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TB5-Zubehör: Kabel mit zwei Metern, Dock im Mac-mini-Design


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Satechi und Other World Computing (OWC) haben frisches Thunderbolt-5-Zubehör im Angebot, das sich für MacBook Pro (ab M4 Pro), Mac mini (ab M4 Pro) und Mac Studio (M4 Max / M3 Ultra) eignet. OWC liefert ein neues, besonders langes Kabel und Satechi ein Dock in einem besonderen Look.

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Die schlicht Thunderbolt 5 (USB-C) Cable genannte Strippe von OWC ist nun auch in einer Länge von zwei Metern erhältlich – nach Varianten mit 30 cm, 80 cm und einem Meter. Das Kabel enthält die notwendige aktive Verstärkung, um sowohl Strom (maximal 240 Watt) als auch Daten (bis zu 120 Gb/s bei TB5 in einer Richtung, 80 Gb/s bidirektional) zu übermitteln.

Das Kabel gibt es nur in schwarzer Farbe, als Preis wurden knapp 80 US-Dollar genannt (ohne Sales-Tax). Die Auslieferung beginnt in einem Monat in den Vereinigten Staaten, wann Europa dran ist, ist bisher ebenso unklar wie der Euro-Preis. OWC lässt sich aber üblicherweise bei der Internationalisierung nicht viel Zeit. Zum Vergleich: Apple bietet sein eigenes TB5-Kabel („Pro Cable“) nur mit maximal einem Meter an – für 80 Euro.

Das Thunderbolt 5 CubeDock sieht von weitem aus wie ein Mac mini, ahmt dessen Formfaktor nach. Das Gerät kommt Ende März für 400 US-Dollar (ohne Sales-Tax, Euro-Preis: unbekannt) in den Handel und kombiniert diverse Anschlüsse auf der Vorder- und Rückseite mit einem Einschub für eine NVMe-M.2-SSD (2230/2242/2260/2280) auf der Unterseite. So lassen sich bis zu 8 TByte extern anbinden, mit einem Durchsatz von theoretisch bis zu 6000 MByte pro Sekunde.

Sonst sind drei TB5-Downstream-Ports für verschiedene Display-Konfigurationen, zusätzliche USB-C- und USB-A-Strom- und Datenports, SD/microSD-Leser, 2,5G-Ethernet sowie 3,5 mm Audio (Input/Output) dabei. Aktuell sind drei Displays unter macOS aber (noch) nicht möglich – ob Apple dies ändert, bleibt unklar. Ein Netzteil (180 Watt) ist leider – wie bei solchen Docks üblich – notwendig. Darüber lässt sich dann mit bis zu 140 Watt aufladen, etwa ein MacBook Pro.

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(bsc)



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Max-Planck-Team will Dunkle Materie mit Zucker nachweisen


Dunkle Materie soll den größeren Teil des Universums ausmachen. Experimentell wurde sie bisher aber nicht nachgewiesen. Vielleicht kann ein Süßmittel dabei helfen. Ein Team des Max-Planck-Instituts für Physik (MPP) testet das.

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Die Arbeitsgruppe will Saccharose, also herkömmlichen Haushaltszucker, als Detektormaterial einsetzen, um Weakly Interacting Massive Particles (WIMP) nachzuweisen. Diese schwach wechselwirkenden massereichen Teilchen gelten als Kandidaten für Dunkle-Materie-Teilchen.

Der Nachweis eines solchen Teilchens würde über eine Interaktion mit einem anderen Teilchen erfolgen: Trifft das Dunkle-Materie-Teilchen auf einen Atomkern, prallt dieser zurück. Die Energie des Rückstoßes lasse sich als minimaler Temperaturanstieg und als schwaches Licht messen, erläutert das CRESST-Team. CRESST, eine Abkürzung für Cryogenic Rare Event Search with Superconducting Thermometers ist ein europäisches Experiment zur Suche nach Dunkler Materie.

Zucker eignet sich gut als Detektor, weil er aus Kohlenstoff, Sauerstoff und insgesamt 22 Wasserstoffatomen besteht. Wasserstoff ist das leichteste Element überhaupt – und je leichter ein Atomkern, desto besser, sagt CRESST-Sprecherin Federica Petricca: „Denn ein sehr leichtes Dunkle-Materie-Teilchen kann einen schweren Atomkern kaum aus der Ruhe bringen, genauso wenig wie eine Murmel, die auf eine Bowlingkugel prallt.“

Als Detektor kann jedoch nicht einfach Zucker aus der Tüte im Lebensmittelregal genutzt werden. Die Kristalle müssen sehr groß und besonders rein sein, weshalb das Team sie in einem mehrwöchigen Verfahren selbst züchtet. Zusätzlich wird der Zucker mit Temperatur- sowie mit Lichtsensoren ausgestattet.

Zum Test hat das Team den Zuckersensor einer radioaktiven Quelle ausgesetzt. Dabei verzeichnete es ein Lichtsignal und einen Temperaturanstieg. „Das Ergebnis hat uns selbst überrascht, denn Saccharose bildet einen eher weichen Kristall“, erläutert Petricca. Eigentlich seien Materialien mit einem festen Kristallgitter besser geeignet, da es nach einer Teilchenkollision zu einer größeren Temperaturänderung komme.

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Dunkle Materie soll etwa 85 Prozent des Universums ausmachen und gilt als dessen Gerüst. Allerdings ist sie unsichtbar: Sie strahlt kein Licht aus, sie reflektiert, absorbiert und blockiert es nicht. Der Nachweis muss entsprechend indirekt erfolgen. Zucker eigne sich also grundsätzlich als Detektor, sagt Petricca. „Allerdings wird sich erst nach vielen weiteren Tests und im Vergleich mit anderen Materialien zeigen, ob ein Detektor aus Saccharose zu realisieren ist.“


(wpl)



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Bericht: Touchscreen-MacBook Pro mit OLED noch in diesem Jahr


Großer Umbau bei den portablen Macs: Insidern zufolge wird Apple noch in diesem Jahr, vermutlich im Herbst, ein allererstes Touchscreen-MacBook auf den Markt bringen. Es soll sich, berichtet der üblicherweise gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman, gleichzeitig um die ersten OLED-Mac-Modelle handeln. Bislang verwendet Apple diese Display-Technik nur beim iPhone sowie bei den iPad-Pro-Modellen. Sowohl das 14- als auch das 16-Zoll-Modell werden überarbeitet. Mit der Verwendung des noch unveröffentlichten M6-Chips ist weiterhin zu rechnen. Apple soll außerdem Umbauten an macOS planen, damit eine Touchbedienung sinnvoll(er) wird.

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Die Kamera der ersten Touchscreen-Macs landet in einer Dynamic Island, wie man sie vom iPhone kennt, heißt es in dem Bericht weiter. Darin können dann auch Live-Aktivitäten angezeigt werden, die macOS 26, wenn auch zunächst nur außerhalb der EU, eingeführt hatte. Technisch plant Apple offenbar eine „Cutout“-Kamera wie beim iPhone, platziert oben in der Mitte. Aktuelle MacBooks haben eine Einkerbung (Notch), wie sie Apple beim iPhone X im Jahr 2017 einst eingeführt hatte. Dies stört unter anderem, weil Teile der Menüleiste abgedeckt sind. Ob und wie dies die Dynamic Island löst, bleibt abzuwarten – womöglich rückt sie etwas mehr nach unten.

Apple hatte über Jahre betont, dass sich ein Touchscreen für den Mac nicht lohnt. Zuletzt gab es aber immer mehr Gerüchte, dass es intern ein Umdenken gab. Gänzlich Touch-frei waren die Systeme aber nicht: So hatte Apple über Jahre mit der Touch Bar eine OLED-basierte Funktionstastenleiste im MacBook Pro verbaut. Diese konnte sich jedoch nie durchsetzen – weder war sie bei Nutzern beliebt noch wurde sie viel von Softwareanbietern verwendet. Apple strich sie bei der Umgestaltung der MacBooks ab dem Jahrgang 2021 dann ersatzlos.

Für macOS plant Apple mit den neuen MacBook-Pro-Modellen auch Veränderungen. Mit dem Liquid-Glass-Design in macOS 26 traf der Konzern hier laut Gurman erste Vorbereitungen. Es gibt insgesamt mehr Platz, um Touch-Ziele zu treffen. Ein vollständiger Umbau in Richtung iPadOS ist aber nicht geplant. So will Apple etwa keine Touch-Tastatur implementieren. Der Touchscreen soll angeblich nur zu einer zusätzlichen Eingabeform neben dem Trackpad werden. Standardfunktionen wie Scrollen oder Zoomen mittels Multitouch wird es geben. Menüs wie der Emoji-Picker seien ebenfalls Touch-optimiert.

All das erinnert ein wenig an Microsofts erste Touchscreen-Windows-Versuche – wie das bei den Nutzern ankommt, bleibt abzuwarten. Steve Jobs hatte Notebooks mit Touchscreen einst als „ergonomisch furchtbar“ bezeichnet. Technikchef John Ternus hatte das iPad zuletzt 2021 als „besten Touchcomputer“ ausgezeichnet. Eine Änderung dieser Strategie hielt Apple damals laut Ternus nicht für notwendig. Der Konzern änderte die Haltung wohl auch deshalb, weil neue Funktionen neue Zielgruppen anziehen könnten. OLED und neue Chips allein reichen dafür offenbar nicht.

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(bsc)



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Host Europe stoppt E-Mail-Umstellung auf Microsoft 365


Der Webhosting-Anbieter Host Europe vollzieht eine Kehrtwende: Die Umstellung der E-Mail-Postfächer aller Kunden auf Microsoft 365 wird gestoppt. Die für Ende April angekündigte Einstellung des Classic-Hosting-Angebots wird ausgesetzt. Für viele Kunden dürfte das freilich zu spät kommen: Sie haben dem Webhoster angesichts drohender massiver Mehrkosten längst den Rücken gekehrt, wie in Foren-Posts und auf Reddit zu lesen ist.

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Mit der Umstellung auf Microsoft 365 sollte jedes Mailkonto künftig knapp einen Euro pro Monat kosten. Das klingt nach wenig. Bedenkt man aber, dass die Mailkonten, für die vorher IMAP/POP3 verwendet wurden, in dreistelliger Zahl kostenlos den Paketen beigelegt waren, wurden viele Kunden von der Zwangsumstellung kalt erwischt. Wer viele Mailkonten nutzt, musste entweder ausdünnen oder aber sich auf erhebliche Mehrkosten einstellen, die schnell die monatlichen Kosten für das restliche Webhosting übersteigen. Kunden äußerten zudem Vorbehalte, dass ihre E-Mails in die Cloud eines US-Anbieters umziehen sollen, anstatt wie bislang auf einem europäischen Server zu liegen.

Die Kehrtwende, die den Kunden jetzt mit einer E-Mail bekannt gegeben wurde, stellt das Unternehmen als Akt der Kundenfreundlichkeit dar: „Während dieser Zeit haben wir uns konsequent auf die Kundenerfahrung konzentriert, auf Kundenfeedback gehört und erkannt, dass einige Produkte und Kundenumgebungen zusätzliche Überlegungen erfordern“, heißt es. Deshalb werde man alle weiteren Hosting- und E-Mail-Migrationen „vorerst“ stoppen, während das Unternehmen die nächsten Schritte evaluiere.

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Konkret bedeutet dies, dass alle nicht migrierten Produkte auf der Classic-Hosting-Plattform verbleiben sollen und die Abschaltung ausbleibt. Wer allerdings schon umgestellt hat, schaut in die Röhre. Und das dürften aufgrund des späten Zeitpunkts der Mitteilung sehr viele sein. Solche Umstellungen haben meistens einen großen Vorlauf. In Foren ist zum Beispiel von Vereinen zu lesen, die viel Arbeit in die Umstellung stecken mussten. Host Europe bietet Kunden, die ihre Kündigung zurücknehmen, vier Monate kostenloses Classic-Hosting an. Für jene, die bereits umgestellt oder den Anbieter verlassen haben, dürfte das wie Hohn wirken.

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Tatsächlich bleiben viele Fragen offen. Dazu zählt, warum Host Europe erst so spät – nach fast einem Jahr – erkannt hat, dass die Kunden mit der Umstellung nicht einverstanden sind. Das großzügige Kostenlos-Angebot deutet darauf hin, dass sich das Unternehmen einer großen Kündigungswelle entgegensah. Und offen bleibt auch, wie der Hinweis auf die Vorläufigkeit des Migrationsstopps zu verstehen ist. Gegenwärtig muss davon ausgegangen werden, dass durch den Stopp nur Zeit gewonnen wurde. Zudem scheint das Unternehmen nicht vorzuhaben, zum klassischen Mailserver zurückzukehren. Eine Nachfrage von heise online blieb bislang unbeantwortet.


(mki)



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