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Warhammer 40K: Dawn of War 4: Der erste Fraktions-CGI-Trailer aus dem Spiel ist da

Vier Fraktionen soll es im Echtzeitstrategiespiel Warhammer 40K: Dawn of War 4 geben, die allesamt mittels eines CGI-Trailers vorgestellt werden sollen. Die Trailer sollen auch im Spiel selbst vorhanden und nicht ausschließlich als ein Trailer gerendert worden sein.
Der erste CGI-Trailer führt die Orks ein
Der erste Trailer soll die Orks vorstellen, wobei auch die Space Marines eine prominente Rolle einnehmen. Die Hauptrolle in dem Video nimmt Gorgutz ‚Ead ‚Unter, der „Ork-Waaaghboss“ der Bad Moons, ein, der mit seiner Gefolgschaft einen Überraschungsangriff auf die Blood Ravens durchführt. Bei den Blood Ravens handelt es sich um einen der zwei spielbaren Orden der Space Marines.
Nachdem die Orks das Raumschiff der Blood Ravens geentert haben, sind neben den klassischen Feuer- und Nahkampfgefechten auch psychische Angriffe des Chef-Bibliothekaren Jonah Orion zu sehen, mit denen er eine ganze Reihe an Orks in Schach hält. Auch Captain Cyrus der Blood Ravens spielt eine Rolle in dem Trailer. Zum Schluss müssen die Space Marines das Raumschiff räumen und retten sich auf die Oberfläche des Planeten Kronus.
Wie bereits erwähnt handelt es sich bei dem Trailer um einen CGI-Trailer, der entsprechend extra für das Spiel offline gerendert worden ist. Es handelt sich entsprechend nicht um Spielgrafik. Neben den Orks wird Warhammer 40K: Dawn of War 4 darüber hinaus mit den Blood Ravens und den Dark Angels zwei Space-Marine-Orden bieten. Zudem sind die Fraktionen Adeptus Mechanicus sowie Necrons vertreten.
Warhammer 40K: Dawn of War 4 erscheint irgendwann 2026
Wann genau das Echtzeitstrategiespiel Warhammer 40K: Dawn of War 4 erscheinen wird, ist nach wie vor unklar. Im Jahr 2026 soll es so weit sein, einen genaueren Termin gibt es aber nicht. Das Entwicklerstudio King Art ist in Bremen ansässig und rund 100 Entwickler stark. Zuletzt haben diese im Jahr 2020 das Echtzeit-Strategiespiel Iron Harvest (Test) fertiggestellt, das auf Steam weltweit mit „Größtenteils positiv“ (74 Prozent positive Spielerbewertungen weltweit, 77 Prozent in Deutschland) bewertet ist.
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Diese 5 Must-haves musst Du kennen!
Wie ist Euer neues Jahr verlaufen? Sind die Vorsätze auf dem richtigen Weg? Wie sieht es mit Eurem Smartphone aus? Gibt es eine App oder ein bestimmtes Spiel, das Ihr gerne nachholen würdet?
Nach unseren Top 5 Apps für den Start ins neue Jahr haben wir nun Nachschub für Euch. Wir haben den Google Play Store und Apple App Store durchforstet. Hier sind fünf Favoriten, die Uns diese Woche besonders gefallen haben. Ob Action-Game oder Häkel-Hilfe – hier ist für jeden etwas dabei.
Where Winds Meet
Ich bin mit hohen Erwartungen gestartet. Das Spiel verspricht eine riesige Wuxia-Welt für die Hosentasche. Es bringt echte Konsolen-Atmosphäre auf Euer Smartphone. Ihr landet in einer wunderschönen Version des alten Chinas. Dort warten Kampfkünste und spannende Intrigen auf Euch.
Ich fand die Benutzeroberfläche für ein Spiel, das so umfangreich ist, erstaunlich ausgefeilt. Die Benutzeroberfläche ist für ein so großes Spiel erstaunlich sauber. Nach kurzer Eingewöhnung wird die Steuerung zur zweiten Natur. Sobald ich es aber im Griff hatte, wurde die Navigation zur zweiten Natur. Die Touch-Bedienung reagiert gut. Für maximale Präzision empfehle ich Euch aber einen Controller.
Die größte Stärke? Ich würde sagen, es ist die Atmosphäre. Das Design der Welt, die Musik und die Erzählung haben mich in ihren Bann gezogen. Die Martial-Arts-Kämpfe fühlten sich flüssig und stilvoll an, wenn alles passte. Das Spiel kämpft auf schwächeren Geräten mit Rucklern und langen Ladezeiten. Auch die Mechaniken und Systeme sind komplex. Das könnte für Gelegenheitsspieler einschüchternd wirken..
Insgesamt würde ich sagen, dass es sich um ein beeindruckendes mobiles Rollenspiel handelt. Kurze Runden lohnen sich kaum. Mit genug Zeit und einem starken Gerät bietet das Spiel aber eine erstklassige, tiefgründige Erfahrung. Für Fans von Wuxia-Geschichten, Open-World-Erkundungen und erzählerisch geprägten Spielen ist dies ein Titel, den man unbedingt ausprobieren sollte.
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Spark: Puzzles für Neugierige
Ich dachte also, dass ich mein Gehirn dieses Jahr mehr herausfordern möchte. So begann die Suche nach einem Puzzlespiel. Ich landete bei Spark: Puzzles for the Curious. Es ist eines der Spiele, die mich wirklich zum Nachdenken angeregt haben. Auf den ersten Blick mag es wie ein weiteres Puzzlespiel aussehen. Es zeigte sich schnell, dass es mehr Tiefe und cleveres Design hat als erwartet. Das Spiel ist angenehm zurückhaltend. Es bietet anspruchsvolle Herausforderungen und respektiert dabei die Intelligenz des Spielers.
Die Benutzeroberfläche erwies sich als sauber, ruhig und minimalistisch auf die bestmögliche Weise. Alles war übersichtlich gestaltet. Ich wusste bei den Rätseln immer genau, was zu tun ist. Menüs und Navigation sind für Euch intuitiv bedienbar. Die beruhigenden Farben lenken Euch nicht ab. Auch die Touch-Steuerung hat mich überzeugt. Ich konnte alle Teile präzise antippen und ziehen. So blieb mein Fokus ganz auf den Rätseln.
Die Designphilosophie ist für mich der größte Pluspunkt. Die Rätsel sind intelligent und abwechslungsreich. Ich musste vorausplanen, statt nur Dinge auszuprobieren. Das Spiel belohnt Eure Beobachtung und Logik. Es ist toll, wenn im Kopf plötzlich alles zusammenpasst. Diese Momente werdet Ihr lieben. Wer auf der Suche nach schnellen Spielen oder Spielen mit viel visuellem Flair ist, wird sich anderswo umsehen müssen. Ich bin auf einige Rätsel gestoßen, die für meinen Geschmack etwas zu undurchsichtig waren. Es war zwar ein tolles Gefühl, sie endlich zu lösen, aber ohne gute Hinweise war es gelegentlich echt frustrierend.
Alles in allem würde ich sagen, dass es sich lohnt, das Spiel herunterzuladen. Vor allem, wenn man auf durchdachte Herausforderungen steht. Es ist ausgefeilt, durchdacht und bietet eine stetige Abfolge von Rätseln, die mich länger beschäftigt haben, als ich erwartet hatte. Auch wenn es vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Vor allem, wenn Action oder Schnickschnack im Vordergrund stehen. Dennoch ist es eine wunderbare Wahl für Euren Leerlauf. Ich konnte dort meinen Geist anstrengen und Ruhe genießen.
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Seriatim Reader
An das Lesen auf einem winzigen Smartphone-Bildschirm, egal wie oft man ihn aufklappt, kann ich mich im Vergleich zu einem großen Bildschirm oder noch besser zu einem echten, physischen Buch nie gewöhnen. Trotzdem habe ich Seriatim Reader eine Chance gegeben, und ich glaube, es hat meine Einstellung zum Lesen auf einem kleinen Bildschirm wirklich verändert. Anstatt große Textblöcke wie bei einem typischen E-Book-Reader zu sehen. Wurde ich mit dieser App Satz für Satz in einen Strom von Inhalten hineingeworfen, fast so, als würde ich durch einen sozialen Feed scrollen. Was sich zunächst seltsam anhört, aber es macht den Einstieg in ein Buch für jemanden mit einer wandernden Aufmerksamkeitsspanne wie mich viel einfacher.
Es wurde so konzipiert, dass es sich mühelos anfühlt, und ich glaube, es hat mich sogar dazu ermutigt, die Bücher zu beenden, anstatt auf halbem Weg aufzugeben. Was mir sofort auffiel, war, wie minimalistisch und ablenkungsfrei die Benutzeroberfläche war. Zunächst musste ich meine eigenen EPUB- oder PDF-Dateien importieren und dann durch Tippen oder Streichen von einem Satz zum nächsten wechseln. Es gibt nicht viele Menüs oder Schaltflächen auf dem Bildschirm, so dass ich mich auf die Wörter selbst konzentrieren konnte. Der vertikale, scrollähnliche Fluss fühlte sich seltsam vertraut an, vor allem für diejenigen, die an das Browsen in sozialen Apps gewöhnt sind, aber hier wird er zum Lesen genutzt.
Was bedeutete das alles für mich? Es war viel einfacher für mich, bei der Sache zu bleiben. Dadurch, dass die Sätze in mundgerechten Stücken präsentiert werden, konnte ich länger lesen. Ohne mich von einer „Textwand“ überwältigt zu fühlen. Ich schätze auch, dass die App offline funktioniert und alles lokal bleibt – keine Anmeldungen, keine Werbung und kein Tracking. Die App hat sogar Text-to-Speech- und Übersetzungsfunktionen auf dem Gerät hinzugefügt, was ein nettes Extra sein kann. Auf der anderen Seite ist das Ein-Satz-Format nicht für jede Art von Buch geeignet. Die dichten akademischen Texte oder sehr langen Sätze können sich langsam anfühlen, und manchmal geht der Rhythmus einer ganzen Seite verloren.
Dies ist definitiv eine erfrischende Alternative zu den üblichen E-Book-Apps, die ich bisher verwendet habe, vor allem, wenn ich mir das Lesen zur Gewohnheit machen oder bei Büchern vorankommen möchte, die sich in normaler Form einschüchternd anfühlen. Es ist einfach, intuitiv und überraschend durchdacht, wie es mir geholfen hat, mit dem Text präsent zu bleiben. Wenn Sie jemals Probleme hatten, ein Buch auf Ihrem Handy zu beenden, oder wenn Sie herkömmliche Lesegeräte zu dicht finden, dann sollten Sie sich dieses Buch einmal ansehen.
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DogEar: Tägliche Buchzitate (nur Android)
Es ist immer gut, ein Zitat zur Hand zu haben, vor allem im Bereich Journalismus. So bin ich auf DogEar gestoßen, das speziell dafür entwickelt wurde, mir täglich Zitate aus allen Arten von Literatur – Klassikern, modernen Romanen, Essays und mehr – zu liefern, um mir mit minimalem Aufwand einen kleinen Funken Inspiration oder Neugierde zu vermitteln. Da ich aussagekräftige Textfetzen mag, die mich zum Innehalten oder Nachdenken anregen, dachte ich mir, dass es sich lohnt, diese App zu behalten.
Für etwas, das direkt auf den Punkt kommt, war ich froh, dass sich die Benutzeroberfläche sauber und ruhig anfühlt, fast wie ein digitales Lesezeichen für meine Gedanken. Jedes Mal, wenn ich die App aufrufe, werde ich mit dem Zitat des Tages im Vordergrund begrüßt, und die Typografie und die Abstände machen es einfach, es ohne Ablenkung zu lesen. Die Navigation war einfach: Über das untere Menü konnte ich frühere Zitate durchsuchen, Favoriten speichern und meine Einstellungen anpassen. Mir gefiel, dass es keine lärmenden Animationen oder unübersichtlichen Menüs gab – man hatte das Gefühl, dass das Design die Worte selbst in den Vordergrund stellt.
Ich muss sagen, dass dies eine intelligente App ist, denn ich fand, dass die App immer wieder Zitate lieferte, die mich zum Nachdenken anregten oder die ich sogar in meinen Notizen festhielt. Sie ist perfekt für die schnelle tägliche Inspiration – wie ein kleiner literarischer Gaumenreiniger während einer Pause. Ich fand es auch gut, dass es einen Favoritenbereich gab, in dem ich Zeilen, die mir besonders gut gefallen haben, noch einmal nachlesen konnte. Diese App ist nichts für jemanden, der nach einem ausführlichen Kontext zu den Zitaten sucht (z. B. Zusammenfassungen oder tiefere Erklärungen), und sie ist eher ein Vorzeigeobjekt als ein Lernwerkzeug.
Wenn Ihr wie ich literarische Momente in kleinen Häppchen genießen, ist diese App einen Blick wert. Sie versucht nicht, alles zu sein – sie ist keine ausgewachsene Leseplattform oder ein Buchclub – aber das ist Teil ihres Charmes. Ich empfand sie als morgens nützlich, wenn ich eine nachdenkliche Zeile für den Start in den Tag oder einen schnellen literarischen Leckerbissen zur Auflockerung meiner Routine suchte, und diese App bietet genau das mit einem einfachen, freundlichen Design.

YarnPal: Häkeln & Stricken
Neues Jahr, neue Vorsätze, richtig? Ich wollte schon immer wissen, was den Reiz am Häkeln ausmacht. YarnPal hilft mir, diese Neugier zu stillen. Die App organisiert Eure Handarbeitsprojekte und bringt mehr Spaß. Sie richtet sich an alle Fans der Faserkunst. Besonders schön: Auch totale Anfänger wie ich fühlen sich direkt angesprochen. Sicher finden auch Profis unter Euch die App sehr nützlich. Sie hilft Euch, Muster, Werkzeuge und Fortschritte zu verwalten. Alles liegt übersichtlich an einem zentralen Ort bereit. Das spart Euch Zeit und Nerven. Anfangs wusste ich nicht, was mich genau erwartete. Doch YarnPal ist weit mehr als nur ein einfacher Musterbrowser. Für mich fühlt es sich wie ein digitaler Handwerksfreund an. Probiert es am besten selbst aus!
Ich wollte schon immer wissen, was den Reiz am Häkeln ausmacht. YarnPal hilft mir, diese Neugier zu stillen. Die App organisiert Eure Projekte und bringt mehr Spaß. Sie richtet sich an alle Fans der Faserkunst. Besonders schön: Auch totale Anfänger wie ich fühlen sich direkt angesprochen. Sicher finden auch Profis unter Euch die App sehr nützlich. Sie hilft Euch, Muster, Werkzeuge und Fortschritte zu verwalten. Alles liegt übersichtlich an einem zentralen Ort bereit. Das spart Euch Zeit und Nerven. Anfangs wusste ich nicht, was mich genau erwartet. Doch YarnPal ist weit mehr als nur ein einfacher Musterbrowser. Für mich fühlt es sich wie ein digitaler Handwerksfreund an. Probiert es am besten selbst aus!
Mir gefiel, dass ich Fotos von meinem Garn aufbewahren, Notizen über die Stärke oder Musteränderungen machen und meinen Reihenfortschritt verfolgen konnte, ohne in Papierfetzen wühlen zu müssen. Die eingebauten Zähler und Timer waren besonders praktisch, wenn sich mein Projekt in die Länge zog. Auf der anderen Seite kamen mir einige der Funktionen des Musters ein wenig einfach vor. Auch der Spielraum für Kreativität kann hier etwas eingeschränkt sein, vor allem, wenn man tiefgreifende Anpassungen liebt (wie z. B. einzigartige Stichdiagramme oder fortgeschrittene Musterbearbeitung), da sich diese App ein wenig simpel anfühlen könnte.
Letzten Endes ist dies meine erste Erfahrung mit einer Strick- und Häkel-App, daher kann ich sie als solide für einen kompletten Anfänger bewerten. Ich nehme an, dass jeder, der ein wenig digitale Ordnung in seine Handarbeitsecke bringen möchte, sie ebenfalls hilfreich finden wird, aber bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege. Es wird Ihre Lieblingsmusterbücher oder Communities nicht ersetzen, aber es ist ein großartiger Begleiter, um organisiert und motiviert zu bleiben.

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Wochenrück- und Ausblick: DLSS 4.5, Intel Core Ultra 300 und der Ryzen 9 9950X3D2

Die 2. Woche im Jahr 2026 stand im Zeichen der CES 2026. Besonders großes Interesse zogen neben Intels neuer Core-Ultra-300-CPUs aus eigener Intel-18A-Fertigung Nvidia DLSS 4.5 und der AMD Ryzen 9 9950X3D2 auf sich.
Die CES-Woche ist traditionell keine Woche für Tests: Produktneuvorstellungen sind in der Regel im Vorfeld keine mehr passiert und generell haben es Tests schwer in der News-Flut ihre Leser zu finden.
Dennoch gab es in der vergangenen Woche zwei entsprechende Artikel: Den aufgrund von Problemen mit dem Testsystem lange verzögerten Test von AMD Strix Halo, wobei die Plattform schon zur CES 2025 vorgestellt wurde, dann aber erst so richtig im 4. Quartal auf dem Markt Fuß zu fassen begann. Und einen ersten Test des von Nvidia erst zur CES 2026 vorgestellten DLSS 4.5 Super Resolution, das direkt am Dienstag per neuem Treiber und Nvidia-App-Beta für jedermann mit einer GeForce RTX verfügbar wurde. Der Test der neuen großen Core-Ultra-300-iGPU Intel Arc B390 erschien erst am Samstagvormittag und wird erst in der kommenden Woche Teil der Chart sein.
Meistgelesene Tests & Berichte
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Test -

Test
Bei den News war es mal wieder eine Dual-Chiplet-X3D-CPU, die die meisten Blicke auf sich zog, obwohl sie von AMD entgegen der Erwartungen gar nicht vorgestellt wurde. Aber die von ComputerBase protokollierte Aussage „Stay Tuned“ auf die Frage nach dem Verbleib des Ryzen 9 9950X3D2 und damit die Bestätigung, dass die CPU erscheinen wird, reichte, um selbst Intels großen Core-Ultra-300-Launch in Sachen Zugriffen zu übertreffen. Der Takt-Aufguss Ryzen 7 9850X3D schaffte es wiederum nicht in die Top 10.
Podcast
Nach zwei Wochen Pause meldeten sich Jan und Fabian in dieser Woche mit einer neuen CB-Funk-Episode zurück und natürlich ging es auch dort um die Neuigkeiten von der CES 2026.
Nicht vergessen: die große Jahresumfrage
Auch an dieser Stelle sei noch einmal an die große Community-Jahresumfrage erinnert, die noch bis zum 24. Januar läuft. Wer noch nicht mitgemacht hat, der ist dazu aufgerufen es noch zu tun. Die letzten Jahre haben verlässlich über 7.000 Leser mitgemacht, aktuell zeigt der Zähler knapp 6.000 – also nichts wie los!
- Community-Umfrage 2025: Welche Hardware und IT-Produkte nutzt Du?
Wochenausblick
Die kommende Woche wird noch nicht gänzlich ohne CES-Themen auskommen, denn im Trubel der Messe konnte noch nicht alles bedacht werden, was bedacht werden hätte sollen. Auch hinter den Kulissen wird es bereits an die Vorbereitungen für die Tests der Neuigkeiten gehen: Ryzen 7 9850X3D, Intel Core Ultra 300, die neuen Ryzen AI Max 300 für Gaming-Systeme… All das will beizeiten fundiert getestet werden, was in der Regel taufrische Messwerte von Konkurrenzsystemen notwendig macht.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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Diese Crime-Serie erreicht ihren bisherigen Höhepunkt
Vier Staffeln Anlauf, jetzt der Volltreffer: Eine Crime-Serie auf Paramount+ wird von Kritikern plötzlich gefeiert wie nie zuvor. Sie stammt von einem Schöpfer polarisierender Serien. Was sich geändert hat – und warum gerade Staffel 4 den Wendepunkt markiert.
Manche Serien brauchen Zeit, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Sie tasten sich vor, probieren aus, verwerfen Ideen – und treffen irgendwann genau ins Schwarze. Genau das scheint jetzt passiert zu sein. Mit der vierten Staffel von Mayor of Kingstown ist ein Punkt erreicht, an dem aus solider Spannung plötzlich kompromisslose Qualität wird.
Ein perfekter Wert, der nicht aus dem Nichts kommt
Dass Staffel 4 bei Rotten Tomatoes eine Kritikerwertung von 100 Prozent erreicht, ist kein Zufall. Zwar basiert der Score auf fünf Kritiken, doch der Kontrast zu den vorherigen Staffeln könnte größer kaum sein: Staffel 3 kam auf 86 Prozent, Staffel 2 auf 50 Prozent und die erste Staffel sogar nur auf 33 Prozent.
Auch das Publikum zieht mit. Die Zuschauerwertung liegt aktuell bei 86 Prozent, basierend auf mehr als 100 Bewertungen. Das Bild ist klar: Die Serie hat sich sichtbar weiterentwickelt und wird dafür endlich auch einhellig anerkannt. Doch Achtung an alle, die die bisherigen Staffeln nicht kennen, ein paar Eckpunkte in diesem Artikel könnte man als Spoiler verstehen.
Warum Staffel 4 so viel besser funktioniert
Kritiker sind sich ungewöhnlich einig: Die vierte Staffel verstärkt genau das, was Mayor of Kingstown schon immer ausgezeichnet hat. Die Bedrohungen wirken persönlicher, die Gewalt konsequenter und die Korruption allgegenwärtiger. Gleichzeitig ist das Storytelling spürbar straffer.
Statt sich zu wiederholen, fokussiert sich die Serie stärker auf ihre Kernthemen. Entscheidungen haben spürbare Konsequenzen, Konflikte eskalieren schneller – und nichts fühlt sich mehr wie bloßes Füllmaterial an. Das Ergebnis ist eine düstere, kontrollierte Erzählweise, die kaum Luft zum Durchatmen lässt.
Die Lage in Kingstown spitzt sich dramatisch zu
Inhaltlich gerät Mike McLusky, gespielt von Jeremy Renner, stärker unter Druck als je zuvor. Nach dem Rückzug der russischen Akteure entsteht ein Machtvakuum, das neue Gruppen gnadenlos ausnutzen wollen. Ein Bandenkrieg droht, die fragile Ordnung der Stadt endgültig zu zerreißen.
Während Mike versucht, das Chaos einzudämmen, geraten ausgerechnet die Menschen in Gefahr, die ihm am nächsten stehen. Die Serie verlagert ihren Fokus damit weg von abstrakten Machtspielen hin zu persönlichen Risiken – ein Schritt, der die emotionale Intensität deutlich erhöht.
Neue Gesichter, neue Konflikte
Frischen Wind bringt Edie Falco als Nina Hobbs, die neue Gefängnisdirektorin von Anchor Bay. Ihre kompromisslose Art kollidiert direkt mit Mikes Vorgehensweise. Gleichzeitig kehrt Lennie James als Gangster Frank Moses zurück und verschärft die ohnehin angespannte Lage. Diese Figuren sind kein Selbstzweck, sondern treiben die Handlung konsequent voran. Konflikte werden klarer gezogen, Fronten härter.
Der bisherige Höhepunkt einer langen Entwicklung
Hinter der Serie steht weiterhin Taylor Sheridan, der mit seinen Produktionen auf Paramount+ regelmäßig polarisiert – und jetzt einen seiner größten Kritikererfolge feiert. Staffel 4 von Mayor of Kingstown wirkt wie das Ergebnis jahrelanger Feinarbeit. Für Euch heißt das: Wenn Ihr der Serie bisher skeptisch gegenüberstandet, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt einzusteigen. Und wenn Ihr schon dabei seid, erlebt Ihr gerade ihren bislang stärksten Moment.
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