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Brand Experience: Mit dieser Tüte will Heinz Ketchup Pommes-Fans glücklich machen


Physische Markenerlebnisse liegen gerade angesichts des KI-Booms voll im Trend. So aktiv wie der Soßenhersteller Heinz nutzt dieses Instrument aber wohl niemand. Jetzt soll eine innovative Pommestüte zum Eintrittsticket der Marke in den lukrativen Außer-Haus-Verzehr werden.

Pommesfans müssen schon lange mit diesem Dilemma leben: Wer sich seine frittierten Kartoffeln im Imbiss oder dem Fastfood-Restaurant bestellt, bekommt das Ketchup entweder direkt auf seine Pommes Frites, wo sie das krosse Produkt unweigerlich aufweichen, oder in kleinen Plastiktüten, die nur schwer zu öffnen sind.

Mit der sogar zum Patent angemeldeten Pommes-Tüte Heinz Dipper will der Soßenhersteller Heinz für genau dieses Problem eine Lösung gefunden haben. Der Kartonbehälter hat eine aufklappbare Tasche, in der das Ketchup direkt gefüllt werden kann.

Für Nina Patel, Vice President, Global Heinz Brand bei Kraft Heinz, ist die neue Tüte eine logische Weiterführung der bisherigen Position: „Nachdem wir mit unserer Kampagne ,Looks Familiar‘ weltweit auf die Ähnlichkeit zwischen Pommes-Boxen und unserem ikonischen Heinz Keystone hingewiesen hatten, wollten wir den nächsten Schritt wagen: die Neugestaltung der weltweit bekannten Pommes-Box, damit sie für Heinz-Liebhaber noch besser funktioniert.“

Aber der Heinz Dipper soll mehr sein als nur eine amüsante Design-Idee. Das Unternehmen ist mit seinen Flaschen schwerpunktmäßig bei häuslichen Mahlzeiten und Events im Familien- und Freundeskreis unterwegs. Heinz Dipper soll jetzt die Markenpräsenz in einem bisher wenig erschlossenen Segment verstärken. Patel: „Da immer mehr Mahlzeiten außerhalb des Hauses in Drive-Thru-Restaurants und unterwegs eingenommen werden, ist der Heinz Dipper eine praktische Innovation, um Fans dort abzuholen, wo sie uns brauchen.“



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