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Künstliche Intelligenz

Auto-Neuanmeldungen wachsen EU-weit weiter, E-Autos von 13,4 auf 16,9 Prozent


Der Automarkt in der EU hat im November erneut zugelegt. Insgesamt wurden im abgelaufenen Monat 887.491 Pkw neu angemeldet und damit 2,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie der europäische Herstellerverband Acea in Brüssel mitteilte. In den ersten elf Monaten des Jahres wurden damit rund 9,86 Millionen Autos neu zugelassen, 1,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Trotz der jüngsten positiven Entwicklung liegen die Gesamtumsätze weiter deutlich unter dem Niveau vor der Pandemie, schrieb der Verband.

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Der Anteil batterieelektrischer Autos stieg in Elf-Monats-Sicht von 13,4 Prozent auf 16,9 Prozent. Der Absatz von Tesla brach im November allerdings erneut ein. So kam das Unternehmen in der EU im vergangenen Monat auf 12.130 neu zugelassene Autos, das waren gut 34 Prozent weniger als im November 2024. Im bisherigen Jahresverlauf schrumpfte der Absatz damit um fast 39 Prozent.

Unangefochtener Marktführer in der EU bleibt Volkswagen, dessen Marken im November im Jahresvergleich um insgesamt 3,5 Prozent zulegten. Porsche aus der VW-Gruppe kam jedoch auf ein Minus von gut 28 Prozent. Von den Marken des BMW-Konzerns wurden vier Prozent mehr Autos zugelassen. Mercedes-Benz hingegen verzeichnete bei den Neuzulassungen einen Rückgang von 3,8 Prozent. Der Stellantis-Konzern kam mit Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat und Opel auf ein Plus von 0,3 Prozent.

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(fpi)



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Künstliche Intelligenz

Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh


Handlich und günstig: Mini-Powerbanks halten Smartphones unterwegs am Laufen. Wir zeigen die besten Modelle ab 10 Euro.

Wer häufig außer Haus ist, sollte eine Powerbank mit sich tragen. Denn es kann immer mal passieren, dass der Stand des Akkus beim Smartphone oder Kopfhörer unerwartet schnell abnimmt – und das Gerät ausgeht. Wer das vermeiden will, greift zu einer mobilen Mini-Powerbank. Weder sollte diese viel kosten, noch besonders klobig sein. Schließlich möchte man den externen Handyakku einfach in die Tasche packen, ohne ihn aufgrund seines Gewichts oder der Maße ständig zu bemerken. Hier bieten sich insbesondere Modelle ab 10 Euro an, die bereits Kapazitäten zwischen 2500 und 10.000 Milliamperestunden (mAh) bieten.

Um aber keine falsche Erwartung zu schüren, sei direkt vorneweg genommen: Während Top-Modelle der Powerbanks ab 20.000 mAh (Bestenliste) mit Ladegeschwindigkeiten von 60 W bis über 200 W sogar Laptops laden können, müssen sich Anwender bei günstigen Modellen mit deutlich weniger zufriedengeben.

Die Ladegeschwindigkeit fällt erheblich geringer aus und Sonderfunktionen gibt es nicht. Je nach Modell kann man damit lediglich sehr gemächlich den Akkustand erhöhen oder sogar im schlimmsten Fall nur auf dem gleichen Stand halten. Für den Notfall reicht das allemal aus, sodass man das Smartphone noch für die Ticketkontrolle im Zug oder die Navigation nach Hause am Leben erhalten kann.

Welche ist die beste Mini-Powerbank?

Unsere Produktauswahl basiert auf besonders nachgefragten und damit relevanten Modellen im Preisvergleich und bei Amazon. Unser Testsieger ist die Iniu B61 mit 10.000 mAh für 18 Euro. Trotz guter Leistung und Ausstattung ist sie preiswert und kompakt.

Äußerst praktisch ist zudem die ultrakompakte Anker Nano 22,5W für 17 Euro (Code: ALZADAYS30DE), die aufgrund ihres durchdachten Konzepts mit integriertem USB-C-Stecker unser Technologiesieger wird.

Der Preis-Leistungs-Sieger ist die Logilink PA0257 für aktuell nur 9 Euro – und das bei einer Akkugröße von 10.000 mAh.

Im Testfeld von fast 20 Modellen gibt es trotz ähnlichem Preisrahmen gewichtige Unterschiede bei Kapazität, Anschlüssen, Qualität und Mobilität. Ein Totalausfall ist auch mit dabei.

KURZÜBERSICHT

Die Iniu B61 bietet ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Für 18 Euro bekommt man einen mobilen 10.000-mAh-Akkus, der dank 22,5 Watt Leistung und Quick Charge 4.0 sowie PD 3.0 Unterstützung Smartphones und Tablets zügig auflädt. Trotz des günstigen Preises gibt es ein robustes Gehäuse mit praktischem LED-Display und Telefonhalterung. Damit ist die B61 ideal für preisbewusste Nutzer, die eine zuverlässige Powerbank für unterwegs suchen.

VORTEILE

  • hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • kompaktes, griffiges Gehäuse
  • praktisches LED-Display & Telefonhalterung
  • 22,5 Watt Leistung mit QC 4.0+ & PD 3.0
  • zuverlässige Leistung im Praxistest

NACHTEILE

  • Oberfläche anfällig für Fingerabdrücke & Flecken
  • lange Ladezeit der Powerbank selbst

Die Anker Nano Powerbank 5000mAh ist eine echte Empfehlung für alle, die eine möglichst kompakte und leichte Powerbank für unterwegs suchen. Dank ihres schlanken Formats passt sie problemlos in jede Hosentasche oder kleine Handtasche. Mit dem ausklappbaren USB-C-Stecker hat man immer ein passendes Ladekabel dabei. Trotz der geringen Größe muss man bei der Ladeleistung keine großen Abstriche machen. Die Kapazität von 5000 mAh reicht aus, um die meisten Smartphones knapp einmal zu laden – im Notfall auf jeden Fall genug. Der Preis von 17 Euro (Code: ALZADAYS30DE) ist für diese technischen Daten allerdings etwas hoch.

VORTEILE

  • extrem kompaktes und leichtes Format
  • integrierter USB-C-Stecker (kein Kabel nötig)
  • hohe Ladeleistung mit 22,5 W
  • unterstützt USB-PD und Quick Charge 3.0
  • hochwertige Verarbeitung

NACHTEILE

  • vergleichsweise hoher Preis

Der Hauptgrund für den Kauf der Logilink PA0257 ist ganz klar der günstige Preis. Für gerade mal 9 Euro bei Ebay bekommt man hier eine Powerbank mit ordentlichen 10.000 mAh Kapazität. Das reicht locker, um die meisten Smartphones mehrmals komplett aufzuladen. Auch wenn die maximale Ladeleistung mit 12 W nicht allzu hoch ist, stimmt das Gesamtpaket aus Preis, Kapazität und Ausstattung. Zudem ist die Powerbank mit 226 g angenehm leicht und kompakt. Perfekt also für den mobilen Einsatz und alle, die nicht zu viel ausgeben wollen.

VORTEILE

  • sehr günstiger Preis
  • 10.000 mAh Kapazität
  • kompaktes, leichtes Gehäuse
  • solide Verarbeitung
  • Ladestandsanzeige mit 4 LEDs

NACHTEILE

  • USB-C nur für Input, nicht für Output
  • keine Schnellladefunktion
  • nur 12W Gesamtleistung

Ratgeber

Was leistet eine Mini-Powerbank – und was nicht?

Eine Mini-Powerbank speichert elektrische Energie in Lithium-Zellen und gibt sie bei Bedarf an angeschlossene Geräte ab. Im Kern funktioniert sie wie ein mobiler Zwischenspeicher: Erst lädt man die Powerbank zu Hause oder im Büro auf, später versorgt sie unterwegs Smartphone, Kopfhörer oder Bluetooth-Lautsprecher mit frischem Strom.

Allerdings entspricht die auf der Verpackung angegebene Kapazität nie der tatsächlich nutzbaren Energie. Der Grund: Hersteller messen die Kapazität bei der internen Zellenspannung von 3,7 V. USB arbeitet jedoch mit 5 V, weshalb die Elektronik die Spannung umwandeln muss. Dabei gehen je nach Qualität der verbauten Komponenten 15 bis 30 Prozent als Wärme verloren. Aus nominell 10.000 mAh werden so in der Praxis oft nur 7.000 bis 8.500 mAh. Ein typisches Smartphone mit 4.000-mAh-Akku lässt sich damit rund 1,5- bis 2-mal vollständig aufladen – nicht drei- oder viermal, wie manche Käufer zunächst annehmen.

Welche Ausstattung gibt es in welcher Preisklasse?

Der Preis bestimmt maßgeblich, welche Features eine Mini-Powerbank mitbringt: Unter 10 Euro dominieren einfache Modelle mit Basis-Ausstattung. Die meisten setzen noch auf Micro-USB zum Laden der Powerbank selbst, während sie Energie über USB-A abgeben. Die Ladegeschwindigkeit liegt typischerweise bei 5 bis 10 W – genug, um den Akkustand langsam zu erhöhen oder zumindest zu halten. Eine LED-Anzeige mit vier Punkten signalisiert den ungefähren Ladestand, ein Display fehlt überwiegend.

Zwischen 10 und 20 Euro steigt die Qualität spürbar. Hier haben sich USB-C-Anschlüsse zum Laden und Entladen etabliert, manche Modelle bieten sogar bidirektionales USB-C – ein einziger Port übernimmt beide Aufgaben. Die Ladegeschwindigkeit klettert auf 15 bis 22,5 W, was ein Smartphone deutlich schneller auffüllt. Einige Powerbanks in diesem Segment integrieren bereits ein kleines Display mit Prozentanzeige oder fest verbaute Kabel, die das Mitschleppen separater Strippen überflüssig machen.

Ab 20 Euro kommen Extras wie Power Delivery (PD) oder Quick Charge hinzu. Diese Schnellladeprotokolle handeln automatisch die optimale Spannung mit dem Endgerät aus und erreichen Ladegeschwindigkeiten von 25 W und mehr. Die Verarbeitung fällt hochwertiger aus, das Gehäuse besteht oft aus Aluminium statt Kunststoff, und die Elektronik arbeitet effizienter – mehr von der gespeicherten Energie kommt tatsächlich im Smartphone an.

Grundsätzlich gilt: Mini-Powerbanks eignen sich ideal als Notfallreserve für den Alltag. Wer regelmäßig mehrere Geräte laden oder auch Tablets und Laptops versorgen möchte, greift besser zu größeren Modellen ab 20.000 mAh (Bestenliste) mit entsprechend höherer Ausgangsleistung. Manche bieten überdies kleine, im Notfall sinnvolle Extras, wie eine integrierte LED-Taschenlampe.

Welche Kaufkriterien sind entscheidend?

Für die meisten Nutzer dürften Merkmale wie Größe, Gewicht und Robustheit entscheidend sein. Die hier gezeigten Modelle sind allesamt „Mini-Powerbanks“, das bedeutet, sie sind besonders gut für die Mitnahme geeignet. Sie liegen zwischen knapp 100 g und 230 g und sind besonders flach oder leicht. Die Geräte eignen sich, um Smartphones (Bestenliste), Bluetooth-Lautsprecher (Bestenliste) oder Kopfhörer (Bestenliste) mobil nachzuladen. Da sie kompakt und leicht sind, stören sie beim Transport kaum. Fürs Handgepäck im Flugzeug sind alle Modelle geeignet, da die maximale Kapazität von 99 Wh (rund 25.000 bis 27.000 mAh je nach Spannung; üblich sind 3,7 V) keiner der externen Handyakkus erreicht.

Neben der Verarbeitung, dem Gewicht und der Ausstattung stehen in dieser Bestenliste vorrangig Kapazität und Ladegeschwindigkeit im Fokus. Beides messen wir mithilfe des Messgeräts F-nirsi FNB58, das uns Banggood zur Verfügung gestellt hat, und stecken dieses zwischen Powerbank und Verbraucher. Es gibt Werte, wie Watt (Leistung), Volt (Spannung) und Ampere (Strom) an, trackt aber auch die nutzbare Kapazität. Ebenfalls misst es die benötigte Ladezeit.

Anschlüsse

Um die Powerbank mit den eigenen Geräten nutzen zu können, muss diese über die richtigen Anschlüsse verfügen. Im Testfeld taucht ein vermeintlich längst überwunden geglaubter Standard erneut auf: Micro-USB. In unserer Produktauswahl der im Preisvergleich beliebtesten Modelle unter 10 Euro setzen mehr als fünf Powerbanks mitunter oder ausschließlich auf Micro-USB zum Laden, einer bietet auch den Lightning-Anschluss von Apple. Zum Aufladen von Smartphone & Co. kommt USB-A, selten USB-C zum Einsatz. Stehen nicht die richtigen Anschlüsse zur Verfügung, helfen Adapter (Ratgeber).

Kapazität und Leistung

Neben den Anschlüssen entscheiden hauptsächlich Kapazität und Ausgangsleistung über die Eignung einer Powerbank. Die Kapazität, meist in Milliamperestunden (mAh) angegeben, gibt Auskunft darüber, wie viel Energie der Akku-Pack maximal speichern kann. Die Ladung nimmt im Laufe der Zeit ab, auch wenn man die Powerbank nicht verwendet. Wird die Batterie längere Zeit eingelagert, empfiehlt es sich, sie vorher auf einen Akkustand von 50 bis 70 Prozent zu bringen, um die Lebensdauer der Zellen zu maximieren – ganz volle und ganz leere Lithium-Akkus verschleißen schneller.

Powerbanks bis 10 Euro mit unterschiedlicher Akkukapazität

Die Kapazität der hier getesteten Exemplare liegt nominell zwischen 2400 mAh (Jetting 2600) und 10.000 mAh (beispielsweise Intenso Powerbank P10000), wobei der Wert in der Praxis oft geringer ausfällt und auch mit jedem Ladezyklus abnimmt. Nach 300 bis 600 Ladezyklen ist die Kraft dieser Akkus häufig stark reduziert. Damit sind die Powerbanks aber auch bei regelmäßiger Nutzung für mehrere Jahre treue Begleiter.

Die Ein- und Ausgangsleistung entscheidet darüber, wie schnell sich der Akku-Pack aufladen lässt und wie zügig er umgekehrt ein angeschlossenes Gadget wieder flottmacht. Sie wird üblicherweise in Ampere oder Milliampere angegeben, jeweils bei einer Spannung von 5 V, dem Standard für USB-Ports.

Welche gute und leichte Powerbank gibt es?

Wer eine besonders leichte Powerbank sucht, achtet auf Modelle unter 150 g. In dieser Gewichtsklasse punktet die Anker Nano 22,5W mit nur rund 100 g – sie wiegt damit weniger als die meisten Smartphones und verschwindet problemlos in der Hosentasche. Der integrierte USB-C-Stecker macht ein separates Kabel überflüssig, was außer Haus zusätzlich Gepäck spart. Mit 5.000 mAh reicht die Kapazität für etwa eine vollständige Smartphone-Ladung.

Etwas mehr Kapazität bei noch akzeptablem Gewicht bietet die Iniu B61: Sie bringt rund 180 g auf die Waage, speichert aber 10.000 mAh und lädt ein typisches Handy damit fast zweimal komplett auf. Generell gilt: Je höher die Kapazität, desto schwerer fällt die Powerbank aus – hier muss jeder den passenden Kompromiss zwischen Gewicht und Laufzeit finden. Für den täglichen Einsatz mit einem einzelnen Smartphone genügen 5.000 mAh in den meisten Fällen, wer auch Kopfhörer oder eine Smartwatch versorgen möchte, greift besser zu 10.000 mAh.

Alternativen

Totalausfall: Slub Powerbank 10000mAh

Ein Totalausfall war ein No-Name-Produkt, das wir bei Amazon gefunden haben – die Slub Powerbank 10000mAh. Nach dem Auspacken aus dem Karton und Betätigen des Ein-/Aus-Knopfes haben wir uns bereits gewundert, warum das Display nicht aufleuchtet. Auch ein Anschluss ans Stromnetz oder einen Verbraucher schaffte keine Abhilfe.

Slub Powerbank 10000mAh

Bei genauerem Blick auf das Gehäuse fiel eine deutliche Wölbung der Powerbank auf, zudem löste sich die Plastikabdeckung über dem Display und der Platine mit wenig Mühe. Angesichts des erheblichen Sicherheitsrisikos, das von aufgeblähten Lithium-Akkus ausgeht, haben wir aus Sicherheitsgründen von weiteren Tests abgesehen und Amazon umgehend über den Umstand hingewiesen. Kurz nach unserer Meldung hat Amazon das Produkt aus dem Umlauf genommen, es lässt sich nun nicht mehr bestellen.

Dass dieses Produkt qualitativ so mangelhaft ist, ist schade, denn das Konzept mit integrierten Kabeln und einem Display mit Prozentangabe des Akkustands hat uns angesprochen. Für 10 Euro und mit 10.000 mAh sowie 22,5 W an Ladegeschwindigkeit hätte die Slub Powerbank ein sehr stimmiges Gesamtpaket sein können. Gerade die transparente Gehäusehälfte, die den Blick aufs Innere ermöglicht, sieht sehr schick aus. So aber haben wir durch unseren Produkttest ein möglicherweise gefährliches Produkt gefunden, das unter anderen Namen auch noch weiter im Netz verkauft wird, etwa bei Aliexpress. Hier heißt es ganz klar: Finger weg!

Fazit

Auch für unter 10 Euro gibt es bereits brauchbare portable Powerbanks. Die Geräte in diesem Preisbereich beschränken sich auf die Grundfunktionen, erfüllen diese aber zufriedenstellend. Auffällig ist, dass teuer nicht besser sein muss. Bereits für 5 Euro bekommt man von Hama eine ordentliche Powerbank mit 5.000 mAh. Unser Testsieger Iniu B61 liefert zum Preis von 18 Euro eine Kapazität von 10.000 mAh und bleibt dennoch kompakt und mobil.

Vorsicht ist geboten, da einige günstigere No-Name-Modelle hingegen statt USB-C nur Micro-USB verwenden, um wenige Cent zu sparen. Besonders auffällig ist im Allgemeinen aber die teils geringe Ladegeschwindigkeit – viele Smartphones dürften so nur den Akkustand halten, aber nicht jedoch effektiv nachladen. Unsere Tests zeigen außerdem, wie wichtig es ist, den Herstellern nicht aufs Wort zu glauben und bei der Kapazität genau hinzusehen. 10.000 mAh klingen im ersten Moment wahnsinnig toll, wenn davon aber nur die Hälfte nutzbar ist, kann man sich den Aufpreis auch gleich sparen und zur 5800-mAh-Powerbank greifen. Ist der Preis aber bei unter 10 Euro, kann man eine schlechtere Effizienz leichter verschmerzen.

Weiteres Ladezubehör zeigen unsere Bestenlisten:

BESTENLISTE

Iniu B61 im Test: Ultrakompakte Powerbank mit 10.000 mAh für 18 Euro

Klein, aber oho: Die Iniu B61 Powerbank bietet 10.000 mAh Kapazität und 22,5 Watt Leistung in einem kompakten Gehäuse – und das zum Preis von 18 Euro. Wir haben den mobilen Energiespender auf Herz und Nieren geprüft.

VORTEILE

  • hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • kompaktes, griffiges Gehäuse
  • praktisches LED-Display & Telefonhalterung
  • 22,5 Watt Leistung mit QC 4.0+ & PD 3.0
  • zuverlässige Leistung im Praxistest

NACHTEILE

  • Oberfläche anfällig für Fingerabdrücke & Flecken
  • lange Ladezeit der Powerbank selbst

Klein, aber oho: Die Iniu B61 Powerbank bietet 10.000 mAh Kapazität und 22,5 Watt Leistung in einem kompakten Gehäuse – und das zum Preis von 18 Euro. Wir haben den mobilen Energiespender auf Herz und Nieren geprüft.

Die Iniu B61 sticht aus der Masse hervor: nicht wegen Rekordwerten bei Kapazität oder Ladeleistung, sondern dank eines unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnisses. Gerade mal knapp 20 Euro ruft der Hersteller für den mobilen Akku mit 10.000 mAh und 22,5 Watt Leistung auf. Dafür gibt es ein kompaktes, griffiges Gehäuse mit praktischem LED-Display und Telefonhalterung.

Auch bei den unterstützten Ladestandards muss sich die B61 nicht verstecken: Quick Charge 4.0 und Power Delivery 3.0 sind mit an Bord. Wir haben die Budget-Powerbank ausgiebig getestet und verraten, ob sich der Kauf lohnt.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Iniu B61 kommt in einem kompakten schwarzen Kunststoffgehäuse, das mit einer griffigen Soft-Touch-Beschichtung überzogen ist. Mit Abmessungen von 105,4 x 66 x 23,9 mm ist sie eher kurz und dick, passt dafür aber gut in Hosentaschen oder kleine Taschen. Leider zieht die Oberfläche schnell Fingerabdrücke und Fettflecken an.

Ein Highlight ist das integrierte LED-Display in der oberen Gehäusehälfte, das den aktuellen Akkustand in Prozent anzeigt. So weiß man immer genau, wie viel Saft noch übrig ist. Zum Laden stehen zwei USB-A Ports und ein USB-C Port zur Verfügung. Letzterer dient auch zum Aufladen der Powerbank selbst. Die Verarbeitung geht für den Preis absolut in Ordnung, auch wenn man hier und da kleine Spaltmaße entdeckt.

Anschlüsse & Ladestandards

An Bord der Iniu B61 sind zwei USB-A Ports mit insgesamt 22,5 Watt Leistung. Sie unterstützen den Quick Charge 4.0+ Standard für schnelles Laden kompatibler Smartphones. Der USB-C Port liefert bis zu 20 Watt nach dem Power Delivery 3.0 Standard. Er teilt sich die Leistung mit den USB-A Ports und dient auch zum Aufladen der Powerbank.

Mit den unterstützten Standards ist die B61 für die meisten aktuellen Smartphones und Tablets gerüstet. Quick Charge 4.0+ und PD 3.0 ermöglichen hohe Ladegeschwindigkeiten und intelligente Spannungs- und Stromstärkenanpassung. Ältere Geräte profitieren immerhin von den 22,5 Watt Gesamtleistung.

Praxistest

Im Praxistest machte die Iniu B61 eine gute Figur. Nach etwa 1:43 Stunden lieferte sie rund 30 Wh der angegebenen 37 Wh – ein ordentlicher Wert für eine 10.000 mAh Powerbank dieser Preisklasse. Positiv überrascht hat uns die ausziehbare Telefonhalterung auf der Rückseite. Sie hält Smartphones beim Laden erstaunlich stabil und ist deutlich mehr als nur eine Spielerei.

Die Ladegeschwindigkeit geht dank der 22,5 Watt und QC 4.0+ sowie PD 3.0 voll in Ordnung. Das LED-Display zeigte dabei stets zuverlässig den Akkustand an. Einziger Kritikpunkt ist die lange Ladezeit der Powerbank selbst. Über den USB-C-Port dauert eine Vollladung gut 6 Stunden.

Preis

Aktuell kostet die Iniu B61 etwa 18 Euro.

Klar, es gibt Powerbanks mit mehr Kapazität, Leistung und Ports. Doch die kosten dann meist auch deutlich mehr. Wer eine günstige, kompakte und zuverlässige Powerbank für unterwegs sucht, der ist mit der Iniu B61 bestens bedient.

Fazit

Die Iniu B61 ist der Preis-Leistungs-Sieger unter den kompakten 10.000 mAh Powerbanks. Für 18 Euro liefert sie solide Technik, ordentliche Ladegeschwindigkeiten dank 22,5 Watt, QC 4.0 und PD 3.0 sowie durchdachte Details wie das LED-Display und die Telefonhalterung. Auch wenn die Soft-Touch-Oberfläche schnell Flecken anzieht und die Powerbank selbst recht lange zum Laden braucht, geht die Gesamtleistung für den Kurs voll in Ordnung.

Wer viel Leistung für wenig Geld will und auf Rekordkapazitäten oder massig Ports verzichten kann, der macht mit der Iniu B61 alles richtig. Eine klare Kaufempfehlung für preisbewusste Nutzer.

Anker Nano Powerbank 5000mAh im Test: Kompakter Nothelfer für die Hosentasche

Die Anker Nano Powerbank 5000mAh ist eine der kompaktesten Powerbanks auf dem Markt und passt dank ihres schlanken Formats in jede Tasche. Wir haben den kleinen Stromspender getestet.

VORTEILE

  • extrem kompaktes und leichtes Format
  • integrierter USB-C-Stecker (kein Kabel nötig)
  • hohe Ladeleistung mit 22,5 W
  • unterstützt USB-PD und Quick Charge 3.0
  • hochwertige Verarbeitung

NACHTEILE

  • vergleichsweise hoher Preis

Die Anker Nano Powerbank 5000mAh ist eine der kompaktesten Powerbanks auf dem Markt und passt dank ihres schlanken Formats in jede Tasche. Wir haben den kleinen Stromspender getestet.

Wer kennt das nicht: Man ist gerade unterwegs und plötzlich meldet sich das Smartphone mit einem fast leeren Akku. Gerade wenn man nicht die Möglichkeit hat, das Gerät an einer Steckdose aufzuladen, kann das sehr ärgerlich sein. Genau für solche Situationen hat Anker die Nano Powerbank 5000mAh entwickelt.

Mit ihren kompakten Abmessungen von nur 76,9 x 36,9 x 25 mm und einem Gewicht von 100 g ist sie ein idealer Begleiter für unterwegs. Weiterhin besonders ist ihr ausklappbarer USB-C-Stecker. Wir haben den kompakten Stromspender genauer unter die Lupe genommen. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.

Design & Verarbeitung

Beim Auspacken der Anker Nano Powerbank 5000mAh fällt sofort die kompakte und handliche Bauform auf. Mit Abmessungen von nur 76,9 x 36,9 x 25 mm ist sie kaum größer als eine Kreditkarte und passt somit in jede Tasche. Auch das geringe Gewicht von 100 g trägt zum hohen Mobilitätsfaktor bei.

Das schwarze Kunststoffgehäuse macht einen stabilen und gut verarbeiteten Eindruck. Die Oberfläche ist matt und griffig, die Spaltmaße sind gleichmäßig und sauber. An der Seite befindet sich eine Taste zum Ein- und Ausschalten sowie vier weiße LEDs, die den aktuellen Ladestand der Powerbank anzeigen.

Das Herzstück ist der ausklappbare USB-C-Stecker an der Unterseite. Er lässt sich leichtgängig aus- und einklappen und sitzt fest in seiner Position. Daneben befindet sich noch eine zusätzliche USB-C-Buchse, über die sich die Powerbank selbst aufladen lässt. Sie fungiert aber auch als zweiter Ausgang, falls man doch mal ein Kabel nutzen möchte.

Anschlüsse & Ladestandards

Die Anker Nano Powerbank 5000mAh setzt voll auf den modernen USB-C-Standard. Der integrierte Stecker sowie die zusätzliche Buchse unterstützen eine Ladeleistung von bis zu 22,5 W. Damit lassen sich aktuelle Smartphones, aber auch Tablets, Kopfhörer und andere USB-C-Geräte zügig mit Strom versorgen.

Als Ladeprotokolle stehen sowohl Power Delivery (PD) als auch Qualcomms Quick Charge 3.0 zur Verfügung. Letzteres ist zwar schon etwas älter, wird aber von vielen Android-Smartphones noch unterstützt. Mit Power Delivery ist man dagegen für die Zukunft gerüstet.

Praktisch: Über die USB-C-Buchse kann die Powerbank nicht nur Geräte laden, sondern auch selbst mit Strom versorgt werden. Mit bis zu 18 W geht das noch halbwegs flott.

Praxistest

Im Praxistest macht die Anker Nano Powerbank 5000mAh eine gute Figur. Dank der kompakten Abmessungen lässt sie sich wunderbar in der Hosentasche verstauen und ist immer griffbereit, wenn der Smartphone-Akku mal schlappmacht. Der USB-C-Stecker rastet sicher ein und auch nach mehrmaligem Aus- und Einklappen wackelt nichts.

Beim Laden zeigte sich die Powerbank flott und ausdauernd. Mit dem ausklappbaren Stecker waren nach 30 Minuten bereits 27 Prozent der Akkukapazität übertragen. Nach einer Stunde waren es 52 Prozent. Hier macht sich die solide Ladeleistung von maximal 22,5 W positiv bemerkbar.

Insgesamt schaffte eine Effizienz von etwa 67 Prozent, rund ein Drittel der Nennkapazität von 5000 mAh (18 Wh) geht also etwa durch Wandlungsverluste verloren. Ein überdurchschnittlicher Wert für Powerbanks, aber kein Bestwert.

Preis

Aktuell kostet die Anker Nano Powerbank 5000 mAh etwa 17 Euro (Code: ALZADAYS30DE).

Fazit

Die Anker Nano Powerbank 5000mAh ist eine gelungene Powerbank für alle, die ein besonders kompaktes und leichtes Modell für unterwegs suchen. Mit ihrem schlanken Format passt sie in jede Hosentasche und dank des integrierten USB-C-Steckers muss man nicht mal ein Kabel mitschleppen.

Auch bei der Ladeleistung braucht sich die Anker Nano nicht zu verstecken. Mit maximal 22,5 W über USB-C geht das Aufladen von Smartphones und Co. zügig vonstatten. Die Kapazität von 5000 mAh reicht für mindestens eine Vollladung der meisten Handys.

Natürlich muss man für den kompakten Formfaktor auch Abstriche machen. So gibt es nur einen USB-C-Anschluss und der Preis ist etwas höher als bei größeren Powerbanks.

Unter dem Strich ist die Anker Nano Powerbank 5000mAh aber eine klare Empfehlung für alle, die eine zuverlässige Notfall-Stromversorgung für unterwegs suchen und dabei auf ein minimales Packmaß Wert legen. In dieser Disziplin ist sie derzeit konkurrenzlos.

Logilink PA0257 10.000 mAh Powerbank im Test: Viel Kapazität für 9 Euro

Die Logilink PA0257 ist mit 10.000 mAh Kapazität und einem Preis von 9 Euro eine der günstigsten Powerbanks auf dem Markt. Trotz des niedrigen Preises bietet sie einen USB-C und zwei USB-A-Ports. Wir haben getestet, was die kompakte Powerbank leistet.

VORTEILE

  • sehr günstiger Preis
  • 10.000 mAh Kapazität
  • kompaktes, leichtes Gehäuse
  • solide Verarbeitung
  • Ladestandsanzeige mit 4 LEDs

NACHTEILE

  • USB-C nur für Input, nicht für Output
  • keine Schnellladefunktion
  • nur 12W Gesamtleistung

Die Logilink PA0257 ist mit 10.000 mAh Kapazität und einem Preis von 9 Euro eine der günstigsten Powerbanks auf dem Markt. Trotz des niedrigen Preises bietet sie einen USB-C und zwei USB-A-Ports. Wir haben getestet, was die kompakte Powerbank leistet.

Die Logilink PA0257 will mit einem besonders günstigen Preis von 9 Euro und gleichzeitig ordentlicher Kapazität von 10.000 mAh bzw. 37 Wh punkten. Trotz der kompakten Abmessungen von 140 x 68 x 16 mm bietet sie zwei USB-A-Ports und einen USB-C-Anschluss zum Laden der Powerbank. Wir haben überprüft, ob eine so günstige Powerbank gut sein kann.

Ausstattung & Verarbeitung

Trotz des günstigen Preises wirkt die Verarbeitung des matten weißen Kunststoffgehäuses solide. Mit kompakten Abmessungen von 140 x 68 x 16 mm und einem Gewicht von 226 g macht die PA0257 auch unterwegs eine gute Figur. Der integrierte Akku lässt sich wahlweise per USB-C oder Micro-USB mit maximal 10 W aufladen.

Zum Laden von Endgeräten stehen zwei USB-A-Ports bereit, die zusammen bis zu 12 W liefern. Der USB-C-Anschluss ist leider nur zum Laden der Powerbank gedacht. Eine Ladestandsanzeige mit vier LEDs informiert über den Akkustand.

Praxistest

Im Test liefert die Logilink PA0257 solide Ergebnisse. Von den 10.000 mAh lassen sich in der Praxis rund 7.500 mAh wieder entnehmen, was einer guten Effizienz von 75 Prozent entspricht. Das Entladen dauert bei maximaler Belastung von 10 W rund 3 Stunden. Damit ist die PA0257 zwar kein Schnelllader, aber für den Preis geht die Geschwindigkeit absolut in Ordnung.

Etwas schade ist, dass der USB-C-Port nicht zum Laden von Endgeräten genutzt werden kann. Er dient nur als Eingang zum Aufladen der Powerbank selbst, was immerhin zuverlässig funktioniert. Lobend erwähnen muss man noch die vier Status-LEDs, die jederzeit über den Akkustand informieren.

Preis

Mit einem Preis von aktuell 9 Euro ist die Logilink PA0257 ein absolutes Schnäppchen. Kaum eine andere Powerbank mit 10.000 mAh ist derzeit günstiger zu haben. Natürlich muss man dafür Abstriche bei der Ladeleistung und Ausstattung machen. Wer aber einfach eine zuverlässige Powerbank für wenig Geld sucht, der ist hier genau richtig.

Fazit

Unterm Strich ist die Logilink PA0257 eine solide Powerbank zum Sparpreis. 10.000 mAh Kapazität für 9 Euro sind ein unschlagbares Angebot. Natürlich darf man dann keine Wunder bei Ladegeschwindigkeit und Features erwarten. Dennoch liefert die PA0257 ordentliche Ergebnisse und lädt mobile Geräte zuverlässig unterwegs. Die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht machen sie zum idealen Reisebegleiter.

Einziger Kritikpunkt ist, dass der USB-C-Port nur zum Laden der Powerbank selbst genutzt werden kann. Davon abgesehen ist die Logilink PA0257 aber ein echter Preistipp und ideal für preisbewusste Nutzer, die auf Extras verzichten können. Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Anker Zolo 10K im Test: Powerbank zum kleinen Preis spielt groß auf

Klein, stark und schick: Die Anker Zolo 10K ist eine kompakte 10.000-mAh-Powerbank mit integriertem USB-C-Kabel und elegantem Design. Im Test liefert sie viel Leistung (30 W) zum unschlagbaren Preis.

VORTEILE

  • kompaktes, edles Design
  • integriertes 30W USB-C-Kabel
  • zusätzlicher USB-C & USB-A-Port
  • hohe Effizienz (80 Prozent nutzbar)
  • numerisches Display für Ladestand

NACHTEILE

  • Ladezeit der Powerbank etwas lang

Klein, stark und schick: Die Anker Zolo 10K ist eine kompakte 10.000-mAh-Powerbank mit integriertem USB-C-Kabel und elegantem Design. Im Test liefert sie viel Leistung (30 W) zum unschlagbaren Preis.

Anker will mit der neuen Zolo-Serie Qualität jetzt auch in die Einsteigerklasse bringen. Die Anker Zolo 10K ist das kleine Schwestermodell der Zolo 20K, das uns bereits zuvor ausgesprochen überzeugt hat. Die kompakte 10.000 mAh große Powerbank kommt mit integriertem USB-C-Kabel, 30 W Leistung und numerischem Display. Im Test überzeugt sie mit hoher Effizienz, elegantem Design und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ob sie die hohen Erwartungen erfüllen kann, zeigt unser Test.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Zolo 10K kommt im typischen Design von Ankers neuer Zolo-Reihe: Es bietet ein schlichtes und mattes Kunststoffgehäuse mit glänzender Einfassung und klaren Linien. Unser rosafarbenes Testmodell setzt mit goldenen Akzenten am Stecker zusätzliche Highlights. Alternativ gibt es auch Schwarz und Babyblau. Mit 215 g Gewicht ist sie ein echtes Leichtgewicht. Das fest integrierte USB-C-Kabel mit einer Länge von 15,2 cm ist ein echtes Highlight. Anders als üblich setzt Anker hier auf eine hochwertige Textilummantelung statt Gummi. Zum Verstauen rastet es sicher in einer speziellen Halterung ein. Zusätzlich gibt es noch einen USB-C und einen USB-A-Port.

Anschlüsse & Ladestandards

Die Anker Zolo 10K unterstützt Schnellladen mit bis zu 30 W Leistung über den USB-C-Port. Damit lassen sich auch leistungshungrige Geräte wie Tablets im Turbotempo aufladen. Der zusätzliche USB-A-Port liefert bis zu 12 W. Das fest integrierte USB-C-Kabel ist ebenfalls für 30 W ausgelegt. Praktisch ist das verbaute numerische LED-Display. Es zeigt den aktuellen Akkustand in Prozent an – viel genauer als die sonst üblichen Balken oder Punkte. Der Screen aktiviert sich automatisch, sobald ein Gerät angeschlossen oder die Powerbank selbst geladen wird. Alternativ lässt sich das Display auch per Knopfdruck einschalten.

Praxistest

Im Praxistest macht die Zolo 10K eine ausgezeichnete Figur. Sie liefert die versprochene Leistung von 30 W und lädt damit Smartphones in Rekordzeit voll. Auch Tablets und kleine Laptops versorgt sie zuverlässig mit Strom. Dabei arbeitet sie hocheffizient: Satte 80 Prozent der Nennkapazität von 36 Wh stehen tatsächlich zur Verfügung – 28,9 Wh an nutzbarer Akkukapazität sind hervorragend. Üblich in dieser Klasse sind eher 50 bis 60 Prozent. Einziger kleiner Kritikpunkt ist die etwas längere Ladedauer der Powerbank selbst. Das ist aber verschmerzbar. Erfreulich: Trotz der hohen Leistung bleibt die Zolo 10K angenehm kühl.

Preis

Mit einem Preis von aktuell nur 20 Euro bei Amazon ist die Anker Zolo 10K vergleichsweise preiswert.

Fazit

Die Anker Zolo 10K ist der neue Preis-Leistungs-König unter den 10.000 mAh Powerbanks. Sie kombiniert kompakte Abmessungen mit starker Leistung, hoher Effizienz und durchdachten Features wie dem integrierten USB-C-Kabel und numerischem Display. Dabei sieht sie auch noch richtig schick aus. Und das alles zum Preis von 20 Euro. Wenn eine kompakte Powerbank mit ordentlich Power, dann ganz klar diese hier. Von uns gibt es dafür den wohlverdienten Testsieg und eine glasklare Kaufempfehlung.

Hama Power Pack Slim 5HD 5000 mAh im Test: Kompakte Powerbank für unterwegs

Die Hama Power Pack Slim 5HD ist eine kompakte Powerbank mit 5000 mAh Kapazität. Im Test überzeugt sie mit ihrer flachen Bauform und dem günstigen Preis von nur 3 Euro. Dafür muss man aber Abstriche bei der Ladegeschwindigkeit machen.

VORTEILE

  • sehr günstiger Preis
  • kompakte, flache Bauform
  • solide Verarbeitung
  • ausreichend für gelegentliches Laden
  • ordentliche Effizienz

NACHTEILE

  • langsames Laden per Micro-USB (5W)
  • kein USB-C oder Schnellladefunktion
  • Ausstattung eher spärlich

Die Hama Power Pack Slim 5HD ist eine kompakte Powerbank mit 5000 mAh Kapazität. Im Test überzeugt sie mit ihrer flachen Bauform und dem günstigen Preis von nur 3 Euro. Dafür muss man aber Abstriche bei der Ladegeschwindigkeit machen.

Powerbanks sind praktische Begleiter für unterwegs, wenn der Handyakku mal schlappmacht. Die Hama Power Pack Slim 5HD ist so ein mobiler Zusatzakku mit 5000 mAh Kapazität. Das entspricht 18,5 Wattstunden und reicht für mindestens eine volle Ladung der meisten Smartphones.

Das Besondere an der Hama-Powerbank ist ihre flache Bauform. Der Preis hält sich mit nur 5 Euro sehr in Grenzen. Aber kann die günstige Powerbank auch in der Praxis überzeugen? Das klären wir in unserem Test.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Hama Power Pack Slim 5HD ist mit Abmessungen von 92 x 92 x 12 mm und einem Gewicht von nur 113 g sehr kompakt und handlich. Das Kunststoffgehäuse macht einen soliden und gut verarbeiteten Eindruck. Unser Testgerät kommt in einem zarten Rosa, alternativ ist die Powerbank auch in Schwarz oder Weiß erhältlich.

An Bord ist ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 5000 mAh bzw. 18,5 Wh. Zum Aufladen des internen Akkus dient ein Micro-USB-Anschluss an der Seite. Leider unterstützt die Hama-Powerbank hier nur eine Ladeleistung von 5W, was heutzutage nicht mehr zeitgemäß ist. Für eine volle Ladung muss man entsprechend viel Geduld mitbringen.

Anschlüsse & Ladestandards

Die Hama Power Pack Slim 5HD setzt auf die klassische Kombination aus Micro-USB zum Laden des internen Akkus und USB-A zum Aufladen von Mobilgeräten. Auf den moderneren USB-C-Standard muss man hier leider verzichten.

Der Micro-USB-Port unterstützt nur eine Ladeleistung von 5W. Das ist heutzutage deutlich zu wenig und sorgt für lange Ladezeiten. In unserem Test dauerte es über 2,5 Stunden, bis die Powerbank wieder voll aufgeladen war. Viele aktuelle Powerbanks schaffen das in unter einer Stunde. Hier muss man also viel Geduld mitbringen.

Etwas besser sieht es beim USB-A-Ausgang aus. Dieser liefert immerhin 10W Leistung und ermöglicht so recht zügiges Aufladen von Smartphones und Co. Schnellladetechnologien wie Quick Charge werden aber nicht unterstützt. Maximal sind hier 5V/2A drin.

Power Delivery oder andere Schnellladeprotokolle sucht man vergeblich. Das ist bei einer so günstigen Powerbank aber auch nicht unbedingt zu erwarten.

Praxistest

In unserem Praxistest zeigt die Hama Power Pack Slim 5HD solide Leistungen. Der Ladevorgang ist mit maximal 10W zwar nicht rasend schnell, aber ausreichend zügig. Ein durchschnittliches Smartphone ist damit in gut 1,5 Stunden wieder voll.

Die Effizienz der Powerbank liegt bei ordentlichen 78 Prozent. Das bedeutet, dass von den beworbenen 5000 mAh effektiv rund 3900 mAh zur Verfügung stehen. Damit kommt man bei den meisten Handy ein gutes Stück voran.

Negativ fällt die lange Ladedauer des internen Akkus auf. Über 2,5 Stunden vergingen im Test, bis die Powerbank wieder voll war. Das liegt an der niedrigen Ladeleistung von nur 5W über Micro-USB.

Preis

Mit einem Preis von nur knapp 5 Euro ist die Hama Power Pack Slim 5HD ein echtes Schnäppchen. Günstiger bekommt man kaum eine brauchbare Powerbank mit 5000 mAh. Hier stimmt eindeutig das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Natürlich muss man dafür auch Abstriche in Kauf nehmen. High-End-Features wie USB-C, Power Delivery oder drahtloses Laden darf man in dieser Preisklasse nicht erwarten. Auch bei der Verarbeitungsqualität und Effizienz gibt es sicher noch Luft nach oben.

Fazit

Die Hama Power Pack Slim 5HD ist eine grundsolide Powerbank für Sparfüchse und Gelegenheitsnutzer. Ihr größter Pluspunkt ist der geringe Preis von nur 5 Euro. Dafür bekommt man hier einen Zusatzakku mit 5000 mAh, der die meisten Smartphones mindestens einmal voll aufladen kann.

Ebenfalls positiv ist die kompakte Bauform. Mit nur 12 mm Dicke ist die Hama-Powerbank deutlich schlanker als viele Konkurrenzmodelle und passt damit bequem in jede Tasche. Die Verarbeitung ist für die Preisklasse absolut in Ordnung.

Im Praxistest liefert die Powerbank mit 78 Prozent Effizienz ordentliche Ergebnisse. Der Ladevorgang von Mobilgeräten geht mit 10W zügig vonstatten. Nur das Aufladen des internen Akkus dauert mit über 2,5 Stunden viel zu lang. Hier rächt sich die veraltete Micro-USB-Buchse mit nur 5W Ladeleistung.

Weitere Kritikpunkte sind die spärliche Ausstattung und die fehlende Unterstützung moderner Standards wie USB-C und Power Delivery. Das ist in dieser Preisklasse aber verschmerzbar. Unter dem Strich stimmt bei der Hama Power Pack Slim 5HD einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wer eine günstige Powerbank für unterwegs sucht und auf High-End-Features verzichten kann, ist mit diesem Modell gut bedient. Für anspruchsvollere Nutzer und Intensivanwendungen empfehlen sich aber leistungsfähigere Alternativen. Dennoch ist die Hama Power Pack Slim 5HD für Wenignutzer und preisbewusste Käufer durchaus empfehlenswert.

Varta Power Bank Energy 5000 im Test: Kompakter 5000-mAh-Akku mit USB-C für 8 €

Die Varta Power Bank Energy 5000 ist eine kompakte und effiziente Powerbank mit 5000 mAh Kapazität. Wir haben den mobilen Akku des deutschen Traditionsherstellers ausführlich getestet.

VORTEILE

  • kompakt und leicht
  • hohe Effizienz (83 Prozent) 
  • gute Verarbeitung
  • fairer Preis

NACHTEILE

  • für 5000 mAh recht groß
  • Aufladen etwas langsam

Die Varta Power Bank Energy 5000 ist eine kompakte und effiziente Powerbank mit 5000 mAh Kapazität. Wir haben den mobilen Akku des deutschen Traditionsherstellers ausführlich getestet.

Auf der Suche nach einer handlichen und leistungsstarken Powerbank unter 20 Euro stößt man schnell auf die Varta Power Bank Energy 5000. Der renommierte Batteriehersteller verspricht einen kompakten 5000-mAh-Akku mit modernem USB-C-Anschluss zum fairen Preis. Ob die Powerbank hält, was sie verspricht, zeigt unser Test.

Ausstattung & Verarbeitung

Das grau-weiße Kunststoffgehäuse der Varta-Powerbank wirkt hochwertig verarbeitet und liegt dank der matten Oberfläche gut in der Hand. Mit Abmessungen von 137,5 x 72,5 x 10,5 mm ist sie für einen 5000-mAh-Akku aber recht groß geraten. Hier hätten wir uns ein kompakteres Format gewünscht, auch wenn dafür die Dicke etwas zunehmen müsste.

Anschlüsse & Ladestandards

Positiv ist der vorhandene USB-C-Port, der sich Input und Output teilt. Er lädt mit maximal 12 W und unterstützt den Power Delivery Standard. Daneben finden sich zwei klassische USB-A-Buchsen, ebenfalls mit 12 W Leistung, sowie ein Micro-USB-Port zum Aufladen des internen Akkus. Letzteres klappt mit bis zu 10 W, per USB-C sind es 12 W. Den Ladestand zeigt die Powerbank über vier weiße LEDs an.

Praxistest

Im Praxistest kann die Varta Power Bank Energy 5000 mit einer hohen Effizienz punkten. Wir konnten satte 83 Prozent der Nennkapazität von 18,5 Wh nutzen – ein sehr guter Wert. Die üblichen Verluste liegen eher bei 20 Prozent. Das vollständige Entladen des Akkus dauert rund 2 Stunden bei 12 W Leistung. Das ist zwar kein Bestwert, aber absolut praxistauglich.

Das Aufladen des internen Lithium-Polymer-Akkus nimmt etwa 4 Stunden in Anspruch, egal ob per Micro-USB (10 W) oder USB-C (12 W). Auch das geht in Ordnung, auch wenn es anderswo schneller geht.

Preis

Mit einem Preis von rund 8 Euro ist die Varta Power Bank Energy 5000 zwar kein echtes Schnäppchen, aber durchaus fair bepreist. Die gebotene Leistung und vor allem die hohe Effizienz rechtfertigen den Aufpreis zu No-Name-Produkten. Größere Powerbanks mit mehr Leistung gibt es zu dem Kurs aber auch – sogar aus gleichem Hause, denn die 10000-mAh-Version von Varta kostet nur geringfügig mehr.

Fazit

Insgesamt ist die Varta Power Bank Energy 5000 eine sehr empfehlenswerte Powerbank für preisbewusste Nutzer, die Wert auf Kompaktheit, Effizienz und einen USB-C-Anschluss legen. Die Verarbeitung ist tadellos, die Leistung für die Größe ordentlich. Einziger Kritikpunkt ist das vergleichsweise große Format. Zudem gibt es die größere 10000-mAh-Version bereits für wenige Cent mehr. Damit ist sie eher zu empfehlen, als das kleine Modell – außer man möchte die 5000-mAh-Variante gerade wegen des kompakteren Formfaktors.

Intenso P10000 im Test: Powerbank mit 10.000 mAh für 13 Euro

Die Intenso P10000 ist eine Powerbank mit üppiger Kapazität. Im Test überzeugt sie mit solider Leistung, guter Verarbeitung und praktischen Anschlüssen inklusive USB-C.

VORTEILE

  • hohe Kapazität von 10.000 mAh
  • USB-C-Port als Ein- und Ausgang nutzbar
  • gute Verarbeitung und Optik
  • faires Preis-Leistungs-Verhältnis

NACHTEILE

  • lange Ladedauer der Powerbank selbst (ca. 5h)
  • vergleichsweise hohes Gewicht (225 g)
  • Gehäuse anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer
  • Eingangsleistung könnte höher sein für schnelleres Aufladen

Die Intenso P10000 ist eine Powerbank mit üppiger Kapazität. Im Test überzeugt sie mit solider Leistung, guter Verarbeitung und praktischen Anschlüssen inklusive USB-C.

Die Intenso P10000 gehört mit einem Gewicht von 212 g zu den schwersten Powerbanks in unserer Bestenliste. Das ist wenig überraschend, schließlich steckt ein großer 10.000-mAh-Akku im kompakten schwarzen Gehäuse. Im Hinblick auf die Ausstattung ähnelt die P10000 stark der Logilink Powerbank. Die technischen Daten können sich sehen lassen. Wir haben die solide Powerbank getestet.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Intenso P10000 kommt im schlichten, aber wertigen schwarzen Kunststoffgehäuse daher. Mit Abmessungen von 140 × 69 × 15,5 mm ist sie für eine 10.000 mAh Powerbank angenehm kompakt. Allerdings bringt sie auch stolze 225 g auf die Waage – Leichtgewicht ist anders, auch wenn man sie bisher nicht als schwer bezeichnen kann. Die Verarbeitung ist tadellos. Die Kanten sind stark abgerundet, was nicht jedem gefallen dürfte, aber gut in der Hand liegt.

Mittig auf der Vorderseite prangt das Intenso-Logo in Weiß, daneben die Kapazitätsangabe „10000“. Eine optische Besonderheit sind die vier Lade-LEDs, die als schräg abgerundete Striche ins Gehäuse integriert sind. Das sieht schick aus, ist aber Geschmackssache. Leider ist die matte Gehäuseoberfläche recht anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer.

Anschlüsse & Ladestandards

Die Intenso P10000 bietet eine solide Auswahl an Anschlüssen für verschiedenste Endgeräte. Herzstück sind die beiden USB-A-Ports, die mit bis zu 10,5 W laden. Das reicht für die allermeisten Smartphones und Tablets aus. Praktisch: Man kann zwei Geräte gleichzeitig laden, ohne dass die Leistung pro Port sinkt.

Daneben gibt es einen USB-C-Anschluss, der flexibel als Ein- und Ausgang nutzbar ist. Darüber lässt sich die Powerbank nicht nur selbst aufladen, sondern auch aktuelle USB-C-Geräte mit Strom versorgen. Mit maximal 10 W ist die Ladeleistung für moderne Smartphones oder Tablets mit Schnellladefunktion aber etwas knapp bemessen. Für Geräte ohne Power Delivery oder Quick Charge ist das aber vollkommen ausreichend.

Ältere Mobilgeräte mit Micro-USB-Anschluss können ebenfalls geladen werden. Dafür gibt es an der Seite einen entsprechenden Port, der wie der USB-C-Eingang mit bis zu 10 W arbeitet. Insgesamt sind die Lademöglichkeiten der Intenso P10000 also sehr flexibel und decken alle gängigen Standards ab. Einzig ein zusätzlicher USB-C-Port wäre noch wünschenswert gewesen.

Apropos Standards: Die P10000 unterstützt gängige Schnellladeprotokolle wie Power Delivery oder Quick Charge leider nicht. Dafür fehlt die nötige Leistung, die Ports sind auf klassisches USB-Laden mit 5 V Spannung bei maximal 2,1 A Stromstärke beschränkt. Das erklärt auch die vergleichsweise langen Ladezeiten von knapp 5 Stunden, bis die Powerbank selbst wieder voll aufgeladen ist.

Praxistest

Im Praxistest macht die Intenso P10000 eine gute Figur. Größtes Plus ist natürlich die üppige Kapazität von 10.000 mAh. Damit lassen sich die meisten Smartphones drei- bis viermal komplett aufladen. Auch für Tablets oder andere stromhungrige USB-Geräte ist genug Saft an Bord.

Die Ladeleistung geht für die kompakten Abmessungen in Ordnung. Die Effizienz von 78 Prozent ist solide, wenn auch kein Bestwert. Letztlich geht aber nicht allzu viel Kapazität durch Wandlungsverluste verloren. Einziger Kritikpunkt ist die lange Ladedauer von knapp 5 Stunden für die Powerbank selbst – hier wäre mehr Tempo wünschenswert.

Preis

Mit einem Preis von rund 13 Euro ist die Intenso P10000 ein faires Angebot. Natürlich gibt es günstigere 10.000-mAh-Powerbanks, die zudem kompakter und leichter sind. Dafür muss man dann aber vornehmlich Abstriche bei der Ausstattung oder Verarbeitung machen.

Betrachtet man die P10000 ganzheitlich, stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Man bekommt ein solides, hochwertiges Produkt mit flexiblen Anschlüssen und mehr als ausreichender Kapazität für die meisten Anwendungen. Natürlich ist sie kein Schnäppchen, aber eben alles andere als überteuert.

Zum Testzeitpunkt war sie sogar für unter 10 Euro zu haben, was ein echtes Schnäppchen gewesen wäre. Aktuell ist der Preis wieder etwas höher. Wer geduldig ist und die Preise eine Weile beobachtet, kann die Intenso P10000 aber vielleicht erneut zu einem Top-Kurs ergattern. Selbst für 13 Euro geht der Preis aber voll in Ordnung.

Fazit

Die Intenso P10000 ist eine grundsolide Powerbank, die mit hoher Kapazität, flexiblen Anschlüssen und guter Verarbeitung punktet. 10.000 mAh sind für die meisten Anwendungen mehr als ausreichend und laden Smartphones oder Tablets mehrfach voll auf.

Positiv hervorzuheben sind die vielseitigen Anschlüsse. Mit zweimal USB-A, einmal USB-C und einem Micro-USB-Port ist man für weitestgehend jedes Endgerät gerüstet. Praktisch ist der USB-C-Anschluss, der sowohl zum Laden von Geräten als auch der Powerbank selbst genutzt werden kann. Die Ladeleistung von maximal 10,5 W pro Port ist für kompakte 10.000-mAh-Modelle Standard, reicht aber für die meisten Anwendungen völlig aus.

Einzige Kritikpunkte: Es fehlt die Unterstützung von Schnellladestandards wie Power Delivery oder Quick Charge, was vorwiegend für aktuelle Top-Smartphones schade ist. Zudem könnte die Eingangsleistung zum Aufladen der Powerbank selbst höher sein, um die Ladedauer von knapp 5 Stunden zu verkürzen. Wer damit leben kann, bekommt mit der Intenso P10000 aber einen zuverlässigen Alltagsbegleiter.

Dafür stimmt auch der Preis. Mit rund 13 Euro ist sie angesichts der gebotenen Leistung fair kalkuliert. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Optik gefällig. Lediglich das hohe Gewicht von 225 g muss man mögen – Leichtgewicht ist die P10000 wahrlich nicht.

Unter dem Strich ist die Intenso P10000 ein rundes Gesamtpaket für alle, die eine zuverlässige Powerbank mit hoher Kapazität und flexiblen Anschlüssen suchen. Für preisbewusste Käufer, die auf Schnellladefunktionen verzichten können, ist sie definitiv einen Blick wert.

Anker Nano 30W Powerbank mit integriertem Kabel im Test

Die Anker Nano Powerbank mit 30 W Leistung und integriertem USB-C-Kabel besticht durch ihr edles Design. Wir haben getestet, was die kompakte 10.000-mAh-Powerbank kann.

VORTEILE

  • kompaktes Format
  • hohe Verarbeitungsqualität
  • edles Design mit Farbdisplay
  • integriertes USB-C-Kabel

NACHTEILE

  • happiger Preis
  • integriertes Kabel nur Gummi, nicht Stoff
  • kaum Mehrwert gegenüber günstigeren Anker-Powerbanks

Die Anker Nano Powerbank mit 30 W Leistung und integriertem USB-C-Kabel besticht durch ihr edles Design. Wir haben getestet, was die kompakte 10.000-mAh-Powerbank kann.

Wer eine kompakte und zugleich leistungsstarke Powerbank sucht, wird schnell bei Anker fündig. Der Zubehörspezialist bietet mit der Nano Powerbank ein 10.000 mAh Modell, das mit 30 W Leistung, einem integrierten Kabel und einem schicken Display daherkommt. Doch all das hat seinen Preis: Stolze 40 Euro (Bei Ebay mit Code: NEUMIX) verlangt Anker für den mobilen Stromspender. Ob sich die Investition lohnt, zeigt unser Test.

Ausstattung & Verarbeitung

Optisch lehnt sich die Nano Powerbank an Ankers Premium-Modelle der Prime-Serie an. Das in schwarz oder blau erhältliche Kunststoffgehäuse ist hochwertig verarbeitet und liegt dank der leicht gummierten Oberfläche angenehm in der Hand. Die Vorderseite ist nicht transparent, sondern spiegelt bei Lichteinfall die Gehäusefarbe wider – ein schicker Effekt.

Herzstück ist das aufgeräumte LED-Display, das Informationen wie Akkustand, Lade- und Entladeleistung sowie die Restlaufzeit anzeigt. Der Akkustand wird dabei nicht nur in Prozent, sondern auch grafisch durch einen Kreis visualisiert.

An Anschlüssen gibt es neben dem fest integrierten USB-C-Kabel noch einen USB-C- und einen USB-A-Port. Etwas enttäuschend ist, dass das Kabel im Vergleich zu Ankers günstigen Zolo-Powerbanks nicht hochwertig mit Stoff ummantelt, sondern nur aus Gummi ist. Immerhin lässt es sich auch als Trageschlaufe nutzen.

Anschlüsse & Ladestandards

Das fest verbaute USB-C-Kabel fungiert sowohl als Eingang zum Laden der Powerbank als auch als Ausgang zum Laden von Endgeräten. Alternativ stehen noch eine USB-C- und eine USB-A-Buchse zur Verfügung. Insgesamt liefert die Powerbank bis zu 30 W, die sich die Ports teilen.

Einzeln können USB-C und USB-A mit maximal 30 oder 22,5 W belastet werden. Als Ladestandard wird USB Power Delivery unterstützt, was schnelles Laden moderner Smartphones und Tablets ermöglicht. Der Akku vom Typ Lithium-Polymer speichert 10.000 mAh, genauer gesagt 36 Wh Energie.

Praxistest

Im Praxistest macht die Anker Nano Powerbank eine gute Figur. Ihre Effizienz ist mit knapp 78 Prozent ordentlich, auch wenn es noch etwas Luft nach oben gibt. Von den gespeicherten 36 Wh Energie stehen effektiv 28 Wh zur Verfügung. Damit landet die Nano zwar nicht in der Spitzengruppe, schneidet aber überdurchschnittlich ab.

Zum Vergleich: Ankers eigene Powerbank der Zolo-Serie mit ebenfalls 10.000 mAh ist hier sogar noch etwas effizienter. Dabei kostet sie nicht mal die Hälfte und bietet die gleiche Leistung von 30 W. Lediglich auf das hochwertige Display muss man verzichten, die numerische LED-Anzeige der Zolo reicht aber völlig aus.

Ein kleines Ärgernis: Der Name Anker Nano Powerbank wird bereits von einem kompakten 5000-mAh-Modell mit umklappbarem USB-C-Stecker genutzt, die einzige Differenzierung ist in Ankers Nomenklatur über die Leistungsangabe vorgesehen. Das ist für Kunden bei einem schnellen Blick rein über den Namen nicht auszumachen und so recht unkomfortabel, das könnte zu Verwechslungen führen. Hier hätte Anker besser die Kapazität zur Unterscheidung als Namensbestandteil verwenden sollen.

Preis

Mit einem Preis von derzeit 40 Euro (Bei Ebay mit Code: NEUMIX) ist die Anker Nano Powerbank 30W weit weg von einem Preis-Leistungs-Sieg. Für eine 10.000-mAh-Powerbank ist das schon eine Hausnummer. Bei Amazon kostet sie sogar 50 Euro.

Fazit

Die Anker Nano Powerbank 30W ist zweifelsohne eine hochwertige und schicke Powerbank im Hosentaschenformat. Verarbeitung, Optik und Ausstattung wissen zu gefallen. Auch die Leistungswerte gehen in Ordnung, wenngleich es noch etwas Potenzial nach oben gibt – Meckern auf hohem Niveau. Ein Übriges tun Premium-Features, wie das integrierte, hochwertige Display. Doch rechtfertigt das den doppelten Preis im Vergleich zu Ankers Zolo-Powerbank?

Das lässt sich unserer Meinung nach nur schwer rechtfertigen, zumal Anker mit der Zolo-Serie selbst eine fast gleichwertige Powerbank zum halben Preis anbietet. Hier zahlt man primär für Design und Display einen saften Aufpreis.

Wer darauf verzichten kann und primär eine kompakte, leistungsstarke Powerbank sucht, fährt mit der Anker Zolo 10.000 mAh deutlich günstiger – und wird vermutlich genauso zufrieden sein. Die Nano ist toll, aber kein Schnäppchen.

Mini-Notfall-Powerbank für den Schlüsselbund: Vonmählen Evergreen Go im Test

Die Vonmählen Evergreen Go ist eine ultrakompakte Notfall-Powerbank für den Schlüsselbund. Reichen 1000 mAh und 5 W im Alltag?

VORTEILE

  • ultrakompakt und leicht (35,5 g)
  • integriertes USB-C-Kabel
  • hervorragende Effizienz

NACHTEILE

  • geringe Kapazität und Ladeleistung
  • hoher Preis
  • Ladestandsanzeige per Einzel-LED unkonkret

Die Vonmählen Evergreen Go ist eine ultrakompakte Notfall-Powerbank für den Schlüsselbund. Reichen 1000 mAh und 5 W im Alltag?

Der deutsche Hersteller Vonmählen aus Niedersachsen geht mit der Evergreen Go einen ungewöhnlichen Weg. Statt auf möglichst viel Kapazität und Leistung zu setzen, schrumpft die Powerbank auf Schlüsselanhängerformat.

Mit nur 1000 mAh und maximal 5 W Ladeleistung klingt das auf dem Papier nach wenig. Doch genau darin liegt das Konzept: Die Evergreen Go will kein vollwertiger Ersatzakku sein. Sie springt ein, wenn das Smartphone kurz vor dem Aus steht – etwa, um noch ein Bahnticket vorzuzeigen, ein Taxi zu bestellen oder mobil zu bezahlen.

Im Vergleich zu klassischen Powerbanks (Bestenliste) mit 10.000 oder 20.000 mAh wirkt die Evergreen Go fast schon winzig. Sie fällt am Schlüsselbund kaum auf und ist federleicht. Genau das ist ihr größter Vorteil: Man vergisst sie einfach – bis man sie braucht. Ob dieses Konzept im Alltag aufgeht und die 20 Euro gerechtfertigt sind, zeigt unser Test. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.

Ausstattung & Verarbeitung

Das Gehäuse der Evergreen Go besteht laut Hersteller aus 34 Prozent recyceltem Kunststoff. Die Verarbeitung ist solide, aber wenig spektakulär. Die Oberfläche zeigt sich im üblichen Rahmen anfällig für Kratzer und Fingerabdrücke. In Schwarz gehalten, fügt sich die Powerbank unauffällig in den Alltag ein. Mit ihren Abmessungen von 77,7 x 34,6 x 12,3 mm und einem Gewicht von nur 35,5 g ist sie ein echter Winzling.

Vonmählen integriert ein kurzes USB-C-Kabel direkt in das Gehäuse. Es liegt in einer ringsum laufenden Schale am Gehäuserand und ist dadurch immer griffbereit. Das Kabel unterstützt laut Hersteller Übertragungsraten von bis zu 60 W – nützlich, wenn man es auch anderweitig nutzen möchte. Das Kabel fällt mit weniger als 15 cm aber recht kurz aus.

Der USB-C-Port sitzt allerdings recht versteckt in dieser Schale. Das kann dazu führen, dass nicht jedes Kabel passt. Mit dem mitgelieferten Kabel gibt es keine Probleme. Eine einzelne LED zeigt den Status an, was leider etwas unkonkret ist. Wie voll genau die Powerbank ist, erfährt man so nicht – nur, ob sie geladen werden muss oder nicht.

Anschlüsse & Ladestandards

Die Vonmählen Evergreen Go bringt einen einzigen USB-C-Port mit. Dieser dient sowohl zum Laden der Powerbank als auch zum Aufladen angeschlossener Geräte. Der Hersteller gibt eine maximale Leistung von 5 W an.

Unser PD-Trigger zeigt jedoch maximal 5 V bei 0,9 A. Nach Adam Riese ergibt das nur 4,5 W. Der kleine Unterschied kann in der Praxis relevant werden: Manche Geräte laden nicht zuverlässig oder brechen den Ladevorgang ab, wenn weniger als 1 A bereitstehen.

Schnelllade-Standards wie Power Delivery oder PPS sucht man vergeblich. Bei dieser Leistungsklasse ist das aber auch nicht nötig.

Praxistest

Im Praxistest laden wir ein Pixel 10 Pro XL (Testbericht) an der Evergreen Go. Das Messgerät zeigt lediglich 3,3 W. Das reicht aus, um das Smartphone am Leben zu halten, aber nicht, um den Akku nennenswert aufzufüllen. Genau dafür ist die Powerbank aber auch nicht gedacht.

Der Akku fasst 1000 mAh bei 3,7 V, was 3,7 Wh entspricht. Im Test können wir davon hervorragende 87 Prozent entnehmen – also 3,2 Wh. Damit arbeitet die Evergreen Go überdurchschnittlich effizient.

Die Wärmeentwicklung bleibt minimal. Beim Entladen und Wiederaufladen wird die Powerbank kaum wärmer – das überrascht bei der geringen Leistung aber auch nicht.

Preis

Die Vonmählen Evergreen Go kostet bei Amazon aktuell 20 Euro in schwarz oder weiß.

Fazit

Die Vonmählen Evergreen Go ist keine klassische Powerbank. Sie ersetzt keine großen Akkupacks und lädt kein Smartphone vollständig auf. Stattdessen ist sie ein Notfall-Helfer, der am Schlüsselbund auf seinen Einsatz wartet. Mit nur 35,5 g und kompakten Abmessungen fällt sie kaum auf – und ist damit genau dann zur Stelle, wenn man sie braucht.

Die Effizienz von 87 Prozent ist hervorragend. Das integrierte Kabel und das recycelte Gehäuse sind durchdachte Details. Die geringe Ladeleistung von effektiv 4,5 W begrenzt den Einsatzzweck, erfüllt aber die Kernfunktion. Der Preis von 20 Euro ist dafür im harten Vergleich mit anderen, ähnlich teuren Powerbanks sehr hoch.

Wer jedoch eine unauffällige Notfall-Lösung für den Schlüsselbund sucht, findet in der Vonmählen Evergreen Go ein sinnvolles Produkt. Für alle anderen gibt es wesentlich potentere Alternativen fürs gleiche Geld.

Intenso XS5000 im Test: Kompakte & schicke Mini-Powerbank mit 5000 mAh

Die Intenso XS5000 Powerbank punktet mit schlankem Design und USB-C-Port. Doch der Test zeigt auch Schwächen bei Kapazität und Preis-Leistung.

VORTEILE

  • kompaktes, schickes Design
  • geringes Gewicht, sehr portabel
  • praktischer USB-C-Port
  • LED-Ladestandsanzeige

NACHTEILE

  • Ausstattung ausbaufähig
  • schlechte Effizienz
  • USB-Kabel sehr kurz
  • Ladeleistung nur durchschnittlich

Die Intenso XS5000 Powerbank punktet mit schlankem Design und USB-C-Port. Doch der Test zeigt auch Schwächen bei Kapazität und Preis-Leistung.

Die Intenso XS5000 Powerbank präsentiert sich in einem schlichten weißen Kunststoffgehäuse, das kompakt und handlich ausfällt. Positiv fällt der USB-C-Anschluss auf, über den die Powerbank mit bis zu 10 Watt geladen werden und auch andere Geräte mit Strom versorgen kann. Der Hersteller verspricht eine Nennkapazität von 5000 mAh – doch ob die Intenso XS5000 diese auch in der Praxis liefern kann, zeigt unser Test.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Verarbeitung der Intenso XS5000 geht in Ordnung. Das weiße Kunststoffgehäuse wirkt solide, wenn auch etwas schlicht. Mit Abmessungen von 90 x 63 x 12,6 mm und einem Gewicht von 103 g lässt sie sich bequem in der Hosentasche verstauen. Die Powerbank liegt gut in der Hand. An der Seite befinden sich die beiden USB-Ports (1x USB-A, 1x USB-C) sowie der Micro-USB-Eingang zum Laden des internen Akkus.

Der USB-C-Anschluss unterstützt sowohl Power Delivery (PD) als auch Quick Charge und kann mit bis zu 10 Watt laden sowie geladen werden. Der USB-A-Port liefert ebenfalls maximal 10 Watt. Praktisch: Über die vier weißen LEDs an der Seite lässt sich jederzeit der Ladestand ablesen.

Unter der Haube steckt ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Nennkapazität von 5000 mAh. Leider zeigt sich im Praxistest, dass die nutzbare Kapazität deutlich darunter liegt. Hier gibt es in dieser Preisklasse bessere Alternativen.

Anschlüsse & Ladestandards

Die Intenso XS5000 bietet einen USB-A-Ausgang mit maximal 5V/2A (10 Watt). Daneben gibt es einen flexiblen USB-C-Port, der sowohl zum Laden anderer Geräte als auch zum Aufladen der Powerbank selbst genutzt werden kann. Er unterstützt die Schnellladestandards USB Power Delivery (PD) und Quick Charge mit bis zu 10 Watt. Als dritte Option steht ein klassischer Micro-USB-Eingang zum Aufladen des internen Akkus mit maximal 5V/2A (10 Watt) bereit.

Praxistest

Im Praxistest muss die Intenso XS5000 leider Federn lassen. Von der beworbenen Nennkapazität von 5000 mAh stehen effektiv nur durchschnittliche 57 Prozent zur Verfügung – das ist umso schmerzlicher bei so wenig Kapazität. Das bedeutet, man kann ein durchschnittliches Smartphone bestenfalls einmal komplett damit aufladen. Andere Powerbanks in dieser Preisklasse bieten oft 6000 bis 10.000 mAh und deutlich mehr nutzbare Kapazität.

Preis

Aktuell bekommt man die Intenso XS5000 für 10 Euro.

Fazit

Die Intenso XS5000 ist eine kompakte und optisch ansprechende Powerbank, die jedoch nur bedingt überzeugen kann. Zwar punktet sie mit schlankem Design, geringem Gewicht und einem praktischen USB-C-Port. Doch die nutzbare Kapazität fällt mit nur 57 Prozent der beworbenen 5000 mAh ernüchternd aus. Hier bietet die Konkurrenz deutlich mehr fürs Geld.

Immerhin stimmen Verarbeitung und Ladegeschwindigkeit. Wer eine schicke Zusatzbatterie für unterwegs sucht und über die geringe effektive Kapazität hinwegsehen kann, erhält mit der Intenso XS5000 ein solides Produkt. Für die meisten Anwender gibt es aber bessere Alternativen zum gleichen Preis oder günstiger – mit mehr Power und Ausstattung.

ZUSÄTZLICH GETESTET

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Künstliche Intelligenz

Nach verdächtigen Mails: Fairphone-Shop wohl nicht gehackt


Im Webforum von Fairphone und auf Mastodon berichten Nutzer seit vorgestern von verdächtigen E-Mails, die sie im Zusammenhang mit vorherigen Käufen im Fairphone-Shop empfangen haben. Konkret soll es sich bei den Mails um erneut versandte Auftragsbestätigungen zum Einkauf handeln. Anders als vorherige offizielle Mails von Fairphone ist der Absender jedoch nicht „noreply @ mail.fairphone.com“ sondern „noreply @ test.email.bloomreach.com“. Zudem verweisen die in der Mail eingefügten Links laut den Betroffenen auf zweifelhafte Webseiten, während der übrige Mailinhalt korrekte Daten enthält, etwa die Auftragsnummer und Rechnungsdaten.

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Im Support-Forum sorgen sich die Käufer deshalb, dass der Shop entweder von einem Datenleck oder gar von einem Hack betroffen worden sein könnte. Die Befürchtung räumt Fairphone nun in Teilen aus. Das Unternehmen meldete sich an selber Stelle zu Wort und teilte mit, dass Bloomreach das offizielle von Fairphone genutzte E-Mail-CMS sei. Der fehlerhafte Mailversand sei nach jetzigem Stand dort nicht aufgrund eines Datenlecks, sondern wegen einer internen Fehlfunktion hervorgerufen worden. Fairphone will den Fall weiter untersuchen und die Nutzer auf dem Laufenden halten.


(spo)



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Künstliche Intelligenz

Tech-Aktien und Bitcoin ziehen nach starken Verlusten wieder an


An den US-Börsen haben Aktien von Technologieunternehmen nach Tagen mit großen Verlusten am Freitag wieder an Wert gewonnen. Am deutlichsten legte an der US-Börse Nasdaq Nvidia zu, das den Handelstag mit einem Plus von 7,8 Prozent abschloss. Mit rund 185 US-Dollar pro Anteil ist die Aktie nun nur noch knapp ein Prozent von ihrem Kurs am Anfang der Woche entfernt.

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Wie die Financial Times meldet, zogen auch andere Tech-Aktien wieder an, darunter Intel und Broadcom, wenn auch nicht so deutlich wie Nvidia. Dessen Chef Jensen Huang hatte am Freitag in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC gesagt, er halte den Ausbau von KI-Rechenzentren für „nachhaltig“. Der Kursrutsch in dieser Woche war unter anderem wegen nachlassendem Vertrauen von Anlegern in den KI-Boom ausgelöst worden, aber nicht nur. Wie Bloomberg noch am Donnerstag schrieb, führten anhaltend schlechte Nachrichten aus Wirtschaft und Politik zur Flucht aus Tech-Werten und anderen bisher für sicher gehaltenen Anlagen.

Dazu zählte auch der Bitcoin, der in dieser Woche kurzzeitig sogar auf rund 60.000 US-Dollar fiel. Am Montag war er noch knapp 79.000 US-Dollar wert, aktuell sind es knapp 70.000 US-Dollar. Die Kryptowährung hat sich von den Verlusten also noch nicht ganz erholt und ist weit von ihrem Höchststand von über 125.000 US-Dollar Anfang Oktober 2025 entfernt. Auch andere Coins sind von den Verlusten betroffen, deren Trends folgen in der Regel der Entwicklung des Bitcoin.

Sorgen vor einem Platzen der KI-Blase bleiben jedoch bestehen. Der Financial Times sagte Fabiana Fedeli vom Vermögensverwalter M&G: „Der Markt überdenkt seinen Umgang mit KI“. Andere Analysten wiesen darauf hin, dass manche Anleger ihr Portfolio getreu dem alten Motto „buy the dip“ umgestellt haben könnten, also bei fallenden Kursen zugeschlagen hätten.

Im Zentrum des KI-Hypes steht nach wie vor Nvidia, das die meisten KI-Beschleuniger in Form von GPUs liefert. Laut einem früheren Bericht der Financial Times sollen die Gesamtinvestition von großen Tech-Unternehmen, den sogenannten Hyperscalern, in diesem Jahr bei rund 660 Milliarden US-Dollar liegen.


(nie)



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