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Amazon verkauft Schallzahnbürste für unter 50 Euro


Eine gute Zahnhygiene ist wichtig – nicht nur, um Karies und Zahnfleischentzündungen vorzubeugen, sondern auch, um einen frischen Atem zu haben. Bei Amazon kommt Ihr jetzt schon für unter 50 Euro an eine Schallzahnbürste, die vielen Konkurrenten einiges voraus hat.

Bei einer elektrischen Zahnbürste habt Ihr meistens die Qual der Wahl – bevorzugt Ihr einen rotierenden oder vibrierenden Bürstenkopf? Beide Methoden haben sicher ihre Vorteile. Es gibt aber auch ein Modell, das Vibrationen mit Hin-und-Her-Bewegungen kombiniert. Und solch eins gibt’s gerade preiswert bei Amazon.

Laifen Wave: Das macht die Schallzahnbürste besonders

Die Laifen Wave Zahnbürste erzeugt bis zu 66.000 Vibrationen pro Minute. Gleichzeitig schrubbt sie die Zähne im 60-Grad-Winkel mit Hin-und-Her-Bewegungen. Dadurch soll die Zahnbürste besonders gut Plaque und Essensreste entfernen können. Außerdem soll sie Karies, Verfärbungen oder empfindliches Zahnfleisch vorbeugen können. Dabei ist das Laifen-Gerät ebenfalls äußerst sanft zu den Zähnen, da Borsten und Bürstenköpfe ein weiches Design haben.

Praktisch ist zudem: Mit einer zugehörigen App lassen sich drei verschiedene Putzmodi einstellen und nach Bedarf individualisieren. Anschließend werden die Modi gespeichert und Ihr habt hierauf schnell wieder Zugriff. Darüber hinaus hilft ein Timer dabei, dass Ihr lange genug Eure Zähne putzt, während Ihr bei Bedarf daran erinnert werdet, alle 30 Sekunden den Quadranten zu wechseln. So werden alle Zähne ausreichend lang geputzt.

Und über einen echten Pluspunkt haben wir bisher noch gar nicht gesprochen – und zwar den Akku. Mit nur einer Aufladung kommt Ihr nämlich bis zu 45 Tage aus und könnt so ebenfalls problemlos im Urlaub das Aufladekabel zu Hause lassen. Der Reisemodus sorgt zudem dafür, dass die Zahnbürste nicht versehentlich im Koffer eingeschaltet wird.

Unter 50 Euro: Jetzt gibt’s 40 Prozent Rabatt

Aktuell ist die Laifen Wave mit ABS-Kunststoff-Gehäuse 40 Prozent reduziert und kostet dadurch nur noch 47,99 statt knapp 80 Euro. Alternativ könnt Ihr sie Euch auch in einer Aluminium– oder Edelstahl-Variante holen. Es gibt auch eine Spezialversion in einem matten Grün, die sich aber auch technisch noch einmal von der regulären Laifen Wave unterscheidet und daher etwas kostspieliger ist.

Übrigens: Das ist nicht das einzige Produkt, das Laifen gerade reduziert. Es gibt zum Beispiel auch den eleganten und äußerst kompakten Elektrorasierer Laifen P3 Pro gerade 25 Prozent günstiger und ein stylischer Mini-Haartrockner des Herstellers kostet nur noch 99,99 statt rund 130 Euro.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Laifen.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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KI-Beschleuniger: Microsoft beschleunigt Azure mit Maia 200 für KI


Beim Thema KI und KI-Beschleuniger führt in der Regel kein Weg an Nvidia vorbei. Andere Hersteller inklusive Branchenriesen wie Amazon und Google tun sich schwer dagegen, versuchen es aber immer wieder ein Mal. So erneut Microsoft mit „Maia 200“, einem KI-Chip für die Azure Cloud, der sich gegen die Konkurrenz stemmt.

Vergleich nur mit AWS und Google

Microsoft gibt an, dass Maia 200 in ihrem Datenzentrum in der Nähe von Des Moines (Iowa) eingesetzt werden wird. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen das US-Rechenzentrum West 3 in Phoenix (Arizona) und andere Regionen folgen. Betont wird, dass sich Maia 200 nahtlos in Azure integrieren lässt. Notwendig dafür ist das Maia-SDK mit entsprechenden Werkzeugen zur Programmierung der Hardware, das in einer Preview-Version zur Verfügung steht. Maia kann dabei auch auf eine eigene Low-Level-Programmiersprache zurückgreifen.

In ihrer Vorstellung zieht Microsoft einen Vergleich zu AWS Trainium 3 sowie Googles TPU v7 alias Ironwood und kann bei den wichtigen Eckdaten entsprechend auftrumpfen – auch wenn man einem direkten Vergleich mit Nvidia aus dem Weg geht. 216 GB HBM-Speicher, 5.072 TFLOPS Rechenleistung im Datenformat FP8 und 10 PetaFLOPS für FP4. Auch bei den weiteren Daten schneidet Maia 200 gut ab und liegt vor der direkten Konkurrenz.

Diese Leistungsdaten sollen Maia 200 bei einer TDP von 750 Watt seine Konkurrenzfähigeit bescheinigen. Mit den Eckdaten ist der Chip zudem laut Microsoft für die aktuell größten KI-Modelle geeignet und hat reichlich Spielraum für noch größere Modelle in der Zukunft. Jede Maia-200-GPU verfügt zudem über ein bidirektionales Fabric, über das 2,8 TB/s gesendet werden können soll, was mehr ist als bei Nvidia NVLink auf einer B200-GPU wäre, die auf 1,8 TB/s kommt.

Den direkten Vergleich zu Nvidias B200 scheut Microsoft in ihrer Vorstellung, da eine B200-GPU bei 1000 W TDP doch noch mal ein gutes Stück schneller wäre, sofern angenommen wird, dass Microsoft die Sparse-Rechenleistung angibt.

Maia 200 (Bild: news.microsoft.com)



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Microsoft-Quartalszahlen: Über 200 Mrd. US-Dollar an KI-Ausgaben seit dem Jahr 2024


Microsoft verzeichnet im zweiten Geschäftsquartal 2026, das am 31. Dezember 2025 geendet hat, ein deutliches Plus beim Umsatz und beim Gewinn. Auf Rekordniveau befinden sich allerdings auch die KI-Investitionen, was Investoren besorgt.

Der Umsatz im zweiten Quartal lag bei 81,3 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 17 Prozent. Beim Nettogewinn verzeichnet Microsoft ein Plus von 60 Prozent und kommt auf 38,5 Milliarden US-Dollar. 7,6 Milliarden US-Dollar stammen allerdings aus einer Neubewertung der OpenAI-Partnerschaft.

Fast zwei Drittel von Microsofts Investitionen gehen in GPUs und CPUs

Bei OpenAI stellen Investoren aber die Frage, ob das Unternehmen tatsächlich die Umsatzerwartungen erfüllen kann. Dasselbe gilt für die KI-Investitionen von Microsoft. Insgesamt lagen die Investitionen im letzten Quartal bei 37,5 Milliarden US-Dollar, davon entfallen rund zwei Drittel auf kurzfristige Vermögenswerte („short-lived assets“) – das sind vor allem die Ausgaben für GPUs und CPUs, die für den Ausbau der Rechenzentren nötig sind.

Laut einem Bericht von Reuters hat Microsoft seit dem Start des Fiskaljahrs 2024 mehr als 200 Milliarden US-Dollar für KI-Investitionen ausgegeben. OpenAI plant dem Bericht zufolge, mindestens 281 Milliarden US-Dollar bei Microsoft auszugeben.

Investoren zweifeln an Aussichten des KI-Geschäfts

Dass Microsoft mehr ausgibt und Azure obendrein schwächer wächst als erwartet, führt zu skeptischen Anmerkungen im Investoren-Call. Insbesondere die kostspielige Partnerschaft mit OpenAI wirft die Frage auf, ob das Unternehmen die Umsatzerwartungen erfüllen kann. Microsoft antwortet im Kern mit der Botschaft, die Big Tech in den letzten Monaten regelmäßig wiederholte: Der begrenzende Faktor für das Wachstum sei derzeit die verfügbare Computing-Leistung. Mit mehr Cloud-Kapazitäten ließe sich demnach auch mehr Umsatz erwirtschaften.

Zufrieden äußert sich Microsoft-Chef Nadella auch über die Copilot-Entwicklung. 4,7 Millionen Nutzer zahlen mittlerweile für den KI-Assistenten, ein Plus von 75 Prozent im Jahresvergleich. Die KI-Erweiterungen im Microsoft 365 Copilot kommen mittlerweile auf 15 Millionen Abonnements. Gemeinsam mit den Abos gehe auch die Nutzungsrate der KI-Tools nach oben, bei Microsoft 365 Copilot habe sich diese laut Nadella verzehnfacht.

Größter Umsatzbringer ist die Microsoft Cloud

51,5 Milliarden US-Dollar Umsatz bringt die Microsoft Cloud, ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Positiv verlief auch das Geschäft mit Microsoft 365. Im professionellen Bereich legte man um 17 Prozent zu, im Privatkundengeschäft mit Microsoft 365 lag das Plus im zweiten Quartal 2026 bei 29 Prozent.

Windows 11 hat mehr als eine Milliarde Nutzer

Die Windows-Sparte, die auch Geräte umfasst, kommt auf ein Umsatzplus von 1 Prozent. Windows 11 hat dabei einen Meilenstein erreicht und kommt nun auf über eine Milliarde Nutzer. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist das ein Zuwachs um 45 Prozent. Das Support-Ende für Windows 10 im Oktober beschleunigt also den Wechsel.

Die Xbox-Sparte verzeichnet hingegen einen Verlust von 5 Prozent, beim Gaming generell sind es sogar 9 Prozent.



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Samsung Galaxy S25 im Vodafone-Bundle für einmalig nur 1 Euro


Das Samsung Galaxy S25 gehört weiterhin zu den gefragtesten Android-Smartphones, das bei vielen Nutzern hoch im Kurs steht. Auch wenn das Galaxy S26 bereits in den Startlöchern steht, könnte dieses Vodafone ziemlich spannend sein.

Ihr spielt mit dem Gedanken, das Smartphone aufzurüsten? Dann solltet Ihr Euch dieses Angebot genauer anschauen. Bei Vodafone ist ein Samsung-Bundle aufgetaucht, das mit dem Samsung Galaxy S25 lockt, ohne utopisch hohe Einmalkosten. Obendrauf winken außerdem bis zu 450 Euro Extra-Vorteil. Wie Ihr Euch diesen Deal sichern könnt, zeigen wir Euch hier.

Samsung x Vodafone: Das erwartet Euch

Seid Ihr Euch unsicher, ob das Smartphone zu Euch passt, empfehlen wir Euch einen Blick in unseren Vergleich der einzelnen S25-Modelle. Der Mobilfunkanbieter offeriert Euch aktuell das Samsung-Flaggschiff in Verbindung mit verschiedenen Handyverträgen. Als Beispiel nehmen wir uns den beliebtesten Tarif, den GigaMobil M, vor.

Das Samsung Galaxy S25 in den Händen einer Person
Das Samsung Galaxy S25 gilt als eines der beliebtesten Android-Smartphones. Bildquelle: Erstellt mit Gemini

Dieser bietet aktuell 100 GB statt der üblichen 50 GB, eine maximale Download-Bandbreite von 300 Mbit/s und Zugang zum 5G-Netz des Providers. Zusätzlich könnt Ihr gerade vom neuen „5 Jahres-Versprechen“ profitieren. Kauft Ihr Euch ein Handy in Verbindung mit dem Tarif, erhaltet Ihr eine Herstellergarantie über fünf Jahre und könnt einen kostenlosen Akkutausch in Anspruch nehmen.

Wie viel zahlt Ihr bei Vodafone?

Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen: Das Samsung Galaxy S25 kostet Euch einmalig 1 Euro. Hinzu kommen monatlich 23 Euro für das Gerät. Hier müsst Ihr noch die jeweiligen Tarifkosten hinzurechnen. So ergibt sich für die Variante mit einer Laufzeit von 36 Monaten eine monatliche Zahlung von 60,99 Euro. Anschlusskosten müsst Ihr hier jedoch keine tragen, lediglich Versand in Höhe von 9,98 Euro kommt noch dazu.

Bis zu 450 Euro geschenkt: So funktioniert’s

Neben dem Samsung-Bundle hat Vodafone noch mehr auf Lager. Die Rede ist von der „Freunde werben“-Aktion. Normalerweise könnt Ihr bei einer erfolgreichen Weiterempfehlung bis zu 300 Euro abstauben. Bis zum 02.02. legt das Unternehmen noch einmal einen drauf und erhöht die mögliche Provision kurzerhand um 150 Euro. Dadurch könnt Ihr, je nachdem, welchen Tarif Euer Bekannter abschließt, zwischen 270 und 450 Euro absahnen.

Ist jemand in Eurem Bekanntenkreis aktuell auf der Suche nach dem Samsung-Smartphone oder ist mit seinem aktuellen Provider unzufrieden, kann sich das also durchaus für Euch lohnen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Deal interessant oder wartet Ihr bereits auf das Samsung Galaxy S26? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
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