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Assetto Corsa Evo: Freie-Fahrt-Modus-Trailer nennt keinen Release-Termin


Assetto Corsa Evo: Freie-Fahrt-Modus-Trailer nennt keinen Release-Termin

Bild: Kunos Simulazioni

Ein Teaser-Trailer zu Assetto Corsa Evo zeigt ein paar wenige Eindrücke zu dem bereits früher angekündigten Freie-Fahrt-Modus, der dem Spieler die Fahrt abseits der Rennstrecke in der Eifel, einem Mittelgebirge in Rheinland-Pfalz, ermöglichen soll. Ein exaktes Release-Datum für diesen Modus nennen die Entwickler nicht.

Der Freie-Fahrt-Modus sollte früher kommen

Als Kunos Simulazioni Assetto Corsa Evo im Januar 2025 als Early-Access-Version veröffentlichte, war mit der offiziellen Roadmap eine Veröffentlichung des Freie-Fahrt-Modus für das vierte Early-Access-Update vorgesehen. Im Verlauf der nächsten Monate und Updates wurde der Release der Open-World auf das achte EA-Update verschoben. Zudem war es als „Step 1“ markiert, demnach war geplant, den kompletten Freie-Fahrt-Modus über mehrere Updates verteilt in Häppchen zu veröffentlichen.

Nun haben die Entwickler von Assetto Corsa Evo einen Teaser-Trailer veröffentlicht, der zum Teil erste Eindrücke vom neuen Spielmodus vermitteln soll. Der Modus soll eine freie Fahrt in der Eifel um den Nürburgring und die legendäre Nordschleife ermöglichen und so auch Fahrspaß insbesondere mit Fahrzeugen vermitteln, die aufgrund ihrer Performance oder anderer Eigenschaften nicht primär auf einer Rennstrecke zu Hause sind. Zum Release gibt es keine exakte Zeitangabe, sondern nur den Hinweis, dass der Modus dieses Jahr erscheinen soll. Das ist Anfang Januar nur ein wenig besser als gar keine Angabe.

Kunos Simulazioni verspricht für die Freie Fahrt nichts weniger als die genaueste Umsetzung der Eifel, der Region um den Nürburgring und der Nordschleife mit ihren Landstraßen, Wäldern, Höhenunterschieden, Straßenbelägen und den Tieren, die dort leben. Ob Tiere oder Fußgänger die Fahrbahn kreuzen oder sogar beachtet werden müssen, ist zurzeit noch nicht bekannt.

Release 1.0 verzögert sich

Assetto Corsa Evo ist seit dem 16. Januar 2025 als Early-Access-Titel im Steam-Store erwerbbar. Ursprünglich planten die Entwickler von Kunos Simulazioni, dass der Release 1.0 von Assetto Corsa Evo innerhalb von zwölf Monaten nach dem EA-Start erscheinen soll. Obwohl noch keine offiziellen Angaben zu einem neuen Release-Termin oder einer neuen Roadmap existieren, ist ein Release des Spiels in Version 1.0 nächste Woche ausgeschlossen. Wann Assetto Corsa Evo den Early Access verlässt, ist demnach nicht bekannt, die älteren Roadmaps sahen den Release 1.0 erst nach dem Release des Freie-Fahrt-Modus vor.

Assetto Corsa Evo (Bild: Kunos Simulazioni)





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Tippen ohne Tastatur: Ist das die Wearable-Zukunft?



Meta nutzt die CES 2026, um seinen Smartglasses-Bestseller ordentlich aufzubohren. Mit einem integrierten Teleprompter und einer futuristischen Steuerung via Neural Band rückt das Smartphone-lose Zeitalter ein Stück näher.

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Network Attached Storage: Habt ihr ein NAS, wie groß ist das und von welchem Hersteller?


Network Attached Storage: Habt ihr ein NAS, wie groß ist das und von welchem Hersteller?

Diesen Sonntag geht es aufbauend auf der großen Community-Umfrage erneut um die Heimnetzwerke der ComputerBase-Community. Habt ihr ein NAS in Betrieb? Und falls ja, von welchem Hersteller stammt das System, welches OS läuft darauf und wie viel Speicherplatz bietet euer Setup? Und wofür denn eigentlich?

Speicher und Rechenleistung im Heimnetzwerk

Im Rahmen der alljährlichen großen Community-Umfrage zu den Hardware- und Software-Präferenzen der Leser auf ComputerBase geht es auch aktuell noch unter anderem um die Themen Heimnetzwerk und Netzwerkspeicher. Die Teilnahme ist noch bis zum 24. Januar 2026 möglich. Unter allen Community-Mitgliedern, die es durch den gesamten Fragenkatalog geschafft haben, verlost die Redaktion fünf ComputerBase-Tassen. Enthaltungen sind dabei auch legitim, falls ihr zu einer Umfrage keine sinnvolle Antwort­möglichkeit findet oder überfragt seid.

  • Community-Umfrage 2025: Welche Hardware und IT-Produkte nutzt Du?

Die heutige Sonntagsfrage baut auf den bereits Ende Dezember verfügbaren Fragen auf und widmet sich – ergänzend zur Heimnetzwerk-Umfrage vergangenen Sonntag – den NAS-Systemen der Community. Zuletzt war Network Attached Storage vor ziemlich genau zwei Jahren Thema.

Habt ihr NAS, DAS oder Heimserver in Betrieb?

Basis der heutigen Sonntagsfrage ist die aktuelle Umfrage zu NAS-Systemen: Von den bisherigen Teilnehmern der Jahresumfrage gaben knapp 58 Prozent der Teilnehmer an, in irgendeiner Art und Weise Speicher im Heimnetzwerk zu betreiben.

Besitzt du ein NAS (jedwede Art Speicher im Netzwerk)?
  • Ja

    Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 53,0 % 52,0 % 55,4 % 55,6 %

  • Nein

    Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 47,0 % 48,0 % 44,6 % 44,4 %

Stellt sich anschließend die Frage, bleibt es bei genauerer Betrachtung beim klassischen NAS? Oder habt ihr auch Heimserver oder DAS in Verwendung?

Nutzt du zusätzlich oder alternativ zu einem NAS einen Heimserver oder DAS?
  • Ja, Heimserver

  • Ja, DAS (Direct Attached Storage)

  • Nein, nur NAS

  • Nein – gar nichts dergleichen

Woher stammen NAS und NAS-OS?

Zurück zum NAS: Falls ihr eines besitzt, woher kommt das System? Habt ihr euer NAS als Komplettpaket gekauft oder aufwändig selbst konfiguriert und zusammengebaut?

Wenn du ein NAS besitzt, ist das selbst gebaut oder fertig gekauft?
  • Mein NAS habe ich bequem mit Festplatten als Komplettpaket gekauft.

    Historie: 4,3 %

  • Ich habe ein Fertig-NAS gekauft, aber mich selbst um den Festspeicher gekümmert.

    Historie: 36,1 %

  • Mein NAS ist zwar ursprünglich von der Stange, aber ich habe auch abseits der Festplatten etwas um- oder nachgerüstet, beispielsweise RAM.

    Historie: 19,8 %

  • Ich habe mein NAS komplett selbstständig aus einzelnen Komponenten konfiguriert und zusammengebaut.

    Historie: 32,9 %

  • Ich nutze die integrierte NAS-Funktion meines Routers.

    Historie: 6,8 %

Fertige NAS-Systeme als Plug-and-Play-Lösung bieten heutzutage viele Hersteller an. Falls ihr ein NAS von der Stange gekauft habt, für welchen Hersteller habt ihr euch entschieden?

Falls du dein NAS fertig gekauft hast, von welchem Hersteller stammt es?
  • Asustor

    Historie: 2,1 %

  • Dell

    Historie: 0,1 %

  • Netgear

    Historie: 0,6 %

  • QNAP

    Historie: 21,4 %

  • Seagate

    Historie: 0,4 %

  • Synology

    Historie: 69,3 %

  • TerraMaster

    Historie: 0,7 %

  • Ugreen

  • Western Digital

    Historie: 3,1 %

  • XigmaNAS

    Historie: 0,2 %

  • Zyxel

    Historie: 2,1 %

Damit zusammen hängt sicherlich die Antwort auf die Frage, welches Betriebssystem beim NAS Verwendung findet. Interessant ist insofern insbesondere, für welches OS sich Selbstbauer entschieden haben.

Welches OS nutzt du für dein (primäres) NAS?

Wie viel Speicherplatz dient welchen Anwendungen?

Anschließend geht es darum, wie viel Speicherplatz ihr in Verwendung habt – und für was denn eigentlich. Also: Wie viele Terabyte bietet euer primäres NAS-System, falls vorhanden?

Wie viel Speicherplatz stellt dein (primäres) NAS bereit?
  • Weniger als 2 TB

    Historie: 7,0 %

  • Über 2 TB bis 5 TB

    Historie: 23,2 %

  • Über 5 TB bis 10 TB

    Historie: 20,4 %

  • Über 10 TB bis 15 TB

    Historie: 11,1 %

  • Über 15 TB bis 20 TB

    Historie: 11,3 %

  • Über 20 TB bis 40 TB

    Historie: 14,9 %

  • Über 40 TB bis 60 TB

    Historie: 5,6 %

  • Über 60 TB bis 100 TB

    Historie: 3,8 %

  • Über 100 TB

    Historie: 2,8 %

Zum Abschluss des NAS-Themas stellt sich darüber hinaus die Frage, für welche Einsatzzwecke ihr euer NAS oder euren DAS oder Heimserver eigentlich verwendet. Falls ein konkretes Szenario in den Antwortmöglichkeiten nicht abgebildet wird, könnt ihr gerne in den Kommentaren im Detail darauf eingehen.

Wofür nutzt du NAS, DAS oder Heimserver?
  • Medienserver für Filme und Musik

    Historie: 70,6 %

  • Medienserver für eigene Fotos und Videos

    Historie: 64,5 %

  • Dateifreigabe zwischen Heimrechnern

    Historie: 68,2 %

  • Persönlicher Cloud-Speicher im Self-Hosting

    Historie: 39,7 %

  • Backups, Datensicherung und -wiederherstellung

    Historie: 81,4 %

  • Speichern von Überwachungsvideos

    Historie: 11,4 %

  • Webserver oder Datenbank

    Historie: 16,4 %

  • VPN-Server

    Historie: 11,1 %

  • Mehrspieler-Server für Videospiele

    Historie: 6,7 %

  • Heimautomatisierung und Smart Home

    Historie: 20,6 %

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Diese 5 Must-haves musst Du kennen!


Wie ist Euer neues Jahr verlaufen? Sind die Vorsätze auf dem richtigen Weg? Wie sieht es mit Eurem Smartphone aus? Gibt es eine App oder ein bestimmtes Spiel, das Ihr gerne nachholen würdet?

Nach unseren Top 5 Apps für den Start ins neue Jahr haben wir nun Nachschub für Euch. Wir haben den Google Play Store und Apple App Store durchforstet. Hier sind fünf Favoriten, die Uns diese Woche besonders gefallen haben. Ob Action-Game oder Häkel-Hilfe – hier ist für jeden etwas dabei.

Where Winds Meet

Ich bin mit hohen Erwartungen gestartet. Das Spiel verspricht eine riesige Wuxia-Welt für die Hosentasche. Es bringt echte Konsolen-Atmosphäre auf Euer Smartphone. Ihr landet in einer wunderschönen Version des alten Chinas. Dort warten Kampfkünste und spannende Intrigen auf Euch.

Ich fand die Benutzeroberfläche für ein Spiel, das so umfangreich ist, erstaunlich ausgefeilt. Die Benutzeroberfläche ist für ein so großes Spiel erstaunlich sauber. Nach kurzer Eingewöhnung wird die Steuerung zur zweiten Natur. Sobald ich es aber im Griff hatte, wurde die Navigation zur zweiten Natur. Die Touch-Bedienung reagiert gut. Für maximale Präzision empfehle ich Euch aber einen Controller.

Die größte Stärke? Ich würde sagen, es ist die Atmosphäre. Das Design der Welt, die Musik und die Erzählung haben mich in ihren Bann gezogen. Die Martial-Arts-Kämpfe fühlten sich flüssig und stilvoll an, wenn alles passte. Das Spiel kämpft auf schwächeren Geräten mit Rucklern und langen Ladezeiten. Auch die Mechaniken und Systeme sind komplex. Das könnte für Gelegenheitsspieler einschüchternd wirken..

Insgesamt würde ich sagen, dass es sich um ein beeindruckendes mobiles Rollenspiel handelt. Kurze Runden lohnen sich kaum. Mit genug Zeit und einem starken Gerät bietet das Spiel aber eine erstklassige, tiefgründige Erfahrung. Für Fans von Wuxia-Geschichten, Open-World-Erkundungen und erzählerisch geprägten Spielen ist dies ein Titel, den man unbedingt ausprobieren sollte.

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Spark: Puzzles für Neugierige

Ich dachte also, dass ich mein Gehirn dieses Jahr mehr herausfordern möchte. So begann die Suche nach einem Puzzlespiel. Ich landete bei Spark: Puzzles for the Curious. Es ist eines der Spiele, die mich wirklich zum Nachdenken angeregt haben. Auf den ersten Blick mag es wie ein weiteres Puzzlespiel aussehen. Es zeigte sich schnell, dass es mehr Tiefe und cleveres Design hat als erwartet. Das Spiel ist angenehm zurückhaltend. Es bietet anspruchsvolle Herausforderungen und respektiert dabei die Intelligenz des Spielers.

Die Benutzeroberfläche erwies sich als sauber, ruhig und minimalistisch auf die bestmögliche Weise. Alles war übersichtlich gestaltet. Ich wusste bei den Rätseln immer genau, was zu tun ist. Menüs und Navigation sind für Euch intuitiv bedienbar. Die beruhigenden Farben lenken Euch nicht ab. Auch die Touch-Steuerung hat mich überzeugt. Ich konnte alle Teile präzise antippen und ziehen. So blieb mein Fokus ganz auf den Rätseln.

Die Designphilosophie ist für mich der größte Pluspunkt. Die Rätsel sind intelligent und abwechslungsreich. Ich musste vorausplanen, statt nur Dinge auszuprobieren. Das Spiel belohnt Eure Beobachtung und Logik. Es ist toll, wenn im Kopf plötzlich alles zusammenpasst. Diese Momente werdet Ihr lieben. Wer auf der Suche nach schnellen Spielen oder Spielen mit viel visuellem Flair ist, wird sich anderswo umsehen müssen. Ich bin auf einige Rätsel gestoßen, die für meinen Geschmack etwas zu undurchsichtig waren. Es war zwar ein tolles Gefühl, sie endlich zu lösen, aber ohne gute Hinweise war es gelegentlich echt frustrierend.

Alles in allem würde ich sagen, dass es sich lohnt, das Spiel herunterzuladen. Vor allem, wenn man auf durchdachte Herausforderungen steht. Es ist ausgefeilt, durchdacht und bietet eine stetige Abfolge von Rätseln, die mich länger beschäftigt haben, als ich erwartet hatte. Auch wenn es vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Vor allem, wenn Action oder Schnickschnack im Vordergrund stehen. Dennoch ist es eine wunderbare Wahl für Euren Leerlauf. Ich konnte dort meinen Geist anstrengen und Ruhe genießen.

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Seriatim Reader

An das Lesen auf einem winzigen Smartphone-Bildschirm, egal wie oft man ihn aufklappt, kann ich mich im Vergleich zu einem großen Bildschirm oder noch besser zu einem echten, physischen Buch nie gewöhnen. Trotzdem habe ich Seriatim Reader eine Chance gegeben, und ich glaube, es hat meine Einstellung zum Lesen auf einem kleinen Bildschirm wirklich verändert. Anstatt große Textblöcke wie bei einem typischen E-Book-Reader zu sehen. Wurde ich mit dieser App Satz für Satz in einen Strom von Inhalten hineingeworfen, fast so, als würde ich durch einen sozialen Feed scrollen. Was sich zunächst seltsam anhört, aber es macht den Einstieg in ein Buch für jemanden mit einer wandernden Aufmerksamkeitsspanne wie mich viel einfacher.

Es wurde so konzipiert, dass es sich mühelos anfühlt, und ich glaube, es hat mich sogar dazu ermutigt, die Bücher zu beenden, anstatt auf halbem Weg aufzugeben. Was mir sofort auffiel, war, wie minimalistisch und ablenkungsfrei die Benutzeroberfläche war. Zunächst musste ich meine eigenen EPUB- oder PDF-Dateien importieren und dann durch Tippen oder Streichen von einem Satz zum nächsten wechseln. Es gibt nicht viele Menüs oder Schaltflächen auf dem Bildschirm, so dass ich mich auf die Wörter selbst konzentrieren konnte. Der vertikale, scrollähnliche Fluss fühlte sich seltsam vertraut an, vor allem für diejenigen, die an das Browsen in sozialen Apps gewöhnt sind, aber hier wird er zum Lesen genutzt.

Was bedeutete das alles für mich? Es war viel einfacher für mich, bei der Sache zu bleiben. Dadurch, dass die Sätze in mundgerechten Stücken präsentiert werden, konnte ich länger lesen. Ohne mich von einer „Textwand“ überwältigt zu fühlen. Ich schätze auch, dass die App offline funktioniert und alles lokal bleibt – keine Anmeldungen, keine Werbung und kein Tracking. Die App hat sogar Text-to-Speech- und Übersetzungsfunktionen auf dem Gerät hinzugefügt, was ein nettes Extra sein kann. Auf der anderen Seite ist das Ein-Satz-Format nicht für jede Art von Buch geeignet. Die dichten akademischen Texte oder sehr langen Sätze können sich langsam anfühlen, und manchmal geht der Rhythmus einer ganzen Seite verloren.

Dies ist definitiv eine erfrischende Alternative zu den üblichen E-Book-Apps, die ich bisher verwendet habe, vor allem, wenn ich mir das Lesen zur Gewohnheit machen oder bei Büchern vorankommen möchte, die sich in normaler Form einschüchternd anfühlen. Es ist einfach, intuitiv und überraschend durchdacht, wie es mir geholfen hat, mit dem Text präsent zu bleiben. Wenn Sie jemals Probleme hatten, ein Buch auf Ihrem Handy zu beenden, oder wenn Sie herkömmliche Lesegeräte zu dicht finden, dann sollten Sie sich dieses Buch einmal ansehen.

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DogEar: Tägliche Buchzitate (nur Android)

Es ist immer gut, ein Zitat zur Hand zu haben, vor allem im Bereich Journalismus. So bin ich auf DogEar gestoßen, das speziell dafür entwickelt wurde, mir täglich Zitate aus allen Arten von Literatur – Klassikern, modernen Romanen, Essays und mehr – zu liefern, um mir mit minimalem Aufwand einen kleinen Funken Inspiration oder Neugierde zu vermitteln. Da ich aussagekräftige Textfetzen mag, die mich zum Innehalten oder Nachdenken anregen, dachte ich mir, dass es sich lohnt, diese App zu behalten.

Für etwas, das direkt auf den Punkt kommt, war ich froh, dass sich die Benutzeroberfläche sauber und ruhig anfühlt, fast wie ein digitales Lesezeichen für meine Gedanken. Jedes Mal, wenn ich die App aufrufe, werde ich mit dem Zitat des Tages im Vordergrund begrüßt, und die Typografie und die Abstände machen es einfach, es ohne Ablenkung zu lesen. Die Navigation war einfach: Über das untere Menü konnte ich frühere Zitate durchsuchen, Favoriten speichern und meine Einstellungen anpassen. Mir gefiel, dass es keine lärmenden Animationen oder unübersichtlichen Menüs gab – man hatte das Gefühl, dass das Design die Worte selbst in den Vordergrund stellt.

Ich muss sagen, dass dies eine intelligente App ist, denn ich fand, dass die App immer wieder Zitate lieferte, die mich zum Nachdenken anregten oder die ich sogar in meinen Notizen festhielt. Sie ist perfekt für die schnelle tägliche Inspiration – wie ein kleiner literarischer Gaumenreiniger während einer Pause. Ich fand es auch gut, dass es einen Favoritenbereich gab, in dem ich Zeilen, die mir besonders gut gefallen haben, noch einmal nachlesen konnte. Diese App ist nichts für jemanden, der nach einem ausführlichen Kontext zu den Zitaten sucht (z. B. Zusammenfassungen oder tiefere Erklärungen), und sie ist eher ein Vorzeigeobjekt als ein Lernwerkzeug.

Wenn Ihr wie ich literarische Momente in kleinen Häppchen genießen, ist diese App einen Blick wert. Sie versucht nicht, alles zu sein – sie ist keine ausgewachsene Leseplattform oder ein Buchclub – aber das ist Teil ihres Charmes. Ich empfand sie als morgens nützlich, wenn ich eine nachdenkliche Zeile für den Start in den Tag oder einen schnellen literarischen Leckerbissen zur Auflockerung meiner Routine suchte, und diese App bietet genau das mit einem einfachen, freundlichen Design.

Ihr liebt es, von Zitaten aus Euren Lieblingsbüchern überrascht zu werden? Überlasst DogEar das Reden.

YarnPal: Häkeln & Stricken

Neues Jahr, neue Vorsätze, richtig? Ich wollte schon immer wissen, was den Reiz am Häkeln ausmacht. YarnPal hilft mir, diese Neugier zu stillen. Die App organisiert Eure Handarbeitsprojekte und bringt mehr Spaß. Sie richtet sich an alle Fans der Faserkunst. Besonders schön: Auch totale Anfänger wie ich fühlen sich direkt angesprochen. Sicher finden auch Profis unter Euch die App sehr nützlich. Sie hilft Euch, Muster, Werkzeuge und Fortschritte zu verwalten. Alles liegt übersichtlich an einem zentralen Ort bereit. Das spart Euch Zeit und Nerven. Anfangs wusste ich nicht, was mich genau erwartete. Doch YarnPal ist weit mehr als nur ein einfacher Musterbrowser. Für mich fühlt es sich wie ein digitaler Handwerksfreund an. Probiert es am besten selbst aus!

Ich wollte schon immer wissen, was den Reiz am Häkeln ausmacht. YarnPal hilft mir, diese Neugier zu stillen. Die App organisiert Eure Projekte und bringt mehr Spaß. Sie richtet sich an alle Fans der Faserkunst. Besonders schön: Auch totale Anfänger wie ich fühlen sich direkt angesprochen. Sicher finden auch Profis unter Euch die App sehr nützlich. Sie hilft Euch, Muster, Werkzeuge und Fortschritte zu verwalten. Alles liegt übersichtlich an einem zentralen Ort bereit. Das spart Euch Zeit und Nerven. Anfangs wusste ich nicht, was mich genau erwartet. Doch YarnPal ist weit mehr als nur ein einfacher Musterbrowser. Für mich fühlt es sich wie ein digitaler Handwerksfreund an. Probiert es am besten selbst aus!

Mir gefiel, dass ich Fotos von meinem Garn aufbewahren, Notizen über die Stärke oder Musteränderungen machen und meinen Reihenfortschritt verfolgen konnte, ohne in Papierfetzen wühlen zu müssen. Die eingebauten Zähler und Timer waren besonders praktisch, wenn sich mein Projekt in die Länge zog. Auf der anderen Seite kamen mir einige der Funktionen des Musters ein wenig einfach vor. Auch der Spielraum für Kreativität kann hier etwas eingeschränkt sein, vor allem, wenn man tiefgreifende Anpassungen liebt (wie z. B. einzigartige Stichdiagramme oder fortgeschrittene Musterbearbeitung), da sich diese App ein wenig simpel anfühlen könnte.

Letzten Endes ist dies meine erste Erfahrung mit einer Strick- und Häkel-App, daher kann ich sie als solide für einen kompletten Anfänger bewerten. Ich nehme an, dass jeder, der ein wenig digitale Ordnung in seine Handarbeitsecke bringen möchte, sie ebenfalls hilfreich finden wird, aber bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege. Es wird Ihre Lieblingsmusterbücher oder Communities nicht ersetzen, aber es ist ein großartiger Begleiter, um organisiert und motiviert zu bleiben.

Mit dieser App lernt Ihr, wie man häkelt, ohne dass Euch jemand dabei beobachtet!



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