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Nach Abschied von Serviceplan: Penny enthüllt neue Markenplattform „Echte Freude“ mit Saint Elmo’s


Der Strategiewechsel in der Markenkommunikation von Penny hatte im Vorfeld viele Spekulationen ausgelöst, da sich der Discounter sehr öffentlichkeitswirksam von seiner preisgekrönten Leadagentur Serviceplan Campaign getrennt hatte. Jetzt geht die vom neuen Agenturpartner Saint Elmo’s entwickelte Markenplattform an den Start. Und der Richtungswechsel ist kaum zu übersehen.

In der Vergangenheit wollte Penny der Discounter aus der Nachbarschaft sein und untermauerte diese Positionierung auch mit großen Weihnachtskampagnen, die den Händler emotional und nah an den Kunden platzieren sollte. Die Ortsschilder wird Penny auch in Zukunft an seinen Filialen behalten, aber klar ist mit dem Start der neuen Kampagne, dass der Händler künftig mit einer deutlich anderen Kommunikation punkten will.

Jan Flemming, Geschäftsleiter Penny Marketing, sagt: „Menschen wünschen sich mehr Echtheit und positive Momente im Alltag. Penny ist Teil des Alltags von Millionen Menschen und sorgt dabei immer wieder für echte Freude – zum Beispiel durch günstige Preise, besondere Produkte, modernisierte Märkte oder Erlebnisse unserer Festival-Engagements. Mit ‚Echte Freude‘ geben wir der Marke Penny eine klare, konsistente Ausrichtung und heben uns im Lebensmitteleinzelhandel spürbar ab.“

Die neue Markenplattform „Echte Freude“ soll ihre Resonanz auch aus einer geänderten Stimmung in der Bevölkerung ziehen. Laut dem Deutschen Glücksatlas 2025 fühlen sich aktuell über 60 Prozent der Menschen von negativen Nachrichten überfordert und fast jeder Zweite sucht bewusst nach positiven Momenten im Alltag. Hier will Penny etwas Leichtigkeit beitragen, indem die Kommunikation den Fokus auf einfache Alltagsmomente legt, die bei den Menschen für Freude sorgen. Gleichzeitig richtet Penny seinen Markenauftritt auf ein jüngeres und werbeskeptischeres Publikum aus. Das Branding soll mit einer dokumentarischen Optik weniger stark als typische Werbung wahrgenommen werden und so authentischer wirken.

Für die neue Kreativagentur, die ebenfalls zur Serviceplan Gruppe gehört, ist der Beweisdruck bei der neuen Kampagne hoch. Vorgängeragentur Serviceplan Campaign war nicht zuletzt dafür kritisiert worden, dass man zwar kreativ exzellente Werbung produzierte, diese aber nur bedingt einen nachvollziehbaren Bezug zum Kern der Marke Penny hatte. „Wir sind mit der zentralen Frage angetreten, wie wir die Marke Penny weiterentwickeln. Der Wunsch nach echten, ehrlichen Erlebnissen prägt unsere Gegenwart. Für Penny ist das eine große Chance, weil Echtheit seit jeher Teil der Marken-DNA ist“, erklärt Matthias Harbeck, CCO bei Saint Elmo’s.

Die erste große Kampagne, die ab sofort in TV, Online, Social Media und OOH startet, zeigt Kunden und Mitarbeitende, die kleine, ehrliche Momente der Freude in den Märkten und mit den Produkten von Penny erleben. Ziel der Kampagne ist es, den bekannten Claim aufzuladen, indem sie Antworten auf die Frage „Warum eigentlich ‚Erstmal zu Penny‘?“ liefert.

In Zusammenarbeit mit der Mediaagentur PION3ERS werden zudem Framesplits und Cut-Ins als Sonderplatzierungen in verschiedenen beliebten TV-Formaten wie „Das perfekte Dinner“, „GZSZ“, „Mein Lokal, Dein Lokal“ oder auch „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ erscheinen und humorvollen Bezug auf die laufende Sendung nehmen.

App-Kampagne

Dieser Menderes-Auftritt ist ein Teaser für Pennys neue Werbestrategie

Eigentlich ist Jan Flemming, Geschäftsleiter Marketing bei Penny, noch mitten im Umbau der Marketingstrategie des Discounters. Doch an der neuen Kampagne für ein Gewinnspiel in der Penny-App, die noch mit Serviceplan Neo entstanden ist, lassen sich schon erste neue Prioritäten erkennen. Und klar ist: Social Media wird deutlich an Gewicht gewinnen.

Dazu wurden eigens für jedes TV-Format mehrere individuelle Aussagen produziert, die jeweils über eine KI zur laufenden Szene zugeordnet werden. Die Ausspielung von individuellen Framesplits und Cut-Ins mit einem Ansatz über mehrere Formate und Sender ist eine Premiere für das deutschen Werbefernsehen.

Auch in der Angebotskommunikation soll die wöchentliche Bewerbung emotionaler, lebensnäher und stärker mit echten Alltagssituationen verknüpft werden. So werden beispielsweise im Sommer Grillartikel im „Framstags“-Radiospot nicht nur die Angebote ausgelobt, sondern umgangssprachlich mit „Klingt nach einem Grillwochenende“ kommentiert und der Spot mit „Wünsche euch ´ne schöne Zeit zusammen“ abgeschlossen. Nur ein Beispiel für immer wieder neue, auf das jeweilige Angebot passende und auflockernde Nuancen.

Nicht zuletzt zeigt sich der neue Umgang mit dem Logo auch auf dem Handzettel, wo das Titel-Logo leicht angeschnitten und in voller Breite bewusst vom LEH-Standard abweicht und für starkes Branding sorgt.



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So einfach machst du Threads Posts zu Instagram Stories


Creator können Threads-Inhalte jetzt noch einfacher auf Instagram teilen, sogar als schon fertige Story und ohne die App zu verlassen. Das pusht die Reichweite.

Metas X-Alternative Threads ist längst zu einem relevanten sozialen Netzwerk avanciert. Inzwischen zählt dieses über 400 Millionen monatlich aktive User, konnte X zuletzt sogar bei den aktiven Mobile Usern überholen und wird dank des globalen Roll-outs von Ads auch für Advertiser immer interessanter. Damit diese auf engagierte User treffen, die viel Zeit auf der Plattform verbringen, setzt Threads auf neue Empfehlungsmechanismen und zahlreiche Feature Updates.

Threads is also seeing strong momentum, again benefiting from recommendation improvements. The optimizations we made in Q4 drove a 20% lift in Threads time spent,

erklärte CFO Susan Li jüngst im Rahmen des Earnings Call Transcripts für das vierte Quartal 2025 bei Meta. Threads versorgt die User und Creator mit Neuerungen wie Topic Spaces und einer Algorithmusanpassung, mit Hervorherbungsoptionen für Podcasts oder auch Gruppen-Chats. Zugleich werden immer neue Posting-Optionen getestet. Es gibt es verschwindende Ghost Posts und die Möglichkeit, lange Beiträge als Textanhang zu ergänzen. Und User können bereits Posts, auch von Dritten, direkt zur Instagram Story hinzufügen. Für die Verbindung zwischen Threads und Instagram gibt es inzwischen ein Update, das Creatorn Zeit spart und zugleich mehr Reichweite verschaffen kann.


Hier hat Threads X überholt:

Daten zeigen Power Shift

Threads und X auf dem Smartphone
© Panos Sakalakis – Unsplash

Threads Posts ohne Umwege als fertige Instagram Story posten

Wie das Team von Threads über den eigenen offiziellen Account verlauten ließ, können Creator Threads-Inhalte ab jetzt direkt in der Instagram Story posten, ohne dabei die Threads App verlassen zu müssen. So wird ein Post besonders schnell Teil der Instagram Stories und generiert dort neue Reichweite für den Inhalt, auf den hingewiesen werden soll. Um die Option zu nutzen, müssen User in der App nur auf das Sharing Icon tippen und dann die Instagram Story auswählen.

Wir haben es getestet und die Funktion ist bereits verfügbar. Du kannst Posts direkt in die Story überführen, wobei sie unmittelbar in eine fertige Story in der richtigen Größe angepasst werden. Allerdings sind die Posts dann nur als Einbettung vor einem hellen Hintergrund zu sehen. Du kannst sie aber noch mit Stickern, Text, Musik etc. ergänzen.

Hier wählst du die Story als unmittelbare Posting-Option aus, eigener Screenshot aus der Threads App
Hier wählst du die Story als unmittelbare Posting-Option aus, eigener Screenshot aus der Threads App
So kann eine Threads Post Story aussehen, eigener Screenshot aus der Threads App
So kann eine Threads Post Story aussehen, eigener Screenshot aus der Threads App

Gerade bei brandaktuellen Updates kann sich die neue Posting-Option für die Story lohnen. Die Cross-Posting-Möglichkeiten sind auf Threads jedoch umfassend. Du kannst Threads Posts auch als Instagram-Nachricht, Instagram Reel, Instagram Post oder als WhatsApp Status teilen und ihnen so mehr Reichweite und Sichtbarkeit im Meta-Kosmos verschaffen.


Threads macht’s wie Wordle:

Neue Post-Option Tangle im Test

Threads vor dem Brandenburger Tor
© Meta





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„Wegen Parasitismus“: Lindt in Frankreich zu Schadenersatz wegen Werbespot verurteilt


Die weihnachtliche Lichtinstallation der Champs Élysées ist urheberrechtlich geschützt, urteilte ein Pariser Gericht.

Unter der Marke „Champs-Élysées“ produziert Lindt & Sprüngli seit Langem Pralinen – aber dürfen die Schweizer daher auch nach Belieben mit Bildern der Pariser Prachtstraße werben? Ein französisches Gericht hat dem Konzern nun Grenzen gesetzt.

Lindt & Sprüngli muss in Frankreich wegen eines Fernsehspots Schadenersatz in Höhe von 500.000 Euro zahlen. Ein Pariser Gericht hat den

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Instagrams Dos and Dont’s für mehr Reels-Reichweite


Statt Hochglanz zählen auf Instagram zunehmend eigene Ideen, Meinungen und Inhalte, die Reaktionen auslösen. Das sind Instagrams Tipps für erfolgreiche Reels in 2026.

Instagram hat jüngst Creator-Tipps veröffentlicht, die zeigen, welche Faktoren die Reichweite von Reels positiv und negativ beeinflussen. Wenn du 2026 wachsen willst, geht es weniger um Perfektion und mehr um Beiträge mit Substanz. Schon Anfang des Jahres zeichnete sich dieser Kurs ab, als Instagram erklärte, dass der klassische Hochglanz-Feed ausgedient hat.


„Der Hochglanz-Feed ist tot“:
Instagrams Kurs für 2026


Was deine Instagram-Reichweite gerade killt – laut Creator Guidelines

Instagram wird jetzt deutlich und erklärt, warum manche Reels-Inhalte kaum noch empfohlen werden. Nachdem der Plattform-CEO Adam Mosseri den Kurswechsel für 2026 angekündigt hat, zeigt Instagram nun, welche Signale die Ausspielung bremsen. Diese Punkte sind Reichweiten-Killer für deine Kurzvideos:

  • Nicht empfehlenswerter Content. Dazu gehört alles, was gegen die Recommendation Guidelines verstößt oder Interaktionen künstlich erzwingen soll. Klassisches Engagement Baiting kann dazu führen, dass dein Content weniger verteilt wird.
  • Reels mit Wasserzeichen anderer Plattformen. Wenn ein Video offensichtlich von TikTok oder einer anderen Apps stammt, wird es oft weniger häufig ausgespielt. Instagram bevorzugt Inhalte, die direkt für die eigene Plattform erstellt wurden.
  • Fremde Inhalte neu hochladen. Wer Videos oder Posts anderer Creator einfach kopiert und erneut veröffentlicht, riskiert, dass der Content gar nicht mehr empfohlen wird.
  • Zu lange Reels. Videos über drei Minuten werden laut Creator-Hinweisen seltener neuen Zielgruppen angezeigt. Entscheidend ist, dass dein Content schnell verständlich ist und die Aufmerksamkeit früh hält. Zwar experimentiert Instagram immer wieder mit längeren Videos, der Fokus auf kurze Inhalte bleibt aber zentral.

Was Instagram aktuell pusht und wie du deine Reichweite verbessern kannst

Neben den No Gos zeigt Instagram im Beitrag auch, was aktuell besser funktioniert. Entscheidend ist nicht mehr nur, wie gut dein Content aussieht, sondern wie Menschen darauf reagieren und ob dein Video technisch sauber umgesetzt ist. Diese Faktoren nennt Instagram als Reichweiten-Booster:

  • Echte Interaktionen im Kommentarbereich. Wenn Menschen kommentieren, miteinander diskutieren und Creator antworten, wertet Instagram das als starkes Relevanzsignal und spielt Inhalte häufiger aus. Sei einiger Zeit lassen sich vor diesem Hintergrund eigene Kommentare in Posts anpinnen, was neue Möglichkeiten für Storytelling und Community Management eröffnet.
  • Relatable Content. Wenn Menschen sich in einem Reel wiedererkennen und denken, das bin genau ich, steigt die Wahrscheinlichkeit für Likes, Shares und Weiterleitungen.
  • Inhalte, die Gespräche starten. Offene Fragen, Meinungen oder spannende Perspektiven können Diskussionen auslösen. Aktive Kommentarspalten zeigen Instagram, dass Content relevant ist.
  • Hohe Videoqualität. Gut ausgeleuchtete Clips mit mindestens 720p-Auflösung und einer stabilen Bild-Rate helfen Instagram, Inhalte besser einzuordnen und erhöhen die Chance auf Distribution.
  • Bewusster Einsatz von Trend-Sounds. Beliebte Audiosignale werden stärker ausgespielt und können die Sichtbarkeit erhöhen. Auch Karussells oder statische Posts profitieren davon, wenn passende Sounds genutzt werden.
  • Analyse der Insights. Account- und Content-Daten zeigen, welche Formate funktionieren und wie Zielgruppen reagieren. Wer diese Signale versteht, kann Inhalte weiter optimieren.
  • Schneller Einstieg. Besonders die ersten Sekunden entscheiden darüber, ob Zuschauer:innen dranbleiben oder weiterscrollen. Ein früher Spannungsaufbau erhöht die Chance auf Watchtime und Reichweite.
  • Verständlichkeit ohne Ton. Viele Reels werden stumm geschaut. Professionelle Bilder, konkrete Botschaften und Texteinblendungen sorgen dafür, dass Inhalte trotzdem nachvollziehbar bleiben.

Nicht mehr perfekt, sondern echt

Während Trends und visuelle Perfektion lange als Reichweitenmotor galten, rücken nun eigenständige Ideen und echte Community-Dynamiken stärker in den Mittelpunkt. Reels, die ihre zentrale Aussage früh transportieren, eine spannende Perspektive bieten und Diskussionen auslösen, senden jene Signale, die im Ranking zunehmend Gewicht bekommen. Engagement über Watchtime, Shares oder Diskussionen lässt sich kaum erzwingen. Es entsteht eher dann, wenn Inhalte schnell verständlich sind, eine eigene Perspektive zeigen und bei Menschen tatsächlich etwas auslösen. In der Praxis bedeutet das eine Abkehr vom austauschbaren Feed hin zu Formaten, die Haltung zeigen, schneller auf den Punkt kommen und im Explore sowie im Reels Tab organisch weitergetragen werden.


Mehr passende Follower?
Instagram plant Interessen-Tags direkt im Profil

Neue Instagram App Icons für Teen Accounts
© Instagram via Canva





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