Apps & Mobile Entwicklung
ChatGPT, X, Ikea und PayPal betroffen: Cloudflare-Ausfall sorgt für massive Störungen im Netz

Ein Ausfall bei dem CDN- und Cybersicherheit-Dienstleister Cloudflare sorgt für massive Störungen im Netz. Zahlreiche Unternehmen sind betroffen, dazu zählen auch Schwergewichte wie ChatGPT, X und PayPal. Mittlerweile erklärt Cloudflare aber, dass das Problem behoben sei.
Die Ausfälle starteten rund um die Mittagszeit. Betroffen sind Cloudflare-Seiten und Dienste wie das Bot-Management, das Content Delivery Network (CDN), das Dashboard, Firewall und Netzwerkdienste. Laut der Statusseite wurde der Fehler bereits identifiziert und eine Lösung implementiert.
Cloudflare geht nun davon aus, dass der Vorfall behoben ist. Das Unternehmen prüfe aber weiterhin, ob nochmals Fehler auftreten.
Prominente Namen betroffen
Von dem Ausfall bei Cloudflare sind zahlreiche Dienste betroffen, die Cloudflare-Services nutzen. Die Liste umfasst neben ChatGPT und X noch weitere prominente Namen wie PayPal, Ikea und zahlreiche kleinere Webdienste. Diese sind nach wie vor nicht oder nur eingeschränkt nutzbar.
Beim Aufruf eines Diensts wie ChatGPT erhielten Anwender zeitweise Meldungen wie „Lassen Sie challenges.cloudflare.com zu, um fortzufahren“. Zwischenzeitlich öffnete sich ChatGPT wieder, funktionierte aber nur eingeschränkt – Antworten wurden nicht oder nur sehr langsam generiert. X war ebenfalls nicht zu erreichen, Nutzer erhielten lediglich eine Cloudflare-Fehlermeldung.
Häufiger Probleme bei den Cloud-Netzwerken
Der Cloudflare-Ausfall reiht sich in die Liste der Vorfälle mit globalen Cloud-Diensten in den letzten Monaten und Jahren ein. Im Oktober betraf es etwa Amazon, durch Ausfälle bei den AWS-Diensten waren unter anderem Fortnite und Snapchat zeitweise offline.
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Gigantische Entwicklungskosten: Star Citizen bewegt sich in Richtung einer Milliarde

Stretch Goals bis 65 Millionen Dollar erreichte Star Citizen vor zehn Jahren. Mittlerweile kann an die eingegangene Summe mehr als eine Null gehängt werden. Die Weltraum-Sim geht auf Einnahmen von einer Milliarde US-Dollar zu. Die Marke fällt in diesem Jahr, wo auch der Einzelspieler-Teil erscheinen soll.
Auf dem Papier ist Star Citizen damit das teuerste jemals produzierte Videospiel. Hier verschwimmt die Einstufung allerdings, denn ganz richtig ist das nicht. Erste Teile des Spiels konnten zwar bereits kurz nach der ersten Crowdfunding-Kampagne gespielt werden und 2013 erschien zunächst das Hangar-Modul, 2014 dann eine Weltraum-Kampf-Auskopplung, die 2015 zusammengeführt wurden. Es ist also schon jetzt spielbar und macht Spaß, darauf weisen Fans immer wieder hin – man bekomme etwas für seine Käufe.
Was Star Citizen noch nicht hat, ist eine „1.0-Version“ mit allen angekündigten Bestandteilen, die das Ende der Early-Access-Phase und damit ein fertiges Spiel markieren würden. Weiterentwickelt wird ein MMO darüber hinaus aber quasi per Definition, um es frisch zu halten.
Aktuell weist Cloud Imperium Games im offiziellen Tracker Beiträge beziehungsweise Umsätze von insgesamt 930 Millionen US-Dollar aus. Gemessen am durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahr 2025 wird die Grenze von einer Milliarde US-Dollar dieses Jahr fallen – 70 Millionen fehlen, im Schnitt müssten „nur“ 5,83 Millionen Dollar pro Monat eingenommen werden.
So beliebt wie nie
Ob das Spiel „fertig“ ist, scheint für Unterstützer keine Rolle zu spielen; das was da ist, bietet ihnen genug Unterhaltung. Das legen auch Aussagen von Unternehmensgründer Chris Roberts nahe, der im Jahresrückblick auf neue Höchstwerte in Spielerzahlen und Spielzeiten hinwies.
Als Grund nannte er vor allem Fortschritte bei der Stabilität, Spielbarkeit und beim Umfang. Hype und Kontroversen gehen bei Star Citizen stets Hand in Hand, technische Meilensteine treffen etwa auf Kritik an der Monetarisierung. 2026 stehen dynamisches Server-Meshing auf der Agenda, um größere Spielerzahlen zu ermöglichen. Darüber hinaus soll das Spiel einen neuen Planetentypen, KI-Systeme zum Bevölkern der Umgebungen und Upgrades für Kernfunktionen erhalten.
Was macht Squadron 42?
Neuigkeiten gibt es auch für die Einzelspieler-Auskopplung Squadron 42, die ursprünglich 2014 erscheinen sollte. Sie ist, bestätigte Roberts, vollständig spielbar und soll rund 40 Stunden Spielzeit bieten. Übrig bleiben lediglich der Feinschliff sowie das Aufspüren von Fehlern. Aktuell bewege sich das Spiel auf den Beta-Status zu, so Roberts. Eine lange Marketing-Kampagne im Vorfeld soll es dabei nicht mehr geben. Damit sollte dem angekündigten Erscheinungstermin in diesem Jahr wenig im Wege stehen. „Nächstes Jahr“ beziehungsweise „dieses Jahr“ sollte Squadron 42 regelmäßig erscheinen.
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iPhone 17 gibt plötzlich ein mysteriöses Geräusch von sich und niemand weiß, warum
Macht Ihr neues iPhone 17 Pro ein Geräusch wie ein altes Radio? Einige Nutzer berichten von einem mysteriösen statischen und zischenden Geräusch, das beim Aufladen oder Scrollen auftritt. Finde heraus, warum das passiert und wie du einen kostenlosen Ersatz von Apple bekommst.
Apple hat das iPhone 17 und das iPhone 17 Pro im September vorgestellt. Während sich die neue Produktreihe als sehr beliebt erwiesen hat, verlief sie für einige Nutzer nicht reibungslos. Wenige Monate nach der Markteinführung tauchten Berichte über mysteriöse Probleme mit iPhone 17 Geräten auf. Die Probleme werden insbesondere von Besitzern des iPhone 17 Pro und 17 Pro Max gemeldet, während das Standardmodell offenbar nicht betroffen ist.
Lästiges iPhone-17-Pro-Problem
Betroffene Besitzer beschreiben, dass ihr iPhone 17 Pro (Testbericht) während des Ladevorgangs statische, brummende oder zischende Geräusche erzeugt, insbesondere bei der Tonwiedergabe oder der Einstellung der Lautstärke (via MacRumors). Das Geräusch wird mit dem Rauschen eines alten Radios verglichen, ein Nutzer hat ein kurzes Video als Beweis veröffentlicht.
Es gibt auch Berichte über zischende oder knisternde Geräusche, selbst wenn das Gerät nicht geladen wird. Einige Nutzer berichten, dass sie das Geräusch bei normalen Aufgaben wie dem Surfen hören. Die meisten beschreiben das Geräusch jedoch als schwach bis mäßig und stellen fest, dass es aufhört, wenn das Telefon im Leerlauf ist oder nicht an das Ladegerät angeschlossen ist. Ein Wechsel des Ladegeräts oder des Adapters scheint das Rauschen nicht zu beheben oder zu beseitigen.

Es wird vermutet, dass das Problem eher mit der Hardware als mit der Software zusammenhängt, möglicherweise mit den Komponenten des Ladegeräts, obwohl noch kein bestimmtes Teil identifiziert wurde. Sollte es sich jedoch um einen Softwarefehler handeln, kann man davon ausgehen, dass Apple das Problem in naher Zukunft mit einem Update für iOS 26 beheben wird.
Kostenloser Ersatz für einige Nutzer
Ein betroffener Nutzer berichtete, dass er das Problem in einem Apple Store vorstellte und ein komplettes Gerät ersetzt bekam.
Abgesehen von diesem Lautsprecherproblem wurde in früheren Berichten auch ein Klickgeräusch beim Öffnen der Kamera-App oder bei der Verwendung von FaceID zur Authentifizierung erwähnt. Dieses Problem schien iPhone 17-Nutzer nicht so sehr zu stören wie das aktuelle Problem.
Bislang gibt es weder von Apple noch im Apple Community Forum eine Bestätigung oder offizielle Stellungnahme. Es ist möglich, dass das Problem auf eine schlechte Charge zurückzuführen ist, die auf bestimmte iPhone 17 Pro-Modelle beschränkt ist.
Besitzen Sie ein iPhone 17? Haben Sie diese Probleme mit Ihrem Gerät erlebt? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren mit.
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