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Aus der Community: „Von der Natur zurückgeholt“-Challenge lädt zum Wettbewerb ein


Aus der Community: „Von der Natur zurückgeholt“-Challenge lädt zum Wettbewerb ein

Während parallel der normale CB-Fotowettbewerb weiter läuft, ruft die Foto-Challenge mit Themen aus der Community zum zweiten Wettbewerb ein. Im Gegensatz zum legendären Fotowettbewerb, bestimmen hier die Leser, welches Thema als nächstes starten soll. Dieses mal geht es um „von der Natur zurück geholt“.

Vorgeschlagen hatte dieses Thema SimmiS, ein relativ neues Mitglied, welches sich rege in die Community mit einbringt.

Die ersten drei Gewinner

Gewonnen hatte die Challenge rund um das beste Handyfoto der User _tnt_ mit seiner Kirche, die den Nebelschwaden trotzt.
Auf Platz zwei und drei liegen die User MadDog und Nihil Baxxter.

Wie geht es zukünftig weiter?

Weitere Vorschläge zu zukünftigen Themen sind in dem Thread – [CBFFC] ComputerBase Forum Foto Challenge – Eure Themen, eure Bilder – Thementhread noch gerne gesehen. Möchtet ihr euer Lieblingsthema gerne sehen? Dann schlagt es vor. Eine aktive Teilnahme an dem Wettbewerb ist dazu keine Grundvoraussetzung.

Teilnahmebedingungen und Abstimmung

Jedem registrierten Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem einzelnen, eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind hingegen unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.

Nach Einsendeschluss startet eine mehrtägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos durch lowrider20 auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Bei dem herkömmlichen Wettbewerb darf der zum Ende des Monats feststehende Gewinner erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden, während im [CBFFC] ComputerBase Forum Foto Challenge die Community weiterhin über die zukünftigen Fotos entscheidet. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!

  • [CBFFC] März/April 2026 – „Von der Natur zurück geholt“

E-Mail Adresse: cb-fotowettbewerb @ gmx.net (ohne Leerzeichen)

Update



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Abo-Preiserhöhung: Sony erhöht die Kosten für PlayStation Plus


Abo-Preiserhöhung: Sony erhöht die Kosten für PlayStation Plus

Bild: Sony

Sony erhöht die Preise für das PlayStation-Plus-Abo. Der Schritt folgt auf eine Preiserhöhung der Konsolen. Das liegt im Trend in einer Branche, die aktuell höhere Summen verlangt. Alle Karten legt das Unternehmen jedoch noch nicht auf den Tisch.

Aufgrund der aktuellen Marktlage“ werden ab dem 20. Mai in ausgewählten Regionen für Neukunden höhere Preise für PlayStation Plus verlangt, schreibt Sony knapp. Sie beginnen dann bei rund 10 statt 9 Euro für ein Einmonatsabo, eine Laufzeit von drei Monaten verteuert sich um drei Euro und kostet künftig knapp 28 Euro. Das entspricht einer Preissteigerung von etwas mehr als zehn Prozent, die allerdings nur für neue Abos und nicht für Bestandskunden gilt.

Ob die darüber liegenden Abos „Extra“ und „Premium“ oberhalb der Basis-Stufe „Essential“, die vor allem die Nutzung von Multiplayer-Modi erlaubt, auch von der Preiserhöhung betroffen sind, geht aus der knappen Ankündigung auf X nicht hervor.

Die Stufen würden bei einem Monat Laufzeit bei etwa 14,50 und 18 Euro liegen, eine ähnliche Anhebung vorausgesetzt. Die muss allerdings nicht gegeben sein, wenn Sony das Verhältnis von Essential- zu Extra- und Premium-Kunden nicht gefällt, sondern kann auch genutzt werden, um die teureren Varianten durch geringere Mehrpreise attraktiver zu machen.

PlayStation Plus Leistungen in der Übersicht
PlayStation Plus Leistungen in der Übersicht (Bild: Sony)

Was heißt Marktlage?

Was genau Sony unter der Marktlage versteht, lässt sich nur abschätzen. Zum einen sind da die durch den KI-Goldrausch massiv gestiegenen Hardwarepreise, die auch und insbesondere das Server-Segment betreffen.

Zum anderen operiert Sony in einem Umfeld, in dem Wettbewerber Preise längst angezogen haben. Das gilt nicht nur für Konsolen, wo das gesamte Trio aus PlayStation, Xbox und Switch teurer geworden ist, sondern auch für die Online-Dienste. Microsoft hatte die Kosten des Game Pass erst deutlich erhöht und dann wieder ein wenig gesenkt. Nintendo hat die Preise für „Online“ im Rahmen der letzten Konsolen-Preiserhöhung angezogen – allerdings aktuell nur in Japan.

In diesem Rahmen kann Sony als letzter Anbieter mit „alten“ Preisen relativ bequem nachziehen und auf gestiegene Sockelkosten reagieren oder einfach die Gewinnspanne optimieren.





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Zero Parades: For Dead Spies: Nachfolger von Disco Elysium hat viel zu bieten


Zero Parades: For Dead Spies: Nachfolger von Disco Elysium hat viel zu bieten

Bild: ZA/UM

Der Nachfolger des hochgelobten Rollenspiels Disco Elysium ist da. Das erneut textlastige Spionage-RPG, das unter anderem Psyche und Gedanken der Hauptfigur sprechen lässt, reicht nicht ganz an den Kult-Vorgänger heran, hat aber eine Menge zu bieten.

„Erzählstark“ nennen die Entwickler ihr Werk, in dem dieses Mal statt des abgehalfterten Ermittlers mit Gedächtnislücken eine Spionin im Mittelpunkt steht, die vergangenes Scheitern ausradieren und sich erneut beweisen möchte. Neues Scheitern müssen Spieler dank komplexer Mechaniken in Kauf nehmen, denn wie in einem Tabletop-Spiel wird Erfolg gewürfelt. Scheitern heiße jedoch nur, umzudenken. Wie in Disco Elysium stehen sie dabei in Kontakt mit dem „Inneren Selbst“ der Hauptfigur, deren Gedanken (unzuverlässige) Hinweise geben. Die Entwicklung dieses inneren Denkens sollen Spieler nun gezielter beeinflussen können.

Begegnungen, nicht notwendigerweise im Kampf, bleiben eine Säule des Spielkonzepts. Die nur in englischer Sprache vertonten Dialoge sind umfangreich. Es gibt aber auch taktische Begegnungen und Gelegenheiten, Werkzeuge einzusetzen, um unter anderem zu manipulieren und zu täuschen. Versprochen wird ein absurder Cast, man treffe „auf internationale Banker, Technofaschisten aus dem Ausland, übersinnliche Doppelgänger, einen paranoiden Fernsehstar, einen Mann mit einer Kiste als Herz“ und weitere skurrile Figuren, verspricht die Produktseite. Dabei gilt es, die Fragilität der eigenen Psyche im Blick zu behalten.

Gut, sagen Tests

Erscheinen wird Zero Parades am 21. Mai 2026 auf dem PC über Steam, Epic und GOG, Konsolen sollen im Laufe des Jahres folgen. Auf Metacritic erreicht das Spiel aktuell 83 Punkte, 6 weniger als der Vorgänger. Die Wertungen sind gespaltener.

Für Eurogamer funktioniert das Spiel hervorragend. Erzählung, die Meta-Ebene, eine Betrachtung von Authentizität, Kapitalismus und Konsum, Reaktionen auf den Spieler, das ergibt für die Seite einen tollen Mix. Dual Shockers lobt ebenfalls, schränkt aber ein, dass man sich auf die Spielweise einlassen und vor allem aufmerksam spielen müsse. Je weiter die Wertung sinkt, desto eher wirkt Zero Parades aber wie eine „blasse Imitation“ des Vorgängers (Game Spot), wenngleich es weiterhin ein „gutes Rollenspiel“ bleibe.

Systemanforderungen für Zero Parades: For Dead Spies
Billboard März 2026



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Spiele exklusiv auf PlayStation: Sony behält Einzelspieler-Titel auf der eigenen Konsole


Spiele exklusiv auf PlayStation: Sony behält Einzelspieler-Titel auf der eigenen Konsole

Sony schraubt die Multiplattform-Strategie der vergangenen Jahre in weiten Teilen zurück. God of War, Horizon, Uncharted und Co gibt es künftig nicht mehr auf dem PC: Einzelspieler-Titel bleiben wieder exklusiv auf den PlayStation-Konsolen.

Intern vom CEO bestätigt

Schon im März gab es Gerüchte zu einem entsprechenden Schritt seitens Sony. Diese bestätigen sich im Grunde nun: Laut Jason Schreier habe der CEO der PlayStation Studios, Hermen Hulst, im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung angekündigt, dass Einzelspieler-Titel mit Story-Fokus künftig wieder „PlayStation exklusiv“ werden. Ghost of Yotei oder Saros wird es damit nur auf der PlayStation 5 oder einer Nachfolgekonsole geben. Das bestätigt vorherige Informationen.

SCOOP: PlayStation studio business CEO Hermen Hulst told staff in a town hall Monday morning that the company’s narrative single-player games will now be PlayStation exclusive, confirming Bloomberg’s reporting from earlier this year.

Original story from March: www.bloomberg.com/news/article…

Jason Schreier (@jasonschreier.bsky.social) 2026-05-18T18:47:45.020Z

Multiplayer bleibt Multi-Plattform

Ausgenommen sind Live-Service- und Multiplayer-Spiele wie das jüngst veröffentlichte Marathon. Sie werden weiterhin portiert, haben aber auch andere Voraussetzungen. Diese Art Spiel profitiert von einer möglichst großen, festen Spielerzahl, die langfristig Umsätze generieren kann.

Breit verfügbar zu sein erhöht gerade in einem mit Angeboten gefluteten Segment die Chancen auf Erfolg. Live-Service-Titel haben für die Bilanzen zudem einen anderen Stellenwert, sie versprechen bei Spieleransturm gigantische Gewinne – was zuletzt GTA Online beeindruckend belegt hat.

Bei Einzelspieler-Titeln fällt der Cut nach Death Stranding 2 und Kena: Scars of Kosmora. Hier ist die Kalkulation eine andere. Nach wie vor ist es so, dass Exklusivspiele Konsolen verkaufen, intern gab es Sorgen, die Marke und die Plattform mit Portierungen zu beschädigen. Unbegründet ist sie nicht: Microsofts nächste Konsole wird eine Art PC und Valves heiß erwartete Steam Machine positioniert sich als weiterer Konkurrent, der von Sony-Blockbustern gestärkt werden könnte. Zudem blieb der große Erfolg mit den Portierungen aus, zumindest in einem Umfang, der ein solches Risiko kompensiert hätte.

Im Trend

Im Kontext der aktuellen Entwicklungen in der Branche zeichnet sich damit ein Trend ab. Auch Microsoft wird unter neuer Führung nicht mehr alle Spiele auf jede Plattform bringen. Dort sind allerdings eher Nischentitel wie Age of Empires betroffen, die auf einer fremden Konsole, wobei dort die PlayStation gemeint ist, eine kompakte Zielgruppe haben. Der Fokus für Microsoft liegt allerdings auf der Xbox und dem PC, da Hardware für die Marke Xbox (in Zukunft XBOX) nicht die selbe zentrale Rolle einnimmt wie für Nintendo oder Sony.

Die Redaktion dankt ComputerBase-Leser „msv“ für den Hinweis zu dieser Meldung!



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