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Compute Express Link: CXL 4.0 auf Basis von PCIe 7.0 verabschiedet

Die schnelle Interconnect-Technik für Rechenzentren, der Compute Express Link (CXL), geht in Version 4.0 und nutzt dafür den hohen Durchsatz von PCIe 7.0. Damit steigt die Datenrate auf 128 GT/s, was eine Verdoppelung gegenüber CXL 3.x mit PCIe 6.0 bedeutet. Im Verbund (Bundled Ports) ist noch viel mehr drin.
CXL als schneller Interconnect im Server
Die Verbindungstechnik Compute Express Link (CXL), die dazu dient, Prozessoren, Speicher und spezialisierte Beschleuniger-Chips wie FPGAs und Netzwerk-ICs mit niedriger Latenz und hoher Durchsatzrate im Server untereinander zu verbinden, hat sich durchgesetzt und inzwischen über 5 Jahre auf dem Buckel. Setzte die erste Generation CXL 1.x noch auf PCIe 5.0, wird es beim neuen Standard CXL 4.0 nun also PCIe 7.0. Bis das im Rechenzentrum ankommt, kann es aber noch dauern. Die Spezifikationen für PCIe 7.0 wurden zwar bereits im vergangenen Juni veröffentlicht, doch dauert es bekanntlich Jahre bis fertige Produkte erscheinen. Vor 2028 wird mit PCIe 7.0 im Markt eigentlich nicht gerechnet, ob es im Rechenzentrum mit CXL 4.0 schneller geht, bleibt abzuwarten. Die große Gier nach mehr KI-Leistung sorgt vielleicht auch hier für Beschleunigung.
Durchsatz wird erneut verdoppelt
Das CXL Consortium verspricht mit CXL 4.0 bei gleichbleibender Latenz und Energieeffizienz wie beim Vorgänger eine Verdoppelung der Datenrate analog zum Wechsel von PCIe 6.0 auf PCIe 7.0 mit dem Schritt von 64 GT/s auf 128 GT/s. Kommen die vollen 16 Lanes (x16) von PCIe 7.0 zum Einsatz, bedeutet das einen Durchsatz von 256 GB/s (brutto, abzgl. Overhead) pro Richtung oder 512 GB/s im Full-Duplex-Modus simultan in beide Richtungen.
Noch schneller im Verbund (Bundled Ports)
Die Datentransferrate kann aber noch weitaus höher sein, denn mit der neuen Funktion „Bundled Ports“, die mit CXL 4.0 eingeführt wird, lassen sich die CXL-Anschlüsse mehrerer Geräte zu einer einzelnen logischen Einheit vereinen. Damit wird auch der Durchsatz gebündelt. Eine Grafik veranschaulicht den logischen Verbund aus drei CXL-4.0-Ports, der dann auf 768 GB/s (Simplex) respektive 1.536 GB/s (Duplex) kommt.
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CXL 4.0 erlaubt „Bundled Ports“ für noch mehr Durchsatz (Bild: CXL Consortium)
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Steam-Kalender: Diese 29 Rabattaktionen plant Valve bis Ende 2026

Valve hat bekanntgegeben, wann in den folgenden zwölf Monaten welche Rabattaktionen auf Steam stattfinden sollen. Gemeint sind in erster Linie große und kleine Genre-spezifische Steam Sales, aber auch die Termine der drei nächsten Steam Next Fests stehen bereits fest. Die Liste ist entsprechend lang.
Wann ist kein Steam Sale?
Dass im Grunde genommen kaum eine Woche vergeht, in der auf Steam nicht irgendeine Art von Event die Kasse zum Klingeln bringen soll, ist gemeinhin bekannt. Mitunter mag die berechtigte Frage aufkommen, ob Sales nicht schon längst zum Normalzustand geworden sind. Im vergangenen Jahr war das bereits der Fall.
Steam-Betreiber Valve liefert mit einer vollständigen Auflistung aller Steam-Aktionen bis in den Dezember 2026 nun für die nächsten zwölf Monate erneut eine Antwort: An insgesamt 212 Tagen findet eine Steam-Aktion statt. Werden die Steam Next Fests außer Acht gelassen, sind es noch immer 192 Tage – und damit mit rund 56 Prozent Abdeckung bis zum 31. Dezember abermals mehr als die Hälfte des zugrundeliegenden Zeitraums. Rabattaktionen bleiben auf Steam also in der Tat der Normalzustand.
29 Steam-Aktionen bis zum Jahresende
Die vollständige Liste der von Valve geplanten Aktionen findet sich im Anschluss. Dem sei jedoch hinzugefügt: Einerseits können sich Termine verschieben. Und andererseits erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn Rabattaktionen auf Steam können auch kurzfristig anberaumt oder ohne einen offiziellen Rahmen seitens Valve stattfinden, indem sie von Entwicklern und Publishern ausgehen. Und drittens: Sales müssen nicht unbedingt ein Indikator für tiefe Preise sein. Eine Übersicht über reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filter-Optionen liefert die Datenbank SteamDB. Mit diesem Hinweis aber schließlich zur Liste der Events:
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Optimierter Videoschnitt: Adobe verbindet den KI-Generator Firefly direkt mit Premiere

Adobe bindet das generative KI-Tool Firefly enger an das Schnittprogramm Premiere an. Wenn Teams in den Firefly-Boards Vorlagen und Ideen entwickeln, können sie diese nun direkt in Premiere importieren. Weitere KI-Neuerungen sollen zudem den Alltag erleichtern.
Indem man Firefly und Premiere verknüpft, soll eine Echtzeitbearbeitung von Inhalten möglich sein, um etwa bei Filmen die Pre- und Postproduktion zu erleichtern. Die Funktionen bauen auf bereits bekannten Neuerungen auf. Dazu zählen etwa die neuen Steuerungselemente via Prompts, mit denen sich etwa bestimmte Objekte präzise entfernen lassen sollen. Mit der öffentlichen Beta-Version des Video-Editors von Firefly sowie einem entschlackten Arbeitsbereich lassen sich Clips, Filmmaterial, Grafiken und Audio-Inhalte direkt im Browser bearbeiten.
Wie gehabt sind in der Bearbeitungsplattform Firefly Boards die Video-Modelle von mehreren Anbietern verfügbar. Dazu zählt etwa Veo von Google, mit Runway ist man zuletzt eine mehrjährige Partnerschaft eingegangen.
Neue Video-KI-Funktionen vor dem Sundance Film Festival
Die Neuerungen präsentierte Adobe im Vorfeld des Sundance Film Festival, das als einer der wichtigsten Treffpunkte für unabhängige Filmproduktionen weltweit gilt. Filmschaffende sind auch die anvisierte Zielgruppe, man will die neuen Tools in der Kreativszene verankern. Hinzu kommen noch Förderprogramme. Jungen und unerfahrenen Filmemachern aus benachteiligten Communitys bietet man Beiträge und Produktzuwendungen mit einem Wert von fast 10 Millionen US-Dollar.
Adobe Premiere und After Effects wurden ebenfalls noch um Funktionen ergänzt, die etwa die Objektauswahl und den Umgang mit Masken erleichtern sollen. Premiere erhält zudem noch eine Integration von Adobe Stock. Damit lassen sich innerhalb der App 52 Millionen Clips durchsuchen, in der Vorschau anzeigen, lizenzieren und importieren.
Verfügbar sind Neuankündigungen für Premiere, After Effects und Firefly Boards laut Adobe noch im Laufe dieser Woche.
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