Künstliche Intelligenz
Warum die Digitalisierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes kaum vorankommt
Der Digitalisierungspakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) läuft bald aus. Man kann also fragen: Was ist in der Zeit (und mit dem Geld) für den ÖGD passiert? Als Informatiker im ÖGD habe ich den Pakt mehrere Jahre begleitet. Dabei sind mir einige Punkte begegnet, die sinnbildlich für die stockende Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland stehen.
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Zunächst: Was macht der ÖGD?
Was der ÖGD macht, ist je nach Bundesland unterschiedlich, aber beispielhaft: Schuleingangsuntersuchungen, Gesundheitszeugnisse für Tätigkeiten mit Lebensmitteln, Untersuchungen von Beamtenanwärtern, Trink- und Badewasserüberwachung, Aufbewahrung von Totenscheinen – und im Pandemiefall spielt er eine zentrale Rolle. Gesundheitsämter organisieren Kontaktnachverfolgung und Quarantäneanordnungen. In der Pandemie lief das nur bedingt gut: Prozesse blieben unverändert, Kapazitäten fehlten, also wurde Personal aufgestockt, teils mit Unterstützung der Bundeswehr.
Parallel entstanden privatwirtschaftliche Lösungen wie die Luca-App. Es ging weiter – aber nicht strukturell besser. Der Digitalisierungspakt sollte die Ämter widerstandsfähiger machen: digitaler, effizienter, souveräner. Ambitionierte und notwendige Ziele. Doch der Zustand der Verwaltungsdigitalisierung ist bekannt.
Kommunen setzen eher auf private Anbieter
Im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes sollen Verwaltungsleistungen digital verfügbar sein, etwa die Infektionsschutzbelehrung. Dafür existiert theoretisch eine EfA-Leistung („Einer für Alle“), entwickelt in Niedersachsen. Ziel: einheitliche, nachnutzbare Lösungen. Eine Leistungsbeschreibung ist öffentlich einsehbar. In der Praxis setzen viele Kommunen jedoch auf private Anbieter wie das Technologiezentrum Glehn, das nach eigener Darstellung einen erheblichen Marktanteil hat. Die Belehrung wird dort vollständig abgewickelt, Kostenpunkt meist rund zehn Euro pro Vorgang. Das entspricht in manchen Bundesländern einem erheblichen Teil der Gebühr.
Die Identifizierung erfolgt je nach Anbieter über Video-Ident-ähnliche Verfahren oder KI-gestützte Bilderkennung – also biometriebasiert. Die bundeseinheitliche BundID ist als Authentifizierungslösung vorgesehen, wird aber nicht durchgängig genutzt. Die niedersächsische EfA-Lösung wurde zunächst beschafft, später jedoch ohne große Ankündigung eingestellt. Kommunen konnten sie nicht eigenständig weiterführen, da nur vom Land bestimmte Stellen EfA-Leistungen beantragen dürfen. Da die Belehrung OZG-pflichtig ist, blieb vielerorts nur der Weg über private Anbieter.
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Ursachen sind komplexe föderale Strukturen, bürokratische Verfahren, fehlende IT-Fachkräfte und politische Prioritätenwechsel. Ergebnis: Eine öffentliche, einheitliche Lösung existiert – setzt sich aber nicht durch. Beschaffungswege sind unübersichtlich, Entscheidungen auf Landesebene können alle Kommunen ausschließen. So entsteht keine nachhaltige digitale Souveränität.
Bestrebungen zur Vereinheitlichung waren da
Auf Landesebene gab es Bestrebungen zur Vereinheitlichung von Fachanwendungen, etwa durch ÖG-Digital und später GA-Lotse. Während ÖG-Digital wenig überzeugte, wirkte GA-Lotse als offene, moderne und technisch durchdachte Lösung vielversprechend.
In einem landesweiten Austausch zur Präferenz wurde die Diskussion aus meiner Sicht stark moderiert. Pro- und Contra-Listen zeichneten ein verzerrtes Bild. Am Ende blieb alles beim Alten: Die Ämter nutzen weiter ihre bestehenden Systeme. Hinzu kommt das Timing: Die Initiative startete faktisch erst im letzten Förderjahr. Zuvor waren bestehende Systeme mit Fördermitteln ausgebaut worden. Ein sofortiger Wechsel hätte diese Investitionen entwertet – intern wie gegenüber Steuerzahlern schwer vermittelbar.
Unser Amt nutzt OctoWareTN. Ich war offen für GA-Lotse, auch aus Gründen digitaler Souveränität. Doch die Vorteile offener Lösungen wurden kaum vermittelt. Stattdessen stand oft das Interesse an standardisierter Datenlieferung im Vordergrund. Die Umstellungsarbeit hätten die Ämter getragen – ohne klaren Mehrwert.
Unabhängig vom System zeigt sich ein Grundproblem: Fachanwendungen werden häufig nur als Datenbank genutzt, wie eine komplexe Excel-Tabelle. Funktionen wie automatisierte Dokumentenerstellung bleiben ungenutzt oder unbekannt. Prozessänderungen stoßen auf Widerstand, ein Dokumentenmanagementsystem gilt als Zumutung. Oft fehlen Zeit und Know-how, sodass Systeme stagnieren und als „digitale Papierakte“ dienen.
Spezialisierte IT-Fachkräfte rar
Strukturiertes Projektmanagement war in vielen Ämtern historisch nicht nötig. Kleinere IT-Projekte konnten improvisiert werden. Mit Fördermitteln in sechsstelliger Höhe funktioniert das nicht mehr. Es fehlt an langfristiger Planung, klaren Meilensteinen und Erfolgsmessung. Prioritäten wechseln nach Dringlichkeit, am Ende hat alles Priorität.
Die Projektverantwortlichen haben meist weitere Aufgaben, spezialisierte IT-Fachkräfte sind rar. Neue IT-Stellen – etwa nach E9c – bleiben oft unbesetzt. Die Betreuung der Fachanwendungen landet bei Personen, die „halt Computer können“. Zeit und Expertise für echte Weiterentwicklung fehlen.
Kurz: Es mangelt an Personal und Know-how, um Projekte dieser Größenordnung wirksam umzusetzen. Zusätzliche Abstimmungsebenen erhöhen die Trägheit.
Rechtsgrundlagen
Verwaltungshandeln braucht Rechtsgrundlagen, meist auf Landesebene. Das führt zu einem Flickenteppich. Beim Totenschein werden die Stammdaten beispielsweise zunächst im Standesamt erfasst, später im Gesundheitsamt erneut – inklusive fehleranfälliger Übertragungen. Technisch wäre eine digitale Schnittstelle möglich. In manchen Bundesländern existiert die Rechtsgrundlage dafür, in anderen nicht. Sinnvolle Arbeitserleichterungen scheitern so an fehlender Gesetzesgrundlage. Änderungen sind nicht absehbar.
Der Projekterfolg wird über ein Reifegradmodell gemessen, mit Kriterien wie Bürgerzentrierung, Interoperabilität und IT-Sicherheit. Es gibt mehrere Stufen, Mindestziele wurden definiert. Die Ämter melden regelmäßig ihren Stand. Da bei Nichterreichen Rückzahlungen drohen, entsteht ein Anreiz zur wohlwollenden Auslegung. Klare, einheitliche Kriterien fehlen, Interpretationen unterscheiden sich. Nicht jedes Amt wird vertieft geprüft. Das schwächt die Aussagekraft der Metrik erheblich.
Fazit
Nach mehreren Jahren Digitalisierungspakt bleibt der Eindruck: Die Prozesse sind vielerorts wie zuvor – nur mit besserer Hardware. Das Digitalisierungsvorhaben ist mit den aktuellen Strukturen im Öffentlichen Gesundheitsdienst einfach nicht machbar. Es gibt viele Problemgebiete, bei welchen der ÖGD teilweise nicht selbst aktiv werden kann, deren Ursprung auf Ebene der föderalen Verwaltung liegen. In vielen verschiedenen Strukturen wird zu viel Manpower hineingesteckt, ohne echte Ergebnisse.
Und das ist tragisch: Noch ist die Corona-Pandemie in Erinnerung, doch sobald weitere Jahre vergehen, gerät auch der Öffentliche Gesundheitsdienst wieder in Vergessenheit. Der beste Zeitpunkt für umfangreiche Reformen und Modernisierungen wäre jetzt gewesen, denn die nächste Pandemie wird irgendwann kommen. Es wäre schön, darauf vorbereitet zu sein. Stattdessen wird es offenbar wieder Lösungen wie die Luca-App geben. Hach, wie schön das damals mit der Luca-App war.
(mack)
Künstliche Intelligenz
Deutschsprachige Wikipedia erwägt umfassendes KI-Verbot
In der deutschsprachigen Wikipedia zeichnet sich ein umfassendes Verbot von KI-generierten Inhalten ab. In einem Meinungsbild, einer Abstimmung unter regelmäßigen Autoren der freien Enzyklopädie, gab es bis Freitag eine deutliche Mehrheit für ein Verbot. Noch bis Montagabend, den 15. Februar um 19:00 Uhr, können berechtigte Teilnehmer abstimmen. Befürworter des Verbots argumentieren, dass die Wikipedia ein Leuchtturm menschengeschriebener Inhalte sein könnte, wenn sie auf KI-generierte Inhalte verzichte. Kritiker beanstanden mangelnde Kontrollierbarkeit eines solchen Verbots und fehlende Zukunftsfähigkeit, wenn sich Wikipedia der KI verschließe.
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Kernforderungen des Meinungsbildes sind ein ausdrückliches Verbot von KI-generierten oder bearbeiteten Texten. Wer wiederholt dagegen verstößt, soll künftig unbefristet gesperrt werden. Das Verbot soll auch für Diskussionsseiten gelten.
Ausnahmen vom KI-Verbot
Es soll allerdings Ausnahmen geben: Über KI-generierte Bilder soll im Einzelfall entschieden werden. Maschinelle Übersetzungen sollen bei vollständiger Überprüfung ebenso zulässig sein wie KI-gestützte Fehlerkorrekturen bei Rechtschreibung und Grammatik. Auch bei Recherchen soll KI-Unterstützung zulässig sein, sofern nicht Formulierungsvorschläge übernommen werden.
Für die Befürworter ist ein KI-Verbot eine klare Sache: „Von Menschen, für Menschen“ könnte als Qualitätssiegel gelten und die Glaubwürdigkeit der Enzyklopädie-Einträge schützen, heißt es in der Diskussion. Es wäre auch ein Signal gegen „KI-Müll im Internet“. Zudem seien Halluzinationen beim Gebrauch von KI ein grundlegendes, fortbestehendes Problem, wie selbst Unternehmen wie OpenAI einräumen.
Ist ein Verbot durchsetzbar?
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Die Gegner des Verbots fürchten hingegen chaotische Zustände, da Erkennungskriterien mit Beweiskraft fehlten und es damit auch kein definiertes Verfahren bei Verstößen geben könne. Zudem sollte die Qualität des Ergebnisses zählen und nicht der Weg dorthin. Sie fordern zudem eine Zweidrittelmehrheit als Voraussetzung für ein Verbot. Die Entscheidung sei zu weitreichend, um sie mit einfacher Mehrheit zu beschließen. Sie halten ein Verbot zudem für zukunftsfeindlich. In Bildungssystemen steige die KI-Nutzung. Wikipedia wirke da wie „in der Zeit stehen geblieben“.
Im Falle der zunehmend wahrscheinlichen Annahme des Verbots stehen der deutschsprachigen Wikipedia viele Diskussionen ins Haus. Dazu zählt etwa, wie mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen umgegangen werden soll. Der Vorschlag würde solche Journals als Belege ausschließen, was kontrovers ist, da viele seriöse Fachzeitschriften inzwischen LLM-Nutzung bei der Manuskripterstellung erlauben und transparent machen. Auch über bereits vorhandene KI-generierte Artikel wird zu beraten sein. Und Verdachtsfälle dürften aufgrund der schwierigen Erkennbarkeit sicherlich auch für viele Diskussionen sorgen.
Internationaler Alleingang
Das Bestreben, das menschliche Alleinstellungsmerkmal der Wikipedia herauszuarbeiten, dürfte auch mit der Entwicklung der Abrufzahlen zu tun haben. Die steigende KI-Nutzung hat dazu geführt, dass eine zunehmende Zahl von Menschen ihre Fragen mithilfe von Chatbots beantwortet. Ob freilich der Verzicht auf KI-Generierung genügt oder ob die Bequemlichkeit vieler Nutzer angesichts der immer stärkeren Integration von KI in Betriebssysteme obsiegt, gilt es abzuwarten. Hinzu kommt, dass andere Wikipedia-Sprachversionen abweichende Regelungen getroffen haben. Die Wikimedia-Foundation etwa erlaubt in ihrer Strategie mit dem Schlagwort „Humans First“ (offiziell: AI Strategy Brief 2025, Zeithorizont 2025–2028) den Gebrauch von KI als Hilfsmittel.
(mki)
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Ego-Shooter „High on Life 2“: Absurder Humor trifft auf Alien-Gemetzel
Aliens herrschen, Menschen sind Nutztiere und deine Knarren sind deine besten Freunde – mit diesem Konzept erzielten Squanch Games vor knapp vier Jahren mit dem ersten „High on Life“ einen Achtungserfolg. In der Fortsetzung ist alles ein bisschen größer, aber genauso schräg wie im Vorgänger. Mit Babys auf Aliens ballern? Alien Murder Mystery auf dem Luxusdampfer? Willkommen in der Welt von „High on Life 2“!
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Terroristen vs. Aliens
Nachdem unser Held im ersten Teil ein Drogenkartell zerschlagen hat, legt er sich nun als Outlaw mit Big Pharma an. Aber wer hier kriminell, böse und gemein ist, ist gar nicht mal so einfach zu klären. Die Helden sind eine Terroristentruppe, die Alienwelt steckt einfach nur voller moralisch verkommener Subjekte und die Knarren freuen sich schon auf das nächste Gemetzel.
Ein bisschen „Borderlands“, ein bisschen Muppets-Show und ganz viel schräger Humor im Stil von „Rick and Morty“ – „High on Life 2“ kümmert sich wenig um Genre-Konventionen oder guten Geschmack. Der Fäkalhumor wird nicht jedem gefallen, und die Action drückt vor allem auf das Tempo, ohne besonders herausfordernd zu sein.

Squanch Games
)
Dagegen schlägt die Spielwelt mit ihrem absurden Humor so ziemlich alles, was die Konkurrenz zu bieten hat. Ein Kalauer folgt dem Nächsten, der eine geschmackloser als der andere. Dazu ist alles im englischsprachigen Original hervorragend vertont. Da zieht der Held mit seiner zukünftigen Lieblingswaffe saufend und grölend durch die Nacht und tötet einen Mini-Boss, um seinen Kopf als Sturmgewehr zu benutzen. Dazu kommen selbstreferenzielle Witze, eine Menge Medienschelte und einer der merkwürdigsten „System Shock“-Bosskämpfe der vergangenen Jahre.
Auf dem Skateboard des Todes
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Die größte Neuerung im Vergleich zum Vorgänger ist das Skateboard. Auf ihm bewegt sich die Hauptfigur durch die Gegend und gleitet über Geländer. Das schafft besonders bei den Kämpfen eine eigene Spielmechanik. Immer ist man auf der Suche nach dem idealen Grip, um sich möglichst rasant zu bewegen. Richtungsänderungen müssen blitzschnell geplant werden, sonst rast man den Feinden mitten ins Visier.
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Abseits davon ist vieles gleich geblieben. Unser Held ballert sich durch die Gegner und setzt auf seine lebenden Waffen, genannt Gatlians, die alle Namen, Persönlichkeit und Zeit für tiefgründige Gespräche haben. Alle Waffen haben neben dem Standardschuss noch ein Extra in der Ladekammer. Laser-Pistole Sweezy stoppt mit einer Zeitblase Feinde, Shotgun-Gus zielt mit einer tödlichen Scheibe auf die Gegner und Creature ballert mit kleinen Alien-Babys auf die Feinde. Klingt schräg und spielt sich auch so.
Abseits der Ballersequenzen sind diese Fähigkeiten auch bei ein paar Rätseln nützlich. Der Held saugt Gegenstände heran, schickt die Babys auf eine Reise durch kleine Schächte, um Türen zu öffnen, oder jongliert Gegenstände in der Luft. Das ist zwar längst nicht so clever gelöst wie in Klassikern wie „Portal“, bringt aber im Mix mit ein paar Jump-n-Run-Momenten Abwechslung in das temporeiche Geballer.
Minispiele als Zeitvertreib
Ähnlich wie im Comedy-Klassiker „Spaceballs“ reist der Held im umgebauten Wohnmobil von seiner Basis zu den Missionen. Die laufen meist nur auf ein simples Geballer mit anschließendem Bosskampf hinaus. Trotzdem gibt es Überraschungsmomente, wenn er als Detektiv einen Mordfall löst und dabei die Verdächtigen verhört, um eine Beweiskette aufzustellen. Besonders clever muss sich der Detektiv aber nicht anstellen: Es muss nur fleißig Hinweise im Raum suchen und das Offensichtliche beweisen.
Dann gibt es noch eine Quasi-Open-World. In einer futuristischen Stadt oder an einem Strand sind ein paar Minispiele versteckt. Im Fight-Club kann man Wetten abgeben, zwischendurch muss man einen Ertrinkenden retten oder sich Rennen auf dem Skateboard liefern – ein netter Zeitvertreib, der nochmal den absurden Humor des Spiels betont. Nebenbei können die Spieler ihr Geschick an Automaten mit emulierten Kuriositäten der Videospielgeschichte wie Pikos „Gourmet Warriors“ testen. Größere Nebenquests gibt es dagegen nicht. Es ist ein großer, bunter Abenteuerspielplatz zum Austoben.
Zwischenfazit
In „High on Life 2“ steht der Humor über der Substanz. Wenn sich die Spieler einmal an den sprechenden Waffen satt gesehen haben und ein paar Runden mit dem Skateboard gekurvt sind, fällt schnell auf, dass es spielerisch wenig Aha-Momente gibt. Ein bisschen Murder Mystery und viel temporeiches Geballer – alles schon mal dagewesen.
Dagegen überzeugen Witz und Spielwelt. Vorausgesetzt, man lässt sich nicht gleich durch den einen oder anderen geschmacklosen Witz aus der Ruhe bringen. „High on Life 2“ ist dreckig, böse und bunt – ein Fest für Freunde des absurden Humors und brachialer Action.
„High on Life 2“ ist für Windows, Xbox Series und PS5 erschienen. USK ab 18. Es kostet ca. 60 Euro und ist im Game Pass enthalten. Für unser Angespielt haben wir ein paar Stunden die Windows-Version gespielt.
(dahe)
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iX-Workshop: Sicherer Betrieb von Windows 11 im Unternehmen
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September 29.09. – 01.10.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 01. Sep. 2026 |
Referent Christian Biehler ist Experte für Informationsmanagement und IT-Sicherheit. Seine Themenschwerpunkte sind die Sicherheit von Netzwerken und Anwendungen sowohl in klassischen On-Premises-Umgebungen als auch im hybriden Windows-Umfeld.

(ilk)
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