Connect with us

Künstliche Intelligenz

betterCode() PHP bietet Online-Workshop „KI-Coding-Tools verstehen und meistern“


Die Online-Konferenz betterCode() PHP 2025 am 25. November 2025 beschäftigt sich mit den aktuellen Entwicklungen der Sprache PHP und ihrer praktischen Anwendung. Veranstaltet wird das Event von iX und dpunkt.verlag, in Kooperation mit thePHP.cc.

Weiterlesen nach der Anzeige

Release Manager Volker Dusch zeigt, welche Neuerungen die kommende Version PHP 8.5 bringt und wie sie den Entwicklungsalltag verändern. Arne Blankerts stellt den Caddy Server als europäische Alternative zu Nginx vor, Alexandre Daubois erläutert den Aufbau und die Leistungsfähigkeit von FrankenPHP. Weitere Themen sind Testing und Entwurfsmuster – Sebastian Bergmann zeigt, wie sich mit gezielten Tests sicher in Legacy-Code eingreifen lässt, während Stefan Priebsch erklärt, wie gute Architekturentscheidungen die Wartbarkeit erhöhen. In einer abschließenden Diskussion geht es um den Umgang mit KI‑gestützten Entwicklungswerkzeugen und offene rechtliche Fragen.


Portrait Rainer Stropek

Portrait Rainer Stropek

Rainer Stropek ist seit 2008 Mitbegründer und CEO der Firma software architects. Zudem leitet Rainer die österreichische Niederlassung des Beratungs- und Schulungsunternehmens IT-Visions. Er hat zahlreiche Bücher und Artikel über C#, Datenbankentwicklung, Microsoft Azure, XAML und Webentwicklung geschrieben

Zwei Tage später – am 27. November 2025 von 8 bis 12 Uhr – vertieft der neue Online‑Workshop „KI-Coding-Tools verstehen und meistern“ unter Leitung von Rainer Stropek das Thema künstliche Intelligenz in der Programmierpraxis. Teilnehmende lernen, gängige Tool‑Kategorien einzuordnen, Funktionsweisen wie Prompting oder Kontextmanagement zu verstehen und das Model Context Protocol (MCP) in seiner Bedeutung für künftige Entwicklungsumgebungen zu bewerten. Anhand praktischer Beispiele zeigt Stropek, wie sich die Stärken aktueller KI‑Tools im Alltag nutzen und deren Grenzen realistisch einschätzen lassen.

Ein Ticket für den Online-Workshop ist für 399 Euro (zzgl. 19 % MwSt.) über den Ticketshop erhältlich.

Tickets für die Konferenz betterCode() PHP 2025 lassen sich für 299 Euro (zzgl. 19 % MwSt.) im Ticketshop erstehen. Informationen zum Workshop, dem detaillierten Konferenzprogramm und zur Anmeldung finden Interessierte auf der Website der betterCode() PHP 2025.

Weiterlesen nach der Anzeige


(mdo)



Source link

Künstliche Intelligenz

Grafikkarten: Spielern könnte eine jahrelange Durststrecke bevorstehen


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

PC-Spieler könnte eine mehrjährige Grafikkarten-Durststrecke erwarten. Laut The Information hat Nvidia nicht nur die Neuauflage GeForce RTX 5000 Super fürs Jahr 2026 eingesackt. Auch die Nachfolgegeneration GeForce RTX 6000 soll Nvidia ins Jahr 2028 verschoben haben.

Weiterlesen nach der Anzeige

Laut The Information wäre Nvidia selbst nach ursprünglicher Planung schon mit den GeForce RTX 6000 spät dran gewesen. Die Serienproduktion sollte demnach erst Ende 2027 starten. Wenn sie wie berichtet frühestens Anfang 2028 beginnt, ist mit einer Markteinführung erst ab dem Sommer 2028 zu rechnen. Hinter der Generation dürfte sich der Codename Feynman verbergen. KI-Beschleuniger mit Feynman-Architektur stehen ebenfalls für das Jahr 2028 an.

Die GeForce-Modelle RTX 5080 Super, RTX 5070 Ti Super und RTX 5070 Super sollten eigentlich schon 2025 erscheinen. Nach mehreren Verzögerungen bringt Nvidia sie laut mehreren Quellen auch im Jahr 2026 nicht mehr. Fraglich ist, ob die Neuauflage 2027 noch erscheint. Das wäre zwei Jahre nach der Markteinführung der ursprünglichen RTX-5000-Grafikkarten.

Der Grund liegt auf der Hand: Die Super-Varianten sollten 50 Prozent mehr Speicher erhalten als die bisherigen Modelle. Allerdings ist das notwendige DRAM knapp. Die hohe Nachfrage durch KI-Rechenzentren hat eine weitreichende Speicherkrise ausgelöst. Schon alle bisherigen Gaming-Grafikkarten sind in den vergangenen Wochen erheblich teurer geworden.

Sowohl Nvidia als auch AMD konzentrieren sich auf KI-Beschleuniger. Die Topmodelle mit High-Bandwidth Memory (HBM) kosten 20.000 Euro aufwärts und bringen den Firmen riesige Margen ein. Nvidia lag zuletzt bei einer Bruttomarge von über 73 Prozent. Die neue Rubin-Generation soll nur für Rechenzentren erscheinen und für Hyperscaler noch 2026 verfügbar sein.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die Grafikchips der GeForce-Serie RTX 5000 und dessen GDDR7-Speicher setzt Nvidia derweil auch bei den teureren Servermodellen wie der RTX Pro 6000 Blackwell (ab 8400 €) ein (nicht zu verwechseln mit der kommenden GeForce-Serie RTX 6000).

AMD-Chefin Lisa Su sagte in der Analystenkonferenz zu den jüngsten Geschäftszahlen offen: „Unser Schwerpunkt ist Enterprise und weiter im Premium-Segment am oberen Ende des Marktes zu wachsen.“ Wann die nächsten Radeon-Grafikkarten erscheinen, ist unbekannt.


Update

06.02.2026,

13:04

Uhr

Anmerkung zu Feynman eingefügt.


(mma)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Jetzt in der Make 1/26: 3D-Druck-Slicer im Vergleich


Slicer wandeln CAD-Modelle mit wenigen Klicks in druckbare Pfade um – doch sie können längst viel mehr. Praktische Werkzeuge unterstützen beim Bearbeiten von Modellen, ohne dass man dafür 3D-Software beherrschen muss. Doch welche Funktionen lohnen sich wirklich? Und spielt die Wahl des Slicers überhaupt eine Rolle? Diesen Fragen gehen wir in der Make 1/26 nach.

Weiterlesen nach der Anzeige

Zunächst widmen wir uns dem OrcaSlicer, der sich wachsender Beliebtheit erfreut. Das Community-Projekt unterstützt bereits mehr als 320 Drucker, vereint Funktionen von Ultimaker Cura, PrusaSlicer und BambuStudio und bringt zahlreiche eigene Verbesserungen mit: von Baumstützen über versteckte Nähte, bis hin zu verbesserten Fuzzy-Skin-Mustern. Um zu verstehen, was den OrcaSlicer für Anfänger und auch 3D-Druck-Veteranen so interessant macht, werfen wir einen Blick auf auf seine Wurzeln und die Beziehung zu den anderen großen Slicern.



Streifen auf PETG-Drucken lassen sich mit einer Einstellung im Slicer vermeiden.

Für alle, die nach der Theorie gleich loslegen wollen, haben wir nützliche Funktionen zusammengetragen, mit denen sich schneller, schöner und stabiler drucken lässt – und die sich in unserem Redaktions- und Maker-Alltag bewährt haben: Wir zeigen etwa, was gegen Streifenbildung bei PETG hilft, wie Wände und die Ausrichtung sich auf die Stabilität auswirken oder was man mit Modifiern anstellen kann. Da jeder von uns seinen Drucker und Slicer verschieden verwendet, ist eine vielseitige Sammlung an Tipps und Tricks entstanden.

Die Ausgabe 1/26 ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen – bis zum 20.02. sogar versandkostenfrei. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 1/26.


(akf)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

heise+ Update vom 6. Februar 2026: Lesetipps fürs Wochenende


Hand aufs Herz: Wie viele ungelesene E-Mails schlummern in Ihrem Posteingang? Bei mir sind es mehr, als ich zugeben möchte. Google hat uns bei der Einführung von Gmail einst versprochen, dass wir nie wieder eine Nachricht löschen müsste. Heute ist der Speicherplatz auf einmal begrenzt und mein digitales Postfach quillt über (allerdings nur mit Spam. Ich habe Gmail nie meine wichtigen Daten gegeben, hehe). Vielleicht ist es an der Zeit für einen digitalen Frühjahrsputz. Falls Sie ebenfalls mit dem Gedanken spielen, sich von Big Tech zu emanzipieren, aber Ihren Datenschatz nicht einfach zurücklassen wollen, hat mein Kollege Daniel Ziegener eine praktische Anleitung für Sie. Er erklärt, wie Sie Ihr Gmail-Postfach sichern und zu einem neuen Anbieter umziehen können.

Wenn wir schon dabei sind, in der digitalen Welt aufzuräumen, warum nicht auch gleich im echten Zuhause für Ordnung sorgen? Ich rede hier nicht davon, endlich mal die Krümel aus den Schubladen auszuwischen, sondern einfach mal das Smart Home sinnvoll zu sortieren. Denn eigentlich benötigt die smarte Beleuchtung, der Saugroboter und die Heizungssteuerung eine eigene App. Aber das kann schnell unübersichtlich werden. Warum also nicht dieses Wochenende sich Zeit nehmen, um Home Assistant einzurichten? Marvin Strathmann hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und zeigt Ihnen, was Einsteiger über die Smart-Home-Zentrale Home Assistant wissen müssen.

Die Lust am Tüfteln und Optimieren muss aber nicht an der Haustür enden. Viele von uns fahren Autos aus den 2010er-Jahren, die zwar mechanisch top in Schuss sind, deren Infotainment-Systeme aber hoffnungslos veraltet wirken. Statt sich mit teuren und veralteten Navi-Updates herumzuschlagen, gibt es clevere Alternativen. Stefan Porteck hat getestet, wie Sie mit einer Nachrüstbox auch in älteren Autos moderne Dienste wie Apple CarPlay und Android Auto nutzen können. So fühlt sich auch ein bewährtes Fahrzeug wieder frisch und zeitgemäß an.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „heise+ Update vom 6. Februar 2026: Lesetipps fürs Wochenende „.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt