-Media-Inhalte sind für Erwachsene fast genauso problematisch wie für Jugendliche. Daraus leitet unsere Autorin eine Hoffnung für die Debatte ab. Kommentar zum SPD-Vorschlag: Social-Media-Regeln auch für Erwachsene

Große Pläne für die deutsche Verwaltungs-IT hat das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS). Mit dem Deutschland-Stack soll eine nationale, souveräne Technologie-Plattform entstehen, die Software-Produkte und Rahmenbedingungen für Bund, Länder und Kommunen bündelt. Ziel ist es, die digitale Handlungsfähigkeit des Staates zu stärken und die heimische Wirtschaft zu fördern, um auf diese Weise moderne und effiziente Dienstleistungen für die Bürger bereitzustellen. Zwar wurden bereits Korrekturen an den Plänen vorgenommen, nach wie vor aber gibt Kritik an der Umsetzung aus der Open-Source-Szene. So kritisiert die OSB Alliance Schlupflöcher für Hyperscaler und fordert eine ausnahmslose Open-Source-Strategie. Deutschland-Stack: Open-Source-Bündnis warnt vor „Souveränitäts-Washing“

Auch noch wichtig:

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(akn)



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