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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: Sicherer Betrieb von Windows 11 im Unternehmen


Der zweitägige Online-Workshop Windows 11 im Unternehmen absichern zeigt, wie Sie Windows 11 Pro und Enterprise sicher in Unternehmensumgebungen betreiben. Dabei werden sowohl klassische On-Premises-Installationen von Windows 11 als auch hybride Modelle in Kombination mit Entra ID und Microsoft Intune berücksichtigt.

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Anhand praxisnaher Demonstrationen typischer Angriffsszenarien lernen Sie Schwachstellen moderner Windows-Umgebungen sowie die Vorgehensweisen und Werkzeuge von Angreifern kennen. Darauf aufbauend erarbeiten Sie konkrete Härtungs- und Schutzmaßnahmen für den sicheren Betrieb von Windows-Clients.

Microsoft bietet hierfür sinnvolle Sicherheitsfunktionen an, die jedoch nicht automatisch aktiv sind, sondern erst konfiguriert werden müssen. Sie lernen, wie diese korrekt konfiguriert werden und wie Sie die integrierten Sicherheitsmechanismen gezielt einsetzen, um Risiken im Unternehmensalltag zu reduzieren.

Juli
08.07. – 10.07.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 10. Jun. 2026
September
29.09. – 01.10.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 01. Sep. 2026
Dezember
15.12. – 16.12.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 17. Nov. 2026

Der Workshop verbindet technische Grundlagen mit praxisnahen Beispielen aus realen Unternehmensumgebungen. Sie lernen, wie sich Sicherheitsmaßnahmen für Windows 11 systematisch umsetzen lassen und welche Konfigurationen in hybriden Szenarien besonders relevant sind.

Darüber hinaus bietet der Workshop bewusst Raum für individuelle Fragen, Diskussionen und den Austausch zu konkreten Herausforderungen aus der Praxis.

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Ihr Trainer Christian Biehler, Geschäftsführer der bi-sec GmbH, ist Experte für Informationsmanagement und IT-Sicherheit. Seine Schwerpunkte liegen auf der Absicherung von Netzwerken und Anwendungen in klassischen On-Premises- sowie hybriden Windows-Umgebungen. Im Workshop vermittelt er praxisnahe Erfahrungen aus realen Sicherheits- und Infrastrukturprojekten.

Der Workshop richtet sich an Administratoren und IT-Verantwortliche, die Windows-11-Systeme sicher in Unternehmensnetzwerken betreiben und moderne Schutzmaßnahmen für hybride Windows-Umgebungen umsetzen möchten.




(ilk)



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Künstliche Intelligenz

TGIQF: Das Quiz rund um Hubschrauber


Wie oft stand man schon im Stau und hat sehnsüchtig einem Hubschrauber hinterhergeschaut, der einfach darüber hinweggeflogen ist, ohne durch irgendeinen Verkehr aufgehalten zu werden?

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Womöglich war der Hubschrauber aber zuvor bei dem Unfall, der den Stau verursachte, und brachte einen Verletzten – der wiederum in dem Moment sicherlich lieber gelangweilt im Stau säße – möglichst schnell in ein Krankenhaus zu weiteren Versorgung.

Das ist dank der speziellen Eigenschaften von Hubschraubern möglich. Sie verbinden die schnelle Reise von A nach B auf der Luftlinie von Flugzeugen mit Ortsunabhängigkeit, da sie nicht auf Start- und Landebahnen angewiesen sind. Das bringt ihnen im Notfall den Vorteil gegenüber Krankenwagen, wenn es um die schnelle Versorgung eines Patienten geht.

Aber nicht nur im Rettungsdienst hat sich der Helikopter bewährt. Die Polizei nutzt dieses Einsatzmittel gerne, um etwa Fangruppen auf dem Weg ins Stadion aus der Luft zu beobachten oder um nach ausgebüxten Senioren oder Einbrechern zu suchen.

Doch welcher Universalgelehrte zeichnete bereits eine Art Hubschrauber, Jahrhunderte vor dem ersten flugfähigen Modell? Das wollen wir von Ihnen wissen in unserem kleinen Nerdquiz rund um Hubschrauber. Drohnen bleiben in unserem Quiz ins lange Wochenende außen vor, zumindest, die auf diesem Himmelskörper.

In der dieswöchigen heiseshow stellte Moderatorin Anna Bicker Chefredakteur Volker Zota und als Redakteur Daniel Ziegener drei Fragen vorab. Die Quizredaktion sagt‘s mal so: Die Tatsache, dass gegenüber dem Verlagsgebäude jeden Tag Hubschrauber starten und landen, hat nicht bei den nerdigen Fragen geholfen. 

Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gerne im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gerne gelesen.

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Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.

Und falls Sie Ideen für ein Quiz haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





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Betrug im App Store: Apple stoppt laut eigenen Angaben Milliarden-Verluste


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Die Gefahr durch betrügerische Apps nimmt laut Zahlen von Apple eher zu als ab. Apples App-Review-Team (beziehungsweise dessen KI-System) habe im vergangenen Jahr über 2 Millionen potenziell problematische Apps abgelehnt, teilte das Unternehmen mit. Im Jahr 2024 lag die Zahl noch bei 1,9 Millionen. Auch die Summe an betrügerischen Zahlungen, die Apple laut eigenen Angaben verhindert hat, stieg: Von 2 Milliarden auf 2,2 Milliarden US-Dollar. Damit will man in den letzten sechs Jahren insgesamt 11,2 Milliarden Dollar an Betrügereien verhindert haben.

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Besonders erstaunlich: 2025 soll es 1,1 Milliarden Versuche gegeben haben, betrügerische App-Store-Accounts anzulegen, die Apple verhindern konnte. Die Zahl lag im Vorjahr noch bei 711 Millionen. Böswillige Akteure hätten ihre Methoden zum Betrug weiterentwickelt und nutzten unter anderem Bot-Netzwerke zur Account-Erstellung. Die Anzahl der Kundenzugänge, die Apple nachträglich aufgrund von Betrug und Missbrauch deaktiviert hat, sank allerdings: von rund 130 Millionen 2024 auf nun 40,4 Millionen.

Bei den Entwickleraccounts, ohne die keine App im App Store landet, wurden 193.000 wegen Betrugsverdacht gekündigt. 138.000 Anmeldungen wurden laut Apple direkt abgelehnt. Apple will zudem 28.000 unzulässige Apps auf Piraten-Websites identifiziert und „blockiert“ haben, so der Konzern, darunter Glücksspiel, Schadcode, Pornografie und Kopien regulärer Apps. „Durch die Einschränkung dieser Storefronts und illegalen Vertriebskanäle schützt Apple Entwicklerinnen und Entwickler außerdem davor, dass ihre Apps geklont, verändert oder als Waffe für die Verbreitung von Schadsoftware missbraucht werden“, behauptet der Konzern. Allerdings macht er es Entwicklern alternativer App-Marktplätze nicht leicht, diese erfolgreich zu machen.

Apple verhindert das Ausführen problematischer Apps auch aktiv. Allein im vergangenen Monat habe man Installation oder Start 2,9 Millionen Mal verhindert, die „die illegal außerhalb des App Store oder zugelassener alternativer App-Marktplätze verbreitet“ worden seien. Apple will seine Erkennungswerkzeuge im Rahmen des App-Reviews verbessert haben. Das ist auch notwendig, da immer mehr Apps per Vibecoding entwickelt werden.

Man habe hier einen sprunghaften Anstieg an Einreichungen verzeichnet. „Im Jahr 2025 hat das App-Review-Team mehr als 9,1 Millionen App-Einreichungen geprüft und damit dazu beigetragen, mehr als 306.000 neue Entwicklerinnen und Entwickler auf der Plattform willkommen zu heißen“, so das Unternehmen. Zwei Millionen App-Einreichungen, 1,2 Millionen davon neu und 800.000 Updates, wurden abgelehnt. 22.000 davon sollen „versteckte oder nicht dokumentierte Funktionen“ enthalten haben, 371.000 kopierten andere Apps, waren Spam oder führten Nutzer laut Apple „in die Irre“. Datenschutzprobleme stellte Apple in 443.000 Einreichungen fest und lehnte diese ab.

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(bsc)



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IT-Ausfälle immer teurer für große Unternehmen


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Die globalen Kosten für IT-Ausfälle steigen laut einer Studie der Cisco-Tochter Splunk rasant an. Demnach belaufen sich die Ausfallkosten für die 2.000 größten Unternehmen der Welt inzwischen auf 600 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Das stellt einen Anstieg um 50 Prozent in nur zwei Jahren dar. Für deutsche Unternehmen beziffert die Studie die durchschnittlichen Kosten auf 295 Millionen US-Dollar pro Jahr. Besonders alarmierend sind die durchschnittlichen Kosten pro Minute Downtime von 15.000 US-Dollar.

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Global gesehen ist der größte Kostenpunkt der direkte Umsatzverlust, den die Studie mit durchschnittlich 95 Millionen US-Dollar pro großem Unternehmen beziffert. Darauf folgen Compliance-Kosten mit im Schnitt 51 Millionen US-Dollar. Lediglich in der EMEA-Region haben die Großunternehmen noch mehr mit Compliance zu kämpfen, worauf die Kosten für Security und dann die durch Umsatzeinbußen folgen.

Doch die Folgen gehen weit über reine Kosten hinaus. 85 Prozent der Befragten in der EMEA-Region nennen den Verlust von Kunden als direkte Folge von IT-Ausfällen. Zudem melden 86 Prozent einen hohen Personalaufwand zur Fehlerbehebung, während 88 Prozent einen gestiegenen Bedarf an Kundensupport haben. In 53 Prozent der Fälle bemerken Kunden die Probleme sogar vor dem eigenen IT-Team. Befragt wurden den Splunk-Angaben nach 2000 Führungskräfte aus den 2000 größten Unternehmen.

Künstliche Intelligenz wird zunehmend als Lösung eingesetzt, um Ausfallrisiken zu reduzieren, indem sie Auffälligkeiten erkennt und teils bereits Lösungen vorschlägt oder umsetzt. Weltweit geben Unternehmen durchschnittlich 24,5 Millionen US-Dollar pro Jahr für KI-Tools zur Prävention und Response aus. 56 Prozent der Anwender sagten, dass KI das Ausfallrisiko insgesamt verringert hat.

Jedoch erweist sie sich dabei als zweischneidiges Schwert: Alle befragten Technologieverantwortlichen berichten laut Splunk von Ausfallzeiten, die im Zusammenhang mit KI stehen. Folglich sorgen sich auch 68 Prozent um unvorhersehbares Verhalten von KI-Agenten. Gleichzeitig investieren 85 Prozent der Verantwortlichen in KI-gestützte Sicherheitsautomatisierung und 37 Prozent in Netzwerkautomatisierung.

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Die IT-Verantwortlichen nennen durchgängige Observability als ihre oberste Investitionspriorität, wenn es darum geht, die Ausfallsicherheit der Infrastruktur zu verbessern. Unternehmen priorisieren daher Observability-Plattformen und KI-gestützte Automatisierung noch vor klassischen Hardware-Upgrades. 65 Prozent der Technologieverantwortlichen investieren in KI-basierte Observability, um Echtzeit-Einblicke in digitale Ökosysteme zu erhalten.

Die Studie unterstreicht, dass IT-Ausfälle kein reines Technologieproblem sind, sondern eine systemische Bedrohung für das gesamte Geschäft darstellen. Die Kombination aus Observability, Automatisierung und KI gilt als vielversprechendster Ansatz, um die wachsende Komplexität digitaler Infrastrukturen zu beherrschen. Gleichzeitig warnen Experten vor einer Überschätzung von KI: Ohne menschliche Aufsicht und klare Governance können neue Risiken entstehen.


(axk)



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