Derzeit ist zu wenig Speicher verfügbar: Die PlayStation 5 wurde bereits 2020 auf den Markt gebracht. Doch die Speicherkrise macht Sony zu schaffen. Einen Generationswechsel wird es nicht so schnell gegeben.
Der Trend hin zu künstlicher Intelligenz lässt sich derzeit nicht zuletzt an den Preisen für Arbeitsspeicher ablesen. Für die benötigten Rechenzentren werden enorme Mengen an DRAM-Chips benötigt, sodass die Preise regelrecht explodieren.
Ein RAM-Kit mit einer Kapazität von 32 GB kostet derzeit bereits etwa 360 Euro. Analysten gehen davon aus, dass sich die Speicherpreise im ersten Quartal des Jahres insgesamt um bis zu 110 Prozent erhöhen könnten. Ende letzten Jahres machten Gerüchte die Runde, dass Nvidia die Produktion bestimmter Grafikkarten einstellen könnte, um die Speicherchips anderen Zwecken zukommen zu lassen. So weit ist es bisher nicht gekommen, allerdings haben sich Karten mit großen Speicherkapazitäten erheblich verteuert.
PS6 nicht vor 2028?
Nun werden Spieler von der nächsten Hiobsbotschaft aufgeschreckt: Die Speicherknappheit wirkt sich auch auf die nächste Generation von Spielkonsolen aus. Nach Informationen von Bloomberg soll die kommende PlayStation nicht vor 2028 auf den Markt kommen. Selbst 2029 schließt der Hersteller demnach nicht mehr aus. Die aktuelle PS5 wäre dann bereits fast neun Jahre erhältlich.
Für Gamer würde das immer größere Abstriche bei neuen Titeln bedeuten, weil der in die Jahre gekommene Chip der Sony-Konsole nicht mehr jeden Effekt wie gewünscht ausführen kann. Schon jetzt muss man bei der einfachen PS5 mit Einschränkungen leben: Die Anforderungen von Raytracing sorgen dafür, dass die Bildwiederholrate bei vielen Spielen auf 30 Bilder pro Sekunde sinkt.
Auch die nächste Xbox verspätet sich
Sony steht mit seinen Problemen jedoch nicht allein da. Auch andere Hersteller sehen sich durch das knappe Speicherangebot ausgebremst. Das gilt insbesondere für Valve. Das Unternehmen hinter der erfolgreichen Steam-Plattform wollte mit seiner Steam Machine den Druck auf Microsoft und Sony erhöhen, musste zuletzt jedoch ebenfalls das Tempo herausnehmen. Die als Steam Machine bezeichnete Konsole soll nicht mehr im ersten, sondern erst im zweiten Quartal erscheinen.
Dennoch bliebe die Valve-Konsole auch dann auf längere Sicht die leistungsstärkste. Bei der kommenden Xbox wird zwar längst nicht mit vergleichbaren Verzögerungen gerechnet, im Gegenteil. Doch vor 2027 wird sie auch nicht zu haben sein. Erst dann soll der für die Microsoft-Konsole entwickelte AMD-Prozessor zur Verfügung stehen.
Für Fans der PlayStation wäre die Durststrecke dennoch lang. Das Konsolengeschäft von Sony gerät damit immer stärker unter Druck.
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Einhänder-Tastatur: Epomaker HE30 halbiert das Tastenfeld für Gaming
Bild: Epomaker
Epomaker halbiert mit der HE30 eine Mini-Tastatur. Das Ergebnis kann nur mit einer Hand bedient werden und zielt auf Gaming. Durch die minimale Breite soll die „Einhand-Tastatur“ in Shootern und MOBAs besonders ergonomisch sein.
Kleiner als mit einer 60%-Modell kann man eine Tastatur eigentlich nicht bauen, ohne essentielle Tasten zu streichen. Das ist allerdings genau das, was Epomaker mit der HE30 tut. Bei der Tastatur entfallen auch Buchstaben-Tasten, sie endet genau in der Mitte der Leertaste.
Gestrichen wird damit der Universalcharakter des Eingabegeräts: Zum Arbeiten kann es damit nicht mehr benutzt werden, zum Spielen hingegen schon. Epomaker nennt das deshalb ein „fokussiertes Layout“. Wie bei Ergo-Keyboards mit Split-Layout kann die HE30 leichter gewinkelt aufgestellt, zudem aber auch dicht an die Maus gerückt werden oder lässt wahlweise mehr Raum für Manöver im Low-Sense-Bereich.
Durch die geringen Abmessungen von 15,3 × 13,3 × 2,9 cm und das Gewicht von nur 350 Gramm lässt sich die Tastatur leicht transportieren, eine Eigenschaft, die die Trageschlaufe an der Seite unterstreichen soll. Dieses Feature sowie das Design des Gehäuses erinnern dabei an die Wooting 60 HE v2.
Epomaker HE30 (Bild: Epomaker)
Technik und Aufbau
Unter den 36 Tasten stecken Hall-Effekt-Taster. Epomaker verbaut den eigenen „Purple Magnetic Switch“ mit einem Hub von 3,4 Millimetern und einem maximalen Widerstand von 45 Gramm am Anschlag. Der Auslösepunkt kann in 0,1-mm-Schritten per Software gewählt werden. Darüber hinaus bietet Epomaker Mod Tap, dynamische Auslösepunkte und „Snap Key“, eine Eingabe- und Ausweichhilfe für Shooter, bei der die zuletzt gedrückte Taste eines Paares priorisiert wird. Die Polling-Rate liegt bei 8.000 Hz und komplettiert das auf Gaming ausgerichtete Feature-Set. RGB-Tastenbeleuchtung und Tastenfunktionen können über eine Web-App eingestellt werden. Der Betrieb der HE30 ist ausschließlich mit Kabel möglich.
Das Gehäuse der HE30 wird mit mehreren Schichten schallabsorbierendem Material gefüllt. Darunter sind Schaumstoff, IXPE und ein PET-Pad, das Anschläge sauberer hervortreten lässt. Erzeugen soll das ein „cremiges“, ruhiges Soundprofil.
Gar nicht mal so teuer
Preislich bewegt sich die HE30 in einem vergleichsweise günstigen Bereich. Epomaker verlangt im eigenen Webshop rund 45 US-Dollar plus 20 US-Dollar Versandkosten und Einfuhrgebühren, im Amazon-Webshop* des Unternehmens gibt es das Modell aktuell mit 10 Prozent Preisnachlass für knapp 54 Euro.
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Einer der besten Nass-/Trockensauger auf dem Markt
Der Tineco Floor One S9 Master Nass- und Trockensauger zeigt im Praxistest seine Stärken und erweist sich als durchdachtes Gerät, das sich definitiv empfehlen lässt. Warum das Gerät so positiv auffällt, erfahrt Ihr im Folgenden.
Frühere Generationen von Saugwischern wirkten auf mich unausgereift: schwache Akkus, enttäuschende Sauberkeit und viel zu viel Restwasser auf empfindlichen Böden. In den vergangenen Jahren hat sich jedoch einiges getan. Nach meinem ausgiebigen Praxistest mit dem Tineco Floor One S9 Master steht fest: Dieses Gerät spielt in einer anderen Liga.
Preis und Verfügbarkeit des Tineco Floor One S9 Master
Der Test des Tineco Floor One S9 Master hat meine Einstellung zu Saugwischern grundlegend verändert und ich kann ihn Euch definitiv empfehlen. Zu kaufen gibt es ihn bei Amazon oder direkt beim Hersteller. Der UVP beläuft sich auf 699 Euro – er ist aber auch immer wieder mal günstiger zu haben.
Erster Eindruck und Praxistest
Das Gerät kommt sicher verpackt in einem stabilen Karton, allerdings mit recht viel Kunststofffolie. Hier hätte ich mir eine nachhaltigere Lösung gewünscht. Positiv fällt hingegen die verständlich gestaltete Anleitung auf: Der Aufbau gelingt innerhalb kürzester Zeit. Der Akku ist bei Lieferung allerdings nicht vollständig geladen. Also stellt Ihr den Saugwischer zunächst in die mitgelieferte Ladestation, die Ihr einfach an die Steckdose anschließt. Während des Ladevorgangs meldet sich eine Sprachansage – diese lässt sich bei Bedarf deaktivieren.
Tineco Floor One S9 Master in seiner Station Bildquelle: Nextpit
Nach etwa zwei bis drei Stunden erreicht der Akku wieder 100 Prozent. Anschließend füllt Ihr Wasser und die beiliegende Reinigungslösung in den Frischwassertank – und schon kann es losgehen. Euch stehen vier Reinigungsprogramme zur Auswahl: Auto, Quiet, Heat und Max. Im Alltag kam bei mir überwiegend der Auto-Modus zum Einsatz, da er für die meisten Verschmutzungen völlig ausreicht. Der Quiet-Modus arbeitet besonders leise, reduziert dafür aber etwas die Leistung. Für starke Verschmutzungen eignet sich der Max-Modus, während Ihr im Heat-Modus mit erhitztem Wasser arbeiten könnt.
Neu für mich war die ThermoBlast-Technologie. Über eine kleine Düse an der Front sprüht der Tineco heißes Wasser mit Druck auf den Boden und weicht so eingetrocknete Flecken gezielt auf. Ihr aktiviert die Funktion per Knopfdruck am Griff. In der Praxis half das häufig bei hartnäckigen Verschmutzungen. Lediglich stark festgetretene Essensreste in der Küche stellten auch dieses System vor Grenzen – hier musste ein Tuch und starker Druck nachhelfen.
Mit der ThermoBlast-Technologie lassen sich eingetrocknete Flecken gut einweichen Bildquelle: Nextpit
Drei durchdachte Features für sichtbar sauberere Böden
Abgesehen davon liefert der Nass- und Trockensauger ein starkes Reinigungsergebnis. In den meisten Fällen genügt es, ein- bis zweimal über eine Fläche zu fahren, um den Boden deutlich zu säubern. Selbst größere Staubansammlungen und Wollmäuse nimmt das Gerät problemlos auf. Dadurch spart Ihr Euch tatsächlich das separate Staubsaugen.
Für das Aufspüren von Schmutz setzt Tineco gleich auf zwei Technologien. Zum einen projiziert DustReveal einen grünen Lichtstrahl auf den Boden und macht selbst feinste Partikel sichtbar. Zum anderen erkennt der bekannte iLoop-Sensor, wie stark der Untergrund verschmutzt ist, und regelt Wasserzufuhr sowie Saugleistung automatisch. Eine Lichtanzeige am Gerät zeigt Euch zusätzlich an, ob der Boden noch schmutzig oder bereits sauber ist – so entgeht Euch auch unsichtbarer Dreck nicht.
Der grüne Lichtstrahl des Tineco Floor One S9 Master macht feinsten Staub sichtbar Bildquelle: Nextpit
Ein weiteres Highlight ist der StreakFree-Abzieher. Dabei handelt es sich um eine Gummilippe an der Vorderseite, die sich beim Zurückziehen des Geräts automatisch absenkt. Dadurch nimmt der Saugwischer Wasser und Schmutz besonders gründlich auf und reinigt sehr nah an der Fußleiste. Zwar bleibt direkt an der Wand ein schmaler Streifen zurück, dennoch verbessert dieses Feature das Gesamtergebnis spürbar.
Müheloses Reinigen mit starker Ausdauer
Beim Putzen selbst müsst Ihr kaum Kraft einsetzen. Ein integrierter Motor zieht den Saugwischer aktiv nach vorne, sodass Ihr ihn im Grunde nur noch lenkt. Das schont den Rücken und macht die Reinigung überraschend angenehm. Das Gewicht des Geräts mit rund fünf Kilogramm, ist allerdings nicht zu unterschätzen – wer viele Treppen überwinden muss, sollte das im Hinterkopf behalten.
Die Akkuleistung überzeugt ebenfalls. Wohnungen mit bis zu 70 Quadratmetern lassen sich problemlos mit einer einzigen Ladung reinigen. Nutzt Ihr überwiegend den Auto- oder Quiet-Modus, sind sogar noch größere Flächen realistisch. Tineco gibt eine maximale Laufzeit von bis zu 65 Minuten im Quiet-Modus an. In meinem Test kam ich auf rund 40 Minuten, da ich zwischendurch auch die leistungsstärkeren Modi genutzt habe. Praktisch ist außerdem das flache Design: Der Saugwischer lässt sich um 180 Grad absenken und gleitet so mühelos unter Betten, Regale oder Kommoden.
Auch unter niedrige Möbel kommt der Tineco Floor One S9 Master ohne Probleme Bildquelle: Nextpit
Reinigung und Wartung nach dem Putzen
Während der Bodenreinigung verwendet das Gerät kontinuierlich frisches Wasser, das Schmutzwasser sammelt sich separat in einem zweiten Tank. Diesen musste ich während eines Durchgangs einmal entleeren. Nach dem Putzen stellt Ihr den Tineco einfach zurück in die Station und startet die automatische Selbstreinigung. Dabei spült das System Bürste und Leitungen mit heißem Wasser und trocknet sie anschließend per Heißluft. Nach wenigen Minuten ist der Vorgang abgeschlossen und die Bürste sieht wieder aus wie neu.
Mit der Bürste reinigt ihr den Saugwischer, außerdem ist noch ein Wechselfilter, eine zweite Bodenbürste und Reinigungslösung dabei Bildquelle: Nextpit
Lediglich der Schmutzwassertank erfordert etwas Handarbeit. Die Flüssigkeit kippt Ihr unkompliziert ins WC, während feste Rückstände in einem Sieb zurückbleiben. Dieses lässt sich mit der mitgelieferten Bürste reinigen, kostet aber dennoch ein paar Minuten Zeit.
Fazit: Lohnt sich der Tineco Floor One S9 Master?
Unterm Strich hinterlässt der Tineco Floor One S9 Master einen sehr positiven Eindruck. Während mich viele Saugwischer bislang enttäuscht haben, überzeugt dieses Modell durch echte Zeitersparnis und hohen Komfort. Ihr reinigt Eure Wohnung schnell, gründlich und mit deutlich weniger Kraftaufwand als mit Mopp und Eimer. Zurück bleibt lediglich ein dünner Feuchtigkeitsfilm, der rasch trocknet und einen frischen Duft hinterlässt.
Die Bedienung gelingt intuitiv, der Wartungsaufwand bleibt dank Selbstreinigung überschaubar und das Reinigungsergebnis kann sich sehen lassen. Nur stark festgetretene Speisereste stellen weiterhin eine Herausforderung dar. Trotzdem eignet sich der Nass- und Trockensauger hervorragend für alle, die sich Hausarbeit erleichtern und Wert auf hygienische Sauberkeit legen.
Vorteile
Hochwertige Verarbeitung
Sehr einfache und angenehme Handhabung
Überzeugendes Reinigungsergebnis
Sinnvolle Features wie iLoop-Sensor und StreakFree-Abzieher
Solide Akkulaufzeit
Effektive Selbstreinigung
Nachteile
Stark festgeklebte Speisereste bleiben problematisch
Hoher Kunststoffanteil bei der Verpackung
Reinigung des Schmutzwassertanks weiterhin etwas zeitintensiv
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Tineco. Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
QD-OLED Penta Tandem: MSI erhöht auf 6 Monitore mit neuer Samsung-Technik
Bild: MSI
Die vierte und fünfte Generation der QD-OLED-Paneele wird neuerdings als „QD-OLED Penta Tandem“ vermarktet. Eng mit Samsung kooperiert MSI und erhöht dieses Jahr auf sechs Monitore mit dieser Technik. Zwei mit 27 Zoll und 4K UHD sind schon verfügbar. In Kürze kommt ein 34″-Modell mit 360 Hz. Drei weitere sind geplant.
Samsungs 4. und 5. Generation heißt nun „QD-OLED Penta Tandem“
Vor rund einem Jahr hatte Samsung auf der CES 2025 seine mittlerweile vierte Generation der QD-OLED-Displays vorgestellt. Bei dieser kommen nun fünf statt zuvor vier Ebenen (Layer) aus OLEDs zum Einsatz. Die zusätzliche Ebene sorgt für mehr Leuchtkraft bei gleicher Leistungsaufnahme und auch für eine höhere Lebensdauer. Laut Samsung steigt die Lichtausbeute um 30 Prozent, während sich die Lebensdauer der Dioden sogar verdoppelt.
Der neue Markenname für diese Displays lautet „QD-OLED Penta Tandem“, wobei „Penta“ das griechische Wort für „fünf“ ist.
Samsungs „QD-OLED Penta Tandem“ im vereinfachten Schema (Bild: MSI)
Zuerst wurden die 5-Layer-QD-OLED-Panels bei Fernsehern eingesetzt, die dank der neuen Technik eine maximale Leuchtkraft von 4.500 cd/m² erreichen sollten. Bei Monitoren ist der Spitzenwert mit 1.300 cd/m², der lediglich für 3 Prozent der Pixel gilt, allerdings deutlich geringer. Die neue Generation erlaubt zudem eine höhere Auflösung auf gleicher Fläche und somit eine größere Pixeldichte.
In Kombination mit einem neuen Subpixel-Layout (RGB-Stripe) wird die fünfte Generation QD-OLED gebildet, die erst dieses Jahr den Markt erreichen wird.
Samsungs 5. QD-OLED-Generation besitzt ein neues Pixel-Layout (Bild: MSI)
MSI bestückt 6 Monitore mit dieser Technik
MSI arbeitet schon länger mit Samsung zusammen und hat bereits im vergangenen Jahr zwei Monitore mit den neuen Penta-Tandem-Panels (Gen 4) herausgebracht: Sowohl der MPG 272URX QD-OLED als auch der MAG 272UP QD-OLED X24 liefern 3.840 × 2.160 Pixel auf 27 Zoll und erreichen so eine Bildpunktdichte von rund 160 ppi. Die beiden Monitore sind (vereinzelt) im Handel erhältlich und kosten etwa 900 Euro.
Das dritte Modell (Gen 5) wird der auf der CES 2026 enthüllte MPG 341CQR QD-OLED X36 sein. Bei diesem kommt das gebogene 34-Zoll-Panel mit 3.440 × 1.440 Pixeln zum Einsatz. Erste Listungen im Handel weisen auf einen Preis um 1.200 Euro und einen Marktstart im März oder April hin.
Zu den drei weiteren Modellen (alle Gen 5) liegen noch nicht viele Informationen vor. Die beiden UHD-Monitore MPG 322UR QD-OLED X24 und MAG 321UP QD-OLED X24 mit 3.840 × 2.160 Pixeln auf 32 Zoll hatte MSI letzten Monat auf der CES 2026 angekündigt. Das „X24“ weist auf 240 Hz Bildwiederholrate hin. Eine Folie soll die Lichtabsorption verbessern und violette oder rötliche Farbstiche reduzieren, was MSI „Dark Armor“ nennt.
Der letzte Neuling im Bunde ist der MAG 341CQP QD-OLED X28. Dieser dürfte ebenfalls 3.440 × 1.440 Pixel auf 34 Zoll bieten. Das „X28“ weist auf 280 Hz hin. Angaben zu Preis und Verfügbarkeit liegen noch nicht vor.
Auch andere Hersteller werden auf Samsungs QD-OLED-Penta-Tandem setzen: So hat Asus den ROG Swift OLED PG34WCDN für den März angekündigt. Bei Acer soll der Predator X34 F3 gegen Ende des zweiten Quartals kommen und Gigabyte plant den MO34WQC36. Allen gemein ist das gebogene 34-Zoll-Panel der 5. Generation mit UWQHD, das auch MSI in zwei Modellen umsetzen wird.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.