Künstliche Intelligenz
Blutzuckerüberwachung: Isaac kontrolliert den Blutzucker ohne Nadelstiche
Das US-Unternehmen PreEvnt hat ein nicht invasives Blutzuckerkontrollgerät auf der CES 2026 in Las Vegas vorgestellt. Das berichtet das US-Magazin Wired. Laut Hersteller eignet sich das Gerät sowohl für Menschen mit Diabetes Typ 1 und 2 als auch für Menschen, die ihren Blutzuckerspiegel aus gesundheitlichen Gründen überwachen wollen.
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Das Isaac genannte Gerät ist in etwa so groß wie eine 2-Euro-Münze und misst den Biomarker Aceton im menschlichen Atem, schreibt Wired. Der süßlich-fruchtige Acetongeruch im Atem ist ein häufiges Symptom der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus und steht in Verbindung mit einem steigenden Glucoseanteil im Blut. Der Isaac kann laut PreEvnt folglich nur auf erhöhten Blutzucker hinweisen und keine exakten Messwerte liefern. Eine kontinuierliche Überwachung der Blutzuckerwerte dürfte das Gerät also nicht gänzlich ablösen. Das Gerät reduziert aber laut Hersteller die Frequenz klassischer Blutzuckermessungen.
Blutzuckerüberwachung ohne Nadelstiche
Fortschrittlich ist, dass das kleine Kontrollgerät ohne Nadelstiche unter der Haut auskommt. Es eignet sich deshalb besonders für Kinder und ältere Menschen. Gängige Blutzuckermessmethoden arbeiten bislang invasiv. Die Messung erfolgt klassischerweise mittels einer kleinen Menge Blut, die durch einen Nadelstich entnommen wird. Die Blutprobe wird anschließend auf einen Messstreifen aufgetragen, der von einem Messgerät auf der Basis einer chemischen Reaktion zwischen Blut und Teststreifen ausgelesen wird.
Auch modernere Messmethoden wie die beim Continuous Glucose Monitoring (CGM) eingesetzten Sensoren arbeiten meist mit einer subkutanen Nadel. CGM-Sensoren überwachen allerdings die Glucosekonzentration im Gewebe, nicht im Blut.
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Zulassung für nächstes Jahr geplant
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Das Konzept des Isaac wurde von PreEvnt bereits auf der CES 2025 vorgestellt. Seit Ende vergangenen Jahres durchläuft das Gerät eine erste klinische Studie an Menschen in Zusammenarbeit mit der Indiana University. Die Studie vergleicht die Leistung von Isaac im Vergleich zu klassischen Methoden zur Überwachung des Blutzuckerspiegels. 2027 soll Isaac von der Food and Drug Administration (FDA), der US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel, im Rahmen eines De-Novo-Verfahrens zugelassen werden. Eine De-Novo-Klassifizierung ist ein Zulassungsverfahren von Medizinprodukten in den USA, für die keine vergleichbaren Vorgängerprodukte existieren.
Für den Isaac von PreEvnt wird auch eine Smartphone-App entwickelt, die Blutzuckerwerte und zu sich genommene Lebensmittel protokollieren und auf einer Zeitachse darstellen können soll. Innerhalb der App können Menschen mit Diabetes Notfallkontakte hinterlegen, die bei Bedarf kontaktiert werden sollen. Die App befindet sich laut Wired aktuell in der Endphase der Entwicklung, konnte auf der CES aber bereits getestet werden.
heise online ist offizieller Medienpartner der CES 2026.
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(rah)
Künstliche Intelligenz
Apple übernimmt Photonik-Startup invrs.io | heise online
Apple hat sich Technologie und Know-how des Start-ups invrs.io gesichert. Der Konzern übernimmt bestimmte Vermögenswerte und stellt den einzigen Mitarbeiter sowie Anteilseigner ein, heißt es in einer Meldeliste der EU-Kommission, in der große Unternehmen wie Apple ihre Übernahmen offenlegen müssen.
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In der Meldung steht, dass invrs.io „Open-Source-Frameworks für die Photonikforschung“ entwickelt. Laut GitHub-Präsenz entwickelte das Start-up eine KI-gestützte Designplattform für Optik und optische Komponenten, wie sie in VR- und AR-Systemen, Rechenzentren sowie autonomen Fahrzeugen zum Einsatz kommen könnten.
Das Start-up wurde 2023 von Martin Schubert gegründet. Seinem LinkedIn-Profil zufolge leitete er bei Google und Meta über mehr als sechs Jahre hinweg sogenannte Inverse-Design-Programme.
Beim Inverse Design beginnt der technische Entwurfsprozess nicht mit einer konkreten Form oder einem Material, sondern mit den gewünschten Leistungsmerkmalen. Aus diesen Zielvorgaben berechnet ein Algorithmus automatisch die Konfiguration, die diese am besten erfüllt. Die KI durchsucht dabei große Variantenräume, vergleicht mögliche Lösungen und passt die Entwurfsparameter iterativ an. Die Open-Source-Plattform invrs.io stellte dafür standardisierte KI-Designaufgaben und Benchmarks speziell für den Bereich der Optik bereit.
Von Google über Meta zu Apple
Martin Schubert wurde laut einem älteren Photonics-Artikel in Deutschland geboren, wuchs in den USA auf und studierte Elektrotechnik an der Eliteuniversität Cornell.
Dem LinkedIn-Profil zufolge arbeitete Schubert beim US-Hersteller Micron an LED- und Speicher-Technologien. Anschließend war er sieben Jahre bei Alphabets Forschungslabor X tätig, wo er 2017 ein KI-gestütztes Photonik-Designprojekt gründete und leitete. Dort entwickelte Schubert mit seinem Team laut eigenen Angaben die fortschrittlichste Inverse-Design-Plattform ihrer Art.
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Diese Arbeit setzte er bei Meta Reality Labs fort, einer auf VR- und AR-Technologien spezialisierten Abteilung des Konzerns. Dort entwickelte Schubert neue Methoden für das Inverse Design von Mikro-LEDs (nicht zu verwechseln mit Mikro-OLEDs). Die gelten als Schlüsseltechnologie für AR-Brillen, die derzeit jedoch noch schwer in großen Stückzahlen herzustellen ist.
Für Apple könnte das erworbene Know-how etwa für Displays und optische Systeme in VR- und AR-Brillen relevant sein. Inverse-Design-Methoden können hier helfen, neuartige Mikrostrukturen für Waveguide-Displays, Linsen oder Mikro-LED-Arrays zu finden, die mit klassischen Entwurfsverfahren kaum erreichbar wären.
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(tobe)
Künstliche Intelligenz
Robotaxi-Unternehmen Wayve nimmt 1,2 Milliarden US-Dollar ein
Geld für autonomes Fahren: Das britische Unternehmen Wayve hat erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Damit ist es nach eigenen Angaben über acht Milliarden US-Dollar wert. Zu den Investoren gehören neben Technologie- auch drei Autokonzerne.
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Wayve entwickelt eine auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software für autonom fahrende Autos. Im Laufe dieses Jahres will das Unternehmen seinen ersten regulären Dienst mit Robotaxis aufnehmen.
Gerade hat Wayve seine vierte Finanzierungsrunde abgeschlossen. Dabei hat das Unternehmen nach eigenen Angaben 1,2 Milliarden US-Dollar eingenommen. Der Wert des Unternehmens betrage damit 8,6 Milliarden US-Dollar.
Zu den Investoren gehören neben institutionellen Anlegern wie einem kanadischen Pensionsfonds auch Unternehmen aus verschiedenen Technologiesektoren. Darunter sind etwa der Softwarekonzern Microsoft, der Chiphersteller Nvidia sowie der Fahrdienst Uber. Schließlich beteiligen sich auch die drei Autokonzerne Mercedes-Benz, Nissan und Stellantis an Wayve.
Uber will aufstocken
Uber habe zudem zugesagt, seine Beteiligung aufzustocken, damit für den Start des kommerziellen Dienstes 1,5 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stehen. Die Robotaxis von Wayve sollen zum Start in London fahren. Weitere Städte sollen folgen.
Daneben will Wayve sein System auch an Automobilhersteller vermarkten. Diese können es dann als Assistenzsystem in ihre Fahrzeuge integrieren. Das Spektrum reicht dabei vom teilautomatisierten Fahren ohne Hände am Lenkrad (Level 2+) bis hin zum hochautomatisierten Fahren (Level 4).
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Das System für das autonome Fahren läuft laut Unternehmen auf dem Fahrzeugcomputer und benötigt keine hochauflösenden Karten oder ortsspezifische Technik. Wayve hat es mit Daten aus über 70 Ländern trainiert. Dadurch sei es möglich gewesen, im vergangenen Jahr ohne vorherige städtespezifische Feinabstimmung Testfahrten in über 500 Städten in Europa, Nordamerika und Japan durchzuführen.
Wayve ist nicht der einzige Akteur, der in diesem Jahr autonome Taxis in London einsetzen will: Konkurrenz gibt es von der Alphabet-Tochter Waymo sowie den Fahrdiensten Uber und Lyft. Beide wollen Fahrzeuge einsetzen, die mit dem System Apollo Go des chinesischen Digitalkonzerns Baidu ausgestattet sind.
(wpl)
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Mova Z60 Ultra Roller SA im Test: Guter Saugroboter mit Station & Wischwalze
Der Z60 Ultra Roller SA sieht aus wie das Topmodell des Herstellers und hat viele Gemeinsamkeiten, ist aber günstiger. Lohnt sich der Kauf?
Der Mova Z60 Ultra Roller SA ist die günstigere Variante des Z60 Ultra Roller (Testbericht) ohne zusätzliches Namenskürzel. Im Handel steht das SA im Namen für „Standalone“, wirklich nachvollziehbar ist das aber nicht. Denn die Gemeinsamkeiten mit dem Topmodell sind groß und auch die vollwertige Reinigungsstation des Topmodells ist wieder mit dabei – eigenständig wirkt hier nichts. Auch die Grundidee bleibt gleich: Der SA ist wieder ein Saugroboter mit Wischwalze und Reinigungsstation, der sich weitgehend selbst versorgt.
Die Punkte, an denen der Hersteller Einsparungen vorgenommen hat, sieht man erst auf den zweiten Blick. Wir verraten im Test, welche das sind und ob sich ein Kauf lohnt.
Design und Verarbeitung
Optisch sind sich beide Z60-Modelle sehr ähnlich. Größter äußerlicher Unterschied: Das teurere Modell kommt in Schwarz, das SA-Modell in Weiß. Der Roboter bleibt kompakt mit ausfahrbarem Laserturm und abnehmbarer Oberseite. Die Station bietet mit 47 cm in der Höhe, 42 cm in der Breite und 46 cm in der Tiefe die gleichen Maße wie beim teureren Modell und kommt ebenfalls mit rundlicher Formsprache daher. In Weiß wirken Station und Roboter auf uns aber trotz gleich guter Verarbeitung etwas hochwertiger.
Mova Z60 Ultra Roller SA – Bilderstrecke
Die eigentlichen Unterschiede finden sich aber nicht bei Design oder Form, sondern bei der Technik. Das Fahrwerk des teureren Z60 Ultra Roller ohne SA nutzt die sogenannte Lift-Pro-Mechanik, mit der es den ganzen Korpus anheben kann. Zusammen mit der Klettertechnik Stepmaster 2.0 Hindernisse bis zu 8 cm Höhe zu überwinden. Der Z60 Ultra Roller SA verzichtet darauf. Das wirkt sich besonders dann aus, wenn hohe Teppiche oder dicke Türschwellen im Haushalt vorhanden sind. Hinzu kommt, dass der SA nicht die neuere Klettertechnik des größeren Modells nutzt und so nur deutlich niedrigere Türschwellen überwinden kann.
Seitenbürste, Hauptbürste und Wischwalze sind hingegen wie beim Topmodell aufgebaut. Im SA-Roboter sitzen ein Staubbehälter mit 0,2 l und ein Frischwassertank mit 0,1 l. Die Station übernimmt die Hauptversorgung. Sie hält 4 l Frischwasser bereit und nimmt bis zu 3,5 l Schmutzwasser auf. Der Staubbeutel fasst 3,2 l. Der Reinigungsmitteltank fasst beim SA 0,4 l und nimmt im Gegensatz zum Geschwistermodell nur eine Reinigungsflüssigkeit auf. Das Topmodell bietet gleichzeitig Platz für zwei unterschiedliche Reiniger und dosiert in der App einstellbar das passende Mittel. Außerdem fehlt beim SA die UV-Desinfektion der Walze des Topmodells.
Inbetriebnahme und App
Die Einrichtung folgt dem üblichen Ablauf. Roboter und Station werden aufgestellt, mit Strom verbunden und dann einfach und schnell in der Mova-Home-App eingebunden. Als erste Fahrt erfolgt eine Schnellkartierung, anschließend lassen sich Räume teilen, zusammenlegen und benennen. Zonenreinigung und Sperrzonen gehören zum Standard und sind beim Z60 ohne SA ebenfalls vorhanden. Die App ist im Wesentlichen identisch zur App des Topmodells – mit nahezu denselben umfangreichen Features. Leichte Unterschiede bestehen nur bei der Station. Mangels zweigeteiltem Reinigungsmitteltank gibt es hier keine Auswahl des Reinigungsmittels.
Navigation und Hindernisvermeidung
Die Grundnavigation ist bei beiden Modellen ähnlich – ähnlich gut. Der Roboter erstellt per „Laserturm“ (Lidar – Light Detection and Ranging) eine millimetergenaue Karte und fährt zum Reinigen anschließend systematische Bahnen. Für die Hinderniserkennung kommt ein kombiniertes Kamera- und Lasersystem mit zusätzlicher Beleuchtung zum Einsatz. Beide Z60-Varianten fahren den Laserturm ein, wenn es unter Möbeln eng wird. Das senkt das Risiko, an niedrigen Kanten hängenzubleiben.
Der entscheidende Unterschied zwischen den Modellen liegt bei der Kletterfähigkeit. Im Test überfuhr der Z60 Ultra Roller SA je nach Beschaffenheit der Kante rund 2 bis 2,5 cm – das ist zwar leicht überdurchschnittlich, das Topmodell kommt allerdings auf 5 oder bei zweistufiger Kante sogar 8 cm. Damit ist das teurere Geschwistermodell (Testbericht) deutlich im Vorteil, wenn es um die Reinigung einer Altbauwohnung mit hohen Türschwellen geht.
Bei der Hindernisvermeidung wirken SA und Topmodell ebenbürtig. Im Test fuhr der günstigere Sauger je nach Einstellung der Hindernisvermeidung sauber und meist berührungslos um Gegenstände herum. Wie beim teureren Topmodell mit fast identischem Namen klappt das aber auch hier nicht immer: Dünne Kabel, weitgehend transparente Objekte sowie sehr flache oder kleine Hindernisse werden immer wieder mal übersehen. Wie bei der Konkurrenz ist es daher auch beim Z60 Ultra Roller SA ratsam, den Boden vor der Reinigungsfahrt aufzuräumen.
Saugleistung und Wischfunktion
Beim Saugen sind die Unterschiede zwischen den Modellen kaum auszumachen. Der SA ist mit 26.000 Pa angegeben, der teurere non-SA Z60 mit 28.000 Pa – ein geringer Unterschied von rund 8 Prozent. Auf Hartboden haben beide Modelle so gut wie jeglichen Schmutz aufgesaugt – nur am Rand kann mal etwas liegenbleiben. Auch auf Teppich gab es keine sichtbaren Unterschiede, das Ergebnis ist nach dem Saugen gut, aber nicht perfekt. Mit Haaren kommen beide Z60-Ultra-Roller-Modelle ebenfalls identisch gut zurecht. Verwicklungen mussten im Test weder an Haupt- noch an Seitenbürste oder Wischwalze händisch entfernt werden – sehr gut.
Während trotz nominell niedrigerer Saugleistung im Alltag keine Unterschiede zu erkennen sind, gibt es die beim Wischen schon eher. Zwar setzen beide Geräte offenbar die gleiche Technik mit Wischwalze und kontinuierlicher Selbstreinigung. Trotzdem erreicht der SA nicht ganz das Niveau des Topmodells. Im Grenzbereich – etwa bei eingetrockneten Flecken oder Fettstift auf Laminat – erzielte das teurere Topmodell im Test ein leicht besseres Ergebnis. Beim SA-Modell ist das zwar meist ebenfalls sehr gut, allerdings kann hier mit etwas Pech auch mal ein zweiter Durchgang nötig sein. Vorteile wie anheb- und abdeckbare Wischrolle beim Befahren von Teppich bieten hingegen beide Z60-Ultra-Roller-Modelle.
Ebenfalls beiden Modellen gemein ist die effektive Wäsche der Wischrolle in der Station mit bis zu 80 Grad heißem Wasser, während die eigentliche Bodenreinigung mit zimmerwarmem Wasser geschieht.
Akku
Beim Akku sind die Eckdaten auf dem Papier ähnlich: Der Z60 Ultra Roller SA nutzt einen Akku mit 6,4 Ah. Die maximale Laufzeit ist mit bis zu 220 Minuten angegeben, die Ladezeit liegt bei bis zu 4,5 Stunden. Im Alltag zeigt sich allerdings das SA-Modell effizienter. Es reinigte saugend und wischend rund 120 Quadratmeter am Stück, bevor der Akkustand zur Rückkehr zur Ladestation zwang – also rund 15 bis 20 Prozent mehr als beim teureren Modell.
Preis
Die UVP des Mova Z60 Ultra Roller SA liegt in Deutschland bei 999 Euro. Der aktuelle Straßenpreis beginnt laut Preisvergleich bei etwa 749 Euro (Amazon), das Topmodell kostet zum gleichen Zeitpunkt 899 Euro.
Fazit
Der Mova Z60 Ultra Roller SA ist keine Billigversion, sondern eine gezielt abgespeckte Variante – deren Sinnhaftigkeit sich aber gerade wegen des erwartbar ähnlichen Straßenpreises nicht wirklich erschließt. Die beiden Z60-Ultra-Roller-Modelle sind nahezu identisch: Dank fast gleicher Technik sind Saugleistung, Haar-Handling und genaue Navigation sowie starke Objekterkennung weitestgehend gleich gut.
Neben kleineren Unterschieden wie der fehlenden UV-Desinfektion der Wischrolle und des zweiten Reinigungsmitteltanks sind die etwas schwächere (aber dennoch sehr gute) Wischleistung sowie die deutlich abgespeckte Kletterleistung am relevantesten.
Bei einem geringeren Preisunterschied lohnt sich der Griff zum SA-Modell nicht – denn das in der UVP spürbar teurere Modell (1199 zu 899 Euro!) ist in vielen Bereichen etwas und in manchen Bereichen sogar spürbar besser. Bei einem Preisunterschied von aktuell mehr als 150 Euro sieht das aber schon anders aus – hier kann sich ein Kauf lohnen, auch wenn wir dennoch die Vorteile des „normalen“ Z60 Ultra Rollers vorziehen würden.
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